Das Interview ist entstanden in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte.
🎄 Du suchst noch nach einem Weihnachtsgeschenk? Das tolle Magazin Jolki Palki! gibt es hier: www.etsy.com/shop/JolkiPa...?
2/2
10.12.2025 13:43
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0
Das Bild ist ein Zitat-Post im Format eines digitalen Plakats. Oben links ist ein gelber Bereich, unten links ein abstrakt geformter blauer Bereich, der sich in die Mitte erstreckt. Oben links steht in schwarzer, serifenloser Schrift das Logo "ostklick". Oben rechts steht das Logo des "KULTURREFERAT FÜR RUSSLANDDEUTSCHE". In der Mitte sind zwei schwarze, stilisierte Sternchen platziert.
Text und Person: In der linken Bildhälfte steht das Zitat in schwarzen Anführungszeichen: „Ich habe selbst eine russlanddeutsche Herkunft und hatte immer viele Fragen dazu, zum Beispiel weil ich komische Sachen beim Aufwachsen erlebt habe. Etwa die Beschimpfung oder Bezeichnung als Russin, die ich nicht einordnen konnte, weil ich ja aus meiner Sicht Deutsche war. Unter anderem deshalb wollte ich ich mich gerne intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.“
Unter dem Zitat steht der Name der zitierten Person, "Juliane Lipp", in fetter, schwarzer Schrift. Darunter steht in normaler Schrift "Designerin". Rechts unten ist ein Halbporträt von Juliane Lipp zu sehen. Sie ist eine junge Frau mit dunkelbraunen Haaren, die zu einem Dutt oder einem lockeren Knoten hochgebunden sind. Sie trägt einen hellvioletten, hochgeschlossenen Pullover. Sie hält ein schwarzes Mikrofon in der Hand und spricht hinein, ihr Blick ist leicht nach unten gerichtet. Die Beleuchtung ist weich, mit einem leichten rötlichen Schein im unteren Bereich.
Jolki Palki! ist ein Magazin rund um russlanddeutsche Kultur und Identität. Und dabei ist es auch extrem schön gestaltet! Dahinter steckt Juliane Lipp. Wir haben mit Juliane über ihre Motivation, das Magazin und den gestalterischen Prozess gesprochen: www.ost-klick.de/jolki-palki/
1/2
10.12.2025 13:43
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Das Bild setzt das grafische Design des vorherigen Bildes fort: Der Hintergrund ist überwiegend in einem kräftigen Rosa-Lachs-Ton gehalten, während eine große, abstrakte Form in Blau/Lavendel die rechte Seite und den unteren Bereich dominiert.
Oben links steht in kleiner, weißer Schrift das Logo oder der Name "ostklick".
Der Hauptteil des Bildes besteht aus einem längeren Zitat und einer Quellenangabe, die in schwarzer Schrift auf dem rosa Hintergrund platziert sind.
Im unteren Bereich sind drei schwarze Kreise angedeutet, von denen nur der obere Teil sichtbar ist.
Abgebildeter Text: „Wenn wir nicht wollen, dass in der Ukraine noch weitere Jahre Menschen sterben, damit wir (noch) in Freiheit leben können, und wenn wir nicht eines Tages in einem stillen und dunklen Berlin aufwachen wollen, dann müssen wir uns fragen, was wir bereit sind, zu tun. Artur Weigandt hat sich diese Frage gestellt – das Ergebnis ist ein Buch, das einem schonungslosen, öffentlichen Selbstgespräch gleicht, voller Fragen, Ängste und dem Ringen um eine Antwort.“ Hans-Christian Petersen über Artur Weigandts Buch „Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus.“
Das Bild setzt das grafische Design der vorherigen Bilder fort. Der Hintergrund ist in einem kräftigen Rosa-Lachs-Ton gehalten.
Oben links steht in kleiner, weißer Schrift das Logo oder der Name "ostklick".
Der Hauptteil des Bildes besteht aus einem Zitat in schwarzer Schrift. Rechts oben und in der Mitte links sind zwei dekorative, schwarze Sternformen platziert.
