Fritz Bauer Institut's Avatar

Fritz Bauer Institut

@fritzbauerinstitut

Forschungs-, Dokumentations- und Bildungseinrichtung zur Geschichte und Wirkung des Holocaust. https://www.fritz-bauer-institut.de/impressum

8,316
Followers
1,260
Following
498
Posts
09.10.2023
Joined
Posts Following

Latest posts by Fritz Bauer Institut @fritzbauerinstitut

"Dass extrem rechte Diskurse in die Mitte der Gesellschaft drängen, ist keineswegs neu. Niklas Krawinkel erzählt von Erfolgen und Misserfolgen völkisch-radikaler Netzwerke in der jungen Bundesrepublik."

Rezension von Werner Bührer 👇 (€)
buff.ly/Lubqh7n

02.03.2026 13:24 👍 36 🔁 7 💬 0 📌 0
Preview
SONNY – eine Geschichte über den Holocaust, Eintracht und Frankfurt Gegen das Vergessen: Helmut 'Sonny' Sonneberg ist Fan von Eintracht Frankfurt, humorvoller Lebenskünstler und Holocaust-Überlebender. In diesem Film erzählt der 90-Jährige über sein Leben während…

#Filmtipp

SONNY - Eine Geschichte über den #Holocaust, #Eintracht und #Frankfurt

Helmut „Sonny“ Sonneberg, Holocaust-Überlebender und Eintracht-Fan, erzählt von Verfolgung, #Theresienstadt und seinem Leben in Frankfurt.

👇
buff.ly/unf7yDI

#Zeitgeschichte #Erinnerungskultur

02.03.2026 13:18 👍 27 🔁 11 💬 0 📌 0
Preview
Veranstaltungspause des Fritz Bauer Instituts 25. Februar - 31. März 2026

Veranstaltungspause 🎓

Während der vorlesungsfreien Zeit pausieren unsere öffentlichen Vorträge. Führungen zum Norbert-Wollheim-Memorial und IG Farben-Haus finden weiterhin statt.

Das Programmheft für das Sommersemester 2026 wird Ende März verschickt.

👇
buff.ly/ieTiDiS

25.02.2026 11:01 👍 14 🔁 5 💬 0 📌 0
Veranstaltungsplakat mit einem Porträt von Fritz Bauer: ein älterer Mann mit Brille sitzt am Tisch, die Hände gefaltet, eine Zigarre im Mund. Links steht in großer lila Schrift: „Der Gerechte. Fritz Bauers einsamer Kampf“. Darunter: „Filmvorführung zur Platzbenennung nach dem Initiator der Auschwitz-Prozesse“. Termin und Ort: Donnerstag, 26. Februar 2026, 19 Uhr im Heimathafen, Gerichtsstr. 2, Wiesbaden. Unten der Hinweis: „Unterstützt durch den Ortsbeirat Wiesbaden-Mitte“.

Veranstaltungsplakat mit einem Porträt von Fritz Bauer: ein älterer Mann mit Brille sitzt am Tisch, die Hände gefaltet, eine Zigarre im Mund. Links steht in großer lila Schrift: „Der Gerechte. Fritz Bauers einsamer Kampf“. Darunter: „Filmvorführung zur Platzbenennung nach dem Initiator der Auschwitz-Prozesse“. Termin und Ort: Donnerstag, 26. Februar 2026, 19 Uhr im Heimathafen, Gerichtsstr. 2, Wiesbaden. Unten der Hinweis: „Unterstützt durch den Ortsbeirat Wiesbaden-Mitte“.

Filmvorführung & Diskussion

Der Gerechte – Fritz Bauers Lebensleistung

Dokumentarfilm über Fritz Bauer und seinen Kampf für Gerechtigkeit, anlässlich der Platzbenennung in Wiesbaden.

📅 26.02.2026 | 19:00 Uhr
📍 Heimathafen, Gerichtsstr.2, Wiesbaden

#Erinnerungskultur #Zeitgeschichte

20.02.2026 09:23 👍 27 🔁 5 💬 0 📌 0
Anmeldung Filmscreening: Die Ermittlung 13.11.2025 Berlin

Film & Gespräch

Film gegen das Vergessen – „Die Ermittlung“

Filmausschnitte und Diskussion zum Auschwitz-Prozess, juristischer Aufarbeitung und Wirkung bis heute.

