"Und wenn wir alle nur Musik machen oder Texte schreiben würden, wo kämen wir dann da hin als Gesellschaft?"
Ja, wo kämen wir hin, wenn alle nur Bäcker*innen wären oder in der Pflege oder wir alle Uni-Profs wären? Diese Gesellschaft ist so ausgelegt, dass wir verschiedene Jobs machen. Gut erkannt.
13.03.2026 17:11
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In jeder Hinsicht ein großer Moment!
13.03.2026 11:35
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He was a boy
10.03.2026 20:02
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(Wir waren mit Freikarte da bevor hier jemand ne Diskussion über Zoos starten will)
10.03.2026 09:05
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Ich bin wahrscheinlich wirklich nicht autistisch. Dass ich im Zoo meinem Date aus dem Stehgreif erklärt habe, was die Haftpflicht für das Tier kostet und nach welchem Gesetz man eine braucht, ist nur Zufall.
10.03.2026 09:03
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Du musst mit dem gebrochenen Bein lauter klappern
09.03.2026 10:02
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Trans rights are human rights.
My body, my choice.
Jin. Jiyan. Azadi.
Wir sind erst frei, wenn wir alle frei sind.
Slam ist immer politisch."
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08.03.2026 17:54
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Körper, Selbstbestimmung war schon immer Teil meines Feminismus.
Lasst uns zusammen dafür kämpfen, dass wir alle davon Gebrauch machen können!
Am 8. März und an jedem anderen Tag.
Hier, im Nachbarort, in ganz Deutschland. Überall auf der Welt.
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08.03.2026 17:54
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Mit Sicherheit sollte nicht die Angst vor dem Andersaussehen und Auffallen eine Hormonersatztherapie oder Operationen bei trans Personen motivieren. Das ist in der Realität leider häufig der Fall.
Ob für das eigene Geschlecht, das eigene Handeln oder den eigenen
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08.03.2026 17:54
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Wir sagen „My body, my choice“, aber verlangen von trans Männern erst einen Leidensbeweis, bevor sie ihren Uterus und ihre Brüste loswerden können?
Wir sagen „My body, my choice“ aber urteilen, ab wann ein trans Körper angeglichen genug ist, um ihm mit Respekt zu begegnen. Jeden Tag.
26/29
08.03.2026 17:54
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Wir sagen „My body, my choice“, aber was, wenn eine trans Frau ihre Körperbehaarung stehen lässt?
Wir sagen „My body, my choice“, aber was, wenn eine trans Frau trotz allem ein gutes Verhältnis zu ihrem Penis entwickelt und ihn nicht loswerden möchte?
25/29
08.03.2026 17:54
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Slam muss dann politisch sein.
In Sicherheit sollten auch trans Menschen sein und leben dürfen.
Der rechte Pseudofeminismus will das verhindern. Doch unser Verhältnis zu trans Körpern ist auch außerhalb rechter Bubbles oft noch alles andere als feministisch.
Slam muss politisch sein.
24/29
08.03.2026 17:54
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Mit Sicherheit tut es weh, wenn alle nur noch ein Sexmonster in dir sehen, sobald du erkennst, wer du wirklich bist.
Die Toilette sollte ein sicherer Rückzugsraum sein. Für alle. Niemand sollte in Schuld oder Angst dort hingehen müssen. Niemand sollte zuhause bleiben müssen aus Angst zu müssen.
08.03.2026 17:54
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musst, dass du eine Bedrohung für andere Frauen bist, weil du ein Mädchen bist und leben willst.
Mit Sicherheit tut es weh, wenn du liest, dass du nicht nur auf Klo gehst, sondern damit Gewalt verübst und dein ungewollter Penis eine Waffe ist.
22/29
08.03.2026 17:54
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Auf Klo übergriffig wird aber Personal, das dir diskrete Fragen stellt und letztlich in den Schritt greift, um zu prüfen, wo du richtig bist. Das ist mir passiert. Im Namen der Sicherheit.
Mit Sicherheit verängstigt es, wenn du als kleines trans Mädchen selbst im Bundestag hören
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08.03.2026 17:54
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Slam muss manchmal politisch sein.
Täter brauchen nicht erst Zugang zu Frauenräumen, um übergriffig zu werden.
Auf Klo zu gehen und hinter sich abzuschließen ist kein Übergriff. Das machen Millionen von Menschen jeden Tag und keiner kommt zuschaden.
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08.03.2026 17:54
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Wer Täter werden will, muss sich nicht als trans Frau ausgeben in einem Patriarchat, das trans Frauen als Gefahr versteht, aber bei konkreten Missbrauchsvorwürfen gegen Männer mit erhobenem Zeigefinger "Unschuldsvermutung!" schreit.
