Das Hausprojekt K29 bereichert das Cottbuser Stadtleben. Das scheint aber nicht zu helfen: Der Vermieter will es räumen lassen.
Das Hausprojekt K29 bereichert das Cottbuser Stadtleben. Das scheint aber nicht zu helfen: Der Vermieter will es räumen lassen.
Morgen beginnt vor dem OLG Hamburg der Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der rechtsterroristischen Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“. Zwei Beschuldigten wird u.a. der Brandanschlag auf die Gaststätte „Kultberg“ im brandenburgischen Altdöbern vorgeworfen. @taz.de
taz.de/Terrorprozes...
1/10 Ex-Identitärer führt neue AfD-Jugend in Brandenburg an. Als Chef der "Generation Deutschland Brandenburg" wurde Fabian Jank gewählt. Sein Weg führte über Demos von "Zukunft Heimat" über die "Identitäre Bewegung" bis nun zur AfD.
Ganzer Text: pressefuchsbrandenburg.wordpress.com/2026/02/13/e...
"Fast alle Frauen berichten davon, dass ihnen ständig auf der Straße gesagt wurde, so was wie sie hätte man früher vergast. Sie erinnern aber auch daran, dass viele Normalos die Punks dafür bewunderten, sich nicht anzupassen."
taz.de/Widerstaendi...
Das Alternative Jugendcamp (AJUCA) 2025 in Lärz (Mecklenburg-Vorpommern).
Das Alternative Jugendcamp (AJUCA) 2025 in Lärz (Mecklenburg-Vorpommern). Foto via polylux.network
Das AJUCA-Camp: „Politics, People, Party“
Rückschau: Das Alternative Jugendcamp (AJUCA) 2025 in Lärz. (Mecklenburg-Vorpommern).
➔ antifainfoblatt.de/aib148/das-a...
Text: AJUCA
Foto: @polyluxnetwork.bsky.social
Gaulands Enkel - Mit Führungspersonal aus dem völkischen Flügel oder dem offenem Bekenntnis zur Teilnahme an früheren Aktionen der Identitären Bewegung wurde am Wochenende in #Berlin und #Brandenburg die Neugründung der AfD-Jugend vollzogen. Eine Analyse von @rbb24.de: www.rbb24.de/politik/beit...
Danke für eure Unterstützung der Petition zur Rettung der Antidiskriminierungsberatung! Fast 6000 Unterschriften sind zusammengekommen! Doch: Die Staatskanzlei war nicht einmal bereit, eure Unterschriften entgegenzunehmen!
Das Beratungsangebot mussten wir wegen fehlender Förderung leider beenden.
Auch aktuelle sowie ehemalige Bewohner:innen der Zelle 79, wurden zum Teil in den vielen AZs sozialisiert. Ob Vorträge, Lesungen, Konzerte oder Partys: Jugend- und autonome Zentren, auf dem Land oder in der Metropole, sind wichtig und brauchen finanzielle Sicherheit. Checkt daher die Kampagne aus.
Sellner nicht willkommen in Vetschau - Das Bündnis "Vetschau für alle" stellt sich klar gegen den heutigen Besuch des bekannten Rechtsextremisten Martin Sellner. In unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort (Berliner Str. 24, Vetschau, Nähe Tankstelle) wurde für 18:30 Uhr ein Gegenprotest angemeldet.
Ein abgesagter Vortrag des Rechtsextremisten Martin Sellner sorgte vergangene Woche für Wirbel bis in die #noAfD-Spitze. Nun steht ein neuer Ort fest, auch die #noAfD ist wieder dabei:
Die @jungle.world berichtet über die vermehrten Angriffe auf linke Räume und Strukturen. Wir kommen auch zu Wort 👇
jungle.world/artikel/2026...
Dürfen rechtsextreme Strukturen bzw. die AfD städtische Räumlichkeiten anmieten?
In Cottbus war das im Jahr 2025 gängige Praxis. Das hat dazu geführt, dass Veranstaltungen in einem städtischen Saal vom Verfassungsschutz beobachtet wurden. Die Stadt pocht indes auf das „Neutralitätsgebot”.
Bewohner*innen der „Rosa“, einem konsumfreien Begegnungsort in der Cottbuser Innenstadt, solidarisieren sich mit den Teilnehmer*innen der antifaschistischen Demonstration. Auf einem Banner steht "Ihr greift uns an. Wir stehen zusammen."
Die Demonstrant*innen führten verschiedene Banner mit sich, unter anderem die "Gegen Rassismus im Kiez" zu lesen. Auf einem anderen wird das Verbot der AfD gefordert.
Mehrere Demonstrant*innen führten kleine Fahnen mit dem Logo der "Antifaschistischen Aktion" mit sich.
Auf einem der Banner der "Interventionistischen Linken" wird die Botschaft "Nazis stoppen" vermittelt.
Am Abend sind in #Cottbus über 700 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen rechten Terror und neonazistische Strukturen zu demonstrieren. Anlass für den Protest ist eine Serie rechter Angriffe auf das selbstverwaltete Hausprojekt #Zelle79.
Mehr Bilder:
www.flickr.com/photos/pm_ch...
