Juhu. Elektra.
Juhu. Elektra.
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Distanziere mich von „lecker“ und ersetze es durch das baierische „nicht schlecht“.
Nicht geschimpft ist gelobt genug (altbaierische Weisheit)
Sag ich so gut wie nie. Ich hasse den Ausdruck eigentlich.
Inzwischen habe ich mir ein paar Tapas und einen Aperol S in der Hotelbar gegönnt. Lecker.
Der riesige Klangkörper in der relativ kleinen Staatsoper. Könnt ihr euch vorstellen, was da abgeht.
Morgen geht es wieder heim zu Blumenkohl-, Brokkoli- und Spitzkohl-Jungpflanzen, die im geschützten Bereich ausgepflanzt werden wollen.
Ein wunderbares Konzert Mahler 2, das ich gerne morgen in der Philharmonie erleben würde. Die Staatsoper UdL hat die Staatskapelle schier aus den Fundamenten gehoben. Chor sehr gut; Sir Simon dirigierte auswendig. Solistinnen angemessen.
„Nach Mahler ist mein Deutsch kaputt“, sagte Sir Simon.
„Ehrendirigent“ feels like an incredible Ehre, sagte Sir Simon Rattle nach der Zeremonie in der Staatsoper UdL im Beisein von Christian Thielemann, der Intendantin und der zuständigen Senatorin.
„Wenig oft“ = selten
Ich habe zu lange für ausländische Firmen gearbeitet. Das verliert sich nur langsam
Christiane Karg und Karen Cargill bestreiten die Gesangssoli, und meine guten Wünsche sind mit beiden und auch mit dem Chor der Staatsoper, der gerne besser sein darf als gestern zu Gehör gebracht.
Ich bitte um Spende eines Kommas.
Danach bekamen Abonnenten eine cd geschenkt. Meine liebste Aufnahme. (Bin ja nicht so sehr die Hörerin von Aufzeichnungen)
So, nun geht es an Mahler 2 für mich mit der Staatskapelle Berlin inter Simon Rattle, eine Symphonie,die ich liebe und viel zu wenig oft höre. 2011, im Rahmen meines Abos beim BRSO gab Mariss Jansons das Werk mitAnja Harteros und Bernarda Fink.
Unvergesslich.
Mein persönlicher Geschmack natürlich.
Antonia war besonders schlimm und warum sich die Roboterin plötzlich ganz normal bewegte, war such unerklärlich.
Überhaupt die Inszenierung: so viel Aufwand für so poor outcome.
Der Dame, die neben mir saß, waren die Kürzungen auch aufgefallen, die zugunsten schwächerer Nummern führten. Ich kenne dazu das Werk nicht gut genug, fühlte mich einfach nur irgendwie unkomfortabel.
Le Mot (@WordleFR) #1520 3/6
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GridWords (9. März 2026) 4/6 in 1:40 🔥2
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SPD und auch FDP müssen sich jetzt schnellstens berappeln. Sie werden nämlich gebraucht, ganz unabhängig, ob man sie wählt oder nicht.
Ich dachte zuerst, das klingt so „deutsch“, aber der sog. Deutsche Klang kann ja auch was positives sein. Es hat mich definitiv gestört und nicht nur bei dee Ouvertüre.
Nochmal zum Dirigenten: bereite die Ouvertüre irritierte mich und ich dachte, sie hätten die Partitur verwechselt. Das klang eher nach Holzhammer.
Der Franzose auf der Bühne mit der funkelnden Tenorstimme konnte leider nicht retten, was der Franzose am Pult grobmotorisch zusammenschusterte. Für eine adäquate Besetzung hat‘s leider auch nicht gereicht. So bleibt der Hoffmann an der Staatsoper Berlin leider keine Reise wert.
Alles Gute für Sie.
Das wünsche ich Ihnen auch.
Eingetroffen und eingecheckt.
Btw: in Berlin Main Station no escalators and no elevators working.
🚂 Wir fahren wieder mit einer Verspätung von 87 Minuten. Das „Krisenmanagement“ im Zug ist wieder sehr professionell. Es wird kostenlos Wasser verteilt und auf die Fahrgastrechte hingewiesen bzw Formulare verteilt. Das Personal ist der Bahn bestes Asset, wie schon öfter beobachtet.
Noch nicht.
Danke für die Info.
Der Weg ist das Ziel. Hauptsache ankommen.