📅 24.02.26 | 18:00
📍 Universität zu #Köln, Hörsaal II
👉 Anmeldung: buff.ly/89wuBOe

#AuschwitzProzess #Rechtsgeschichte #Holocaust

19.02.2026 11:01 👍 15 🔁 5 💬 0 📌 0
Preview
»… VERZEIHUNG, ICH LEBE« Kino im Deutschen Filminstitut & Filmmuseum Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

#Film & Gespräch

„… VERZEIHUNG, ICH LEBE“
Mit Andrzej Klamt & Marek Pelc

Restaurierter #Dokumentarfilm über Überlebende aus #Będzin und private #Fotografien aus #Auschwitz.

📅 24.02.2026 | 20:15 Uhr
📍 Kino im DFF, Schaumainkai 41, FfM
👉 buff.ly/o7mXtWn

In kooperation mit dem DFF: buff.ly/rK0Nl9H

18.02.2026 11:01 👍 10 🔁 5 💬 0 📌 0
Preview
Hans und Berthold Finkelstein-Promotionsstipendium

www.fritz-bauer-institut.de/mitteilung/h...

17.02.2026 15:41 👍 3 🔁 1 💬 0 📌 0
Am Fritz Bauer Institut, einem mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main kooperierenden Institut, das sich mit der Erforschung der Geschichte und Wirkung der nationalsozialistischen Verbrechen, insbesondere des Holocaust, beschäftigt, werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Promotionsstipendien für jeweils 36 Monate ausgeschrieben.
Hans und Berthold Finkelstein-Promotionsstipendien
Die Vergabe der Stipendien wird durch die Förderung der 2023 von der Bayer AG gegründeten Hans und Berthold Finkelstein Stiftung ermöglicht. Mit dieser Forschungsförderung soll die zeithistorische Auseinandersetzung mit der Geschichte des I.G. Farben-Konzerns, insbesondere mit Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus und ihre Nachwirkungen, unter aktuellen Fragestellungen fortgeführt werden. 
Die Dissertationsschriften sollen zu folgenden Themenkomplexen erarbeitet werden:
•	I.G. Farben: Arbeitskultur und Betriebsgemeinschaft in der NS-Zeit
•	Der Umgang mit der Geschichte der I.G. Farben in Deutschland (West und/oder Ost) nach dem Zweiten Weltkrieg
Erwartet wird ein sehr guter akademischer Abschluss im Fach Neuere und Neueste Geschichte bzw. Zeitgeschichte (Master, Magister oder Staatsexamen) mit einem Schwerpunkt in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie Erfahrung im Umgang mit zeithistorischen Quellen. Die Promotionsvorhaben werden am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust der Goethe-Universität Frankfurt am Main angesiedelt sein, der mit dem Fritz Bauer Institut verbunden ist. Die Promotionsordnung des Historischen Seminars der Goethe-Universität ist verpflichtend.
Das Fritz Bauer Institut tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von der kulturellen und sozialen Herkunft, dem Alter, der Religion, der Weltanschauung oder der sexuellen Identität. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksicht

