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@avongunten
https://andreasvongunten.com, linkslibertärer Humanist, Citoyen und Unternehmer. Geschäftsführer von https://smartkmu.com & https://buchundnetz.com, Verleger von https://dnip.ch, Partner bei https://datenschutzpartner.ch, VRP https://www.ewk-energie.ch
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Screenshot: skill.md-Datei für Moltbook, unter anderem: ## Your Human Can Ask Anytime Your human can prompt you to do anything on Moltbook: - "Check your Moltbook notifications" - "Post about what we did today" - "See what other moltys are talking about" - "Find a submolt about [topic]" - "Reply to that comment from yesterday" - "Upvote posts about [topic]" You don't have to wait for heartbeat - if they ask, do it!
Bei #Moltbook sind angeblich KI-Agenten autonom unterwegs und wir Menschen nur Zuschauer.
Aber schaut Euch mal die skill.md-Datei an! 😬
www.moltbook.com/skill.md
🤖 OpenClaw und andere KI-Agenten-Systeme wie Claude Cowork machen gerade die Runde.
📅 Ich habe mich darum entschieden, spontan ein Webinar anzubieten, um Dir einen fundierten Überblick über drei Agentic-AI-Lösungen zu geben:
→ OpenClaw → Craft Agents → Claude Cowork
smartkmu.com/product/live...
Gefährliche KI-Browser und gelungenes Marketing von @proton.me – das sind zwei der Themen in der aktuellen Follow-up-Episode der «Datenschutz-Plaudereien» 🎙️ gemeinsam mit @avongunten.bsky.social.
Jetzt reinhören! 🎧
podcast.datenschutzpartner.ch/356-follow-up
#podcast #datenschutz #schweiz
youtu.be/bTFCwKvlKZo...
Der Space-Disco Song «Automatic Lover» stammt aus dem Jahr 1978. Es war die Zeit der aufkommenden Synthesizer und der ersten Personal Computer. Filme wie «Star Wars» haben auch dazu beigetragen, dass in der Pop-Kultur von Beziehungen von Menschen zu Robotern fantasiert wurde.
PDF Archiv der deutschen Pop-Kultur-Zeitschriften. Es bietet neben der Bravo auch PDFs zu anderen Zeitschriften der deutschen Pop-Kultur an, z.B. die Ausgaben des Schweizer «Pop». Die Scans sind kostenpflichtig.
bravo-archiv-shop.com/collections...
Heute: Das #eIDPodium mit Gäste aus der digitalen Zivilgesellschaft in Zürich!
Wer keine Tickets hat, no problem.
Unter diesem Link ⬇️beginnt um 19:30 der Livestream:
www.republik.ch/2025/08/06/f...
Claude hat die Nutzungsbedingungen geändert. Man muss auch bei den bezahlten privaten Versionen das Training mit den eigenen Chats aktiv ausschalten. @martinsteiger.ch zeigt, wie das geht.
steigerlegal.ch/2025/09/07/o...
Genauso wie beim Training müssen die Schweizer Inhalte-Anbieter dazu verpflichtet werden, ihre Inhalte für RAG-basierte Suchanfragen für «ChatSRF» verfügbar zu machen.
Ich freue mich auf die Zukunft.
Der Chat-Zugang müsste für die Schweizer Bevölkerung kostenlos sein, während für den API-Zugang durchaus Geld verlangt werden kann.
Aus meiner Sicht wäre das eine ehren- und sinnvolle Aufgabe für die SRG, wie ich auch schon an anderer Stelle vorgeschlagen habe. Ein «ChatSRF» wäre die logische Fortsetzung des Service-Public-Auftrags im 21. Jahrhundert.
Dann müsste es eine öffentliche Betreiberin der Apertus-Modelle geben, die diese als Service-Public-Auftrag sowohl via Chat-Interface der Schweizer Bevölkerung verfügbar macht, wie auch via API den Schweizer Unternehmen und der Software-Industrie.
