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@florianmaringer

politics, energy, Climate - personal views only

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Latest posts by @florianmaringer

Das Format ist mir unbekannt und meine Anwesenheit im Ministerium hat wenig an solchen Antworten geändert. Aber ich sehe schon wo das hin geht. Schönen Abend ihnen.

06.03.2026 20:58 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
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Europa und das Gas: Warum „kein Problem" das falsche Signal ist | Florian Maringer „Nur 9% Erdgasversorgung fehlen. Kein Drama." Das hört man derzeit oft. Aber es ist das falsche Bild. Jene 9% die fehlen müssen vermutlich teuer ersetzt werden. Und: 20% des globalen LNG-Handels lau...

Jede Gaskrise verbrennt Substanz. Viel davon dauerhaft. Nötig ist das nur wenn man sich weiter ausliefert. www.linkedin.com/posts/floria...

06.03.2026 20:55 👍 1 🔁 1 💬 0 📌 0

Die inländische Gasförderung hat auch weiterhin wenig Potential.

06.03.2026 20:52 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
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Europa und das Gas: Warum „kein Problem" das falsche Signal ist | Florian Maringer „Nur 9% Erdgasversorgung fehlen. Kein Drama." Das hört man derzeit oft. Aber es ist das falsche Bild. Jene 9% die fehlen müssen vermutlich teuer ersetzt werden. Und: 20% des globalen LNG-Handels lau...

Das mit den Gasspeichern wird noch interessant für Europa und Österreich. Panik ist nicht angebracht aber mit Sicherheit ist kalmieren auch falsch. Wir sind weiter in der Gasfalle www.linkedin.com/posts/floria...

05.03.2026 19:11 👍 6 🔁 0 💬 1 📌 0

und weiter importieren bis die nächste Route kollabiert? Wir brauchen da mehr Selbstbewusstsein, Mut und Entscheidungsfreude. Rasch. (3)

03.03.2026 16:51 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 1

Kurz: die meisten Routen sind auf Anschlag. Die USA könnten noch, durch den Engpass wegen der Straße von Hormuz wollen diese Liefermengen aber auch andere. Der Preis steigt also. Ist das unsere Perspektive während wir auf einem
Berg heimisch realisierbarer Energie sitzen? Untätig bleiben (2)

03.03.2026 16:50 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
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Auf Ö1 höre ich, dass Gas diversifiziert werden soll und ohnehin über andere Routen kommen kann. Das scheint (wie hier prognostiziert: https://lnkd.in/dBTJPg3k) die Antwort auf die wieder einmal… | Fl... Auf Ö1 höre ich, dass Gas diversifiziert werden soll und ohnehin über andere Routen kommen kann. Das scheint (wie hier prognostiziert: https://lnkd.in/dBTJPg3k) die Antwort auf die wieder einmal drohe...

Der Energieminister meint auf @oe1.bsky.social dass man Gas einfach „diversifizieren“ kann. Sprich - wir importieren „einfach“ Gas aus anderen Quellen. Das geht nur nicht so einfach. Hier ein paar Rahmenbedingungen warum: www.linkedin.com/posts/floria... (1)

03.03.2026 16:48 👍 7 🔁 1 💬 1 📌 1
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Qatar Stops LNG Production at World’s Top Plant After Attack QatarEnergy ceased liquefied natural gas production after military attacks on its Ras Laffan complex, the company said in a statement.

www.bloomberg.com/news/article... (5)

02.03.2026 12:17 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
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How will the Iran conflict hit European energy markets? Policymakers should plan for a potentially prolonged standoff in the Middle East, while doubling down – not backtracking – on the energy transition

Und eine hervorragende Analyse von @bruegel.org @tagliapietra.bsky.social www.bruegel.org/first-glance... (4)