In der Mitte des Bildes ist das Cover des Buches "Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus." von Artur Weigandt abgebildet. Das Cover zeigt einen dunkelgrünen, ockerfarbenen und roten Hintergrund mit einer stilisierten Deutschlandkarte. Der Titel ist in großen, gelben und weißen Buchstaben gedruckt.
Im unteren Bereich des Bildes befindet sich eine große, organische, blaue Form, die den abschließenden Text enthält, ebenfalls in schwarzer Schrift.
Ganz unten steht in kleinerer Schrift die Quellenangabe für das Foto und das Buchcover.
Abgebildeter Text: „Die Wehrhaftigkeit, für die Artur Weigandt streitet, hat mehr als nur die militärische Dimension, auf die sie in der deutschen Diskussion oft verkürzt wird. Wehrhaftigkeit beschreibt eine innere Haltung, die darum weiß, dass Freiheit kein Geschenk ist, sondern tagtäglich gelebt und im schlimmsten Fall auch verteidigt werden muss.“
[Abbildung des Buchcovers von Artur Weigandt: FÜR EUCH WÜRDE ICH KÄMPFEN. Mein Bruch mit dem Pazifismus. C.H.Beck]
Den ganzen Text von Hans-Christian Petersen über Artur Weigandts Buch findest du auf www.ost-klick.de
Foto Hans-Christian Petersen: privat; Buchcover: C.H. Beck Verlag
Artur Weigandt, geboren in Kasachstan, diskutiert darin die Frage, was Wehrhaftigkeit heute bedeutet.
2/2
09.12.2025 10:45
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0
Das Bild zeigt eine Buchrezension oder einen Artikel, dessen Hintergrund größtenteils in einem kräftigen Rosa-Lachs-Ton gehalten ist.
Im oberen Bereich, eingebettet in eine abstrakte grafische Komposition aus schwarzen und blauen geometrischen Formen (wobei die blaue Form links und unten an das Foto grenzt), befindet sich ein Foto eines Mannes.
Der Mann ist mittleren Alters, trägt eine Brille mit schwarzem Gestell und hat kurzes, dunkles Haar. Er blickt direkt in die Kamera und trägt einen dunklen Kapuzenpullover. An seinem linken Ohr ist ein kleiner Ohrring erkennbar. Der Hintergrund des Fotos ist unscharf, scheint aber eine Außenaufnahme vor einer Hausfassade mit Pflanzenbewuchs zu sein.
Oben links im Bild steht in kleiner, weißer Schrift das Logo oder der Name "ostklick".
Der größte Teil der unteren Hälfte wird vom Text eingenommen, der in großer, fetter, schwarzer Schrift auf dem rosa Hintergrund steht. Der Text:
Rezension zu Artur Weigandt: „Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus.“ von Hans-Christian Petersen
@hcpetersen.bsky.social ist Osteuropahistoriker am BKGE Oldenburg & er hat das neue Buch von Artur Weigandt gelesen, „Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus“: www.ost-klick.de/freiheit-art...
1/2
09.12.2025 10:45
👍 3
🔁 1
💬 2
📌 0
Elli Unruh: Fische im Trüben - Ostklick
Bei unserer Open Stage in Stuttgart hat Elli Unruh aus ihrem Roman „Fische im Trüben“ vorgelesen. Mehr dazu hier!
🖋️ Elli Unruh ist 1987 in Kasachstan geboren, arbeitet am Deutschen Literaturarchiv in Marbach und lebt in Stuttgart. Den Roman findet ihr im Buchhandel eures Vertrauens.
➡️ Das komplette Interview mit Elli Unruh findest du hier: www.ost-klick.de/elli-unruh-f...
3/3
08.12.2025 13:57
👍 1
🔁 0
💬 0
📌 0
... deutschstämmige Bevölkerung in der Sowjetunion hereingebrochen ist. Wir haben sie zu ihrem Roman interviewt. Das Interview ist entstanden in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte.
