Krzystof Jóźwiak spricht ins Mikrofon
Wolfgang Wick, Manuel Aleixo und Maria Leptin diskutieren auf dem Panel.
HRK-Präsident Walter Rosenthal hält am Rednerpult das Schlusswort
Dabei stellten @dfg.de, HRK & @wissenschaftsrat.de ihre Idee für ein neues Förderkonzept #Nexus vor. Ergänzend zu bestehenden Förderinstrumenten soll die thematische Zusammenarbeit in der #Spitzenforschung von profilierten #Hochschulen & #Forschungseinrichtungen in #Europa gestärkt werden. (2/2)
10.03.2026 17:16
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DFG-Präsidentin Katja Becker hält das Eingangsstatement am Rednerpult.
Anfang März haben DFG, HRK und WR in Brüssel die Paneldiskussion „A Strong ERC for a Leading Europe“ ausgerichtet. Auf dem Podium saßen Manuel Aleixo, Dr. Christian Ehler, Professor Krzystof Jóźwiak, Professorin Maria Leptin und Professor Wolfgang Wick, moderiert von David Matthews.
HRK-Präsident Walter Rosenthal hält am Rednerpult das Schlusswort
Ein Mann aus dem Publikum fotografiert mit seinem Handy das Panel, während Maria Leptin spricht.
„A Strong ERC for a Leading Europe“: Anfang März diskutierten in Brüssel Spitzenvertreter:innen der deutschen und europäischen Wissenschaft und Politik über Maßnahmen zur Stärkung des @erc.europa.eu und Vernetzung der europäischen #Forschungslandschaft & #Wissenschaft im weltweiten Wettbewerb. (1/2)
10.03.2026 17:16
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Wie integrieren Hochschulen #Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung und Governance? Das will eine globale Umfrage eruieren. Die HRK unterstützt als Partnerin den 4. Global Survey on Higher Education and Research for Sustainable Development der International Association of Universities.
09.03.2026 16:45
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Wie lassen sich neue Krankheitserreger erforschen? Welche Gesundheitsrisiken bringt ein Hitzesommer mit sich? Welche Rolle spielt die Ernährung für die Darmgesundheit? Mit solchen Fragen befassen sich die Gewinnerprojekte des Hochschulwettbewerbs 2026 im Wissenschaftsjahr „Medizin der Zukunft“.
05.03.2026 13:51
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HRK-Präsident Walter Rosenthal: „Mit thematisch fokussierten Netzwerken würde Nexus die internationale Sichtbarkeit der europäischen Spitzenforschung erhöhen. Voraussetzung dafür sind schlanke Antragsprozesse, Themenoffenheit und die volle Bandbreite europäischer Spitzenforschung.“
04.03.2026 12:52
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Wie lässt sich die europäische Wissenschaft im weltweiten Wettbewerb stärken? @dfg.de, HRK & @wissenschaftsrat.de haben am 3.3. in Brüssel ein Diskussionspapier vorgestellt. Die neue Förderung soll Europas verteilte Exzellenz in der Forschung zusammenbringen & internationale Sichtbarkeit verbessern.
04.03.2026 12:52
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Zitatkarte mit Porträt von Dr. Theresa D. Ahrens vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Sie trägt eine Brille, ein weißes Oberteil und einen dunklen Blazer. Das Zitat lautet: “Wer Wissenschaft erklären kann, schärft den Blick für Ziel und Wirkung der eigenen Forschung – und für die Verantwortung, die damit verbunden ist.” Unten rechts Logo Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Zitatkarte mit Porträt von Dr. Ekkehard Winter vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Er trägt eine Brille, einen Anzug mit Krawatte und lächelt. Das Zitat lautet: “Junge Forschende lernen eine klare, gleichzeitig wissenschafts- und zielgruppenadäquate Sprache - getreu Einsteins Diktum ‘Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher.’” Unten rechts Logo Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Zitatkarte mit Porträt von Dr. Eva Maria Holly vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Sie trägt ein dunkles Sakko über einem hellen Oberteil und lächelt. Das Zitat lautet: “Durch Wissenschaftskommunikation lernen junge Forschende, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln – eine Schlüsselkompetenz nicht nur für ihre eigene Karriere, Drittmitteleinwerbung oder interdisziplinäre Zusammenarbeit. Sie tragen dazu bei, dass Bürger:innen wissenschaftliche Erkenntnisse verstehen und in gesellschaftliche Diskussionen einbringen können. Das ist für unsere Demokratie von zentraler Bedeutung!” Unten rechts Logo Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Zitatkarte mit Porträt von Christoph Hilgert vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Er trägt einen dunklen Anzug mit weißem Hemd und lächelt. Das Zitat lautet: “Über Forschung öffentlich zu sprechen, ist nicht nur eine tolle Gelegenheit, wissenschaftliche Erkenntnisse, Verfahren und Begeisterung mit Menschen außerhalb des eigenen Fachs zu teilen und sich aktiv mit der Gesellschaft auszutauschen. Wissenschaftskommunikation trägt auch zur Qualität der jeweiligen Forschung bei: Wer Einblicke in wissenschaftliche Erkenntnisprozesse gewährt, muss diese grundlegend verständlich machen können, umfassend betrachten, verstehen und Bezüge zur Lebenswelt der Gesprächspartner herstellen – auf diese Weise gewinnt man neue Einsichten und wertvolle Impulse für die eigene Forschung. Der Hochschulwettbewerb ermöglicht es Studierenden und jungen Forschenden in großartiger Weise, frühzeitig ihre Ideen für innovative Wissenschaftskommunikation auszuprobieren.” Unten rechts steht: Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Am Donnerstag veröffentlichen wir die Gewinner*innen des Hochschulwettbewerbs 2026!