02.03.2026 11:47 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 1
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Wer den Hahn dreht, regiert Europa | Florian Maringer | 13 comments 𝗜𝗿𝗮𝗻 𝘀𝗽𝗲𝗿𝗿𝘁 𝗛𝗼𝗿𝗺𝘂𝘇. 𝗨𝗻𝗱 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝘁𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗮𝘀-𝗣𝘂𝗹𝘃𝗲𝗿𝗳𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 Am 17. Februar blockierte der Iran die Straße von Hormuz – die Meerenge, durch die 20-30% des globalen Öltransports und 20% des LNG-Hand...

www.linkedin.com/posts/floria... (3)

02.03.2026 10:47 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
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Marine insurers cancel war risk cover, tanker costs to rise as Iran conflict intensifies | Florian Maringer In der Straße von Hormuz brennt es – und Europa zahlt die Rechnung. Was sich seit dem vergangenen Wochenende abspielt, ist keine Preisschwankung. Es ist eine strukturelle Krise, die Europa jahrzehnte...

Dazu: www.linkedin.com/posts/floria... (2)

02.03.2026 10:47 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
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Die Gaspreise in Europa gehen als Reaktion auf den Iran Konflikt um ein Viertel nach oben. Wie immer setzt Gas Europa unter Stress. (1)

02.03.2026 10:47 👍 10 🔁 2 💬 2 📌 0

Der spanische Blackout ist ein gutes Beispiel dafür, warum wir in Europa starke übergeordnete,transparente Regulierung brauchen.Alle Kompetenz und Deutungshoheit in der Hand einzelner Netzbetreiber zu lassen ist riskant. Auch in Österreich lohnt es sich die Aussagen einzelner Firmen zu hinterfragen.

03.10.2025 14:59 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

Ausmachen kann man alles. Scheint mir nur viel Aufwand insbesondere wo die Erzeugung innerhalb der EEG und negative Preise wohl korrelieren.

06.04.2025 08:36 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
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Energie- und Klimaförderungen werden bis Sommer evaluiert

Beachtlich wie man ausserbudgetäre Massnahmen konsequent als budgetrelevant verkaufen kann um sachfremde Politik zu machen. So kann man Investitionen in den Standort auch verhindern.https://orf.at/stories/3389819/

06.04.2025 08:35 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0

Das sehe ich leider anders. „Möglich“, dass das von Kabinett zu Kabinett unterschiedlich ist. Imho hat der Großteil der Menschen leider auch keine Ahnung was das überhaupt ist.

13.03.2025 07:58 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
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news.ORF.at news.ORF.at: Die aktuellsten Nachrichten auf einen Blick - aus Österreich und der ganzen Welt. In Text, Bild und Video.

Die neue österreichische Regierung will von Stromerzeugern einen "Energietransformationsbeitrag" erheben und plant eine Abgabe von 3 EUR/MWh bzw. sogar 4 EUR/MWh bei Gas-KW auf die produzierte Strommenge. Ich halte das für eine eher schlechte Idee. orf.at#/stories/338...

06.03.2025 12:45 👍 11 🔁 4 💬 1 📌 0

Zuletzt waren es mehr als 16%. Heimische Energie liefert und sichert günstige Energie und schafft Arbeitsplätze. Das sind keine Stehsätze sondern überall sichtbar. Dafür stehen tausende Menschen und hunderte Firmen bereit. (11)

06.03.2025 10:07 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0

Maximalinvasive Maßnahmen die vermuten lassen, dass da noch mehr kommt sind da wenig hilfreich. Es braucht mehr Stabilität und Planbarkeit. Alleine die Windenergie kann in den nächsten drei Jahren 5 Terawattstunden Strom NEU liefern und bis 2030 ein Viertel des Stromverbrauchs decken (10)

06.03.2025 10:07 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

Die kolportierte Maßnahme ist schädlich für den Standort aber vor allem schädigt sie Vertrauen. Wir müssen ein stabiles und günstiges Energiesystem aufbauen. Solche Maßnahmen verhindern das leider. Ein Budgetbeitrag für Österreich in schwierigen Zeiten ist eine Sache. (9)

