Erstaunliche Weltmarktpreise: Lithium-Hydroxid = 20.000 Dollar/Tonne Natrium-Hydroxid = 270 Dollar/Tonne Insgesamt sollte eine Natrium-Ionen-Batterie nach Schätzungen ein Drittel preiswerter als eine Lithium-Ionen-Batterie sein.
Erstaunliche Weltmarktpreise: Lithium-Hydroxid = 20.000 Dollar/Tonne Natrium-Hydroxid = 270 Dollar/Tonne Insgesamt sollte eine Natrium-Ionen-Batterie nach Schätzungen ein Drittel preiswerter als eine Lithium-Ionen-Batterie sein.
Die USA sind bei weitem der größte Ölproduzent heutzutage. Fracking brachte in den Nullerjahren den Umschwung.
60-Dollar-Urals-Preisdeckel ist im Begriff, real reinstalliert zu werden.
Chart dazu
Neues Zweig-Breadth-Thrust Signal ist bestätigt. Es ist das zweite Signal in diesem Jahr, üblicherweise mit bullishen Implikationen.
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Die Zinssenkungserwartung schiebt sich nach vorn. Jetzt 1. Mai anstatt 12. Juni 2024 für die erste Leitzinssenkung der Fed. Dürfte sich in den kommenden Wochen weiter Richtung Jahresanfang 2024 verlagern.
Die Raffineriemarge für Benzin bleibt mit 11,35 US-Dollar dünn. Die "Crack-Spread" genannte Marge errechnet sich aus der Differenz zwischen den Futures-Preisen von US-Benzin und WTI-Crude. Das Downstream-Geschäft wird damit finanziell herausfordernder für die Öl-Multis.
2,9% Inflationsrate im Euroraum im Oktober. Inflationstief 23 ist eingetütet. Von Nov 23 bis Jan 24 stärkt der Basiseffekt die Inflation. 2024 mit programmierter Feb.-, Mrz.- und April-Schwäche wg. Basiseffekt. Deflationäre Anfälligkeit mit Kulminationspunkt April 2024.
Gold und die inflationsbereinigte Barriere.
Fazit: Wer die Möglichkeit zuhause hat, kann recht verlässlich günstigen Sonntagsstrom nutzen, um sein E-Auto aufzuladen.
Sonntags ist Strom oft günstig. Wir haben nachgerechnet: Der Börsenstrompreis für die günstigsten sieben Stunden (E-Auto-Ladezeit) des Sonntags liegt im Jahr 2023 bei 2,96 Cent/kWh (Durchschnitt). In einem dynamischen Stromtarif mit Flat Fee 15 Cent/kWh wären das 17,96 Cent/kWh.
Nach dem Blockbuster-BIP von +4,9% in Q3 beginnt das Nowcasting-Tool GDPNow die Schätzung für Q4 mit +2,3%. US-BIP schwächer, aber nicht rezessiv.
Super beschrieben und erläutert. Richtig, das ist die Crux bei 1,06 EURUSD. Ein Euro-Anstieg kann der US-Anleihen-Rendite einiges wegnehmen. Und dann gäbe es noch die Opportunität eines "Stattdessen-Kaufs" von Wachstums- bzw. investitionsintensiven Aktien bei fallenden Renditen.
Dollar/Yen 150, 10jährige US-Rendite 5,0%. Eine "runde Sache"? Jedenfalls sind es psychologisch wichtige Widerstände.
Die Inversion der Zinsstruktur baut sich ab. 2- und 30jährige Rendite gleichauf. Steiler Anstieg der Kurve geht häufig mit Beginn einer Rezession einher. Nächster Schritt im Textbuch wäre eine Zinssenkung der Fed. Kaum wahrscheinlich, solange der US-Arbeitsmarkt stabil ist.
DAX und S&P 500 Performance Indizes laufen seit 2016 auseinander - dank US-Tech-Werten.
93%-Wahrscheinlichkeit der Beibehaltung der aktuellen US-Leitzinsspanne von 5,25 bis 5,50%. Der Markt erwartet keine negative Fed-Überraschung am 1. November. Ein Grund für den Anstieg.