Davor möchten wir euch unsere Juror*innen vorstellen, die u.a. anhand inhaltlicher Qualität und Originalität die Projektskizzen bewertete. Heute mit 👇
@healthbits.bsky.social @christophhilgert.bsky.social
02.03.2026 12:32
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DECLARATION OF SOLIDARITY WITH ILIA STATE UNIVERSITY
We, members of the international academic community, scholars, university staff, university leaders, researchers, and partners of higher education institutions across the world, stand in solidarity wi...
In dieser Woche haben HRK-Präsident Walter Rosenthal & die HRK-Vizepräsidentin für Internationales, Gleichstellung und Diversität, Angela Ittel, eine Solidaritätserklärung unterzeichnet. Die HRK würde es begrüßen, wenn sich möglichst viele deutsche Hochschulen anschließen.
🔗 kurzlinks.de/pak1
27.02.2026 14:50
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Declaration of Solidarity with Ilia State University
Der Vorstoß der georgischen Regierung, das Studienangebot der Staatlichen Ilia-Universität Tiflis drastisch zu beschneiden, stellt einen Angriff auf die #Wissenschaftsfreiheit und #Hochschulautonomie dar.
27.02.2026 14:50
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Zitatkarte mit Porträt von Philipp Schrögel vor violettem Hintergrund mit grafischen Rechtecken in Pink und Türkis. Er trägt eine Brille, hat einen Bart und lächelt. Das Zitat lautet: “Der Hochschulwettbewerb bietet die einzigartige Möglichkeit, mit kreativen und innovativen Formaten zu experimentieren. Die herausragenden Wettbewerbsbeiträge nutzen diesen Freiraum, um andere Zugangswege zu öffnen und zu einer Auseinandersetzung mit den Themen einzuladen.” Unten rechts steht: Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Zitatkarte mit Portät von Dr. Helena Hartmann vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Sie lächelt, trägt eine Brille und eine helle Bluse mit Punkten. Das Zitat lautet: “Warum brauchen gerade junge Forschende eine starke Stimme in der Medizin der Zukunft? Weil sie als nächste Generation von Forschenden schon jetzt die Zukunft mitbestimmen sollten. Wir sollten das Thema Medizin alle zusammen anpacken, egal welche Karrierestufe wir sind, und dabei verschiedene Perspektiven inkludieren!” Unten rechts steht: Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Zitatkarte mit Porträt von Dr. Hani Harb vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Er trägt eine Brille und ein helles Hemd. Das Zitat lautet: “Junge Forschende brauchen eine starke Stimme, weil sie mit neuen Fragen, Methoden und interdisziplinären Perspektiven die Medizin der Zukunft prägen und blinde Flecken im System sichtbar machen. Über Plattformen wie die Junge Akademie können sie evidenzbasiert Forschungsprioritäten, Nachwuchsförderung und Wissenschaftspolitik mitgestalten. Ihre Stimmen sorgen zudem für bessere Arbeitsbedingungen, mehr Diversität und nachhaltige Strukturen als Grundlage exzellenter Medizin.” Unten rechts steht: Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Zitatkarte mit Porträt von Antonia Kaspar vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Sie steht im Freien vor einer Landschaft, lächelt und trägt ein dunkles Top und eine Jacke. Das Zitat lautet: “Wissenschaftskommunikation ist nicht nur wichtig für unsere Demokratie und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, sondern auch für die eigene Forschung, weil der Austausch mit Menschen außerhalb des eigenen Fachgebiets neue Perspektiven eröffnen kann.” Unten rechts steht: Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Am Freitag fand die Jurysitzung des Hochschulwettbewerbs 2026 statt. Fünf Stunden lang haben wir über 22 Favoriten aus 220 Einreichungen diskutiert. Die zehn Gewinner*innen geben wir bald bekannt. Vorher stellen wir euch unsere Juror*innen vor. Heute mit 👇
@helenahartmann.com @schroep.bsky.social
25.02.2026 11:19
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4️⃣ Im September 2025 ist die HRK als Mitglied der Allianz der Wissenschaftsorganisationen der Internationalen Koalition für Wissenschaft, Forschung und Innovation in der Ukraine beigetreten.
