Heute am #Weltfrauentag erinnern wir an #FrauenImWiderstand gegen den Nationalsozialismus. Sie bezahlten diesen Kampf oft mit ihrem Leben. Mehr über ihre Biografien erfahren Sie hier: https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de
@heinzi-stefan
Politikwissenschaftler & Historiker Geschichte des Widerstandes gegen das NS-Regime | Erinnerungskultur & Gedenkpolitik | Verbände- & Interessengruppenforschung Web: http://www.gewerkschaftsforschung.info Anfragen: stefan.heinz@berlin.de
Heute am #Weltfrauentag erinnern wir an #FrauenImWiderstand gegen den Nationalsozialismus. Sie bezahlten diesen Kampf oft mit ihrem Leben. Mehr über ihre Biografien erfahren Sie hier: https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de
Emil Julius Gumbel weist 1924 ein deutliches Übermaß an rechtsextremen Morden in der Weimarer Republik nach und belegt so statistisch die Gefahr von rechts. Er ist Teil unserer Sonderausstellung „… DIESER FEIND STEHT RECHTS!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933“: t1p.de/xuk5h
Welche Handlungsspielräume zum Widerstand gegen den NS hatten Menschen, die selbst von Verfolgung bedroht waren? In unserer Dauerausstellung finden Sie jetzt auch Geschichten von Menschen mit Behinderungen, von Schwarzen Menschen und von queeren Menschen, die sich dem NS-Regime widersetzten.
Dorothea Diek erlebt als Schwarze Deutsche das Erstarken des Nationalsozialismus in Danzig. Sie entzieht sich der Zwangssterilisation und taucht schließlich unter. Nach dem Krieg muss sie lange um eine finanzielle Entschädigung kämpfen. #BlackHistoryMonth
#SAVEtheDATE
"In Berlin soll der Unternehmer Otto Weidt eine Gedenktafel bekommen: In der NS-Zeit bewahrte er blinde und gehörlose Jüdinnen und Juden vor der Deportation"
www.juedische-allgemeine.de/politik/gede...
Fotografie von Ossietzky als 26-Jähriger im Jahr 1915. Er trägt das Haar gescheitelt, einen Anzug und Krawatte. Er blickt ernst in die Kamera. Nachweis von wiki commons folgt.
Am 28. Februar 1933 wurde Carl von Ossietzky von der Gestapo verhaftet, gefoltert und im Gefängnis Spandau interniert.
"Was er an bösen und häßlichen Instinkten hervorgerufen hat, wird nicht so leicht verwehen und für lange Jahre noch das gesamte öffentliche Leben in Deutschland verpesten. [...]" 🧵
Wegen israelfeindlicher Propaganda-Rede bei Berlinale: SPD-Minister verlässt die Preisverleihung.
Heute vor 83 Jahren werden die Geschwister #HansScholl und #SophieScholl gemeinsam mit ihrem Freund #ChristophProbst vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt und noch am selben Tag ermordet. Sie sind die ersten Todesopfer der Widerstandsgruppe #WeißeRose: https://t1p.de/6iyrz
Ein Foto von ihr. Sie sitzt auf einem Stuhl, und liest ein Buch.
Sophie Scholl am Tage ihrer Hinrichtung:
„So ein herrlicher Tag, und ich soll gehen. Aber was liegt an unserem Leben, wenn wir es damit schaffen, Tausende von Menschen aufzurütteln und wachzurütteln."

Foto der Zeitschrift: "Freiheit und Recht. Zentralorgan der Widerstandskämpfer und Verfolgtenverbände". Auf der linken Seite ist eine Zeichnung des Grundrisses des Konzentrationslagers Auschwitz II (Birkenau) zu sehen mit einer Legende. Auf der rechten Seite ein Artikel mit der Überschrift: "Impressionen von Auschwitz-Prozeß" von Dirk Hespers
Heute wäre der 95. Geburtstag meines Vaters Dietrich (Dirk) Hespers. Geboren 1931. Sohn des katholischen Widerstandskämpfers Theo Hespers. Als ich auf die Welt kam, war mein Vater schon 47 Jahre alt. Von seiner Zeit davor weiß ich wenig. Neulich habe ich mal wieder in seinem Nachlass gekramt.
