Danke für dieses fundierte Statement.
Es gibt offenbar auch in der Fachwelt Kollegen die den Politikern bei der Abschaffung dieser Errungenschaften Argumentationshilfe leisten wollen.
Auch der Begriff Kulturkampf wird gerne bemüht um einen Angriff auf eine offene und liberale Gesellschaft zu verschleiern. Das geht Hand in Hand mit dem Meinungskorridor der zu beklagen sei.
Die EU wirft eine Chimäre von Rechtstaatlichkeit an die Wand, traut sich aber an die Paralleluniversen der Tech-Welt nicht ran. Das wird sich bitter rächen. Und wenn wir dereinst über die Gräber unseres Demokratiemodels humpeln, werden wir uns schmerzlich erinnern, was wir mal hatten:
Na ja, man darf bei der Bahn nicht zu viel auf einmal erwarten.
"Der Mensch der Menschenrechte" sei der Flüchtling, schrieb Giorgio Agamben mit Rückgriff auf Hannah Arendt. Damit meinten beide: An den Marginalisierten, den am-Rand-Stehenden, den nicht-Zugehörigen zeigt sich, wieviel die Universalität unserer Grund- und Freiheitsrechte wirklich wert ist. 1/x
Niemand sollte sich zwischen Gesundheit und Bleibendürfen entscheiden müssen - das sagt zum heutigen #Weltflüchtlingstag Jasmina Jurasik, Mitarbeiterin im Fachgebiet Just Transitions.
👉Video zu zentralen Erkenntnissen aus ihrer prämierten Masterarbeit. @kasselinstitute.bsky.social
Wissenschaftliche Debatte um Migration: Menschenrechte, aber nicht für alle taz.de/Wissenschaft...
@rittaer.bsky.social
ZDF heute schwankt zwischen Trumpf und Papst.
Wenn es sie nicht gäbe müsste man sie erfinden.
Nur ein toter Papst ist ein guter Papst. Bei den Präsidenten weiß man das noch nicht.
Gemeint war Herr Sommer und nicht Schmidt.
Ist eine Luftnummer. Konkrete Vorschläge werden nicht gemacht.
Der Zeitpunkt ist sicher kein Zufall.
Herr Schmidt will offenbar eine Befreiung von der deutschen Geschichte. Damit steht er nicht allein. Nationales-, Europa-und Völkerrecht ist da nur lästig.
Ob das beamtenrechtlich zulässig ist, sollte die Innenministerin überprüfen, wenn sie sich das noch traut. Seine großzügige Kontingent Nummer