Am Fritz Bauer Institut, einem mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main kooperierenden Institut, das sich mit der Erforschung der Geschichte und Wirkung der nationalsozialistischen Verbrechen, insbesondere des Holocaust, beschäftigt, werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Promotionsstipendien für jeweils 36 Monate ausgeschrieben. Hans und Berthold Finkelstein-Promotionsstipendien Die Vergabe der Stipendien wird durch die Förderung der 2023 von der Bayer AG gegründeten Hans und Berthold Finkelstein Stiftung ermöglicht. Mit dieser Forschungsförderung soll die zeithistorische Auseinandersetzung mit der Geschichte des I.G. Farben-Konzerns, insbesondere mit Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus und ihre Nachwirkungen, unter aktuellen Fragestellungen fortgeführt werden. Die Dissertationsschriften sollen zu folgenden Themenkomplexen erarbeitet werden: • I.G. Farben: Arbeitskultur und Betriebsgemeinschaft in der NS-Zeit • Der Umgang mit der Geschichte der I.G. Farben in Deutschland (West und/oder Ost) nach dem Zweiten Weltkrieg Erwartet wird ein sehr guter akademischer Abschluss im Fach Neuere und Neueste Geschichte bzw. Zeitgeschichte (Master, Magister oder Staatsexamen) mit einem Schwerpunkt in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie Erfahrung im Umgang mit zeithistorischen Quellen. Die Promotionsvorhaben werden am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust der Goethe-Universität Frankfurt am Main angesiedelt sein, der mit dem Fritz Bauer Institut verbunden ist. Die Promotionsordnung des Historischen Seminars der Goethe-Universität ist verpflichtend. Das Fritz Bauer Institut tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von der kulturellen und sozialen Herkunft, dem Alter, der Religion, der Weltanschauung oder der sexuellen Identität. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksicht

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Hochschulzeugnissen, ggf. Publikationsverzeichnis, einem Motivationsschreiben von maximal zwei Seiten und einer Ideenskizze von maximal fünf Seiten für ein Promotionsprojekt, das sich auf einen der beiden genannten Themenkomplexe bezieht, richten Sie bitte per E-Mail in einer Gesamtdatei bis zum 30. März 2026 an die Direktorin des Fritz Bauer Instituts, Prof. Dr. Sybille Steinbacher, sekretariat.steinbacher@fritz-bauer-institut.de. Bitte geben Sie im Betreff „Finkelstein-Promotionsstipendium“ an.
Auskunft erteilt: Frau Manuela Ritzheim, Leiterin des Verwaltungs- und Projektmanagements des Fritz Bauer Instituts, E-Mail: m.ritzheim@fritz-bauer-institut.de.
Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen (DSGVO) gespeichert und verarbeitet werden. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Hochschulzeugnissen, ggf. Publikationsverzeichnis, einem Motivationsschreiben von maximal zwei Seiten und einer Ideenskizze von maximal fünf Seiten für ein Promotionsprojekt, das sich auf einen der beiden genannten Themenkomplexe bezieht, richten Sie bitte per E-Mail in einer Gesamtdatei bis zum 30. März 2026 an die Direktorin des Fritz Bauer Instituts, Prof. Dr. Sybille Steinbacher, sekretariat.steinbacher@fritz-bauer-institut.de. Bitte geben Sie im Betreff „Finkelstein-Promotionsstipendium“ an. Auskunft erteilt: Frau Manuela Ritzheim, Leiterin des Verwaltungs- und Projektmanagements des Fritz Bauer Instituts, E-Mail: m.ritzheim@fritz-bauer-institut.de. Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen (DSGVO) gespeichert und verarbeitet werden. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Hans und Berthold Finkelstein-Promotionsstipendien

Zwei Promotionsstipendien (36 Monate) zur #Geschichte der I.G. Farben im #Nationalsozialismus und ihren Nachwirkungen.

📅 Bewerbungsfrist: 30.03.2026
📌 Fritz Bauer Institut, #Frankfurt am Main

#Promotionsstipendium #Forschung #Stellenausschreibung

17.02.2026 11:01 👍 14 🔁 15 💬 1 📌 0
Preview
Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus Kostenlose, öffentliche Führung - Frankfurt am Main, Campus Westend

Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

📅 Sa. 21.02.26 | 15 Uhr
📍 FfM, Campus Westend, Wollheim-Pavillon
👉️

16.02.2026 11:01 👍 16 🔁 12 💬 0 📌 0

Unsere Ausstellung "Ausgeraubt vor der Deportation - NS-Verfolgte im Fokus der Hamburger Finanzverwaltung" ist bis einschließlich 19. April 2026 auch im Deutschen Zollmuseum #Hamburg zu sehen.