24.02.2026 10:07
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3️⃣ Aktuell gibt es 393 deutsch-ukrainische Hochschulkooperationen. Daran sind 127 deutsche & 103 ukrainische Hochschulen sowie 7 außeruniversitäre Einrichtungen beteiligt. Seit Sommer 2025 fördert @daadworldwide.bsky.social mit Unterstützung des BMFTR rund 30 deutsch-ukrainische Hochschulnetzwerke.
24.02.2026 10:07
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2️⃣ Die HRK koordiniert seit 2022 die Einrichtung von Zentren für den Nationalen Multifachtest, den ukrainischen Aufnahmetest fürs Bachelor- und Medizinstudium sowie das weiterführende Masterstudium, an deutschen Hochschulen. Die ca. 9.000 Tests werden in diesem Jahr im Juni und Juli stattfinden.
24.02.2026 10:07
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Wie die HRK konkret unterstützt 🧵
1️⃣ Seit Kriegsbeginn arbeitet die HRK noch enger mit ukrainischen Partnern & dem Verband der Rektoren der Ukrainischen Hochschulen zusammen. Seit September 2025 wird mit der polnischen Rektorenkonferenz eine gemeinsame Expertengruppe zur Hochschulreform eingerichtet.
24.02.2026 10:07
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„Am heutigen Tag wird abermals deutlich, wie tiefgreifend die Auswirkungen des Angriffskriegs auf die ukrainischen Hochschulen und das Wissenschaftssystem sind. Die HRK und die deutschen Hochschulen wollen ukrainische Studierende, Forschende und Lehrende bestmöglich unterstützen und dazu beitragen, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit fortsetzen können“, erklärt HRK-Präsident Walter Rosenthal.
Zum 4. Jahrestag der russischen Vollinvasion in die Ukraine bekräftigt Walter Rosenthal seine Solidarität: „Die HRK & die deutschen Hochschulen wollen ukrainische Studierende, Forschende & Lehrende bestmöglich unterstützen & dazu beitragen, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit fortsetzen können.“
24.02.2026 10:07
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Wie verändert sich die Aussagekraft von Nachhaltigkeitsrankings, wenn #Hochschulen künftig eine Gebühr für die Teilnahme entrichten müssen?
Dieser Frage geht Sarah Spiegel, Projektleitung des Serviceprojekts Internationale Hochschulrankings, in ihrem Beitrag nach: www.eua.eu/our-work/exp...
23.02.2026 12:48
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"Und wir werden den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft intensivieren, um gemeinsam die Bedeutung einer freien Wissenschaft für jeden Einzelnen sichtbar zu machen.“
20.02.2026 14:30
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"Forschung und Lehre müssen deshalb vor wissenschaftsfeindlicher und antidemokratischer Einflussnahme geschützt werden. Gemeinsam mit Bund und Ländern werden wir die dafür notwendigen Maßnahmen vorantreiben", erklärte Rosenthal.
20.02.2026 14:30
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Auftaktveranstaltung zu dem von den Ländern initiierten Prozess zur #Resilienz des Wissenschaftssystems u.a. mit HRK-Präsident Walter Rosenthal: „Wissenschaftsfreiheit, #Demokratie und #Rechtsstaatlichkeit gehören untrennbar zusammen. Sie sind das Fundament unserer freien Gesellschaft."
