Ah. Das hatte ich übersehen. 😀
Ah. Das hatte ich übersehen. 😀
Das könnte dann wohl mit einer gewissen Berechtigung „Mitte“ genannt werden.
Eine Illustration, die gelbe Hörner zeigt, die aus einem moosigen Boden mit kleinen Büschen herausragen.
Ich bin ganz tief im Moos
wo die Tagesschau
mich nicht finden kann 🌿
Endlich wird über dieses Thema mehr gesprochen und geforscht! #IchBinHanna #ProfessurHaben #ErschöpfteWissenschaft
Das kenne ich. 😇
Sticker mit einer schwarz-weißen Zeichnung von Paddington Bear und dem Text „Migration is not a crime“
Heute an einem Laternenpfahl gesehen.
Meetings und Mails für diverse Projekte und Prozesse. Den Fernseher meiner Mutter wieder zum Laufen gebracht. Zwei kleine Frühlingsspaziergänge. Homeoffice-Situation für Mittagsschlaf genutzt.
Nachrichten weiter mit Sorgen verfolgt.
Und selbst schon gelesen.
Gute Besserung weiterhin. Nach Influenza wieder auf die Beine zu kommen dauert, nach allem, was ich auch von anderen höre.
Ein vollständiger Satz.
Nö.
Ja vor allem die links, die hecken irgendetwas aus. Das denke ich auch.
Findest du Hauspost auch so attraktiv wie Emails?
Die Glückskatze guckt regelrecht verträumt.
Ach, und mal wieder Moos fotografiert.
Verschiedene Arbeitsthemen mit Privatem abgewechselt. Mittags sehr lecker bekocht worden. Einer aufgestauten Müdigkeit nachgespürt.
Und selbst?
Sehr hübsch.
Sehr schön und vor allem ein Kontrast zu den furchtbaren Nachrichten, von denen es ja leider jede Menge gibt. Herzlichen Dank.
😍
Danke. Ich freue mich auch, dass es für ein Handyschnappschuss im Vorbeigehen beim Spaziergehen ganz gut gelungen ist.
Von der Sonne beleuchtete Moospflanzen mit Sporenköpfchen heben sich vor einem dunklen Hintergrund ab.
Moos in der Märzsonne vor einer Bahnunterführung, die sich dezent im Hintergrund hält. #Moos
Früh aufgestanden. Recht viel Zug gefahren. Den Drucker meiner Mutter vom Papierstau befreit. Gut gegessen.
Und selbst so?
Ein Star, dieser Star!
Viel Wäsche. Mich ein bisschen mit der Realität konfrontiert. Ein besonderes Gespräch geführt.
Die können auch Workshops ganz schön stören, wenn sie in Massen auf einem Uni-Campus herumlungern und herumschreien.
Vor allem ist ja die Evaluation selbst schon eine Intervention, die je nach Fachkultur und Vorgeschichte unterschiedlich wirkt.
Ahhhhh. Keine gute Idee.
Es spricht ja nichts dagegen, hochschulweit auf Evaluationsergebnisse zu gucken, auch vergleichend, aber dann bitte kontextsensibel und mit Sachverstand.
Das Ergebnis einer solchen Analyse würde aber vermutlich eher Finanzierungslücken aufdecken als Sparpotential.
🤩
Auch bei der Bewertung von Lehrpersonal in academia lassen sich geschlechtsspezifische Unterschiede feststellen. Mehr dazu mit Verweis auf weitere Studien zB im Beitrag „Gender Bias in der Wissenschaft.
Warum studentische Lehrevaluationen auf den Prüfstand gehören“ von
Andrea Klonschinski.
Für alle, die sich systematischer damit befassen möchten, hier ein Hinweis auf einen Beitrag, der die internationalen Studien auch mit Blick auf D einordnet. Danke, @andreageier.bsky.social!
A small, flat, circular bowl with a hare's head with a long neck attached on the rim, its long ears standing upright. Painted motifs, dots on the neck, stripes and zigzags on the bowl, enhance the buff clay surface, the hare's face showing eyes, nostrils, and a whimsical expression.
It has been quite a week! We all need a timeline cleanse 🐰
This whimsical shallow terracotta bowl with a lively hare's head modelled onto its rim was perfect for holding libations, grains, or small offerings during #Greek rituals.
While its exact findespot is unknown, comparable... 🧵1/2
📷 me
🏺
Leere Schreibtische neben meinem Schreibtisch
Arbeiten in der Wissenschaft! Auch dank #IchBinHanna und zu Recht sind (prekäre) akademische Arbeitsverhältnisse großes Thema geworden; manchmal könnte man auch meinen, das sei so eine Art Hölle auf Erden.
Während ich quasi MDC-Inventar bin, kommen und gehen (spätestens nach 4-5 Jahren) … (1/6)