13.02.2026 11:24 👍 61 🔁 33 💬 1 📌 0
Text: Im 20. Jahrhundert wurden an der Frankfurter Universitätsnervenklinik Gehirne und andere Organe von Verstorbenen gesammelt, beforscht und in der Lehre eingesetzt. Im Laufe der Zeit gerieten die Entstehungsgeschichte und der Ursprung dieser Sammlung in Vergessenheit. Moritz Verdenhalven hat im Auftrag des Fachbereichs Medizin, des Präsidiums der Goethe Universität sowie der Universitätsmedizin Frankfurt erforscht, wie die Sammlung entstanden ist. Dabei lag der Fokus auf der Frage, ob sich in der Sammlung Präparate befinden, die von Opfern der NS --„Euthanasie“ stammen und wie mit der Sammlung weiter umzugehen sei. In diesem Zusammenhang wird in Kooperation mit dem Senckenbergischen Institut für Geschichte und Ethik in der Medizin und der Koordinatorin der Sammlungen der Goethe Universität eine Handreichung zum Umgang mit Human Remains an der Goethe Universität erarbeitet. In seinem Vortrag stellt Moritz Verdenhalven die Ergebnisse des Forschungsprojektes vor, das von 2022 bis 2025 lief.  Dr. med. Moritz Verdenhalven ist Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universitätsmedizin Frankfurt. Er leitet dort die Arbeitsgruppe Geschichte der Psychiatrie und forscht vor allem zur Geschichte der Frankfurter Nervenklinik im Nationalsozialismus. 2019 und 2020 war er Gastwissenschaftler am Fritz Bauer Institut. Er ist Gründungsmitglied des Arbeitskreises Erinnerungskultur zu Human Remains in wissenschaftlichen Sammlungen.

Text: Im 20. Jahrhundert wurden an der Frankfurter Universitätsnervenklinik Gehirne und andere Organe von Verstorbenen gesammelt, beforscht und in der Lehre eingesetzt. Im Laufe der Zeit gerieten die Entstehungsgeschichte und der Ursprung dieser Sammlung in Vergessenheit. Moritz Verdenhalven hat im Auftrag des Fachbereichs Medizin, des Präsidiums der Goethe Universität sowie der Universitätsmedizin Frankfurt erforscht, wie die Sammlung entstanden ist. Dabei lag der Fokus auf der Frage, ob sich in der Sammlung Präparate befinden, die von Opfern der NS --„Euthanasie“ stammen und wie mit der Sammlung weiter umzugehen sei. In diesem Zusammenhang wird in Kooperation mit dem Senckenbergischen Institut für Geschichte und Ethik in der Medizin und der Koordinatorin der Sammlungen der Goethe Universität eine Handreichung zum Umgang mit Human Remains an der Goethe Universität erarbeitet. In seinem Vortrag stellt Moritz Verdenhalven die Ergebnisse des Forschungsprojektes vor, das von 2022 bis 2025 lief. Dr. med. Moritz Verdenhalven ist Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universitätsmedizin Frankfurt. Er leitet dort die Arbeitsgruppe Geschichte der Psychiatrie und forscht vor allem zur Geschichte der Frankfurter Nervenklinik im Nationalsozialismus. 2019 und 2020 war er Gastwissenschaftler am Fritz Bauer Institut. Er ist Gründungsmitglied des Arbeitskreises Erinnerungskultur zu Human Remains in wissenschaftlichen Sammlungen.

Die neuropathologische Sammlung der Frankfurter Universitätsnervenklinik
Mit Dr. med. @move85.bsky.social (Gasstwissenschaftler am FBI 2019/20)

Zur Herkunft der Sammlung und dem Umgang mit Human Remains.

📅 17.02.26 | 18:15
📍 Hörsaal der Klinik für Psychiatrie, Heinrich-Hoffmann-Str. 10, Frankfurt

12.02.2026 11:01 👍 16 🔁 7 💬 0 📌 0
Preview
Kabarett der Namenlosen Lesung & Gespräch mit Susanne Schädlich

#Lesung & Gespräch

Kabarett der Namenlosen – Ein bislang ungeschriebenes Kapitel der #Exilgeschichte
Mit Susanne Schädlich

Über #deutsch-#jüdisches #Exil, Verlust und Leben in Los Angeles 1939–1945.