2/3
08.12.2025 13:57
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Das Bild zeigt ein Zitat und ein Porträtfoto einer Frau.
Hintergrund: Die Gestaltung besteht aus einer großen, unregelmäßigen gelben Form auf der rechten Seite, die von einer unregelmäßigen violett-blauen Form auf der linken Seite überlappt wird. Oben rechts und unten in der Mitte der gelben Form befinden sich stilisierte, schwarze, funkelnde Sterne.
Logos: Oben links steht in kleiner, schwarzer Schrift das Logo "ostklick". Oben rechts steht das Logo des "KULTURREFERAT FÜR RUSSLANDDEUTSCHE".
Foto: Das Porträtfoto der Frau ist in die gelbe Form integriert und nimmt den unteren rechten Teil des Bildes ein. Die Frau hat hellbraunes, welliges Haar, das sie offen trägt, und schaut direkt in die Kamera. Ihr Gesicht ist freundlich, und sie trägt einen hellen Schal um den Hals. Das Licht fällt hauptsächlich von vorne auf sie.
Text: Der Text ist links neben und über dem Foto platziert, in schwarzer Schrift auf dem gelben Hintergrund: „Meine Eltern haben Kasachstan noch vor meinem ersten Geburtstag verlassen. Ihre Erzählungen über ihr Leben bis zur Ausreise kamen mir oft widersprüchlich vor. Einerseits hatten sie die besten Melonen, Äpfel und Tomaten, andererseits war immer klar, dass sie gehen würden, sobald sich die Möglichkeit ergibt.“
Elli Unruh Autorin
In „Fische im Trüben" erzählt die Autorin Elli Unruh von einer deutschstämmigen Familie im Kasachstan der 1970er Jahre: Es geht um Alltag, um Zugehörigkeit und Abgrenzung und um den Umgang einzelner Familienmitglieder mit der Katastrophe, die (spätestens) am 28. 08. 1941 über die ...
1/3
08.12.2025 13:57
👍 1
🔁 0
💬 1
📌 0
Und vor allem: ihr! Ihr habt alle den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht 💖. Ein riesiges Dankeschön auch an das Team des Utopia Kiosk für die tolle Zusammenarbeit ✨💐 Danke an alle, die dabei waren und bis zum nächsten Mal! 🫂
2/2
04.12.2025 11:17
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0
Open Stage Recap #russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
Am 15.11. fand im Utopia Kiosk unsere Open Stage mit Get Together statt - in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte. Mit dabei waren tolle Beiträge von Elli Unruh, Katharina Eggert, Edwin Warkentin, Sarah Penalba und Juliane Lipp.
1/2
04.12.2025 11:17
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Das Bild zeigt das Porträt einer jungen Person mit hellen Augen, die den Betrachter direkt anblicken. Der untere Teil des Gesichts bis zur Nase ist von einem schwarzen Rollkragenpullover oder einem ähnlichen Stoff bedeckt, der bis zu den Augen reicht.
Die Haare sind hellbraun bis blond. Über den Augen und der Stirn gibt es einen digitalen Effekt, der wie ein Farbversatz oder ein Glitch in den Farben Gelb, Magenta und Cyan erscheint.
Das Porträt ist vor einem hellen, fast weißen Hintergrund aufgenommen. In den oberen Ecken und seitlich hinter dem Kopf sind große, geometrische Formen in einem kräftigen, dunklen Blau zu sehen, die L-förmig oder wie Rahmen wirken.
Unten rechts dominiert ein großer, hellgelber Kreisbogen oder eine abgerundete Form, die einen Großteil des Textes enthält.
Der Text auf dem Sharepic lautet:
- Oben links das Logo: ostklick
- In der Mitte der gelben Form, in schwarzer, serifenloser Schrift, groß und fett: meine augen sehen im dunkeln
- Darunter, kleiner: Ein Fotoprojekt von Natalie Stanczak
Das Sharepic ist in zwei Hälften geteilt. Oben links und rechts sind zwei Fotos zu sehen, darunter steht ein Textblock. Die gesamte untere Hälfte des Bildes ist mit einem kräftigen, dunklen Blau hinterlegt.