Slam darf das benennen.
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08.03.2026 17:54
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Plötzlich soll eine algerische Boxerin trans sein, weil eine Gegnerin findet, sie schlägt zu hart für eine Frau. Daraufhin schließt der Weltschachverband trans Frauen von Frauenturnieren aus.
Was für ein Feminismus soll das sein?
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08.03.2026 17:54
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Denn niemand hat das Recht, mein Kleid oder meinen Körper zu kommentieren oder mich anzugreifen. Erst recht nicht unter dem Vorwand, Frauen zu stärken.
Die Ablehnung von trans Frauen schafft Angst vor dem Anderssein und starre Weiblichkeitsbilder.
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08.03.2026 17:54
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Ich trage gerne privat mein Lieblingskleid. Denn öffentlich ist das noch zu gefährlich. Wegen Männern. Auch deshalb brauche ich Feminismus.
Obwohl ich weiß, dass niemals mein Kleid Gewalt auslöst, sondern stets ein gewaltbereiter Mensch, wäre ich damit gern auch in der Öffentlichkeit sicher.
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08.03.2026 17:54
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Der Verein Frauenhauskoordinierung e. V. fordert sogar einen Ausbau der Angebote für trans Frauen.
Vorfälle von Übergriffen durch trans Frauen in Frauenhäusern sind nicht bekannt. Denn auch trans Frauen suchen dort Hilfe vor patriarchaler Gewalt. Die ist nämlich sehr real.
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08.03.2026 17:54
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sie stehen nicht in den Epstein Files und sie waren nie empört, wenn eine Frau arbeiten oder studieren wollte. Das waren Männer.
Slam darf das benennen.
Slam darf politisch sein.
Die meisten deutschen Frauenhäuser nehmen seit Jahren trans Frauen auf.
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08.03.2026 17:54
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Wenn eine trans Frau auf einem Date ermordet wird, ist es in 20 US-Staaten Notwehr.
Trans Frauen sind nicht für den Missbrauch in der katholischen Kirche verantwortlich, sie saßen nicht im Fall Pélicot auf der Anklagebank,
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08.03.2026 17:54
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Es sind nicht Migrantinnen. Es sind nicht trans Frauen. Es sind Männer jeder Herkunft. Nicht alle Männer, aber immer wieder Männer.
Wenn ein Mann auf ein Date geht, muss er befürchten, einen Korb zu kassieren.
Wenn eine Frau auf ein Date geht, muss sie befürchten, ermordet zu werden.
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08.03.2026 17:54
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Parlament in großer Mehrheit dagegen waren. Meist mit dem Vorwand, Frauen vor dem Gesetz schützen zu müssen. Frauen können für sich selbst sprechen. Und das haben sie.
Frauen wissen selbst, wovor sie Angst haben. Es sind nicht besoffene Frauengruppen nach Fußballspielen.
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08.03.2026 17:54
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Ein Feminismus, der sich gegen Minderheiten richtet, wird nie mein Feminismus sein.
Feminismus und Vielfalt stehen nicht im Widerspruch.
Slam darf politisch sein.
Es waren übrigens 2/3 der weiblichen Abgeordneten, die für das Selbstbestimmungsgesetz gestimmt haben, während die Männer im
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08.03.2026 17:54
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Wir haben uns weiterentwickelt und dazugelernt. Und das ist gut so. Aber von rechts stößt Fortschritt einmal wieder auf Gegenwind. Das passiert diesmal unter dem Vorwand des Feminismus.
Ein Feminismus von rechts ist nicht mein Feminismus.
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08.03.2026 17:54
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aus einem Deutschland stammt, in dem Angela Merkel noch marxistisch-leninistische Theaterstücke organisierte, Friedrich Merz und Olaf Scholz noch Studenten mit vollem Haar waren und es weder im Osten, noch im Westen das Internet gab.
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08.03.2026 17:54
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ein paar Minuten Gespräch besser zu kennen als mir selbst nach 28 Jahren. Deren 5 Cent zu meinem Geschlecht hätten mich gute 2.000€ gekostet.
Das Selbstbestimmungsgesetz hat also 2024 ein Gesetz abgelöst, dessen Idee von Geschlecht
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08.03.2026 17:54
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Fragen durch staatlich anerkannte Geschlechtsgutachter schützt.
Ich denke, die meisten hier im Raum sind sich auch ohne psychologisches Gutachten sicher, ob sie eine Frau sind. Ich auch.
Aber das alte Gesetz hätte diesen Gutachtern zugetraut, mein Geschlecht nach
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08.03.2026 17:54
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