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Es klang wie eine Drohung - und vielleicht war es auch genau so gemeint: »Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war.« #Berlinale
Brandenburger Tor angestrahlt mit der Botschaft „Freedom for Iran/Freiheit für Iran“
Berlin sendet heute Abend ein sichtbares Zeichen der Solidarität: Das Brandenburger Tor wird mit der Botschaft „Freiheit für Iran / Freedom for Iran“ angestrahlt, um Unterstützung für die Menschen im Iran zu zeigen, die gegen Gewalt und für grundlegende Rechte auf die Straße gehen.
Interview in der ZEIT mit unserer Leiterin Dr. Julia Spohr über den Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933 und historische Parallelen zu heute: t1p.de/rbefq
#WeimarerRepublik #WiderstandGegenNationalsozialismus #GedenkstätteDeutscherWiderstand
@reichsbanner.bsky.social
Unbekannte haben eine Gedenktafel am jüdischen Friedhof in Berlin-Mitte zerstört.
„Die Last der Angst“: Im neuen Band der Gedenkstätte #StilleHelden beleuchtet Katrin Reichelt die Hilfe für verfolgte Jüdinnen und Juden in der nationalsozialistisch besetzten Ukraine und auf der Krim 1941–1944. Erhältlich im Buchhandel und beim Lukas Verlag: t1p.de/fj6rs
Frauen mit grenzenlosem Mut
Buchtipp – Unbekannter Widerstand gegen das NS-Regime
Gunter Lange
in: "ver.di news", 02/2026 (25. Jg.), 07.02.2026
cms-s3.verdi.de/drupal/publi...
Veranstaltungskachel mit einem Schwarz-Weiß-Foto von einer Demonstration im Berliner Lustgarten. Einige Demonstranten halten ein großes Banner mit dem Text: „Nazi-Sieg führt Deutschland in den Bürgerkrieg“. Unter dem Foto steht der Text: Kurator*innenführungen Do, 5.2.2026, 16 Uhr Do, 5.3.2026, 16 Uhr Do, 30.4.2026, 16 Uhr Do, 28.5.2026, 16 Uhr Do, 2.7.2026, 16 Uhr Darunter steht der Titel der Sonderausstellung: „… dieser Feind steht rechts!“
Wir laden Sie herzlich ein zu kostenfreien Kurator*innenführungen durch unsere neue Sonderausstellung: „… dieser Feind steht rechts!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933.
📬 Anmeldung bitte bis zum jeweiligen Tag davor per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de
👉 Infos: t1p.de/xuk5h
Gruppenbild mit Kai Wegner und der Delegation.
Ein klares Zeichen der Solidarität im Abgeordnetenhaus: Der Regierende Bürgermeister @kaiwegner.bsky.social hat heute mit der Präsidentin des Abgeordnetenhauses Berlin Cornelia Seibeld überlebende Geiseln der Hamas sowie Angehörige der Opfer des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023 empfangen.
Karl Laabs nutzt im besetzten Polen seinen Handlungsspielraum als Feldwebel, um jüdische Verfolgte zu retten. Er erwirbt ein großes Grundstück bei Auschwitz und fordert Arbeitskräfte an. Laabs schützt sie und verhilft 1943 rund 100 Jüdinnen und Juden zur Flucht. Mehr Infos: t1p.de/7v9i1
»Es darf keinen Kulturrabatt auf Antisemitismus geben. Ahmed Abeds Aussagen passen mehr nach Gaza als zu unseren Werten des Grundgesetzes«:
JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel über die Nominierung des Neuköllner Bezirksbürgermeisterkandidaten Ahmed Abed (Die Linke). buff.ly/gPkK25w
Foto einer brennenden Kerze. Darunter der Hashtag: #WeRemember
Heute vor 81 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. steht symbolhaft für den Völkermord und für die Millionen Menschen, die durch das NS-Regime entrechtet, verfolgt, gequält oder ermordet wurden.
Wir gedenken der Opfer des Nationalsozialismus.
#WeRemember
„...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“: Volles Haus gestern bei der Eröffnung unserer neuen Sonderausstellung über den Kampf gegen den Nationalsozialismus
🎥 Aufzeichnung der Veranstaltung: t1p.de/anpbd
👉 Weitere Infos zur Ausstellung: t1p.de/xuk5h
📅 Die Ausstellung ist bis zum 23.8.2026 bei uns zu sehen.
