Germany's coming to terms with the past ("Vergangenheitsbewältigung") is an open wound.
@fruechtl
Frankfurt School boy, originally from Bavaria; professor of philosophical aesthetics and cultural theory in Münster, later in Amsterdam (UvA); now retired and a citizen of Berlin. https://www.uva.nl/profiel/f/r/j.fruchtl/j.fruchtl.html
Germany's coming to terms with the past ("Vergangenheitsbewältigung") is an open wound.
She herself is laughing at what she's saying.
Nun ja, der Artist in der Zirkuskuppel der Medienwissenschaft ist schon lange ratlos. Also nichts Neues unter der Sonne.
"Fiebertraum" würde ich Ihren Text nicht nennen. Im Gegenteil: sanftes Gleiten durch den kalten Winter in und um Schloss Elmau. Vorab gabs mal wieder viel Lärm um nichts, und dann war alles halb so wild?
"We're fools to make war." Listen. Again.
Stolz zu sein, wenn man auf jemanden tritt, der schon am Boden liegt? Mit Ehre hat das gar nichts zu tun, sehr viel aber mit einer nötigen Psychotherapie.
Waar zijn de moed en verstandigheid van meneer Rutte tegenover de wannabe-koning van de wereld?
Erfolgreiche Politik gegen rechts braucht
- eine klare linke Kante (allerdings nicht bei den Schwaben),
- authentische Personen mit Feuer und Freude im Herzen
- und schließlich eine zeitgemäße mediale Präsenz.
Die Grünen in Deutschland @gruene.de müssen diesbezüglich noch viel lernen.
Also: Trump beginnt keinen Krieg, sondern er beendet den Krieg mit Iran, der seit der erniedrigenden Geiselnahme 1979 in der US-Botschaft in Teheran besteht.
Ein Trauma ist nicht etwas, das einfach vergeht. Man muss es mit Gewalt beenden - sagen die Gewalttäter.
Oorlogsmythen
Das Traurige an der neuesten deutschen politischen Gedenkkultur ist, dass sie das Erinnern von innen her moralisch zersetzt. Die Antisemitismus-Wächter werfen sich hochmütig und zensurwütend in die Brust anstatt demütig bittere, zwiespältige Wahrheiten anzuerkennen.
... und mit derm, was Sie gesagt haben, haben Sie viele Menschen erreicht. Danke.
Die Schweiz und der Geist - das war noch nie eine innige Verbindung.
Mal wieder: moralisch gute Absichten, aber politisch erschreckend naiv.
The classical answer: nepotism - very common within the "noble" tradition (Marco Rubio) of "Western civlization".
So Athens is the origin, not Sparta.
(2) Aber im Falle einer Diskussion mit Faschisten hat es zur Folge, dass der formale Egalitarismus zur Falle wird.
Was tun? Man sollte die Falle in alltäglichen, privaten Diskussionen akzeptieren, aber ihr keine Rechtfertigung bieten, indem man sie in der medialen Öffentlichkeit ausstellt.
(1) Liberale Geister erkennen nicht, dass die Form der Diskussion zur politischen Falle werden kann. Diskutieren impliziert, dass man die inhaltliche Gegenposition formal anerkennen muss: Alle haben das gleiche Rederecht etc. Im Prinzip ist das gut.
Welch blauäugige Naivität. Dagegen die FAZ: "Rubio liefert Trumpismus pur".
Dagegen der Kommentar in der FAZ: "Trumpismus pur".
Mit Walter Benjamin ("Kunstwerkaufsatz") muss man pointierter von Faschismus als "Ästhetisierung der Politik" sprechen. Die Menschen sollen zu einem organischen Ganzen zusammengeschmiedet werden, zu marschierenden und schreienden Gruppen, und so "zu ihrem Ausdruck kommen".
Ältere Semester erinnern sich, dass der Literaturkritiker W.Boehlich schon 1968 den "Tod der Kritik" u. der dazugehörigen bürgerlichen Kultur verkündet hat. Die Online-Erregungskultur macht die Sache gewiss nicht leichter. Reich-Ranicki bietet übrigens eine interessante Verbindung zwischen beiden.
Aus werbestategischer und ökonomischer Sicht handelt RTL konsequent. Es geht um Aufmerksamkeit für die eigene Marke, und die schürt man, indem man Recht und Moral provoziert.
Montaigne? Rousseau? Bergson? Sartre? Foucault? Nobelpreisträger für Literatur sind unter ihnen.
Stimmt nicht ganz. Am 30. Jan. 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt, nur zwei Monate später, Ende März, kam das sog. Ermächtigungsgesetz. Der Reichstag war damit praktisch ausgeschaltet, die demokratische Gewaltenteilung außer Kraft.
"The Boss" (the real one) has made another aesthetic-political statement:
"Oh, our Minneapolis, I hear your voice
Crying through the bloody mist
We'll remember the names of those who died
On the streets of Minneapolis"
#Epstein
#EpsteinFiles
In fact, Don Quixote can't distinguish between reality and fantasy fighting windmills as knights. He wants to be a modern hero, but he is only a wannabe hero living in the past. He's a sad and ridiculous figure at the beginning of modernity. As a president fighting windmills it's back again.
Well, it helps a little bit.
Artist of a really great America.