Die Demo der Migrantifa Rhein-Main – Antirassismus im Dienst Teherans?
Analyse des Migrantifa-Demo Aufrufs in Frankfurt: Über Anti-Zionismus, selektive Solidarität und die politische Nähe zu Teherans Regime.
Der Migrantifa-Demo Aufruf titelt „Stoppt den Zionismus, stoppt den Krieg“ & erklärt ein Regime, das Frauen & Gegner*innen unterdrückt & Tötet, zum Teil der „Befreiung“. Man ist gegen Krieg und für ein die Bevölkerung Unterrückendes & tötendes Regime peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/03/die-...
14.03.2026 11:09
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"In den Niederlanden leben rund 30.000 Juden. Viele weitere Menschen haben jüdische Wurzeln. Auch die jüdische Gemeinde Rotterdams hat eine mehrere Jahrhunderte zurückreichende Geschichte. Durch die Bombardierung im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt & mit ihr auch die meisten Synagogen zerstört.
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13.03.2026 21:58
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Screenshot von einer Veranstaltungsinfo Kufiya in Buchenwald. Erinnerungspolitik im Dienst der Staatsräson. 14 . März in Dresden.
Überschrift darüber:
Kufiyas als Hebel:
Warum die Kommunistische Organisation die
Gedenkstätte Buchenwald tatsächlich angreift
Screenshot eines KO-Artikels. Kundgebung in Weimar.
Seit mehreren Jahren provoziert und attackiert die KO die Gedenkstätte Buchenwald. Lange Zeit ohne Kufiyas. Wie hier 2022.
Meist während der offiziellen Feierlichkeiten zur Befreiung des KZ Buchenwalds.
Auch dieses Jahr ruft die KO zu einem Aktionswochenende auf, aber in neuer Dimension. Und bestens inszeniert.
Screenshot Insta. Person mit Kufiya spricht von banned from the memorial site of Buchenwald concentration camp.
Neue Dimension, inszeniert? Alles begann mit einer Provokation bei der Gedenkfeier 2025, woraufhin eine KO-Person ein gerichtlich bestätigtes Hausverbot erhielt. Dieser inszenierte Skandal mündet nun in der bundesweiten Kampagne ''Kufiyas in Buchenwald''.
Screenshot FAz Artikel Streit um sowjetisches Ehrenmal in Dresden.
Doch geht es wirklich nur um die Kufiya?
Nein, hinter dieser Aktion steht das sowjet-nostalgische Konglomerat aus Kommunistischer Organisation, DKP und SDAJ. Diesen Akteuren geht es um einen generellen Angriff auf die als westdeutsch gebrandmarkte Erinnerungspolitik. Die Kufiya ist bloßer, populärer Hebel.
Zur Kampagne der Kommunistischen Organisation gegen die Gedenkstätte #Buchenwald:
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12.03.2026 15:35
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"Personen aus dem Umfeld des PFLP- und Hamas-nahen „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ gaben Parolen vor.
Zugleich nutzten Organisationen wie MLPD, Sozialismus von unten, Die Linke Neukölln, RKP und BSW sowie verschwörungsideologische Aktivisten die Versammlung,[...]"
06.03.2026 14:51
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Schulstreik in Berlin von linksislamistischen Gruppen gekapert – Berlin, 05.03.2026
YouTube video by Jüdisches Forum – JFDA e.V.
"Linksislamistische Agitation, Antiamerikanismus und Israelhass statt legitimer Kritik an Wehrpflicht: Beim „S. g. W.“ in Berlin am 5. März 2026 prägten bekannte Gruppen aus dem linksislamistischen und autoritären Spektrum die Versammlung und versuchten Einfluss auf teilnehmende Schüler zu nehmen.
06.03.2026 14:51
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Vorständin von AfD-Jugendorganisation äußert sich antisemitisch und rassistisch
Der Tag
Die seit Jahrhunderten kursierende antisemitische Verschwörungserzählung, Banken in den USA würden »den Juden gehören«, quittierte Julia Gehrckens, Vorstandsmitglied der AfD-Jugendorganisation »Generation Deutschland« mit den Worten: »Das stimmt halt einfach.«
06.03.2026 07:24
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Antisemitismus an bayerischen Schulen: "Gefährliche Normalität"
Für viele jüdische Schüler und Lehrkräfte gehört Antisemitismus zum Alltag. Das ist wesentlicher Befund einer neuen Publikation der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern. Seit dem 7....