Obere Bildhälften: Linkes Foto (Schwarz-Weiß/Graustufen): Eine Person in einem hellen T-Shirt und einer dunklen Kappe (Baseballcap-Stil) ist zu sehen. Über das Gesicht der Person ist ein kleines, schwarz-weißes Foto gelegt, das das verschwommene, geisterhafte Porträt eines Kindes zeigt, möglicherweise als Baby oder Kleinkind. Die tragende Person trägt eine zarte Halskette. Rechtes Foto (Braun/Rot-Töne): Fünf Hände mit Ärmeln in einem rostbraunen oder terrakottafarbenen Ton sind zu sehen. Die Hände greifen in die Mitte und halten eine kleine Menge von pastenartigen, kleinen, quadratischen Lebensmitteln, die wie gefüllte Nudeln (z.B. Ravioli) oder eine Art Knödel mit gewelltem Rand aussehen. Die Beleuchtung ist warm und eher dunkel.
Text: Oben links das Logo: ostklick
Textblock (in schwarzer Schrift auf blauem Hintergrund): Natalie ist Soziologin und Fotografin. In ihrem Fotoprojekt „Meine Augen sehen im Dunkeln“ erforscht sie das Spannungsfeld ihrer Herkunft zwischen Familiengeschichten und gesellschaftlichen Zuschreibungen. Design-Elemente: Rechts im blauen Bereich befindet sich ein großes, L-förmiges, dunkelblaues Element (wie eine Klammer oder ein Rahmenausschnitt).
Unter dem Text befinden sich drei kleine, gelbe Punkte, die horizontal nebeneinander liegen.
Das Sharepic besteht aus einer Collage von drei Fotos in der oberen Hälfte, über denen teilweise Browsermenüs liegen, und einem Textblock in der unteren Hälfte. Obere Bildhälfte (Fotos): Die drei Fotos bilden eine Collage, die im oberen Teil von einer stilisierten Browser- oder Editor-Oberfläche mit Menüs, Tabs und Bedienelementen überlagert wird. Linkes Foto (Nahaufnahme, Hell): Eine Nahaufnahme eines handschriftlichen Textes in polnischer Sprache auf liniertes, hellblaues Papier, geschrieben mit einem blauen Stift. Der Fokus liegt auf den Wörtern. Mittleres Foto (Farbig, Rot-Töne): Eine offene Handfläche hält eine kleine, bemalte Matroschka-Puppe (russische Schachtelpuppe). Der Hintergrund ist in einem kräftigen, warmen Rot gehalten. Die Beleuchtung ist weich. Rechtes Foto (Schwarz-Weiß/Graustufen): Eine Außenaufnahme, möglicherweise ein Hinterhof oder ein ländliches Gebiet. Im Vordergrund sind dunkle Pflanzen, Sträucher oder Bäume zu sehen. Im Hintergrund ist ein schuppenartiges Gebäude mit einer Wäscheleine oder einem Tuch zu erkennen. Die Stimmung ist kontrastreich. Untere Bildhälfte (Text und Gestaltung): Die gesamte untere Hälfte des Bildes ist mit einem blassblauen oder helllila Hintergrund hinterlegt. Textblock (in schwarzer Schrift auf hellem Hintergrund): Mit Bildern, die sich zwischen Erinnerung, Wahrnehmung und Beobachtung bewegen, öffnet sie einen Raum, in dem Fragen nach Zugehörigkeit, Familie und Selbstverständnis sichtbar werden. Design-Elemente: In der unteren rechten Ecke ragt eine große, abgerundete Form in einem hellen Gelb in das Bild hinein.