Demonstration gegen rechte Gewalt, am 16.01.2026 in Cottbus.
Save the date.
Am 16.01.2026 um 18 Uhr: Demonstration gegen rechte Gewalt und Faschist:innen jeglicher Couleur. In Cottbus.
Wir stehen zusammen. Immer und überall.
Spread the news. Teilt Beiträge, kommt zu den Demos, unterstützt die Netzwerke und Beratungsstellen und macht allgemein auf die Situation in der sogenannten Provinz aufmerksam. Überall. Nicht nur in Südbrandenburg ist die Kacke am dampfen.
Ob MV, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und überall anders. Wir stehen zusammen.
In der Silvesternacht wurde das Wohnprojekt Gütze59 in Greifswald von 2 offenkundig rechtsextremen Jugendlichen angegriffen. Sie skandierten rechte Parolen, schmissen Fensterscheiben ein und verfehlten bei einem Steinwurf nur knapp den Kopf eines Menschen:
Demonstration gegen rechte Gewalt, am 16.01.2026 in Cottbus.
Save the date.
Am 16.01.2026 um 18 Uhr: Demonstration gegen rechte Gewalt und Faschist:innen jeglicher Couleur. In Cottbus.
Wir stehen zusammen. Immer und überall.
Wir lassen uns nicht einschüchtern! Wir bleiben Alle!
Gegen den Rechtsruck in unserer Gesellschaft, gegen Nazis mit und ohne Parteibuch.
Alerta!
Wenn ihr könnt und wollt, dann spendet gerne an: losmachen.jetzt/spenden
presse@ini-sichere-orte.de
info@zelle79.org
Knapp drei Wochen nach dem letzten Angriff auf uns, reiht sich dieser Anschlag in eine Reihe rechtsextremistischer Attacken in Cottbus und Südbrandenburg ein.
Dieser und jeder andere Angriff ist kein Zufall. Auch wir sind ein Ort für Menschen, die nicht in das Weltbild von Faschist:innen passen.
Holz- und Glassplitter lagen im und außerhalb des Hauses verteilt. Die Beschädigung des Hauses sowie der Bewohner:innen, wurde durch diesen massiven Einsatz von Pyrochtechnik, wissentlich in Kauf genommen. Glücklicherweise, hielt sich zu diesem Zeitpunkt, kein:e Bewohner:in in der Nähe auf.
Zerstörung durch rechten Angriff auf das Hausprojekt Zelle79
Wir sind in der letzten Nacht, erneut Ziel eines neonazistischen Angriffs geworden. Unser Haus wurde dabei durch sehr viel Pyrotechnik in Mitleidenschaft gezogen. Tür verbogen, Klingelschild und Betonstufen beschädigt, der Briefkasten mal wieder gesprengt, Mauerwerk zerstört.
Das Foto zeigt Postkarten mit bunten Bildern oder Text
Wir sind mehr!
Nach einem Aufruf von Lukas Pellio in Folge des erneuten Angriff auf unser Haus, uns 'Liebe statt Sprengstoff' zuzuschicken, erreichten uns zahlreiche herzliche Postkarten.
Vielen Dank für die Solidarität, den Zuspruch und die vielen lieben Worte!
@keinbockaufnazis.bsky.social
Danke für eure Solidarität!!! ❤️✊
Solidarität und Unterstützung für das @zelle79.bsky.social ❤️ in Cottbus! www.rote-flora.de/2025/solidar...
Wir lassen uns dadurch nicht einschüchtern und stehen weiterhin gemeinsam mit allen Projekten, Initiativen und Einzelpersonen zusammen.
Ihr kriegt uns nicht klein.
Eure Zelle79
Anfragen, Soli, Spenden gerne an:
presse@ini-sichere-orte.de
info@zelle79.org
Die Attacken auf linke, subkulturelle und antifaschistische Orte in Südbrandenburg reißen nicht ab, die zeitliche Dichte ist alarmierend. Während weiter Zeit mit langen und wenig bewirkenden Reden verschwendet wird, werden jeden Tag, weiter Orte und Menschen eingeschüchtert und angegriffen.
Die Metallteile lagen vor unserem Haus und in der Straße unseres Viertels verteilt. Ein etwa 15
Meter weit stehendes Auto wurde dadurch leicht beschädigt.
Erst vor wenigen Tagen wurde das Chekov, unweit von uns gelegen, Ziel eines queerfeindlichen und neonaziatischen Angriffs.
Abgesprengter Briefkasten vom Hausprojekt Zelle79 in Cottbus.
Am gestrigen Sonntag-Abend, den 08.12., gab es einen erneuten Angriff auf unser Haus.
Unser Briefkasten wurde um kurz vor 21 Uhr, vermutlich mit einem starken Feuerwerkskörper, gesprengt. Neben dem lauten Knall, konnten wir einen gelben Feuerball und etwas Rauch wahrnehmen.
Der Cottbusser Jugendclub Chekov wurde erneut mit Beschimpfungen und Parolen beschmiert. Der Vorfall reiht sich in eine Serie rechter Attacken auf Institutionen in Brandenburg ein, die sich gegen Rechtsextremismus positionieren.