Veranstaltungskachel mit einem Schwarz-Weiß-Foto von einer Demonstration im Berliner Lustgarten. Einige Demonstranten halten ein großes Banner mit dem Text: „Nazi-Sieg führt Deutschland in den Bürgerkrieg“. Unter dem Foto steht der Text zur Veranstaltung: Ausstellungseröffnung „...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933 22. Januar 2026 18 Uhr Livestream
Wir laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung:
„...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“
Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
📅 22. Januar 2026, 18 Uhr
👉 Infos, Anmeldung, Livestream: t1p.de/1rfrv
In schwarz-weiß gehaltenes Porträt des Pfarrers.
Wir gedenken heute des evangelischen Pfarrers Ludwig Steil (1900-1945), der als Teil der Bekennenden Kirche gegen den NS predigte, im „Bochumer Pfingstbekenntnis“ (1933) gegen den Ausschluss von Christen jüdischer Herkunft protestierte und schließlich von Krankheit geschwächt im KZ Dachau verstarb.
Wir unterstützen diesen Appell und gehören gemeinsam mit mehr als 30 Gedenkstätten, Museen und Erinnerungsinitiativen aus ganz Deutschland zu den Erstunterzeichner*innen d. Offenen Briefes „Konsequentes Vorgehen gegen KI-generierte Holocaust-Verfälschungen auf Social Media-Plattformen“: t1p.de/a127m
Porträtfoto von Hildegard Loewy. Sie blickt direkt in die Kamera und lächelt. Oben rechts steht das Logo der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Text: Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus Ausstellung 14. Januar 2026 bis 5. März 2026 Landtag Brandenburg Potsdam
Vom 14. Januar bis zum 5. März ist unsere Ausstellung
FRAUEN IM WIDERSTAND GEGEN DEN NATIONALSOZIALISMUS im Landtag Brandenburg zu sehen. Zur Eröffnung am 13. Januar um 18 Uhr sind Interessierte herzlich eingeladen.
Weitere Infos unter t1p.de/9tnkg
#FrauenImWiderstand
"Kampf gegen Verschwörungstheorien und Vergessen
Was die neue Leiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Julia Spohr erwartet"
Interview mit Dr. Julia Spohr
🎧 Zum Hören @ARD-Audiothek: lnkd.in/dtM_6C7g
🧾 Zum Lesen @SWR: lnkd.in/dtMTi_7p
»Ich fühle mich alleingelassen.« Sonja Bohl-Dencker über die Ermordung ihrer Tochter Carolin Bohl durch die Hamas und den Umgang Deutschlands mit dem 7. Oktober. www.juedische-allgemeine.de/politik/ich-...
Berliner Gedenktafel mit der Aufschrift "In diesem Haus wohnte seit 1926 FRITZ ELSAS 11.7.1890-4.1.1945 Bürgermeister von Berlin 1931-1933 Als liberaler Demokrat und Jude von den Nationalsozialisten verfolgt, unterstützte er Carl Goerdeler und andere Beteiligten am Umsturzversuch vom 20. Juli 1944. Nach Haft und Misshandlungen wurde er im Konzentrationslager Sachsenhausen ermordet." Nachweis von wiki commons folgt.
Am 4. Januar 1945 wurde der ehemalige zweite Berliner Bürgermeister Fritz Elsas im KZ Sachsenhausen erschossen.
Während des Jura-Studiums in München, Berlin und Tübingen zum protestantischen Glauben konvertiert, war er weiterhin antisemitischen Angriffen ausgesetzt.
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Veranstaltungskachel mit dem Text: Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung Opfer der NS-Militärjustiz nach 1945: Der Kampf um Anerkennung und Rehabilitierung 8. Januar 2026 18 Uhr
Wir laden Sie herzlich zu einer Veranstaltung ein:
Opfer der NS-Militärjustiz nach 1945: Der Kampf um Anerkennung und Rehabilitierung
Donnerstag, 8. Januar 2026, 18 Uhr
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Zweite Etage, Saal 2B
Anmeldung bis zum 7. Januar an: veranstaltung@gdw-berlin.de
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