Sobald Straßen und Plätze vom Auto befreit sind, fällt es schwer sich vorzustellen, dass es jemals anders gewesen sein soll. Anwohnende erobern sich ihre Stadt zurück. Hier: Lausitzer Platz in Kreuzberg
Sobald Straßen und Plätze vom Auto befreit sind, fällt es schwer sich vorzustellen, dass es jemals anders gewesen sein soll. Anwohnende erobern sich ihre Stadt zurück. Hier: Lausitzer Platz in Kreuzberg
Berlin macht sich modern – und unterbindet den Autoverkehr an immer mehr Stellen der Stadt. Mittlerweile nicht mehr nur in kleinen Nebengassen, sondern auch in ehemaligen Durchgangsverbindungen wie seit dieser Woche in der Revaler Straße in Friedrichshain.
Wir sammeln keine Unterschriften. Gemeint ist wohl der Verkehrsentscheid.
Tischtennis-Platte auf einer autofreien Straße
Ping-Pong statt Par-King! Wenn das Auto verschwindet, entsteht eine ganz neue Stadt mit Platz für Natur, Wohnen und Gewerbe. Oder wie hier in Friedrichshain für Straßen-Tischtennis. Denn wir wollen nicht nur das Auto verbannen, sondern auch die freigewordenen Flächen für die Allgemeinheit nutzen.
New York calling – weniger Autos, bessere Luft
www.tagesschau.de/wissen/klima...
Eine Runde Sims spielen zählt nicht?
www.tagesspiegel.de/berlin/bund-...
No Carseran! Seit ein paar Tagen sind Teile der Berliner Innenstadt nicht mehr mit dem Auto zu erreichen. Mit der Zeit wird die Stadtgesellschaft den gewonnen Platz neu beleben – ohne Lärm, Gestank und Blechlawine. Im Bild: Ecke Gärtnerstraße im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.
Nach langem hin und her ließ sich die Verkehrswende auch in der Schöneberger Grunewaldstraße nicht aufhalten. Auf beiden Fahrbahnseiten wurde jeweils eine Spur für Autos stillgelegt und als geschützten Radstreifen für Velos umgebaut.
Können Poller natürlich öffnen
Warum Poller toll sind (und Fahrbote nicht so)
Straßen, in denen nie wieder Autos sein werden. In Friedrichshain entstehen dieser Tage neue autofreie Zonen – hier in der Simplonstraße. Kaum vorstellbar, dass bis vor kurzem alles voller Autos war. Und wie chic sind bitte die neuen Black ’n White Poller?!
Berliner Senat in a nutshell: Die Tram 21 soll seit Jahren eine neue Strecke bekommen, direkt zum Ostkreuz. Die alte Trasse ist bereits stillgelegt, doch die neue Strecke lässt auf sich warten. Dafür entsteht jetzt am Ostkreuz eine neue Steinwüste – genau dort, wo künftig die Tram 21 fahren soll.
Berlin hat 2023/2024 zum 4. Mal an dem Forschungsprojekt „Mobilität in Städten" der TU Dresden teilgenommen. Ergebnis sind die Modal Split Anteile der Wohnbevölkerung bezogen auf das Jahr 2023:
Fuß: 34 %
Fahrrad: 18 %
ÖPNV: 26 %
Auto / Motorrad: 22 %
www.parlament-berlin.de/ados/19/mobi...
Die Friedrichstraße war noch vor zwei Jahren eine Berliner Flaniermeile. Dann kam das Auto und nun wurde sie Berlins Straße mit den meisten Verletzten überhaupt. Allein 2024 gab es 49 schwere Unfälle. Ist der Autowahn das wert?
checkpoint.tagesspiegel.de/langmeldung/...
Der Berliner Brumm-Brumm-Senat will auf seinen letzten Monaten Amtszeit nochmal Fakten schaffen: Für das Auto sollen auf der Berliner Torstraße 40 Bäume und die Außengastro diverser Cafés und Restaurants gecancelt werden. Diesen Stadtfrevel gilt es zu stoppen. www.youtube.com/watch?v=SMjI...