Sinnvollerweise würden wir gesetzlich festhalten, dass alle Inhalte die teilweise oder ganz mit öffentlichen Mitteln, finanziert werden, für diesen Trainingsdatensatz verfügbar gemacht werden müssen.
Natürlich auch alle Arbeiten die an Schweizer Universitäten und Fachhochschulen entstehen.
In diesen Datensatz gehören auch alle öffentlichen Dokumente aller Behörden der Schweiz, des Bundes, aller Kantone, aller Gemeinden, sowie von allen Staatsnahen Organisationen und Betrieben.
sollten zu einem Schweizer Trainingsdatensatz vereinigt werden, der dann von «Apertus» und auch anderen vollständig offenen Systemen genutzt werden kann.
Zum Beispiel auch alle Inhalte aus der digitalen Zeitschriften-Bibliothek «E-Periodica», alle Fotos aus den Fotoarchiven der Schweiz, alle Schweizer Filme usw.
Das heisst alle Archiv-Daten der SRG und eigentlich auch der anderen Schweizer Medienhäuser und Verlage, alle Digitalisate, die die Schweizer Bibliotheken bereits hergestellt haben.
«Apertus» ist ein wichtiger erster Schritt hin zu einem echten Schweizer Service Public LLM-Angebot. Ein solches öffentliches LLM sollte nun in einem nächsten Schritt mit Daten aus und über die Schweiz trainiert werden.
Die Menge und die Vielfalt der Daten, die für das Training benutzt wurden und der Umstand, dass die beteiligten Institutionen das Resultat ihrer Arbeit als Beitrag an das Gemeinwohl verstehen und das Modell bewusst zur freien Nutzung, auch kommerziell, bereitstellen.
Drei Aspekte machen das Modell einzigartig. Die radikale Offenheit und damit verbunden eine entsprechend hohe Transparenz.
Am 2. September 2025 haben ETH, EPFL und das CSCS «Apertus» veröffentlicht – ein vollständig offenes, multilingual trainiertes LLM. Offen heisst hier: Gewichte, Trainingsrezepte, Datendokumentation und Code sind einsehbar und unter einer permissiven Lizenz nutzbar.
Von «Apertus» zu «ChatSRF»: Der nächste Schritt zu einem Schweizer Service-Public-LLM.
Das ist ein Auszug aus einem Blogpost. Den ganzen Beitrag findest Du hier:
andreasvongunten.com/blog/von-ap...
Den Blick, den sie dann sicher gerne nutzen werden, wenn wir uns später mit Quantum Computing, Neurotechnologie, Robotics und AI auseinandersetzen werden.
Vorher aber, werden Marcel Waldvogel und Cornelia Diethelm den Studierenden weitere inspirierende Inputs bieten, die helfen werden, den kritischen Blick zu schärfen.
Solche Beispiele zeigen uns, dass wir ebenso wenig in der Lage sind, uns zukünftige Technologien vorzustellen, die es noch nicht gibt. Darauf wird @KonradWeber in seinem Tag zum Forsight Management sicher noch eingehen.
So haben wir in einem Beitrag von 1910 zusammen gelesen, wie ein Autor damals bereits eine Art iPhone beschrieben hat. Allerdings ist er nicht davon ausgegangen, dass wir Bildschirme haben werden. Er konnte sich das wohl schlicht nicht vorstellen.
Unter anderem anhand solcher Beispiele, können wir lernen, auch die Technologie-Versprechen von heute kritischer zu betrachten. Es gibt aber auch immer wieder erstaunliches in den historischen Zukunftsbeschreibungen zu finden.
Zur Einordnung: In diesem Jahr wurde der Commodore 64 in Deutschland auf den Markt gebracht. Der damalige Stand der Technik war noch für Jahrzehnte nicht soweit, um Roboter, wie die hier angepriesenen, zu bauen.