Weil nach der LTW in der Stmk jedem klar ist, dass es wenn sich die Grünen erfangen und die KPÖ eine stärkere Spitzenkanditatin hat es für die SPÖ Richtung 15% und darunter geht in unserem Bundesland ...
Weil nach der LTW in der Stmk jedem klar ist, dass es wenn sich die Grünen erfangen und die KPÖ eine stärkere Spitzenkanditatin hat es für die SPÖ Richtung 15% und darunter geht in unserem Bundesland ...
Eh, ich rede ja nicht von einem Monopol, sondern dass es initial ein stabiles Angebot geben hätte können. Jeder hätte dann natürlich selbst eigene EEGs machen können. Die Menschen erwarten von der Politik dass diese ihnen Sorgen abnimmt, nicht laufend neue komplexe Aufgaben schafft!
Und ein grundsätzliches Problem an den Konstrukten mit schwierigen Einstieg bzw. Daueraufwand ist, dass es dadurch IMMER Gewinner und Verlier gibt. Die mehr Zeit/Lust/Geld für Investitionen haben gewinnen, die anderen verlieren - das ist halt auch nicht gerade sozial.
Nein und das mit den Rechnungen ist noch das einfachste. GEA, EEG regional/lokal und BEG - wer will sich damit schon beschäftigen? Es hätte einfach von Start weg eine EEG pro Umspannwerk und NB geben müssen, für die der NB der Betreiber ist. Jeder kann natürlich auch selbst welche gründen.
Ja, das bei den Menschen ankommen ist ein großes Thema. Ich hab letztens einen Infoabend über Stromtarife gemacht, nur eine kleine Gruppe hat Lust sich mit einen Spottarifen, Energiegemeinschaften usw. zu beschäftigen, Energie und Netz sollen günstig sein. Das Leben wird so schon immer komplexer.
Ja, aber es ist ein Irrtum, dass genau die mehr Veränderung wollen. Die meisten die das so sagen, beziehen sich vor allem darauf, dass es so nicht weitergehen kann mit der Veränderung/dem Wandel. Ich war heute in einer Gemeinde Wahlbesitzer mit 42,7% FPÖ und die wählen nicht FPÖ für mehr Wandel ...
Eine große Gruppe hat schon genug Wandel und davon dass irgendjemand ihnen erzählt, was sie zu tun oder lassen haben - da ist mitnehmen unglaublich schwierig, vor allem wenn alles eh schon so kompliziert ist und viele zu recht das Gefühl haben, dass Politiker Wasser predigen und Wein trinken.
Jein, wenn man die Menschen nicht wieder verstärkt mitnimmt liegt die FPÖ bald irgendwo über 40%, die FPÖ schneidet nur nicht noch besser ab, weil sie immer noch für viele unwählbar ist.