Wir stellen uns gemeinsam gegen diesen Hass und wollen zeigen, dass Solidarität und Menschlichkeit stärker sind.
Lieb doch, wen Du willst!
#fcsp
Wir stellen uns gemeinsam gegen diesen Hass und wollen zeigen, dass Solidarität und Menschlichkeit stärker sind.
Lieb doch, wen Du willst!
#fcsp
Große Menschenmenge im Stadion. Fans von FC St. Pauli stehen dicht gedrängt auf den Rängen, viele mit Schals in die Höhe gestreckt. Mehrere große Regenbogenfahnen wehen über der Kurve, dazwischen schwarz braune Vereinsflaggen. Die Stimmung wirkt laut, lebendig und solidarisch.
Volle Solidarität mit Pascal Kaiser: Der Amateur-Schiri wurde Ziel eines homofeindlichen Angriffs, nachdem er seinem Freund auf dem Fußballplatz einen Heiratsantrag gemacht hatte. Weil sich zwei Menschen lieben, schlagen andere zu.
#fcsp
Wenn Antisemiten Afa's in Connewitz markieren, angreifen und terrorisieren und andere Linke mit "both Sides", "hört mal auf zu Streiten" und "brauchen gerade die Kräfte gebündelt" kommen. Ich will scheiß Antisemiten nirgendwo dabei haben.
N I R G E N D W O.
A List of Predictions Made in 1926 About 2026
🧵
Das Nervigste an 2025 waren die Antisemiten, die einem zuverlässig überall mit dem Gestus des Volkshochschuldozenten erklären, was antisemitisch ist und was selbstverständlich nicht. Die würde ich wirklich gern im alten Jahr zurücklassen.
holger friedrich gibt eine langersehnte antwort auf die frage, was mit dem ganzen geld passiert wäre, wenn jan philipp reemtsma einfach dumm gewesen wäre
Wenn deutsche Linke oft genug wiederholen, dass es keinen ~ linken ~ Antisemitismus geben könne, wird es vielleicht irgendwann wahr als kleines Weihnachtswunder.
Ein Foto von ihm. Er schaut in die Kamera, trägt eine Brille und hat in der Hand ein Prospekt des Rowohlt Verlags.
„Wer die Versuchung nicht kennt, ein Buch zu klauen, der verdient auch keine Freiexemplare."
Ernst Rowohlt war Verleger und Gründer des Rowohlt Verlages, den er erstmals 1908 und nach den beiden Weltkriegen 1919 und 1945 neu gründete.
23. Juni 1887 - 1.Dezember 1960

Er hat mal bei mir im Haus gewohnt in Berlin... Strausberger Platz...
Der eigentliche Skandal bei Weimer ist doch, dass alle das wussten. Es war bekannt, was von seinem ,Medienimperium‘ zu halten war, woher das Geld dafür kam und dass seine Schriften im besten Fall noch per Googlesuche zusammengesammelte Zitatlisten sind, aus denen fragwürdige Schlüsse gezogen 1/15
Ich verstehe nicht, wie @ronensteinke.bsky.social zu Recht das hier (Screenshots ) sagt, aber dann allen Ernstes Dyab Abou Jahjah als Interviewpartner auswählt - ohne Einordnung der Person. Vollkommen unverständlich und sehr enttäuschend.
Ist das Profil hier vom Direktor dieser Stiftung?
www.instagram.com/aboujahjah/?...
Das ist auch interessant, insbesondere, was Chajm in den Kommentaren zur Rede und Publikumsrezeption sagt:
bsky.app/profile/stil...
Stanley Teil 2: Sie wurden von vielen (aber nicht allen) Zuhörern mit großem Zorn aufgenommen; einige erhoben sich und äußerten lauten Protest. Schließlich schritt der Rabbiner ein und unterbrach meine Rede. Daher waren viele dieser Worte nicht zu hören.
Das haben die Anwesenden in der Westend Synagoge offensichtlich anders gesehen und so laut protestiert, dass der Rabbi die Rede unterbrach. Stanley Teil 1: Ich verfasste diese Worte, um sie am Abend des 9. November in der Westend-Synagoge in Frankfurt vorzutragen.
Mhh. Ich kann da (am Rechner) den gesamten Text lesen. Sorry.
Passt halt nur wirklich nicht in das Setting des 9. November in der Westend Synagoge. Das die Beter das nicht gutgeheissen haben kann ich nachvollziehen.
Wobei ich die Rede nicht so kritisch finde, bis auf den Absatz, in dem er behauptet, Ahrendt und Einstein hätten im heutigen Deutschland Sprechverbot und zwei anderen Formulierungen, die sehr nah an dem sind, was die andere Seite mit Maximalforderungen („pro Pali“) immer wieder sagt.
Das kannst Du so interpretieren, das ist richtig. Nur - Ich bin öfter in Synagogen und kann das, was Chajm schreibt komplett nachvollziehen. Das ist ein Safe Space der Gemeinde, da sind solche Diskussionen/ Wortmeldungen, insbesondere im Rahmen des 9. Novembers eher schwierig.
Die FAZ hat sie abgedruckt, ich habe sie zu noch nicht gelesen, nur den Beitrag von Chajm.
Hier ist ein wenig mehr Hintergrund:
www.sprachkasse.de/blog/5786/ch...
Danke dafür.
Verstehe ich alles. Es wird dabei nur zu oft ignoriert (auf allen Seiten), welch wichtigen Stellenwert Israel für die Diaspora weltweit hat. Und in Israel/Palästina wird dieses besondere Verhältnis grad auch aktiv durch die aktuelle Regierung zerstört. Das macht es alles noch schwieriger.
Verstanden , Danke! Ich finde den internationalen Kontext und das, was daraus erwächst ehrlicherweise erschreckend bis beängstigend. Wie das in 10-20 Jahren aussehen wird, mag ich mir gar nicht vorstellen. Umso wichtiger ist es doch auch, dieser Normalisierung von Menschenhass entgegenzuwirken.
Wen meinst Du mit „die“? Dann verstehe ich das mit dem Umlenken vielleicht…
Und es sind ja auch keine rein innerlinken Debatten mehr, das zieht sich schon durch bis in vermeintlich unpolitische Ecken, so meine Erfahrung aus der Arbeit und dem eher entfernten Bekanntenkreis.
Nein, es erreicht das genaue Gegenteil. So werden deren Ansichten normalisiert, insbesondere bei gesellschaftlich (ich meine im Verein und Fans) angesehenen Personen. Wie bei Rassisten/Nazis sollte auch hier gelten: Judenhass klar benennen, öffentlich machen und Täter ohne Einsicht ausgrenzen.
Allen voran der Bundestag. Mir graut es echt, wenn der 9. November 1938 in eine Reihe von „Schicksalstagen der Deutschen" eingereiht wird. Zumal es nicht „ein Tag“ war. An den Novemberpogromen war nichts ein Schicksal, es war vorbereitet, geplant, von vielen unterstützt und bejubelt.