20.02.2026 14:30
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Wichtige Themen des Austauschs waren unter anderem die Sicherung der Autonomie der #Universitäten und die Aufgabe der #Demokratiebildung. Daneben wurde diskutiert, wie der Sanierungs- und Modernisierungsstau im #Hochschulbau endlich aufgelöst werden könne.
18.02.2026 16:28
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Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Walter Rosenthal, begrüßte am Dienstag Sandra Magens und Dr. Ulrike Graßnick in der HRK-Geschäftsstelle Berlin.
HRK-Präsident Walter Rosenthal beglückwünschte am Dienstag die Vorständinnen Sandra Magens & Ulrike Graßnick zur Gründung von KUniD - Verein der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands e.V.. Die HRK setze gerne die bestehende hervorragende Zusammenarbeit in der neuen Form fort.
18.02.2026 16:28
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Ein Schwerpunkt des Gesprächs lag auf der Thematik der sicherheitsrelevanten #Forschung. Darüber hinaus ging es um aktuelle Herausforderungen und die #Resilienz des deutschen Wissenschaftssystems.
18.02.2026 16:18
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HRK-Generalsekretär Jens-Peter Gaul, Generalsekretär des Stifterverbands Volker Meyer-Guckel, stellvertretende Generalsekretärin des Stifterverbands Andrea Frank, HRK-Präsident Walter Rosenthal
Der Generalsekretär des #Stifterverband Volker Meyer-Guckel & die stv. Generalsekretärin Andrea Frank besuchten heute die HRK. Mit HRK-Präsident Walter Rosenthal & HRK-Generalsekretär Jens-Peter Gaul wurden Möglichkeiten erörtert, die Zusammenarbeit von #Hochschulen und #Wirtschaft zu intensivieren.
18.02.2026 16:18
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mit denen Russland westliche Wissenschaftsinstitutionen als Bedrohung denunziert und die freie Wissenschaft & den offenen Austausch von Forschenden, Lehrenden & Studierenden systematisch behindert und kriminalisiert. Meine Solidarität gilt dem DAAD, seinen Beschäftigten und allen Geförderten.“ (2/2)
17.02.2026 13:16
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HRK-Präsident Walter Rosenthal: „Den @daadworldwide.bsky.social als unerwünschte Organisation zu deklarieren, ist eine weitere, schwere und folgenreiche Belastung für die deutsch-russischen Wissenschaftsbeziehungen. Das Vorgehen gegen den DAAD steht in einer Reihe von Schritten, (1/2)
17.02.2026 13:16
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Bias-Effekte bei KI-Detektoren - Hochschulforum Digitalisierung
Der Einsatz von KI-Detektoren wirkt zunächst wie eine unkomplizierte Lösung zur Aufdeckung von Täuschungsversuchen, erweist sich jedoch als problematisch.
🔎 KI-Detektoren wirken wie eine einfache Lösung gegen KI-Täuschung – sind in der Praxis aber unzuverlässig. Inga Gostmann und Lea Hildermeier analysieren im neuen Blogbeitrag, warum der Einsatz von KI-Detektoren an Hochschulen problematisch ist.
👉 Jetzt lesen: shorturl.at/kRmIU
#DigitalTurn
12.02.2026 10:41
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Süssmuth habe unterschiedlichen Ansichten aufmerksam zuhören können und zugleich eine bewundernswert klare Haltung vertreten. Angela Ittel: „Der Tod von Rita Süssmuth hat uns mit großer Betroffenheit zurückgelassen. Ihr Einsatz für die #internationaleWissenschaftskooperation bleibt unvergessen.“
10.02.2026 09:37
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Schwarz-Weiß-Foto einer älteren Dame mit kurzen, dunklen Haaren und einer Brille. Zu sehen ist Rita Süssmuth, die am 1.2.2026 verstorben ist. Foto: © DAAD/Loitzsch.
Angela Ittel zum Tod von Rita Süssmuth: „Als HRK-Vizepräsidentin für Internationales, Gleichstellung und Diversität und besonders in meiner Funktion als Vorsitzende des Beirats des Konsortiums Türkisch-Deutsche Universität habe ich Rita Süssmuth als inspirierende, tatkräftige Persönlichkeit erlebt."
10.02.2026 09:37
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Für den Erfolg der Vereinbarung sei es nun wichtig, gemeinsam mit den Hochschulen rasch zusätzliche Bau-, Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen zu starten. Zudem sollten die Länder einen strategischen Planungsprozess aufsetzen, um den weiterhin bestehenden Sanierungsstau langfristig aufzulösen.
09.02.2026 14:47
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