So schnell wird man zum Gegenstand der Berichterstattung der Chefreporterin Freiheit.
So schnell wird man zum Gegenstand der Berichterstattung der Chefreporterin Freiheit.
The truth in Kulturpessismus
Und was macht dich sicher, dass wir nicht in derselben Lage sind?
Im heutigen Blatt: über Atomisierung und soziale Medien.
Und: 2) Was macht uns so sicher, dass die Rückschritte durch Fortschritte aufgewogen werden? Sind nicht Episoden denkbar, in denen erstere letztere überwiegen?
Ich würde sehr vieles davon unterschreiben und vermutlich hast du auch recht, dass vieles, das betrauert wird, eigentlich auf einer anderen Ebene stattfindet, weil es mit Fortschritten oder neuen Fähigkeiten verrechnet werden muss. Zwei Fragen habe ich aber: 1) Was genau soll "unaufhaltsam" sein?
Vielen Dank.
Morgen auf der Sachbuchseite: Tobi Müller bespricht W. David Marx‘ kulturkritische Geschichte des 21. Jahrhunderts.
Auf der morgigen Sachbuchseite: Unser Rezensent Christoph Möllers hat ein paar Einwände gegen Hartmut Rosas Klage über die Verregelung der Gesellschaft.
Daniel Marwecki im Gespräch mit Oliver Weber: „In Trumps Wiederbelebung der Monroe-Doktrin steckt immerhin ein Stück Realismus: Das amerikanische Imperium verkleinert den Raum, in dem es bereit ist, für Ordnung zu sorgen.“ www.faz.net/aktuell/feui...
Habe auf Mastodon geantwortet.
Und ich hatte mich schon gefragt, woher Sie Ihre enzyklopädischen Surfkenntnisse gewonnen haben.
Ich vermute, das hat sich positiv auf die stilistische Qualität ausgewirkt.
Vllt ist die Irritation auch eine Chance zum Perspektivenwechsel? So ähnl fühlt sich das sonst für uns Süddeutsche an, wenn in republikweiten Medien die Rede von iwelchen Berliner Straßen oder Plätzen ist & nicht mal die Stadt dazu gesagt wird, als wäre das unser aller Nachbarschaft. LieGrü aus BaWü
www.faz.net/aktuell/feui...
Zum Text: www.neue-politische-literatur.tu-darmstadt.de/article/id/4...
Jetzt ist sie da, die gute alte @npl_review, aber nun Open Access. Und legt gleich vor mit diesem sehr lesenswerten Literaturessay von Hubertus Buchstein über die Empirieferne und Institutionenblindheit der Kritischen Theorie.
Jetzt auch online: www.faz.net/aktuell/feui...
Danke!
»Ein Land, reicher denn je, leidet unter architektonischer Selbstverarmung. Monotonie und Austauschbarkeit, wohin das Auge fällt – überall weiße Kästen, schwarze Rahmen«
https://www.zeit.de/2025/36/moderne-architektur-seelenlos-funktional-langweilig
»In the post-pandemic years, more Americans are working alone, worshipping alone, scrolling alone, exercising alone, and orgasming alone. And we’re increasingly eating alone too.«
https://jacobin.com/2025/10/solo-dining-communal-meals-us
»Chinas Innovationslandschaft erinnert dadurch immer stärker an das Silicon Valley – nur dass hier nicht Wagniskapitalgeber, sondern Bezirksregierungen um die besten Gründer konkurrieren.«
https://makroskop.eu/39-2025/im-maschinenraum-der-zukunft/
»The link between modernity and declining fertility could be explained by the rise of individualism or liberalism or market economics. It doesn’t much matter – this is who we are.«
https://www.lrb.co.uk/the-paper/v47/n21/david-runciman/are-we-doomed
Und bei den Sachbüchern hat Lutz Raphael heute Sven Beckerts neue Großgeschichte des Kapitalismus rezensiert:
Im heutigen Blatt habe ich über die historische Sackgasse geschrieben, in der sich der organisierte Liberalismus befindet.
Sehr lesenswert: @m-de-la-riva.bsky.social kontextualisiert Kants Ehebegriff in den ›Geisteswissenschaften‹ – Gleich und Gleich besitzt sich gern.
t.co/oGPBfcJMqW