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📺 Unsere neue Präsidentin Christina Leutwyler war bei Telebasel und Plattform J zu Gast.
🗣️ Dort sprach sie über ihr Engagement bei Fairmedia und was Fairmedia tut👇
Und die ganze Recherche von Fairmedia: fairmedia.ch/2025/04/16/d...
Den FAZ-Artikel findet ihr hier: www.faz.net/aktuell/feui... (hinter der Paywall)
Wie schätzt ihr den Russland-Kurs der «Weltwoche» und der Einbettung der Zeitung in der Schweizer Medienlandschaft ein?
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Pikantes Detail: Die «Weltwoche» ist nach wie vor Mitglied im Verlegerverband Schweizer Medien (VSM), der sich für die Sensibilisierung gegenüber «Fake News» engagiert. Darin scheint der VSM auch keinen Widerspruch zu sehen.
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In Deutschland ist die Verbreitung von RT-Inhalten verboten. Die FAZ mutmasst, dass dies der Grund für die Löschung des Artikels sein könnte.
Desweiteren geht der FAZ-Artikel auf die Hintergründe der Verbindungen zwischen Köppel und Russland ein.
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Eine Recherche von Fairmedia ergab, dass die «Weltwoche» sich nicht zum ersten Mal an Inhalten von «Russia Today» bediente.
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Vor einigen Wochen publizierte die «Weltwoche» einen Text von «Russia Today», der ein russisches Propaganda-Narrativ zum Massaker im ukrainischen Butscha verbreitete. Der «Weltwoche»-Artikel verschwand kurz darauf wieder vom Netz.
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Die @faznet.bsky.social greift unsere Recherche zu russischer Propaganda in der «Weltwoche» auf.
In einem umfassenden und sehr lesenswerten Artikel beschreibt @kirakrmr.bsky.social die «Schweizer Moskau-Connection».
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@jonpultnr.bsky.social
@corinagredig.bsky.social
@gerhardpfister.bsky.social
@jspiess.bsky.social
@markbalsiger.bsky.social
@hansivoigt.bsky.social
@cedricwermuth.bsky.social
@matteameyer.bsky.social
@alinetrede.bsky.social
📣Mit diesem Vorgehen hat die «Weltwoche» Narrative einer Kriegspartei übernommen und unter dem Deckmantel eines Schweizer Mediums in den öffentlichen Diskurs getragen.
📊 Unsere Auswertung zeigt einen Anstieg solcher Beiträge seit Anfang 2025. Auffällig ist jedoch: Seit dem 4. April, also einen Tag nachdem der Beitrag über Butscha veröffentlicht wurde, wurden keine weiteren derartigen Beiträge mehr veröffentlicht.
🔍 Unsere Recherchen zeigen: Seit über einem Jahr verbreitet die «Weltwoche» regelmässig Inhalte von RT – zwar nicht wortwörtlich wie beim Beitrag über Butscha, aber dennoch eindeutig erkennbar.
📛 Am 3. April veröffentlichte die «Weltwoche» einen Artikel, der eins zu eins von der russischen Propagandaplattform RT übernommen wurde. Darin wird das widerlegte Narrativ verbreitet, das Massaker in Butscha sei eine westliche Inszenierung gewesen.
@jonpultnr.bsky.social
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@meretschneider.bsky.social
Hier geht es zum CH Media-Beitrag via Watson:
www.watson.ch/schweiz/digi...
❗ Eine entsprechende Vernehmlassungsvorlage ist seit längerem in Ausarbeitung. Einige fordern, dass sich die Vorlage am Digital Services Act (DSA), dem Regelwerk der EU, orientieren soll.
🤝 Fairmedia unterstützt die Stossrichtung dieser parlamentarischen Vorstösse und hat kürzlich an den Bundesrat appelliert, mit der Regulierung von Social-Media-Plattformen vorwärts zu machen.
⚖️ Gleichzeitig hat Nationalrat Patrick Hässig (Grünliberale) ein Postulat eingereicht, das darauf abzielt, grosse Kommunikationsplattformen bei Gesetzesverstössen von Usern zur Kooperation mit den Behörden zu verpflichten. Zudem sollen keine Identitätsdaten bei den Plattformen gespeichert sein.
🔎 Konkret geht es darum, Transparenz dabei zu schaffen, welche Inhalte gezeigt werden, illegale Inhalte melden zu können und Werbung zu verbieten, die aufgrund von sensiblen persönlichen Daten getargetet wird.
📣 Nationalrätin Meret Schneider (Grüne) hat eine Motion eingereicht, die den Bundesrat beauftragt, grosse Kommunikationsplattformen an strikte Regeln zu binden. Dies berichten die Newsportale von CH Media.
@jonpultnr.bsky.social
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@algorithmwatchch.bsky.social
📣 Mit dem jüngsten Update von ChatGPT wird Bildbearbeitung einfacher denn je.
Das eröffnet neue kreative Möglichkeiten – birgt aber auch Risiken. ⚠️
Hier geht’s zum Beitrag: 👇👇👇
fairmedia.ch/2025/03/31/c...
#KI #Deepfakes #ChatGPT #Bildbearbeitung #Desinformation #AlgorithmWatch
Am Donnerstag, 6. März, zeigt SRF1 um 20:10 Uhr die «SRF DOK» «Hass und Hetze im Netz – ‹Ich mach dich fertig!›», wo es auch um «Oh Boy» und Donat Blum geht.
@jonpultnr.bsky.social @jspiess.bsky.social @scheremi.bsky.social
Der #Shitstorm gegen das von @donatblum.bsky.social mitherausgegebene Buch «Oh Boy! Männlichkeit:en heute» hat im Jahr 2023 weite Kreise gezogen und viel Schaden angerichtet. Wir haben die damaligen Ereignisse nachrecherchiert.
Hier geht's zu unserem Beitrag: 👇
fairmedia.ch/2025/03/05/m...
Die Basler Zeitung zeigt in einer heutigen Stellungnahme keine Einsicht, «unbelegte und ungestützte Behauptungen verbreitet zu haben». Der entsprechende Podcast ist nach wie vor online.
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Beide Entscheide sind aus Sicht von Fairmedia zu begrüssen. Sie zeigen, dass der Presserat bereit ist, die eigenen Richtlinien punkto Menschenwürde und Diskriminierung ernst zu nehmen und bei pauschalisierenden, unbelegten Behauptungen einzuschreiten.
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Der Presserat sieht im Artikel mehrere Richtlinien verletzt. Die Beiträge der NZZ würden auf Mutmassungen basieren, «stellen widersprüchliche Zusammenhänge her und behaupten Kausalitäten, ohne konkrete Belege zu liefern».
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