📅 11.02.26 | 18:15
📍 Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.811
👉

06.02.2026 11:40 👍 7 🔁 4 💬 0 📌 0
Preview
Zur Versteigerung von Dokumenten der NS-Verfolgung und des Holocaust Dienstag, 3. Februar 2026

Nach unseren anfänglichen Protesten gegen eine geplante #Auktion von #Holocaust-Dokumenten wurde die Versteigerung bereits 2025 abgesagt. Das Land NRW erwarb daraufhin die Unterlagen und übergab sie nun der Stiftung Auschwitz-Birkenau.
Wir begrüßen diese Entwicklung.

Zur Mitteilung:

03.02.2026 12:34 👍 93 🔁 20 💬 2 📌 4
Preview
Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow Das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow (DI) erforscht interdisziplinär und epochenübergreifend jüdische Lebenswelten im mittleren und östlichen Europa.

Film & Gespräch (Wissenschaftskino)

The Zone of Interest
Nachgespräch mit Axel Doßmann

Spielfilm über Alltag und Täterperspektive am Lager #Auschwitz 1943/44, mit historischer Einordnung.

📅 03.02.2026 | 19:00 Uhr
📍 Zeitgeschichtliches Forum #Leipzig
👉 buff.ly/oSUhp8p

#Holocaust #NSGeschichte

30.01.2026 10:13 👍 15 🔁 5 💬 0 📌 0
Preview
„Hitler übersetzen“ Podiumsgespräch mit Olivier Mannoni | Institut français d'Allemagne „Hitler übersetzen“ Podiumsgespräch mit Olivier Mannoni

"Hitler übersetzen" – Über die Sprache des Faschismus
Mit Olivier Mannoni, Prof. Dr. Christoph Cornelißen & Prof. Dr. Robert Lukenda

Zur Wirkmacht nationalsozialistischer Sprache und ihren aktuellen Gefahren.

📅 29.01.2026 | 18:15 Uhr
📍 Campus Westend, Eisenhower-Raum (IG 1.314)
👉 buff.ly/1e6syJ9

28.01.2026 12:15 👍 14 🔁 2 💬 0 📌 0
Preview
Die Passagierin - Oper Frankfurt Mieczysław Weinberg 1919–1996 Oper in zwei Akten, acht Bildern und einem Epilog Libretto von Alexander Medwedew

#Veranstaltungsempfehlung

Die Passagierin – Oper Frankfurt

Wiederaufnahme der Oper von Mieczysław Weinberg über Schuld, Erinnerung und den Holocaust.

📅 01.02. | 08.02. | 13.02. | 21.02.2026
📍 Opernhaus, Willy-Brandt-Platz
👉 buff.ly/hIx3Nko

#OperFrankfurt #Holocaust

28.01.2026 11:01 👍 9 🔁 4 💬 0 📌 0
Schwarz-weißes Erinnerungsbild des Fritz Bauer Instituts. Links kniet eine Person mit Rucksack an einer historischen Gleisanlage und betrachtet eine Gedenkplatte. In die Metallplatte ist „11.5.1943 | 395 Juden“ eingraviert; darauf stehen zwei Teelichter. Rechts auf hellem Hintergrund der Schriftzug „#WeRemember“. Oben rechts steht „Fritz Bauer Institut
Geschichte und Wirkung des Holocaust“. Unten der Hinweis: „Mahnmal Gleis 17, Berlin-Grunewald, Foto: Werner Lott“.

Schwarz-weißes Erinnerungsbild des Fritz Bauer Instituts. Links kniet eine Person mit Rucksack an einer historischen Gleisanlage und betrachtet eine Gedenkplatte. In die Metallplatte ist „11.5.1943 | 395 Juden“ eingraviert; darauf stehen zwei Teelichter. Rechts auf hellem Hintergrund der Schriftzug „#WeRemember“. Oben rechts steht „Fritz Bauer Institut Geschichte und Wirkung des Holocaust“. Unten der Hinweis: „Mahnmal Gleis 17, Berlin-Grunewald, Foto: Werner Lott“.

#WeRemember

27.01.2026 08:45 👍 81 🔁 27 💬 2 📌 0
Preview
Der vergessene Widerstand Goethe-Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1 Casino-Gebäude, Raum 1.811

Vortrag

Der vergessene Widerstand – Jüdinnen und Juden im Kampf gegen den Holocaust
Mit Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt

Über jüdischen Widerstand, Überleben und Selbstbehauptung im NS-Staat und den besetzten Gebieten.

