ab heute in 📍#Warendorf:
#StolenMemories, die Ausstellung vom @arolsenarchives.bsky.social
Zur Einleitung spricht u.a. unser Kollege Marcus Weidner
amp.die-glocke.de/artikel/43f3...
ab heute in 📍#Warendorf:
#StolenMemories, die Ausstellung vom @arolsenarchives.bsky.social
Zur Einleitung spricht u.a. unser Kollege Marcus Weidner
amp.die-glocke.de/artikel/43f3...
Zum 8. März sprechen wir über Frauen im geteilten Deutschland, über Frauenbewegungen in Ost und West, echte Gleichberechtigung, über Care-Arbeit und Familienbilder, über Körper und Rechte.
🎧 Neue Podcastfolge jetzt überall, wo es Podcasts gibt und auf unserer Website
Die Jahrestagung des Brauweiler Kreises zum Thema „Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen nach 1945" fand gestern und heute statt.
Sowohl unsere Referent:innen als auch Volontär:innen haben Beiträge und Diskussionen mitgestaltet.
Infos zu Tagungsinhalten: www.brauweiler-kreis.de/jahrestagung...
Die Veranstaltungen sind jeweils kostenfrei!
💬Vortragsreihe
Männlicher Krieg und weiblicher Frieden? – Geschlechterordnung von Gewalterfahrungen
Die drei Vorträge mit unserer Referentin @claudiaearly4.bsky.social
beleuchten jeweils, wie Geschlechterrollen in Kriegen wirken und wie sie Wahrnehmungen von Gewalt prägen.
🎧🎧🎧jetzt da 🎧🎧🎧
Die 12. und letzte Folge der Reihe untold Stories in unserem Podcast Regionalgeschichte auf die Ohren.
Diesmal: Die Hohensyburg
❗️💬Montag um 16:00 findet die letzte digitale Veranstaltung unseres Kolloquiums „Zeitgeschichte ohne Region?“ mit dem @fzh-hamburg.bsky.social statt.
Zoom-Zugang: lwl-org.zoom-x.de/j/6475916593...
Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus spricht unser Institutsleiter @maltethiessen.bsky.social über Formen des Gedenkens und Erinnerns.
Links zu den Artikeln: sl1nk.com/w1oz5 und shorturl.at/C7wwd
und 1977 wurde das traditionelle Leitbild des „Haushaltsvorstands Mann“ im Familienrecht endgültig abgeschafft.
Text: Heute vor 107 Jahren: Frauen durften erstmals bei der Wahl zur Nationalversammlung abstimmen – ein Einschnitt in der deutschen Frauen- und Demokratiegeschichte. Insgesamt standen auf den Wahlvorschlägen für die 36 Wahlkreise im Deutschen Reich lediglich 308 Frauen neben 1310 Männern zur Abstimmung. Doch rund 82 Prozent der wahlberechtigten Frauen gingen damals an die Urnen und setzten ein sichtbares Zeichen für politische Teilhabe. Foto Slide 1: Weimarer Republik: Wähler:innen bei der Wahl zur Nationalversammlung am 19. Januar 1919 in Arnsberg© LWL-Medienzentrum für Westfalen
Text: Um die 17,7 Millionen wahlberechtigten Frauen zu gewinnen, warben die Parteien mit Plakaten, die an ihre erzieherische und moralische Verantwortung appellierten: Im Endeffekt waren von den 402 Abgeordneten der preußischen Landesversammlung 20 Frauen, darunter Else Giese (Zentrum, Westfalen-Nord), Elisabeth Spohr (DNVP, Westfalen- Süd) und die Dortmunder Zentrumspolitikerin Hedwig Dransfeld, die im Wahlkreis Düsseldorf ein Mandat errang. Flugblatt des Ausschusses der Frauenverbände Deutschlands in Berlin zur Wahl im Jahr 1919 © Bild: AddF Kassel, Sign.: SK-14 ; 1, Grafikerin: Martha Jäger
Damit markierte der 19. Januar 1919 auch für Westfalen den Beginn einer langsam wachsenden Präsenz von Frauen in öffentlichen, politischen Stellungen. Auch wenn Prozesse der Gleichberechtigung erst Jahrzehnte später gesetzlich und gesellschaftlich beschlossen wurden, legte dieser Wahltag die Grundlage für weibliche politische Teilhabe und Sichtbarkeit in Deutschland sowie Westfalen. Bild: LAV NRW W, W 351/Plakatsammlung, Nr. 2441 und 2914 https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/abteilung-westfalen-muenster/100-jahre-wahlrecht-fuer-das-andere-geschlecht
Seitdem wurde viel erreicht: 1949 garantierte das Grundgesetz die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, 1957 folgte das Gleichberechtigungsgesetz, das Frauen gleiche Rechte in Ehe und Beruf sicherte
OTD: 19. Januar 1919: Frauen durften in Deutschland erstmals wählen und gewählt werden.
#Frauenwahlrecht #Frauen #Nationalversammlung #onthisday #otd
❗️Heute um 15:30 Uhr wird unsere Ausstellung „Heimatmachen im gesellschaftlichen Wandel“ eröffnet, die wir in Kooperation mit dem Westfälischen Heimatbund durchführen. Sie kann bis zum 31. Januar 2026 im LWL-Landeshaus besucht werden.
Mehr Infos unter: lwl-kulturstiftung.de/foerderproje...
Am 12.01.2026 diskutieren Prof. Dr. Stefan Berger und Dr. Claudia Gatzka über die Spannungsfelder „Region“, „Identität“ und „Demokratie.
❗️💬Heute um 16:00 findet eine weitere digitale Veranstaltung unseres Kolloquiums „Zeitgeschichte ohne Region?“ mit dem @fzh-hamburg.bsky.social statt.
