Save the Date | Infoveranstaltung zum Masterstudiengang 'Gender, Intersektionalität und Politik' an der @freieuniversitaet.bsky.social
📅 19. Februar 2026 | 17-18 Uhr
💻 online via Webex
🔗alle Infos und Meetinglink: bit.ly/4qC8Va3
@opengender
💎 Open Access Journal (de|en), published by FG Geschlechterstudien, GeStiK (Uni Cologne), @mvbzfuberlin.bsky.social (FU Berlin), @ztgberlin.bsky.social (HU Berlin) & Referat Genderforschung (Uni Vienna)
Save the Date | Infoveranstaltung zum Masterstudiengang 'Gender, Intersektionalität und Politik' an der @freieuniversitaet.bsky.social
📅 19. Februar 2026 | 17-18 Uhr
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Sinnlichkeit und Humor zwischen Heteronormativität und Queerness im Independent-Kurzfilm "Slitch" (US 2003) von Dianne Bellino - von Florian Wobser
Florian Wobser widmet sich dem Kurzfilm „Slitch“, der zahlreiche mediendidaktische Aspekte aufwirft und eine gendersensible, queerfeministische Dimension aufweist, die sowohl für das Fach Deutsch als auch Philosophie und Ethik von Relevanz ist.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.334
Unter der Lupe: Auswahlkriterien für eine gendersensible Leseförderung von Ina Brendel-Kepser und Ines Heiser
Ina Brendel-Kepser und Ines Heiser fokussieren sich auf die Frage nach Textauswahlkriterien im Rahmen der gendersensiblen Leseförderung vor dem Hintergrund des allgemeinen Forschungsstands zu Kriterien didaktischer Wertung.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.335
Re-Analyse von lesebiografischen Narrationen aus Genderperspektive. Zur Wirkmacht von Gender auf Lesebiografien von Jennifer Witte und Franz Kröber
Jennifer Witte und Franz Kröber untersuchen, wie Gendernarrative jugendliche Lesebiografien prägen. Die Ergebnisse zeigen, dass dominante Gendernarrative die biografische Sinnbildung maßgeblich strukturieren und literarische Entwicklung teilweise einschränken.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.352
Zwischen Identitätskrise und Empowerment. Die Repräsentation von Homosexualität im Jugendfilm von Frank Münschke
Frank Münschke (@fmuen.bsky.social) fokussiert sich ausgehend von den Konventionen des Jugendfilms auf die Verhandlung von Homosexualität im Jugendfilm, wobei der deutschsprachige Jugendfilm „Kokon“ genauer analysiert wird.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.351
Neu in der Pollux-Rubrik des #DVPWblog: Kathrin Ganz zeigt am @opengender.bsky.social wie wissenschaftsgeleitetes Open Access Publizieren (ohne APC's für Auror*innen) umgesetzt werden kann:
▶️ www.dvpw.de/blog/alterna...
#DiamondOpenAccess #DOA #PoWi
Gender und Sexualität durch Differenzerfahrungen begegnen. Ein literatur- und mediendidaktischer Ausbruch aus der Heteronormativität von Julian Körner und Louisa Markthaler
Julian Körner und Louisa Markthaler entfalten konzeptuell, wie Heterogenitätsdimensionen wie Gender und Sexualität, die in der Deutschdidaktik zunehmend Aufmerksamkeit erfahren, mit Differenzerfahrungen begegnet werden kann.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.332
"Und überhaupt: Wer bestimmt das denn? Verhandlung von Geschlechternormen im Kindertheater am Beispiel von Sergej Gößner: "Die fabelhafte Die" (2021)
Anna Brod untersucht, wie in einer Inszenierung und dem zugrundeliegenden Theatertext des Kinderstücks „Der fabelhafte Die“ von Sergej Gößner (Uraufführung 2021) Geschlechternormen reflektiert und kritisiert werden.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.319
"Frauen". Eine Didaktik populärkultureller Ästhetiken des Hyperfemininen mit Katja Krasavice, Shirin David und Nura von Hendrick Heimböckel
Hendrick Heimböckel analysiert drei Beispiele aus dem (Pop-)Rap, mit denen sich anhand den Schüler*innen nahen Medienprodukten literar- und medienästhetisches Lernen mit einer Reflexion zur kulturellen Gemachtheit von Geschlecht(-erstereotypen) verbinden lassen.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.326
Very interesting paper (in English) about LGBTIQ* activists and academics in #Austria navigating knowledge spaces that may treat them as “space invaders,” based on 17 interviews in related activism or academia, by Boka En via @opengender.bsky.social #openaccess opengenderjournal.de/article/view...