Darf ich zeigen, dass ich jüdisch bin oder sollte ich es verstecken? Diese Frage stellen sich jüdische Schüler*innen täglich. Eine neue RIAS-Studie belegt: Antisemitismus an Schulen ist in Bayern „gefährliche Normalität“. Seit dem 7. Oktober ist er sogar noch enthemmter und salonfähiger geworden.
03.03.2026 09:34
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Beitrag auf Instagram: www.instagram.com/p/DVGrk8ZjI51/
27.02.2026 13:39
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Lila Plakat mit weisser Schrift:
"wo blieb der Universalismus? - Feminismus seit dem 7. Oktober
Vortrag mit Debora Eller
Soziologin und Publizistin
05.03. 18 Uhr
Sturmglocke
Klaus-Müller-Kilian-Weg 1
30167 Hannover
Reclaim.Left"
Vortrag von Debora Eller am 5.3. 18 Uhr in der Sturmglocke Hannover:
"Der Vortrag untersucht den behaupteten Feminismus antiisraelischer Aktivistinnen. Auffällig sind dabei deren selektive Empörung über sexuelle Gewalt und die fehlende Solidarität mit jüdischen und israelischen Opfern."
27.02.2026 13:39
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Schlangestehen vorm Club: volles Haus zum Release-Event unseres Podcasts UNSAFE SPACES heute Abend im ://about blank. Danke an den Club und seine Mitarbeiter*innen (Nora aus dem Clubkollektiv ist nächste Woche in der dritten Folge zu Antisemitismus in der Club- und Musikkultur zu hören).
26.02.2026 22:23
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"Die Linke BAG Shalom
Wo wir stehen?
Hinter dem Parteiprogramm!
Deutschland hat wegen der beispiellosen Verbrechen der Deutschen an den Jüdinnen und Juden während des deutschen Faschismus eine besondere Verantwortung und muss jeder Art von Antisemitismus, Rassismus, Unterdrückung und Krieg entgegentreten.
Insbesondere diese Verantwortung verpflichtet auch uns, für das Existenzrecht Israels einzutreten.
"Erfurter Programm", Parteiprogramm Die Linke"
"Zugleich stehen wir für eine friedliche Beilegung des Nahostkonfliktes im Rahmen einer Zwei-Staaten-Lösung und damit die völkerrechtliche Anerkennung eines eigenständigen und lebensfähigen palästinensischen Staates auf der Basis der Resolutionen der Vereinten Nationen.
"Erfurter Programm", Parteiprogramm Die Linke
Die Linke
BAG Shalom"
BAG Shalom auf Insta:
www.instagram.com/p/DVLD3PCDOV0/
26.02.2026 22:49
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Seit dem 7. Oktober prägen antiisraelische Proteste den öffentlichen Raum. Unsere neue Recherche zeigt: Islamistisch geprägte Netzwerke wie die AGD, Jugendorganisation von Millî Görüş, wirken verstärkt mit & pflegen Kontakte zur Hamas.
26.02.2026 11:40
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Gegen die Schlussstriche
Nikolas Lelle: Die Erinnerung an Nazi-Verbrechen muss verteidigt werden
„How low can you go?“, scheint das Motto der Kampagne "Kufiyas in Buchenwald", die am Tag der Befreiung des KZ-Buchenwald zu einer Protestaktion aufruft. Die Erinnerung an die Shoah wird zunehmend auch aus “linken” Milieus angegriffen. Der Antisemitismus der letzten Jahre bereitete dafür den Boden.
23.02.2026 10:53
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"CW: Antifeministischer und antisemitischer Übergriff beim Plakatieren im Schanzenviertel
Wir sind wütend! Samstagabend ist eine Person beim Plakatieren für die Demonstration „Unsere Kämpfe sind verbunden. Unsere Solidarität auch. Am 8. März auf die Straße!“ zunächst von zwei Personen angesprochen und im weiteren Verlauf von acht Personen verfolgt worden. Währenddessen getroffene Aussagen waren u.a. „ob sich die Person nicht schämt ne antideutsche Scheiße zu verkleben“ und „Israel scheiße“. Die Person hat darauf nicht geantwortet, ist aber weiterhin verfolgt worden. Da die Situation zunehmend bedrohlich wurde, ist die Person dann in eine Kneipe rein. Inzwischen sind viele der Plakate abgerissen. Mindestens eine*r der Angreifer*innen ist einer der für ihr autoritäres Auftreten bekannten Hamburger Gruppen zuzuordnen."