Zugangsdaten: lwl-org.zoom-x.de/j/6475916593...
❄️ Winterpause ❄️
Das Institut für westfälische Regionalgeschichte macht eine kleine Winterpause.
Ab dem 4. Januar 2026 sind wir wieder mit spannenden Einblicken zur Regionalgeschichte Westfalens zurück.
Wir wünschen eine schöne Winterzeit, frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!
Chef und Kollege bauen Roll-Ups auf. Foto: Joana Gelhart
…beim Aufbau…
Seit gestern steht die Ausstellung zur Geschichte des Westfälischen Heimatbundes im Landeshaus in #Münster. Offizielle Eröffnung folgt: 🗓️ 19.1.26.
🔜 wir sagen Bescheid!
Aber kommt gerne schon gucken. 👀
#lwlkulturstiftung #1250jahrewestfalen
Bericht über die #Histotag Sektion zu #Kinderkuren von unseren Kollegys Mareen Heying / Jens Gründler. Mit „zahlreiche[n] Einsichten in die Geschichte der Kindheit, von Erziehung und Gewalt oder auch in die Geschichte von Gesundheitsfürsorge und Prävention“
www.hsozkult.de/conferencere...
Falls Ihr es im Juli nicht nach Münster geschafft habt:
Der Tagungsbericht zum Workshop „Stadtgeschichte in a nutshell? Zum Spannungsverhältnis von Wissenschaftlichkeit und populären Vermittlungsformaten“ von Svetlana Burmistr steht bei Hsozkult:
www.hsozkult.de/conferencere...
Baustellenschild als Werbung für die SkulpturProjekte 2026 in Münster
Dank unserer (nicht mehr so brandneuen) Nachbarn, der Skulpturprojekte 2026: die Karlstrasse kriegt Flair.
Heute bei MDR Kultur um 20 Uhr:
“Provinzjugend – eine Suche”
Autor @holzplatte.bsky.social reist in seine Heimat Harsewinkel und stößt auf verdrängte Geschichten zwischen NS-Vergangenheit und Gegenwart.
Mit dabei: Kollege Christoph Lorke im Gespräch!
Mehr Infos unter: www.mdr.de/kultur/radio...
"Die Toten von Meschede. Ein Kriegsendphaseverbrechen im März 1945: Rekonstruktion, Strafverfolgung, Erinnerungskultur" von unserem Kollegen Marcus Weidner ist auf der "Spiegel"-Liste der Wissenschaftstierchen.
Für alle, die dicke Bretter 📚 nicht scheuen.
www.spiegel.de/wissenschaft...
🕰️ 1984 entdecken Wittener Schüler:innen Spuren eines KZ-Außenlagers. Ihre Initiative prägt bis heute die Erinnerungskultur. Archäologe Manuel Zeiler, Leiter des Stadtarchivs Witten Thomas Urban, und Zeitzeug:innen sprechen mit Greta Civis über Forschung, Gedenken und Wirkung. 👉 Hört jetzt rein!
👉Link zum Heft: klartext-verlag.de/buecher/zeit...
👉Und weitere Infos: www.brauweiler-kreis.de/geschichte-i...
Was trieb die Geschichtsbewegungen der 1970er und 1980er Jahre in NRW an?
Das neue Jahresheft „Geschichte im Westen” beleuchtet die Hinwendung zur Alltagsgeschichte, die Arbeit von Geschichtswerkstätten und die Rolle neuer sozialer Bewegungen.
Mit dabei: unser Kollege @christophlorke.bsky.social
Mitarbeiter des Instituts und des Fördervereins posieren mit Büchern
…und dann war noch dieses: Besuchen=beschenken. Zwischen dem Förderverein Gedenkstätte Stalag 326 und uns gibt’s natürlich: BÜCHER 📚📚📚
Kommt gut durch die Vorweihnachtszeit!
Eröffnung des Workshops durch Kerstin Brückweh
Vortrag von Christoph Lorke
💭💬Die AG Citizen Science des IRS in Berlin hat zum Austausch über Erwartungen, Chancen und Herausforderungen in Citizen-Science-Projekten eingeladen. Unser Kollege @christophlorke.bsky.social war dabei und hat mitdiskutiert, wie Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam Wissen gestalten können.
Auch dabei: unsere Kollegin Claudia Kemper
📙"Mut-Wut
Aufbegehren, Aufstand und Aktivismus in Diktatur und Demokratie" 📙herausgegeben von Jenny Baumann, Robert Grünbaum, Lars Lüdicke ist kürzlich beim mitteldeutschen Verlag erschienen und überall erhältlich.
#Demokratiegeschichte #Protestgeschichte #Publikation #Aktivismus
Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und neue Impulse!
Heute haben wir mit der @fzh-hamburg.bsky.social zusammen über Jugendliche in Stadt-Land Beziehungen gesprochen und diskutiert. Wer war und ist überhaupt jugendlich?
Welche Rolle spiel(t)en Räume und Grenzen? Welche Schwerpunkte für zukünftige Forschungen zu Jugend spannend?
Das Gütersloh-Buch eröffne „…. einen mutigen und neuen Zugang zur Zeitgeschichte, … und befördert letztlich die gesellschaftliche Anschlussfähigkeit von Geschichtswissenschaft.“ schreibt Fabian Köster in seiner Rezension
www.hsozkult.de/publicationr...
Wie schön, wir freuen uns!
❗️Heute um 16:00 startet das Forschungskolloqium mit unserem Leiter @maltethiessen.bsky.social und Philipp Ther aus Wien zum Thema „Region/en im Brennglas internationaler und globaler Entwicklungen“! Weitere Infos und der Zoom-Link unter: zur.hypotheses.org/veranstaltun...