📅 28.01.26 | 18:15
📍 Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.811
👉 buff.ly/oIuMzHB

26.01.2026 11:01 👍 37 🔁 16 💬 1 📌 1
Preview
Das Bockenheimer Netzwerk Initiative 9. November e.V.

#Ausstellung

Das Bockenheimer Netzwerk
Kuratiert von Petra Bonavita

Zur Rettung Verfolgter 1933–1945, Zivilcourage und widerständischem Handeln in Frankfurt- #Bockenheim.

📅 bis 20.02.2026
📍 Dondorf-Druckerei, Frankfurt
👉 buff.ly/kv4w0kt

#Zivilcourage #NSGeschichte #Erinnerungskultur

23.01.2026 11:00 👍 12 🔁 6 💬 0 📌 0
Preview
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Goethe-Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz 1 PA-Gebäude, Lobby (Erdgeschoss)

Vortrag zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des #Holocaust:

Geschichte, Erinnerungen und der »menschliche Orientierungssinn im Bereich des Wirklichen«
Mit Prof. Dr. Thomas Lindenberger

📅 27.01.2026 | 12:00 Uhr
📍 Campus Westend, PA-Gebäude, Lobby (EG)
👉

23.01.2026 09:45 👍 15 🔁 7 💬 0 📌 0
Preview
DAS GEHEIME STOCKWERK 27. Januar 2026, 18:00 Uhr: Publikumspremiere

#Filmempfehlung

Augen auf-Kinotag der @evzfoundation.bsky.social in Frankfurt:

DAS GEHEIME STOCKWERK

Film & Gespräch zum Gedenken: Zeitreise nach 1938, Freundschaft, Verantwortung und die Frage, wann wir heute unsere Stimme erheben.

📅 27.01.26 | 18:00
📍 Cinéma Kino, Frankfurt
👉

22.01.2026 14:45 👍 8 🔁 6 💬 0 📌 0
Preview
Wollheim Memorial – Interviews Das Wollheim Memorial ist benannt nach Norbert Wollheim (1913–1998), Überlebender des Konzentrationslagers Buna/Monowitz. Er musste für die I.G. Farben Zwangsarbeit auf der Baustelle in Auschwitz…

Am 27. Januar ist Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des #Holocaust.

Aus diesem Anlass hier der Verweis auf unsere Videointerviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna/Monowitz 👇
buff.ly/K0Pwsfb

#WeRemember

22.01.2026 14:01 👍 19 🔁 8 💬 0 📌 0
Preview
»Nicht alles ist erlaubt, nicht alles ist verboten« Goethe-Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1 Casino-Gebäude, Raum 1.811

Buchvorstellung

»Nicht alles ist erlaubt, nicht alles ist verboten« – Die deutsch-israelischen Beziehungen in den Geisteswissenschaften (1950–1990)
Mit Dr. Irene Aue-Ben-David, Dr. Silja Behre & Dr. Sharon Livne

📅 21.01.26 | 18:15
📍 Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.811
👉

21.01.2026 11:55 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0

Der Vortrag von Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann zur Leugnung und Verfälschung des Holocaust auf TikTok am 04.02.2026 entfällt leider. Wir bemühen uns, die Veranstaltung im Sommersemester 2026 nachzuholen.

14.01.2026 12:28 👍 3 🔁 1 💬 0 📌 0
Preview
Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus Goethe-Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz Treffpunkt am Wollheim-Pavillon

Auch 2026:

Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

📅 Sa. 17.01.26 | 15:00
📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
👉 buff.ly/uljwmj7

14.01.2026 12:15 👍 12 🔁 6 💬 0 📌 0
KI-generiertes Fake-Bild eines KZ-Häftlings, dazu der Text "Dieses Bild wurde mit KI generiert" davor der Text "Fake-KI-Bilder verzerren Geschichte."