Feminism Unlimited Hamburg auf Insta:
www.instagram.com/p/DVENQtRiD8E/
22.02.2026 16:54
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„Kufiyas in Buchenwald“ – Geschichtsrevisionismus von links? - haGalil
Die Gedenkstätte Buchenwald erinnert an die 28.230 Frauen und 249.570 Männer aus mehr als 50 Ländern, die in dem nationalsozialistischen Konzentrationslager 1937 von der SS auf dem Ettersberg unweit v...
"Gegenwärtig zieht ein neuer geschichtspolitischer Sturm über der Gedenkstätte auf. In seiner Wolke trägt er #Geschichtsrevisionismus sowie einen regressiven #Antizionismus."
AK-Mitbegründer Ingolf Seidel zur aktuellen Kampagne "Kufiyas in #Buchenwald"
18.02.2026 11:57
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Blinde Flecken
Kolumne über Antisemitismus in Deutschland: AfD, Linke und Mitte im Streit um Verantwortung, Staatsräson und politische Blindstellen.
In jüdischen Gemeinden wird wieder gefragt: Kämpfen die Parteien genug gegen Judenhass? AfD ausgeladen – klar. Doch auch Die Linke. Antisemitismus kommt nicht nur von rechts. Wer ihn nur beim Gegner sucht, verteidigt Moral – nicht jüdisches Leben. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/blin...
17.02.2026 10:35
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Transpi "Gegen jeden Antisemitismus" der Antifaschistischen Intervention für den Gegenprotest im Rahmen des alljährlichen Naziaufmarsches rund um den 13. Februar in Dresden, aufgenommen am 14.2.2026.
Der 13. Februar ein weiteres Mal hinter uns. Viele Bilder, Videos, Nachrichten aus #Dresden warten auf Sortierung, Einordnung. Ein Highlight gestern: Gegenprotest des antiautoritären Blocks Dresdner Antifas als klares Statement #GegenJedenAntisemitismus mit großartigem Redebeitrag.
#DD1302 #DD1402
15.02.2026 12:51
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13. Februar 1945 - eine jüdische Überlebende erzählt: Zeitzeugenbericht I Vue Critique
YouTube video by Vue Critique
"Am 13. Februar 1945 wurde Dresden bombardiert. Der Angriff zerstörte große Teile der Stadt – und verhinderte zugleich den geplanten Transport jüdischer Menschen ins KZ. Für Renate Aris und die rund 60 verbleibenden Dresdner Juden, wurde die Nacht so zur Rettung."
13.02.2026 19:37
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Tweet von Rabbiner Shlomo Bistritzky. Text: Ich bitte um Rat!
Was sage ich einem in Hamburg-Harburg lebenden Juden, der mir dieses Foto von seinem Briefkasten sendet?
Bild: Ein Briefkasten in einem Mietshaus mit eingeritztem Wort „Jude“
Auch Rabbiner lässt der erstarkende Antisemitismus in Deutschland ratlos zurück. Rav Shlomo weiß nicht, wie er einem Juden aus Hamburg-Harburg beistehen kann.
Ich kann nur diesen Rat geben: Junge, mach Aliyah nach Israel! Jüd:innen sind nirgendwo anders sicher auf der Welt!
11.02.2026 12:01
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BAG Palästinasolidarität bzw. "bag_palisoli" in einer Instagram-Story.
Ein Ticketautomat in den Farben rot und grün mit mehreren Stickern drauf. Unter anderem ein Sticker im Design von Ritter Sport nur stattdessen "Gitter Sport" und kleingedruckt "No prison for vandalism".
Darunter ein anderer Sticker im Design der Palästina-Flagge und einer vermummten Hello Kitty mit AK47 sowie "Globalize Intifada" in großer Schrift.