Sexualisierte Gewalt an Jungen* in der Jugendliteratur. Kriterien für eine Auswahl geeigneter Lektüre im Rahmen präventiver Arbeit von Carla Plieth
Carla Plieth untersucht, wie sexualisierte Gewalt an Jungen* in der deutschen Jugendliteratur dargestellt wird. Dabei entwickelt sie einen existierenden Kriterienkatalog zur literarischen Darstellung sexualisierter Gewalt an Mädchen* gendersensibel weiter.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.324
(Un-)Sichtbarkeiten von Gender in Lehrwerken für Deutsch als Zweitsprache von Katharina Sophie Heiler und Laura Schmidt
Katharina Sophie Heiler und Laura Schmidt gehen der Frage nach, wie Gender in Deutsch als Zweitsprache-Lehrwerken repräsentiert wird und welche Aspekte von Gender unsichtbar bleiben, wobei „Die neue Linie 1“ und „Treffpunkt“ als Beispiele herangezogen werden.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.330
Die Pflichtlektüre für das Zentralabitur Deutsch - ein "Kanon der Defizite"? von Isabelle Bublies
Isabelle Bublies untersucht die Repräsentation von Autorinnen und die Berücksichtigung von Geschlechterfragen im schulischen Deutschunterricht, insbesondere in Bezug auf die für das Zentralabitur vorgeschriebene Lektüre.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.331
Genderrepräsentation in Kinderliteratur und -medien. Perspektiven für einen aufstörenden Rezeptionsmodus von Sebastian Bernhardt
Sebastian Bernhardt argumentiert, dass Kindermedien auf unterschiedliche Arten und Weisen Repräsentationen von Gender entwerfen, wobei er unter anderem auf machtaffirmierende und machtsubvertierende Umgangsformen mit der Differenzkategorie Geschlecht eingeht.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.315
Gender und sexuelle Diversität in der Literatur- und Mediendidaktik. Normkritik aus didaktischer Perspektive von Jennifer Witte und Franz Kröber
Jennifer Witte und Franz Köber argumentieren in ihrem Editorial, dass Gender als omnipräsentes Phänomen in Literatur und Medien unhintergehbar ist und der Deutschunterricht durch Erziehung zur und durch Literatur zur Sensibilisierung dafür beitragen kann.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.427
Special Issue 2: Gender und sexuelle Diversität in der Literatur- und Mediendidaktik (Herausgeber*innen: Jennifer Witte und Franz Kröber)
🆕 und #OpenAccess 🔓: Die neue Special Issue "Gender und sexuelle Diversität in der Literatur- und Mediendidaktik", herausgegeben von Jennifer Witte und Franz Köber, ist erschienen.
👉 opengenderjournal.de/issue/view/s...
⚧️🥪 Gender Lunch Talk | 15.01.2026
🎙 "Diversity und Rassismus im Hochschulkontext – glänzende Fassaden und gebrochene Versprechen. Publikationsvorstellung"
🕧 12:30–13:30 Uhr
📍 Raum KL 29/139 der @freieuniversitaet.bsky.social oder online
➡️ Alle Infos & Abstract: https://f.mtr.cool/fbrixbiahs
MA, Diplom oder Diss. im Bereich #GenderHist abgeschlossen?! Dann für den (sehr gut dotierten) Marianne-Barcal-Preis der Landeshauptstadt Innsbruck bewerben - noch bis 12.1.2026: www.uibk.ac.at/de/forschung...