Das Sharepic ist in zwei Hauptbereiche unterteilt: die obere Hälfte zeigt ein Foto mit einem längeren Text darüber, und die untere Hälfte enthält einen Text. Foto und Projekterklärung (Obere Hälfte): Der obere Teil des Bildes hat einen hellen Hintergrund, der teilweise von einem großen, schwarzen Rechteck überdeckt wird. Foto (Linke Seite): Eine Nahaufnahme eines Auges, das von dunklen Wimpern umrahmt ist und leicht nach links blickt. Die Iris ist hell. Das Foto ist in Graustufen oder sehr entsättigten Farben gehalten. Titel: Rechts neben dem Auge steht, in großer, weißer, serifenloser Schrift: meine augen sehen im dunkeln. Projekterklärung (Fließtext): Darunter befindet sich ein längerer Text in kleiner, weißer Schrift. Er beginnt mit: In Deutschland war ich immer die Polin und in Polen immer die Deutsche. Ich erinnere mich noch genau an den Geruch des Hausganges, wenn ich zu meinen Großeltern hinauflief. Dieser Türknauf zum Drehen. Und die Tür knarrte mit Mühe auf. Ein Blick, ein Bild... [Der Text fährt mit einer ausführlichen Beschreibung der Projektintention von Natalie Stanczak fort, die sich auf Herkunft, Familiengeschichten und das Erforschen von Zuschreibungen konzentriert.]
Text (Untere Hälfte): Weitere Bilder und Texte von Natalie findet ihr in der ausführlichen Vorstellung ihres Projekts „Meine Augen sehen im Dunkeln“ auf www.ost-klick.de. Schaut vorbei!
📸 Natalie Stanczak ist dokumentarische Familienfotografin und Soziologin. ✨ "Meine Augen sehen im Dunkeln" ist der Titel ihres biografischen Fotoprojekts und beschreibt den Versuch, die eigene Wahrnehmung nicht zu sehr vom Blick der Anderen lenken zu lassen: www.ost-klick.de/natalie-stan...
03.12.2025 11:37
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0
Gedenk- und Diskussionsveranstaltung "Geteilte Geschichte - gemeinsame Zukunft"
YouTube video by Niedersächsischer Migrationsbeauftragter
... Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und o[s]tklick.
🔗 Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier: www.youtube.com/watch?v=hPts...
4/4
20.11.2025 15:05
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0
... Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, ...
3/4
20.11.2025 15:05
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
🎥 Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom ...
2/4
20.11.2025 15:05
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
💭 Warum ist das kollektive Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen wichtig? Das haben wir den niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku gefragt: youtube.com/shorts/hUE5a...
1/4
20.11.2025 15:05
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Gedenk- und Diskussionsveranstaltung "Geteilte Geschichte - gemeinsame Zukunft"
YouTube video by Niedersächsischer Migrationsbeauftragter
... Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und o[s]tklick.
🔗 Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier: youtu.be/hPtsoVO6cYE?...
18.11.2025 14:01
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0
... Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Akademie am Tönsberg, ...
3/4
18.11.2025 14:01
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom ...
2/4
18.11.2025 14:01
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Marianna Neumann über das Ablegen der Unsichtbarkeit #russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
Was können jüngere Generationen aus der historischen Erfahrung der Russlanddeutschen lernen? Das haben wir Marianna Neumann, stellvertretende Vorsitzende der LmDR Niedersachsen und Vorsitzende der LmDR Ortsgruppe Hannover, gefragt: youtube.com/shorts/H0DQx...
1/4
18.11.2025 14:01
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Gedenk- und Diskussionsveranstaltung "Geteilte Geschichte - gemeinsame Zukunft"
YouTube video by Niedersächsischer Migrationsbeauftragter
Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier: youtu.be/hPtsoVO6cYE?...
4/4
12.11.2025 11:42
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0
Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen & uns.
3/4
12.11.2025 11:42
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
🎥 Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom ...
2/4
12.11.2025 11:42
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Ira Peter über den Tag der Russlanddeutschen
YouTube video by o[s]tklick
🕯️ Der 28. August erinnert an die Deportationen der Russlanddeutschen. Doch kennen Betroffene diesen Tag? Und wie gehen sie mit ihm um? Wir haben die Journalistin, Podcasterin und Autorin Ira Peter gefragt, welche Rolle er in ihrer Familie spielt: youtube.com/shorts/b_YHf...