06.03.2025 10:07 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

❌ Regel- und Ausgleichsenergie (das sind Marktkomponenten, die die Systemstabilität garantieren) werden auch teurer
❌ Mehr Stromimporte aus dem Ausland, da ausländische Erzeuger keine Steuer zahlen müssen.
❌ Erhöhte Netzbelastung, weil mehr Strom aus Nachbarländern transportiert werden muss. (8)

06.03.2025 10:07 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0

Weil
❌ Bei niedrigen Marktpreisen kann die Steuer dazu führen, dass Anlagen negative Deckungsbeiträge haben.
❌ Betreiber könnten gezwungen sein, Anlagen abzuregeln, weil die Steuer höher ist als der Marktpreis.
❌ Gaskraftwerke für Notfall- und Wärmeversorgung und Pumpspeicher zahlen auch (7)

06.03.2025 10:07 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0

(B) Für Haushalte und Industrie: obwohl die Kosten "nicht weitergegeben werden dürfen" (was die Investitionen auffrisst) ist es unmöglich, dass das nicht passiert. Es macht jede Kilowattstunde teurer. Damit ist es ein Schaden für die (C) Versorgungssicherheit. (6)

06.03.2025 10:07 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0

Das ist ein massiver Schaden für (A) Investitionen. Mit 1 Euro Erlös können 5 Euro Investitionen getätigt werden (über Fremdkapital). 3 Euro Steuer sind also 15 Euro Investition weniger. Und es gefährdet den Bestand und das Vertrauen in einen stabilen Standort: auch bestehende Erzeugung zahlt (5)

06.03.2025 10:07 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0

Zusätzlich wird eine zweite Steuer kolportiert: (nicht im Regierungsprogramm enthalten).
⚡ 3 €/MWh für alle Erzeugungsanlagen (>1 MW Leistung)
⚡ unabhängig vom Marktpreis, auch in Zeiten niedriger Strompreise
⚡ Keine Zweckwidmung
Jede Kilowattstunde Strom wird dadurch teurer. (4)

06.03.2025 10:07 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0

Besonders kritisch: Investitionen in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz werden nicht mehr steuerlich absetzbar sein. Faktisch werden neue Investitionen damit teurer und riskanter. Günstige Erzeugung in Österreich wird damit verhindert. Das stärkste Mittel gegen hohe Preise. (4)

06.03.2025 10:07 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0

Die Maßnahme hilft auch den Endverbraucher:innenpreisen nicht, denn sie trifft NUR die Erzeugung. Die Abschöpfung erfolgt auf Basis des Erlöses und nicht des Gewinns(!). Basis war mal eine EU Verordnung, die ist seit langem ausgelaufen (EU Notfall Verordnung). Jetzt ist es nur noch eine Steuer. (3)

06.03.2025 10:07 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0

Die geplante Verschärfung des Erlösabschöpfung umfasst:
📉 Senkung der Erlösobergrenze von 120 €/MWh auf 100 €/MWh
📈 Erhöhung der Abschöpfungsrate von 90 % auf 95 %
🚫 Abschaffung der steuerlichen Absetzbarkeit von Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz (2)

06.03.2025 10:07 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
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Regierung überrumpelt sich selbst mit neuer Steuer auf Energie Die Dreierkoalition beginnt ihre Arbeit mit der Erfindung neuer Sondersteuern für Stromproduzenten. Das Finanzministerium unter Markus Marterbauer überrumpelt mit dem Vorstoß nicht nur die...

Die kolportierte neue Stromsteuer und die Verschärfung der bestehenden Steuer sind ein massives Problem. Der kursierende Schnellschuss erhöht Strompreise, gefährdet die Versorgungssicherheit, erhöht Energieimporte, schadet dem Wirtschaftsstandort.
This is how (1) www.diepresse.com/19441003/reg...

06.03.2025 10:07 👍 10 🔁 0 💬 2 📌 2

Das gibt es schon. Die Diskussionen gibt es so gut wie nur dort, wo es keine Windenergie gibt. Im Übrigen so wie bei der PV.

14.01.2025 06:21 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0