Treffpunkt: BENN Fennpfuhl, Otto-Marquardt-Str. 6, 10369 Berlin
Stadtteil: Lichtenberg
Das ganze IWGR-Programm gibt es hier: wochengegenrassismus.online/programm/
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Stadtteil: Lichtenberg
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Logo der internationalen Wioche gegen Rassismus in Lichtenberg & Hohenschönhausen
Ideenschmiede Fennpfuhl meets Lichtenberger Register
Das Lichtenberger Register stellt seine Arbeit vor und berichtet über Ereignisse und Meldungen in Fennpfuhl im Jahr 2025. Gefolgt von Austausch zum Erkennen und Melden rechter/rechtsextremer Sticker und Graffiti.
Wann? 23.03.2026 um 19:00 Uhr
Thema Queerfeindlichkeit in Berlin: Ein Teil der Berliner Bevölkerung lehnt sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Die Politik zeigt sich besorgt:
Der Berlin-Monitor verzeichnet ein Wachstum antidemokratischer Einstellungen in der Stadt. Die SPD will mit einem Demokratiefördergesetz gegensteuern:
Logo der internationalen Woche gegen Rassismus in Lichtenberg & Hohenschönhausen
Kreativ gegen Diskriminierung und extrem rechte Propaganda
In Hohenschönhausen gibt es auf den Straßen viel zu entdecken: leider auch ausgrenzende und diskriminierende Dinge.
Mehr dazu hier: licht-blicke.org/kreativ-gege...
Neonazis geben sich als besorgte Nachbarn aus und warnen in Flyern vor Kriminalität. Darin schwärmen sie von „nationalen Streifen“ – und bedienen altbekannte rassistische Klischees:
16.2.2026: Rassistische Beleidigung und Bedrohung im Weitlingkiez
berliner-register.de/vorfall/d985...
In den vergangenen Tagen kam es zu zwei rassistisch motivierten Bedrohungen rund um den Bahnhof Lichtenberg:
14.2.2026: Rassistische Bedrohung in der U5 auf Höhe des Bahnhofs Lichtenberg: berliner-register.de/vorfall/a2d9...
Der gewaltsame Tod einer Frau löst erneut Diskussionen über den Umgang mit Femiziden in Berlin aus. Lichtenberg geht einen besonderen Weg:
Eine Frau im Berliner Osten wurde getötet, ihre Leiche im Park gefunden. Nun demonstrieren Mitarbeiter*innen von Frauenhäusern vor dem Lichtenberger Rathaus – und stellen Forderungen auf:
Diese Folge des Licht-Blicke Podcasts ist eine Reportage von der Stolpersteinverlegung für Familie Segal am 15.02.2026 Am Stadtpark 12/ Kielblockstraße 2 in Lichtenberg:
#Antiziganismus: fast 200 Straftaten im Jahr 2025
• 2025 zählte die Polizei 196 antiziganistische Straftaten.
Die Zahl ist ähnlich hoch wie im Vorjahr (2024: 195).
• Allerdings sind die Angaben für 2025 vorläufig, es können Nachmeldungen folgen.
ℹ️ Mehr: mediendienst-integration.de/rassismus-un...
Mehr als 1.500 Fälle von rechter Gewalt hat die Polizei im vergangenen Jahr registriert. Die Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher liegen:
Ein Blick in den Nachbarbezirk:
Vernissage. Rechte und faschistische Ideologien gewinnen wieder an Einfluss, marginalisierte Gruppen werden ausgegrenzt. Feministische und queere Bewegungen leisten dagegen aktiven Widerstand und stellen bestehende Machtverhältnisse infrage:
Extrem rechte Gewalt durch Jugendliche nimmt zu. Auch neonazistische Jugendgruppen finden mehr Anhänger. Kommen die Baseballschlägerjahre zurück? Fragen an Matthias Müller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin:
Stolpersteinverlegung für die Familie Segal am 15.2.2026 um 15 Uhr Kielblockstraße 2 Ecke Am Stadtpark 12. Kommt vorbei!
Stolpersteinverlegung für die Familie Segal am 15.2.2026 um 15 Uhr Kielblockstraße 2 Ecke Am Stadtpark 12. Kommt vorbei!
Jedes Jahr im Februar mobilisieren Rechtsextreme nach Dresden, um das Gedenken an die Bombardierung 1945 zu missbrauchen – mit überhöhten Opferzahlen, dem Begriff "Bombenholocaust" und Narrativen, die teils direkt aus Goebbels' Propagandaministerium stammen. Mehr dazu auf unserer Website:
Der Black History Month ist keine symbolische Geste, sondern eine politische Intervention gegen rassistische Geschichtsverdrängung:
Die Berlin-Wahlen stehen für September 2026 bevor – und damit auch die U16-Wahlen für junge Menschen:
Möglicher Femizid: Tote Frau auf der Straße gefunden. Gegen 3.30 Uhr in der Nacht zu Montag (9.2.) haben Polizeibeamte eine tote Frau in Alt-Hohenschönhausen gefunden. Ein Tatverdächtiger wurde in der Nähe festgenommen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte.
berliner-register.de/vorfall/f664...
berliner-register.de/vorfall/c2df...
berliner-register.de/vorfall/d2aa...
Wir hoffen, dass bald alle entsprechenden Schmierereien entfernt sind. Falls es doch noch welche geben sollte, bitten wir um Meldung an uns und wir machen nochmal Druck bei den verantwortlichen Stellen.
Hier die bereits aufgenommenen antisemitischen Sprühereien:
Im Januar gab es im Weitlingkiez eine antisemitisch motivierte Serie von gesprühten Davidsternen, zum Teil in Kombination mit der Doppelsigrune der "Waffen-SS". Wir haben hier an bisher drei Tagen entsprechende Graffitis im Weitlingkiez bzw. auf der Frankfurter Allee und am Bahnhof Lbg aufgenommen.
Die Neonazi-Partei Heimat integriert zunehmend jugendliche Rechtsextreme. Viele DJV-Mitglieder hätten bereits ein Parteibuch, heißt es:
www.morgenpost.de/berlin/artic...
Ohne Bezahlsperre: archive.ph/TCrMJ
Wie hat sich die extreme Rechte 2025 entwickelt? Wie haben demokratische Politiker*innen zu deren Normalisierung beigetragen? Der Jahresrückblick des Bundesverband Mobile Beratung:
Neonazi-Treffen mit knapp 100 Teilnehmenden in Berlin-Köpenick: Ein Angriff auf ein Pressemitglied sorgt für einen Polizeieinsatz: www.moz.de/nachrichten/...
Ohne Bezahlsperre: archive.ph/Lpt1Z
Ein Gespräch mit Stefan Wellgraf, der rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 70ern untersucht:
Via Partnerschaften für Demokratie Hohenschönhausen und Lichtenberg
Gesucht: Ideen für ein solidarisches Miteinander - Aufruf zur Einreichung von Projektideen:
Einige Berliner Neonazi-Gruppen sind derzeit ungewöhnlich leise. Die "Deutsche Jugend voran" (DJV) etwa:
Hier gibt es einen Überblick über die Projekte des Runden Tisches für Politische Bildung Lichtenberg zum Thema Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg, Straßennamen mit antisemitischen Bezügen und umkämpfte Erinnerung im öffentlichen Raum: licht-blicke.org/an-wen-wolle...