Oder was sagt Prof. Dr. @privilegienschreck.bsky.social?
Oder was sagt Prof. Dr. @privilegienschreck.bsky.social?
Ich habe auch schon über noch mal aufzeichnen nachgedacht, aber dafür ist es dann glaube ich doch zu ähnlich zu der Präsentation von der DGPPN… bisschen mehr Grundsatzbegriffsklärung: was genau ist Stigmatisierung usw., aber das kann man gut anhand der Folien verstehen, denke ich.
Akutsprechstunde klingt nicht gut ❤️🩹
Also, aufgezeichnet wurden die Vorträge leider nicht, aber die Präsentationen werden an alle, die angemeldet waren, als PDFs verschickt. Solltest du keine Mail bekommen, gib gern noch mal Bescheid!
Ey gern, it is my job ❤️
War mein Lieblingsmoment - ich glaube, ALLE wollten das am liebsten sofort lesen 😍
Danke für den tollen Vortrag und fürs Anteasern unseres Papers, @buechnerronja.bsky.social 💙
ZURECHT 🙃
Und ansonsten war’s tatsächlich der erste Online Vortrag meines Lebens und dafür, dass ich bisher immer dachte, ich brauche ein bisschen live Publikum und gern auch eine Bühne fürs Gefühl, liefs eigentlich ganz gut 😂
Das war heute - danke an die Berliner Beratungsstelle für Berufskrankheiten und die Postviral Beratung Berlin für die Einladung.
Ich dachte zwischendurch: wäre es im ganzen Land wie in Berlin, wären wir schon mal einen Schritt weiter.
Vielen Dank für den echt gelungenen und informativen Vortrag @buechnerronja.bsky.social!
Ich habe gern zugehört und einiges mitgenommen. 🙏🏻
Dankeschön, das freut mich!
Bin auch viel zu stolz auf dich, auch wenn mir das gar nicht zusteht 🥹
💙✊🏻
Du hast bestimmt recht damit, ich muss aber sagen, dass ich mich gedanklich intensiv nur mit der Psychologisierung von ME/CFS et al. auseinander gesetzt habe… über Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit anderen „Normverletzungen“ müsste ich jetzt länger nachdenken. Muss aber erst mal Vortrag machen:)
🔥
Ja, ist ja auch kein Wunder, wenns einem immer wieder um die Ohren gehauen wird. Selbst-Psychologisierung is a thing!
Bildausschnitt aus einer Powerpoint Präsentation in Bearbeitung. Die Überschrift lautet: Und was ist Psychologisierung? Darunter steht in Aufzählungsstrichen Primäre Psychologisierung, Sekundäre Psychologisierung
Freitag werden diese Definitionen wieder gepusht.
Wird nämlich wirklich Zeit, dass gewisse Leute nicht mehr sagen können: wir sind natüüürlich gegen die Psychologisierung von #LongCOVID und #ME/CFS, aber "dysfunktionale Gedanken" aber "multimodale Therapie" aber "Erwartungen haben auch Einfluss"
„Psychosomatik zerschlagen - eine
Anleitung in 10 Schritten"?
Habe schon gefragt, obs aufgezeichnet wird - leider nicht… Schade auch, weil ich eigentlich nicht schon wieder nachträglich allein in einem Hörsaal vor mich hinreden wollte für eine Aufzeichnung - und das wäre ja dann auch nur mein Vortrag und nicht das ganze Programm.
Ich habe gehört es gibt schon über 700 Anmeldungen 😮... man könnte fast denken #LongCOVID und #ME/CFS wären relevante Themen. Ich freu mich drauf (und bin aufgeregt)!
589427%
Das Bitterste am Medical Gaslighting ist vielleicht genau das: Dass viele Frauen so gut darin sind, sich selbst zu beruhigen. Dass sie Ärztinnen und Ärzten glauben, die sagen, es sei »nur der Stress«. Dass sie versuchen, ihre Symptome wegzuatmen, statt mit der Faust auf den Tisch zu hauen. Und das nicht, weil sie zu naiv oder zu konfliktscheu wären, sondern weil sie von klein auf oft darauf gedrillt wurden, nicht zu übertreiben und niemandem zur Last zu fallen.
DAS DAS DAS
www.spiegel.de/gesundheit/m...
Man man man, Neurologie, wann steigt ihr endlich sinnvoll in die Long COVID, ME/CFS et al. Forschung ein? Ich habe eine 🧠-Forschungsfrage und kanns einfach nicht alleine machen.
Titelbild der Beitragsreihe des Robert Koch-Instituts. Oben rechts das Logo „Journal of Health Monitoring“. Der Haupttitel lautet „Long COVID bei Erwachsenen“, darunter der Untertitel „Ein aktueller Überblick zu Definitionen, typischen Beschwerden und Häufigkeit“. Im Zentrum steht eine Illustration einer erschöpft wirkenden Person, die mit dem Kopf in der Hand auf einem Sofa sitzt.
achel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.
Kachel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.
Kachel zur „Versorgung in Deutschland“. Sie nennt die G-BA-Richtlinie, die S1-Leitlinie und EBM-Leistungen als Rahmen. Wichtige Punkte: Hausärzte sind die erste Anlaufstelle, die Diagnose erfolgt klinisch (keine spezifischen Marker) und die Behandlung ist symptomorientiert unter Berücksichtigung von PEM. Ein Hinweis auf weiterführende Links auf der RKI-Webseite ist enthalten.
Long COVID ist ein relevantes Thema für Public Health und Versorgung.
RKI-Forschende haben im #JHealthMonit eine aktuelle Bestandsaufnahme zusammengefasst, basierend auf einer fortlaufenden Literaturrecherche (Stand: Juni 2025).
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...
FAQ zu Long COVID
🔗 rki.de/long-covid-faq
Wenns schon bei Grammatikwitzen hakt, besser kein Risiko eingehen 😂
Kroken & Mirja 💜💗
Ja total - mein Eindruck ist auch, dass sich die Psychiatrie der Psychosomatik nicht mega verbunden fühlt?! Und andersherum sicher auch.
💗
Stimmt, alle Fragen geklärt. 🤡