Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
🗓️ Freitag, 19. März 2026
🕒 11:00 – 12:30 Uhr
👉 Hier geht’s zur Registrierung: www.agora-agrar.de/aktuelles/kl... (5/5) 🔚
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
🗓️ Freitag, 19. März 2026
🕒 11:00 – 12:30 Uhr
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Wir freuen uns darauf, die Ergebnisse mit Ihnen und folgenden Gästen zu diskutieren:
➡️ Dr. Julia Adou
Director Sustainability, ALDI SÜD
➡️ Prof. Achim Spiller
Professor für Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte, Georg-August-Universität Göttingen (4/5)
📊 Und welches Potenzial hat ein von uns entwickelter Indikator, um Rückschlüsse auf die Wirksamkeit politischer Maßnahmen zu ziehen? (3/5)
🍽️ Wie relevant ist Ernährung für den #Klimaschutz in Deutschland?
⛓️ Wo entstehen die Treibhausgasemissionen entlang der #Wertschöpfungskette und welche politischen Maßnahmen tragen dazu bei, sie zu reduzieren? (2/5)
💻 Webinar: Klimawirksamkeit der #Ernährung
Wo entstehen ernährungsbedingte #Treibhausgasemissionen und wie lassen sie sich wirksam reduzieren?
Im Webinar stellen wir die Ergebnisse unserer neuen Studie Klimawirksamkeit der Ernährung in Deutschland vor und diskutieren folgende Fragen: 🧵(1/5)
🔍 Mehr Informationen zum Thema Biogas gibt es in unserer aktuellen Studie (S. 50) „Die Zukunft von Landnutzung und Ernährung in Deutschland“: www.agora-agrar.de/publikatione... 9/9 🔚
Entscheidend ist zudem: Biogas sollte künftig vorwiegend aus nachhaltigen Substraten erzeugt werden und weniger aus einjährigen Energiepflanzen. Denn Ackerfläche ist begrenzt und sollte möglichst effizient genutzt werden. 8/9
➡️ Fazit: Biogas ist ein wertvoller Energieträger. Sein Einsatz sollte aber vorrangig dort erfolgen, wo Alternativen bislang fehlen – etwa als flexible Reserve im Stromsystem oder in bestimmten Industrieprozessen. 7/9
♻️ Rest- und Abfallstoffe, die sinnvoll in der Vergärung zu Biogas eingesetzt werden, beanspruchen keine zusätzliche Anbaufläche und ihre Vergärung hat häufig einen zusätzlichen gesellschaftlichen Nutzen. Allerdings sind diese nachhaltigen Substrate nur begrenzt verfügbar. 6/9
📈 Der Anbau von Energiepflanzen beansprucht knappe landwirtschaftliche Fläche, die für Nahrungs- und Futtermittelproduktion oder auch Biodiversitäts- und Klimaschutzmaßnahmen genutzt werden könnte. Steigt der Biomethananteil im Heizgas, erhöht sich die Flächenkonkurrenz. 5/9
🌞 💨 Im Vergleich dazu liefern Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Schnitt 700.000 kWh und eine Windkraftanlage 18.000.000 kWh – pro Hektar. 4/9
🔌Der Energieertrag pro Hektar ist dabei vergleichsweise gering: Aus einem Hektar Mais lassen sich durchschnittlich rund 45.000 kWh Biomethan gewinnen, was in etwa dem jährlichen Wärmebedarf von zwei Haushalten entspricht. Wird Biogas in Strom umgewandelt, ergibt dies rund 23.000 kWh pro Hektar. 3/9
Biomethan ist aufbereitetes #Biogas – bislang wird es in Deutschland kaum produziert.