Dazu der ergänzte Text: Unser Onboarding steht. Meldet euch und seid dabei :)
sowie ein Link zu civi.bag-palisoli.de
Die in der @die-linke.de organisierte "Bundesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität" ruft zur "globalized intifada" auf. Cuter Massenmord in Form einer "Hello Kitty" mit Maschinengewehr. /s
10.02.2026 15:56
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Volle Solidarität mit Jutta Ditfurth!
09.02.2026 00:26
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Alt-Text:
Ein Social-Media-Zitat auf violett-blauem Farbverlauf mit dem Logo „reclaim.left“ oben links. In weißer Schrift steht ein längerer deutschsprachiger Text über den gesellschaftlichen Umgang mit antisemitischen Dogwhistles und israelbezogenem Antisemitismus. Unten ist der Name „@jasmin_aremi“ angegeben.
Transkription:
„Noch vor wenigen Jahren gab es Konsens hinsichtlich des Umgangs mit antisemitischen Dogwhistles; heute – im Jahr 2026 – scheint man alles sagen zu können, was man denkt, und ist noch stolz darauf, endlich die vermeintliche »Wahrheit« auszusprechen. Der israelbezogene Antisemitismus wirkt dabei wie ein Katalysator. Er übersetzt den alten Hass in die Gegenwart, tarnt ihn als Menschenrechtsrhetorik und moralische Pose. Sobald die Entwertung jüdischen Lebens als legitime Meinung durchgeht, normalisiert sich auch der offene Antisemitismus.
In diesem Klima wird aus dem Gedenken eine Pflichtübung, die kaum noch irritiert, während antisemitische Stereotype im Gewand von Satire, Medienkritik oder vermeintlicher Israelkritik wieder voll gesellschaftsfähig sind. Das Ergebnis ist eine Entleerung des Gedenkens selbst.“
@jasmin_aremi
Man muss das benennen: Israelbezogener Antisemitismus ist Judenhass, nicht trotz, sondern gerade wegen seiner zeitgemäßen Verpackung.
07.02.2026 18:18
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Die Gewissheit der Selbstgerechten
Kolumne über linken Antizionismus moralische Gewissheit und historische Schuldabwehr am Beispiel der LAG Palästinasolidarität Baden-Württemberg
Wenn linke Politik aufhört zu fragen und beginnt, sich moralisch sicher zu sein, wird Geschichte zur Ressource und Kritik zum Bekenntnis. Antizionistische Gewissheit ersetzt Analyse – und reproduziert, was sie bekämpfen will. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/die-...
06.02.2026 08:52
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Im Hintergrund auf weißem Grund ist das Tor von Auschwitz zu sehen. Darüber in schwarzer Schrift steht: 81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz. Darunter in einem schwarzem Kasten: Wer der Vergangenheit gedenkt, schuldet der Gegenwart mehr als Betroffenheit.
Heute, am 27. Januar 2026, jährt sich die Befreiung von Auschwitz zum 81. Mal. An diesem Tag gedenken wir der Opfer der Shoa. (1/4)
#KeinVergessen #Shoa #Shoah #Holocaust #HolocaustRemembranceDay #HolocaustRemembrance #Antisemitismus #Antisemitism #Lübeck
27.01.2026 09:17
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Verteidigung der Erinnerungskultur: Aufarbeitung von unten
Zwischen herausgerissenen Stolpersteinen einerseits und Vereinnahmungstendenzen andererseits: Warum es ein Weiter-so in der Erinnerungskultur braucht.
"Erinnerungsarbeit von unten braucht keine Aufforderung, sich kritisch gegen Vereinnahmungstendenzen zu stellen, weil sie von Anfang an widerständig war."
@nikolaslelle.bsky.social und ich haben in der taz geschrieben, dass Erinnerungskultur nicht neu begründet werden muss.
taz.de/Verteidigung...
25.01.2026 22:09
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Am 17.01.2026 in #Leipzig wollten ein paar Mitglieder der Berliner VVN Teil einer antizionistischen "Jugendbewegung" sein. Dabei reichte es ihnen nicht, zur codierten antisemitischen Vernichtungsdrohung VVN-Fahnen zu wedeln.
Am 17.01.2026 in #Leipzig wollten ein paar Mitglieder der Berliner VVN-BdA Teil einer antizionistischen "Jugendbewegung" sein. Dabei reichte es ihnen nicht, zur codierten antisemitischen Vernichtungsdrohung VVN-Fahnen zu wedeln. #le1701
25.01.2026 15:55
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