KI-generiertes Fake-Bild eines KZ-Häftlings, dazu der Text "Dieses Bild wurde mit KI generiert" davor der Text "Fake-KI-Bilder verzerren Geschichte."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Das ist schlimm für Angehörige. Und es unterdrückt vielfältige Stimmen. Echte historische Fotos aus den Lagern sind eine Rarität und oftmals Propagandabilder."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Das ist schlimm für Angehörige. Und es unterdrückt vielfältige Stimmen. Echte historische Fotos aus den Lagern sind eine Rarität und oftmals Propagandabilder."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Wir fordern eine deutlich sichtbare Kennzeichnungspflicht von KI in den Sozialen Medien. Wir wünschen uns in der Bildung einen stärkeren Fokus auf Medien- und KI-Kompetenz."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Wir fordern eine deutlich sichtbare Kennzeichnungspflicht von KI in den Sozialen Medien. Wir wünschen uns in der Bildung einen stärkeren Fokus auf Medien- und KI-Kompetenz."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Was du konkret tun kannst: Like und teile diese Beiträge nicht. Melde sie. Folge den Accounts von Gedenkstätten und Lernorten, die recherchebasierte Geschichten erzählen."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Was du konkret tun kannst: Like und teile diese Beiträge nicht. Melde sie. Folge den Accounts von Gedenkstätten und Lernorten, die recherchebasierte Geschichten erzählen."

Gedenkstätten, Lernorte, Museen und Archive haben einen offenen Brief veröffentlicht: „𝗞𝗼𝗻𝘀𝗲𝗾𝘂𝗲𝗻𝘁𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗞𝗜-𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗛𝗼𝗹𝗼𝗰𝗮𝘂𝘀𝘁-𝗩𝗲𝗿𝗳ä𝗹𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮-𝗣𝗹𝗮𝘁𝘁𝗳𝗼𝗿𝗺𝗲𝗻“. Hier geht es zum ganzen Text: www.gedenkstaetten-hamburg.de/de/aktuelles...

13.01.2026 13:15 👍 136 🔁 76 💬 0 📌 4

@nkrawinkel.bsky.social

13.01.2026 13:31 👍 4 🔁 0 💬 0 📌 0
Preview
Rechter »Rand« und demokratische »Mitte« Extrem rechte Politik nach 1945 Mit Dr. Niklas Krawinkel

#Vortrag

Rechter »Rand« und demokratische »Mitte« – Extrem rechte Politik nach 1945
Mit Dr. Niklas Krawinkel

Zur Radikalisierung, Legitimation und Kontinuität extrem rechter Politik in der Bundesrepublik.

📅 14.01.2026 | 18:15 Uhr
📍 Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.801
👉

13.01.2026 13:27 👍 20 🔁 4 💬 1 📌 0
Schwarz-weißes Foto von Fritz Bauer im Anzug, entspannt in einem Sessel sitzend und mit ausgestrecktem Arm zur Seite zeigend. Über dem Bild steht in gelber Schrift: „Wir wünschen frohe Feiertage und ein gutes neues Jahr!“ Oben rechts das Logo und der Schriftzug „Fritz Bauer Institut – Geschichte und Wirkung des Holocaust“.

Schwarz-weißes Foto von Fritz Bauer im Anzug, entspannt in einem Sessel sitzend und mit ausgestrecktem Arm zur Seite zeigend. Über dem Bild steht in gelber Schrift: „Wir wünschen frohe Feiertage und ein gutes neues Jahr!“ Oben rechts das Logo und der Schriftzug „Fritz Bauer Institut – Geschichte und Wirkung des Holocaust“.

Liebe Freundinnen und Freunde des Instituts,
wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unserer Arbeit
und wünschen Ihnen

FROHE FEIERTAGE UND EINEN GUTEN START
IN DAS NEUE JAHR – BLEIBEN SIE GESUND!

23.12.2025 11:01 👍 86 🔁 14 💬 5 📌 0

Konsekutivdolmetschen beim ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess

@pdavies.bsky.social untersucht die Arbeit der #Konsekutivdolmetscher in einem multilingualen Gerichtssaal, in dem #Sprache Identitäten und Macht formte und Tonaufnahmen zugleich Nähe wie trügerische Authentizität erzeugten.

16.12.2025 12:04 👍 7 🔁 3 💬 0 📌 1