Biogas wird überwiegend aus Mais🌽 erzeugt, um daraus Strom und Wärme zu gewinnen. Der Anbau von Energiepflanzen zur Biogasnutzung beansprucht landwirtschaftliche Flächen – aktuell rund 1,3 Millionen Hektar. 2/9
🏘️ Das #Gebäudemodernisierungsgesetz sieht vor, neue Gasheizungen ab 2029 verpflichtend mit einem Anteil von mindestens 10 % #Biomethan zu betreiben - perspektivisch steigend („Bio-Treppe“). Doch was bedeutet ein höherer Biomethan-Anteil beim #Heizen für die Flächennutzung in der #Landwirtschaft? 🧵/9
🌾Ab heute stehen wir 10 Tage lang auf der Grünen Woche für Gespräche zu aktuellen Themen aus Ernährung, Land- und Forstwirtschaft bereit - und zur Diskussion unserer neuen Studie. Besuchen Sie uns an Stand 313 in Halle 3.2.
👉 Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
▶️Wie kann Politik Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Landnutzung besser verbinden? Welche Anreize machen Klimaschutz/Biodiv./Tierwohl zur ökonomischen Chance?
👉 Aufzeichnung des Webinar „Zukunft von Landnutzung & Ernährung in Deutschland“ jetzt online: www.agora-agrar.de/aktuelles/we...
Das freut uns. Vielen Dank für Ihre Fragen!
🔗 Unsere Studie „Die Zukunft von Landnutzung und Ernährung in Deutschland“ baut auf dem 2024 veröffentlichten Landnutzungsszenario für die EU auf.
👉 www.agora-agrar.de/publikatione... (13/13) 🔚
➡️ Die Landnutzungssektoren haben enorme Potenziale, um zu gesellschaftlichen Zielen wie Schutz von Klima und biologischer Vielfalt beizutragen. Um diese Potenziale zu realisieren, ist eine ambitionierte Politik unerlässlich. (12/13)
🧑🌾 Investitionen in der Land- und Forstwirtschaft erfordern Planungssicherheit: Dafür braucht es verlässliche politische Rahmenbedingungen – etwa bei Investitionen in neue Ställe in der Tierhaltung oder bei der Wiedervernässung von Mooren. (11/13)
🧑⚕️ Gestiegene Gesundheitskosten: Eine gesündere und stärker pflanzenbasierte Ernährung kann ernährungsbedingte Krankheiten reduzieren und so die Krankenkassen entlasten. (10/13)
💶 Das Geld der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) wird neu verhandelt. In den letzten 25 Jahren sind die Mittel real pro Hektar um 40 Prozent gesunken. Wird das Geld gezielt für Ziele wie Klimaschutz, Biodiversität oder Tierwohl eingesetzt, kann das dazu beitragen, die Mittel im Sektor zu halten. (9/13)
🌡️ 2040-Klimaziel: Sowohl die EU als auch Deutschland haben sich zu einer Minderung der Treibhausgase um ca. 90 Prozent gegenüber 1990 verpflichtet. Die #Landwirtschaft wird – wie alle anderen Sektoren – einen relevanten Beitrag leisten müssen. (8/13)
👉 Warum ist eine ambitionierte Politik jetzt relevant? (7/13
3️⃣ Beiträge der Land- und Forstwirtschaft zu #Klimaschutz und Biodiversität müssen verlässlich honoriert werden: Ein Benchmarking-System und ein Biodiversitätsindex können Leistungen sichtbar machen und Verwaltung vereinfachen. (6/13)
2️⃣ Eine nachhaltige Biomasse-Nachfrage schaffen: Die Produktion von Biomasse sollte mit Klima- und Umweltschutz kombiniert werden. Zudem sollte Biomasse stärker stofflich statt energetisch genutzt werden, etwa in der Bau- und Chemieindustrie. (5/13)
1️⃣ Faire Ernährungsumgebungen, die dazu beitragen, dass gesunde und nachhaltige Ernährung leichter verfügbar, attraktiv und erschwinglich ist – zum Beispiel durch ein Bundesprogramm für Kita- und Schulverpflegung sowie mehr Obst und Gemüse mit regionaler Wertschöpfung. (4/13)
🎯Folgende politische Maßnahmen stärken Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Landnutzungssektoren: (3/13)