Wenn es doch nur eine Technologie gäbe, die wir jetzt massiv ausbauen könnten, die uns erlauben würde, unabhängiger von Öl & Gas zu werden, langfristig die Kosten senkt und nebenbei damit auch noch damit die Klimakrise löst. 🧐
Wenn es doch nur eine Technologie gäbe, die wir jetzt massiv ausbauen könnten, die uns erlauben würde, unabhängiger von Öl & Gas zu werden, langfristig die Kosten senkt und nebenbei damit auch noch damit die Klimakrise löst. 🧐
Die jämmerliche Angst der Politiker vor dem Verbotsverfahren bedeutet auch, dass die Chance einer Selbstaufklärung der Demokratie ungenutzt bleibt. 4/4
Ich bin für den Wallonie-Weg: Keine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen. Keine Sendezeit. Keine Live-Interviews, sondern wenn überhaupt aufgezeichnete Statements mit Faktencheck. Am Beispiel Belgien - im Gegensatz Wallonie-Flandern: Das funktioniert. In D beweisen wir das Gegenteil erneut.
Wenn die Union Lifestyle-Teilzeit verbietet, gibt Markus Söder dann sein Amt als Ministerpräsident auf?
#NieWiederIstJetzt
Neujahrsempfang in #Euskirchen am letzten WE: Und wieder hat #Bürgermeister #Reichelt ( #CDU) die zivilgesellschaftlichen Proteste gegen Rechts (und die gemeinsame #Bundestags-Abstimmung von #CDU und #AfD) von hunderten Euskirchener Bürgern Anfang 2025 mit keinem Wort erwähnt! Sehr schade!
Kitschige Weihnachtsszene mit geschmückten Tannenbaum rechts neben einem Fenster, vielen Geschenken und einem Adventskranz mit brennenden Kerzen
Für die Weihnachtstage wünsche ich allen Mitmenschen Zeit zum Durchatmen, zum Nachdenken und für Gespräche jenseits der täglichen Schlagzeilen.
Frohe Weihnachten und einen guten Start in ein politisch spannendes neues Jahr 2026.
Anna-Lena vo... in • 2. + Folgen Geschäftsführerin und Co-... 6 Std. • G ... Am Vorabend zum heiligen Abend hat das US. State Departement unter Marco Rubio uns, HateAid Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg, zu Personae non Gratae erklärt. Es begann damit, dass Josephines ESTA-Visum widerrufen wurde und mündete dann in der u.a. Ankündigung des State Department. Soweit wir das bisher überblicken können, bedeutet das, dass wir und ggf. auch unsere Familien nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Unsere Organisation HateAid, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt, wird als "radical activists" and "weaponized organisation" eingestuft. Wir müssen nun befürchten, dass wir von US Dienstanbietern gesperrt und blockiert werden. Neben der massiven Einschüchterung, die dieser Schritt mit sich bringt, wird hier die Grundlage gelegt, unsere Arbeit unmöglich zu machen. Das ist der Stand. Wir wollen hier klar sagen: Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen. Trotz der enormen Belastungen und Einschränkungen, die die Maßnahmen der US-Regierung für uns und unsere Familien bedeuten, werden wir unsere Arbeit mit aller Kraft fortsetzen - jetzt mehr denn je.
Es ist ein Akt der Repression einer Administration, die zunehmend Rechtstaatlichkeit missachtet und versucht, ihre Kritiker mit aller Härte zum Schweigen zu bringen. Und wofür? Weil wir uns für dafür einsetzen, dass Online-Plattformen Verantwortung übernehmen. Weil wir uns dort für Datenzugänge für die Wissenschaft einsetzen. Weil wir vor der zunehmenden Manipulation von sozialen Medien durch rechtsradikale Gruppen warnen. Weil wir finden, dass Kinder- und Jugendliche ein Recht darauf haben, keine Gewalt im Netz erleben zu müssen. Wir fordern von der Bundesregierung Friedrich Merz Lars Klingbeil und der europäischen Kommission Ursula von der Leyen ein klares Signal, dass das nicht hinnehmbar ist. Denn wenn das unbeantwortet bleibt, dann wird sich keine zivilgesellschaftliche Organisation, kein*e Politiker*in und erst recht keine Einzelperson in der Zukunft trauen, Missstande bei US-Tech-Konzernen anzuprangern. Und europäische Gesetze sind dann nicht mehr das Papier wert, auf dem sie geschrieben wurden. Übrigens: Auch der ehem. EU Kommissar Thierry Breton, Imran Ahmed von Center for Countering Digital Hate und Clare M. vom The Global Disinformation Index sind betroffen. Wir solidarisieren uns mit Ihnen und den vielen mehr, die nun befürchten müssen, ebenfalls mit Maßnahmen überzogen zu werden. Danke an Alle, die uns auch schon heute mitten in der Nacht zum Heiligen Abend geschrieben haben. Wir brauchen Euch jetzt an unserer Seite. Bitte teilt diesen Post. Bitte unterstützt uns mit einer Spende, damit wir unsere Arbeit auch unter diesen Umständen weiter fortsetzen können.
„Wir wollen hier klar sagen: Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen.“
Anna-Lena von Hodenberg
Geschäftsführung HateAid ❤️
Mache es genauso und verwende den Nachrichtenüberblick der Tagesschau: www.tagesschau.de/archiv/allem...
Die konservativ-neoliberale Radikalisierung des wirtschaftspolitischen Diskurses über die letzten Monate ist so atemberaubend wie völlig hilf- und kopflos.
Am 9.Nov. erinnern wir an die #Pogromnacht von 1938 – an Gewalt, die aus Ausgrenzung und wegschauender Mehrheit erwuchs.
„ #Niewieder ist jetzt“ gilt nicht nur heute. Es ist ein dauerhafter Auftrag: Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit klar begegnen und die Würde aller schützen - an jedem Tag!
Die #Brandmauer gegenüber der #NoAfD gibt es bei der #SPD #Euskirchen scheinbar nicht. Die zweite stellvertretende Bürgermeisterin von der #SPD wurde gestern entscheidend mit den Stimmen der #NoAfD und der #Linken gewählt. Schämt euch, #Genossen! #Antifaschismus ist bei euch nicht mehr glaubwürdig!
Solange die Union „christlich“ im Namen tragen darf, wird man auch Veggie-Wurst überleben.
Die Bigotterie der Union - besonders in der Sozialpolitik - ist grundsätzlich vorhanden und nicht zu leugnen, aber mich ärgert, das die vormals renommierte FR hier mit der Überschrift einen Skandal „erfindet“ und so der Glaubwürdigkeit ehrlicher Veröffentlichungen der Verfehlungen der Union schadet.
Die Überschrift ist zutiefst irreführend, weil es sich um die normale tarifliche Lohnerhöhung aller Bundesbeschäftigten handelt und nicht um eine - wie mit der Überschrift suggeriert wird-gesonderte Anpassung für das Kabinett. Auch wenn es nicht ins eigene Weltbild passt, sollte man ehrlich bleiben.
#BringThemHomeNow