New Article: "Die hat sicher einen Dachschaden, die kann nicht auf die Kinder schauen." Stigma im Kontext von Mutterschaft mit einer psychischen Erkrankung von Monika Schamschula
🆕 und #OpenAccess 🔓:
Monica Schamschula untersucht Stigma im Kontext psychischer Erkrankungen bei Müttern, wobei deren eigene stigmatisierende Subjektpositionen im Fokus der Analyse stehen.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.293
NEUE REZENSION Grenzen der Freiheit. Wie Geschlecht über Sicherheit bestimmt Helena Rezension zu: Schüttler, Paulina Lutz, Maja Werner, Leonie Steinl, Inga Schuchmann, Yvonne Krieg, Dilken Çelebi (Hg.): Gender & Crime – Sexuelle Selbstbestimmung und geschlechtsspezifische Gewalt. Baden-Baden: Nomos 2024 von Michaela Maria Hintermayr
🆕 und #OpenAccess 🔓:
Michaela Maria Hintermayr rezensiert Helena Schüttler et al.s (Hg.) "Gender & Crime – Sexuelle Selbstbestimmung und geschlechtsspezifische Gewalt". Der Band überzeuge insgesamt "durch seine theoretische Tiefe und politische Relevanz".
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.404
🎤"Sexual harrasment and violence in HE: Silence, guilt and the privilege to not know"
Now online! Watch @hpantelmann.bsky.social keynote from our symposium “Unheard, Unseen, and Unspoken”.
🎥👉
Tamara Candela hat für das Open Gender Journal übrigens kürzlich auch Formen und Charakteristika von Feminiziden in Hamburg analysiert. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj... (natürlich #OpenAccess 🔓)
📢🎥 On the occasion of the International Day for the Elimination of Violence against Women, we are pleased to share the highlights video of our symposium “Unheard, Unseen, and Unspoken" funded by @volkswagenstiftung.de.
🎥
Call for Papers | 24. Arbeitstagung der Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und
Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)
📅28./29. Mai 2026 📍 @univie.ac.at
➡️ Einreichungen von AG-Vorschlägen bis zum 31. Januar 2026
🔗alle Infos zur Konferenz und zum Call:
membran(I)nes - Technologien, Theorien und Ästhetiken von Un/Durchlässigkeit - Herausgeber*innen: Muriel González-Athenas, Susanne Huber, Katrin Köppert, Friederike Nastold
Petja Ivanova explores electricity in an undisciplined way. She renders its binary nature - between technical-industrial extract and immanent, physical, and relational phenomenon - porous, allowing electricity to be experienced as a method, a feeling, a relation.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.381
membran(I)nes - Technologien, Theorien und Ästhetiken von Un/Durchlässigkeit - Herausgeber*innen: Muriel González-Athenas, Susanne Huber, Katrin Köppert, Friederike Nastold
Mayra Citlalli Rojo Gómez explores the concept of “Ši: Book of Entities”, which offers a worldview in which all ways of life are interconnected. The book appears as a hybrid space between art, sound, and the biological processes of mold, as a changing body.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.298
membran(I)nes - Technologien, Theorien und Ästhetiken von Un/Durchlässigkeit - Herausgeber*innen: Muriel González-Athenas, Susanne Huber, Katrin Köppert, Friederike Nastold
Ama Josephine Budge Johnstone and Heather Davis explore the relationship between plastic, the body, and desire. The conversation offers personal insights into intersectional issues of race, class, gender, and queerness in the context of climate colonialism.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.302
membran(I)nes - Technologien, Theorien und Ästhetiken von Un/Durchlässigkeit - Herausgeber*innen: Muriel González-Athenas, Susanne Huber, Katrin Köppert, Friederike Nastold
Anna T.'s essay links membranic thinking with multilingualism. The starting point is a joint project with Antke Engel. It focuses on migration and queerness - both conditions that rely on code-switching in order to find one's way in the world.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.295
membran(I)nes - Technologien, Theorien und Ästhetiken von Un/Durchlässigkeit - Herausgeber*innen: Muriel González-Athenas, Susanne Huber, Katrin Köppert, Friederike Nastold
Kara Keeling (@professorkk.bsky.social) discusses the concept of metaphor in relation to the work of African American feminist critic and theorist Hortense Spillers, who uses the term “vestibular” to distinguish between “the body” and “the flesh.”
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.339
membran(I)nes - Technologien, Theorien und Ästhetiken von Un/Durchlässigkeit - Herausgeber*innen: Muriel González-Athenas, Susanne Huber, Katrin Köppert, Friederike Nastold
Antke A. Engel rekapituliert die im Zuge der Tagung entwickelten Online-Padlets, mit denen sowohl im Vorfeld als auch bei der Dokumentation das diskriminierungskritische Anliegen über den akademischen Kontext hinaus zugänglich gemacht werden sollte.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.396