A100 wegbassen Demonstration per Fuß und Fahrrad über die A100 am 18.10.25 #A100wegbassen #A100
Logos der Bündnispartner*innen bei A100 wegbassen am 18.10.25
Rad-& Fußdemo auf dem 16. Abschnitt der #A100
Sa, 18.10. | 14 Uhr
➡️ Hatun-Sürücü-Brücke, Sonnenallee
‼️Wir fordern: Kein Weiterbau der A100!
Fahrradzubringer-Demo von Fridays for Future Berlin.
mehr Infos: bi-a100.de/wir-setzen-d...
#A100NichtMitUns
Bonde-Blockade stoppen.
In der Stadt kein Auto zu fahren ist der tagtägliche Zukunftsentscheid.
*Fahrradstrecken
Das einzige, was dem Berliner Brumm-Brumm-Senat einfällt: Tram- und Fahrradstreckem zu stoppen. Stoppen wir einfach nächstes Jahr diesen Senat.
www.berliner-kurier.de/verkehr/bauv...
Bei zweispurigen Straßen wird den Autos eine Spur weggenommen: Kinder können hier spielen, Anwohner auf neu errichteten Parkbänken Kaffee trinken und plaudern. Über 500 (!) Superblocks entstehen zur Zeit in Barcelona, 60% der Straßen werden dafür umgebaut.
Tour de Verkehrswende, heute: Barcelona. In den sogenannten Superblocks werden bis zu neun Häuserblocks zu einem weitesgehend autofreien Kiez zusammengefasst, innerhalb dieser Fußgänger und Fahrradfahrer Vorrang haben.
Vollstau an der Elsenbrücke, daneben freie Bus- und Radspur
Choose your fighter
Protestaktion lasst uns gemeinsam den Kahlschlag in Tempelhof verhindern, am 27.09. um 12:30 Paradestraße U6
Kahlschlag am Tempelhofer Damm? Nicht mit uns! 330 Bäume stehen auf der Kippe – dabei sind sie unverzichtbar für Hitzeschutz, Gesundheit und Lebensqualitätin unserer Stadt. Protestaktion am 27.09. um 12:30, U6 Paradestraße
Die 80er haben angerufen und die CDU in Berlin wandelt jetzt offiziell Radwege in Autospuren um.
www.tagesspiegel.de/berlin/verke...
Grünes Sharepic mit dem Titel "Berlin autofrei?" und Porträts von Johannes Wagner, Katja Diehl, Anna Baatr, Swantje Michaelsen.
Wer.von euch auf Instagram ist, sollte die App um 18 Uhr mal öffnen.
Wir freuen uns auf euch und eure Hinweis - Fragen - Konfettiwürfe - oder so. :)
@swantje-michaelsen.de @autofreiberlin.bsky.social @hanneswagner.bsky.social @gruene.berlin @gruene-bundestag.de @sixtus.net
Das Auto, ein einziger Irrtum.
Neues von der Hermannstraße: Wieviele Demos mussten hier rauf und runter ziehen (auch von uns, wer erinnert sich noch an die Blockparade #2?), damit endlich der Fahrradverkehr eine eigene Spur bekommt? Mit Erfolg! Noch nicht komplett bis zum Hermannplatz, aber wir freuen uns über jeden Meter.
Die tägliche Autodystopie am Treptower Park zu lasten der Anwohner*innen, Fußgänger*innen + Radler*innen kommt nicht von zu kleinen Straßen. Der Grund sind viel zu viele Autos und der kollektive Verkehrsregelbruch (Auf volle Kreuzungen fahren, auf Radweg fahren, drängeln, ohne Abstand überholen).
Es reicht! Das Konzept Auto in der Innenstadt ist komplett gescheitert.