Ohne Riss war es in unserer Jugend doch gar keine richtige Jeans.
Ohne Riss war es in unserer Jugend doch gar keine richtige Jeans.
Wir haben auch den Neo und sind dann vor ein paar Jahren mal in einem Tamiya-Tuning-Store in Tokyo gelandet … holla
Fotografie … aber andererseits bin ich froh, nicht damit mein Geld verdienen zu müssen. Das würde mir vielleicht die Freude daran nehmen.
Und ich würde dann wahrscheinlich meinen jetzigen Job auch irgendwie als Hobby betreiben, weil ich ihn spannend finde.
Ich weiß es nicht (und habe Meggle auch nie bewusst in Japan wahrgenommen… meine Frau auch nicht).
Aber Meggle stellt ja auch Produkte für die pharmazeutische Industrie her. Ich würde das Geschäft eher in der Richtung vermuten.
Weil Meggle wohl seit den 70er Jahren einen Ableger in Japan hat.
It‘s near Wasserburg am Inn … somewhere in the Bavarian backcountry. The giant factory itself looks totally out of place in this rural area. But the Tori was an even bigger surprise …
maps.app.goo.gl/H89eZfyDMrUA...
Japan, wo man es am wenigsten erwartet.
#oberbayern
Mit dem Radl raus …
Als nächstes Kotflügel.
Tragischerweise ist die mündliche Note in vielen Fällen immer noch die Stichliste, wie oft man sich meldet.
Meine Frau hat meinen deutschen Nachnamen angenommen und dort sind gefühlt alle Buchstaben und Silben drin (teils mehrfach), die für Japaner schwer auszusprechen sind.
Die Verwandtschaft in Japan hat es dementsprechend oft schwer, vor allem da die Schreibung in Katakana da wenig hilfreich ist. 🫠
Wir waren damals eine Woche in den Bergen nordöstlich des Tazawako (in einer deutlich rustikaleren Unterkunft).
Im Tal gibt es dort zahlreiche idyllische Onsen im Wald verteilt, aber selbst der nächste Laden ist weit.
Das ist sicher eine gute Strategie (nicht nur mit Baby). Kakunodate ist als Basis für Ausflüge sicher nett, da es recht zentral liegt und gut angebunden ist (und dabei selbst auch genug für Spaziergänge und Entspannung bietet).
Kind ist man vom Rhythmus ja eher fremdgesteuert und der Aktionsradius eher eingeschränkter (obwohl wir gerade auf dem Land nur positive Erfahrungen mit kleinen Kindern gemacht haben ... in Tokyo erntet man eher mal genervte Blicke).
Mit Baby auf dem Land ist aber oft nicht so einfach, wenn man mit den Öffentlichen unterwegs ist, da die Infrastruktur schon recht dünn ist.
Unser Großer war 1 1/2 Jahre, als wir das erste mal mit ihm nach Japan sind und das war gerade richtig, da er schon einiges mitmachen konnte. Mit kleinerem
Zu welcher Jahreszeit und wie alt wird Baby da sein?
Wir waren vor ein paar Jahren im Winter da (Wandern und Skifahren mit den schon größeren Kindern) und das war wirklich toll. Kakunodate ist mit seiner Altstadt sehr nett und ansonsten gibt halt es viel Landschaft.
Es entspricht nicht den Tatsachen. Die Dinge, die in der Oberstufe gelehrt werden (insbesondere in den MINT-Fächern) waren auch vor 10/20/30/40 Jahren nicht Teil des Lehrplans der 10. Klasse.
Schule heute ist nicht leichter als früher, nur die Schwerpunkte mögen teilweise woanders liegen.
Wenn ich den Appnamen hier in die Suche eingebe, finde ich nur antisemitisches Getrolle.
Ich kann das alles nicht mehr
Und die Geschwindigkeit mit der man neuen Code erzeugt ist eigentlich selten ein begrenzender Faktor.
Mit und ohne KI kommen bei mir an guten Tagen ca. 50 Codezeilen raus (oft auch weniger).
das meiste aus diesen Tools herausziehen während der stochernde Vibecoder zwar irgendwie etwas funktionierendes, aber langfristig kaum wartbares herausbekommt.
KIs zaubern schnell viel Code hin, aber hinsichtlich Softwarearchitektur sind die Ergebnisse selbst in kleinen Skalen enttäuschend.
Sicherlich. KIs und Agenten werden aus dem Programmieralltag nicht verschwinden und auch weitere Anwendungen finden.
Aber wie bei vielen Tools herrscht das Matthäus-Prinzip. Wer hat dem wird gegeben.
D.h. wer die Grundlagen drauf hat und ein breites Allgemeinwissen hat wird
„Die jetzigen 8er werden später wohl kaum noch händisch entwickeln“ … woran ich stark zweifeln würde, selbst wenn sich die Tools noch um eine Größenordnung verbessern würden (was ich auch nicht sehe).
Sie legen mir hier Sachen in den Mund, die ich nie gesagt oder impliziert habe.
natürlich nicht einfacher.
Aber ich halte hier wenig von Opfer-Shaming, wenn die Ursache eine kaputte Arbeitsumgebung ist (für die letztlich der Arbeitgeber verantwortlich ist).
Das hat nichts mit krankfeiern zu tun. Mobbingopfer "feiern" nicht krank und kommen in schlimmen Fällen auch ohne externe Hilfe auch kaum aus ihrer Situation heraus.
Dass die meisten Firmen (gilt auch für Schulen) mit Mobbingfällen nicht adäquat umgehen können, macht die Lösung solcher Probleme
This!
Firmeninternes Mobbing ist leider keine Ausnahmeerscheinung. Ich habe das an der Uni erlebt (wo Professoren Mitarbeiter übel gemobbt haben) und auch in der Kanzlei in der meine Frau arbeitet.
Ich denke das leichtfertige krankschreiben ist eher die Ausnahme.
Wenn er die meint, dann bietet er aber wieder mal die falschen Lösungen an.
Im Prinzip das gleiche wie bei seinem Stadtbild. Pauschal draufhauen und der Rezipient darf dann hoffen, er hätte ja vielleicht nur diese oder jene gemeint.
Habe ich hier nirgends rausgelesen.
Ich halte aber die Einstellung, sich aus falsch verstandener Arbeitsmoral krank auf Arbeit zu schleppen für kontraproduktiv und wirtschaftlich eher schädlich.
Mag sein, dass das im juristischen Bereich anders ist.
höher sein, als ein paar Fehltage.
Es ist ok, Timelines zu verschieben.
Aber wenn jemand bei uns z.B. aus fehlender Konzentration ein komplexes Chip-Tapeout vergeigt, dann kämpft man monatelang unter horrenden Kosten mit den Folgeschäden.