1/4
12.11.2025 11:42
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Gedenk- und Diskussionsveranstaltung "Geteilte Geschichte - gemeinsame Zukunft"
YouTube video by Niedersächsischer Migrationsbeauftragter
... Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen & ostklick.
Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier: youtu.be/hPtsoVO6cYE?...
5/5
07.11.2025 14:32
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0
... vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, ...
4/5
07.11.2025 14:32
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku & ...
3/5
07.11.2025 14:32
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Deniz Kurku über das Gedenken an die Deportation der #Russlanddeutschen
YouTube video by o[s]tklick
... dass Niedersachsen und auch Deutschland allgemein eine besondere Verantwortung den Spätaussiedler:innen gegenüber tragen. Das, und was er über den Gedenktag der Deportation der Russlanddeutschen denkt, seht ihr hier: youtube.com/shorts/JaV7s...
2/5
07.11.2025 14:32
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
Das Bundesland Niedersachsen ist für viele russlanddeutsche Spätaussiedler:innen die erste Adresse bei ihrer Ankunft in Deutschland, denn dort liegt das „Grenzdurchgangslager Friedland“. Nicht nur deshalb findet Deniz Kurku, der niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, ...
1/5
07.11.2025 14:32
👍 0
🔁 0
💬 1
📌 0
„Es geht nicht um individuelle Schuld, sondern darum, wie diejenigen, die russifiziert sind, sich Macht auch zurücknehmen können – und was sich gesellschaftlich dafür ändern muss.“
Die Aufnahme unseres Tresentalks „Sprache als Machtinstrument“ ist jetzt auf allen Podcast-Plattformen verfügbar!
2/2
06.11.2025 10:56
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0
Das Sharepic zeigt ein Zitat von Katja Rumiantseva, Menschenrechtsaktivistin und Bloggerin.
Links oben steht das Logo von ostklick auf weißem Hintergrund mit einem weichen, pastelfarbenen Verlauf im Hintergrund. Rechts unten ist ein Porträtfoto von Katja Rumiantseva zu sehen. Sie hat kurzes, braunes Haar, trägt ein schwarzes T-Shirt und schaut ruhig in die Kamera.
Der Text im Bild lautet:
„Ich bin mit Russisch aufgewachsen und glaube, es ist wichtig, dass Menschen, die russifiziert sind – und dazu zähle ich mich persönlich – nicht ausgeschlossen werden. […] Ich lerne zwar langsam mehr Belarussisch und auch Ukrainisch, aber ich lese Nachrichten immer noch schneller auf Russisch, d.h. ich bin in meinem eigenen Blickfeld sozusagen weiterhin russozentrisch. Und nicht jeder Mensch hat die gleichen Ressourcen, um das alles alleine und individuell aufzuarbeiten, Menschen haben Arbeit, Menschen haben Kinder, Menschen haben viel zu tun. Deswegen geht es hier nicht um individuelle Schuld, sondern es geht darum, wie diejenigen, die russifiziert sind, sich Macht eben auch zurücknehmen können und was sich gesellschaftlich dafür ändern muss.“
Darunter steht:
Katja Rumiantseva
Menschenrechtsaktivistin & Bloggerin (in blauer Schrift)
„Russifiziert sein“ – was bedeutet das eigentlich?
Katja Rumiantseva beschreibt, wie tief Sprache und koloniale Perspektive auch in den Kolonisierten verankert sind – und dass es Zeit braucht, sich davon zu lösen: open.spotify.com/episode/1K6m...
1/2
06.11.2025 10:56
👍 1
🔁 1
💬 1
📌 0
Das Bild ist eine Zitatgrafik, die eine Professorin und deren Aussage präsentiert.
Hintergrund: Links befindet sich eine große, helle, rechteckige Fläche mit dem Zitat. Rechts davon ist ein sehr helles, verschwommenes Muster in Pastelltönen von Gelb, Violett und Hellgrün.
Person: Im rechten und unteren Teil der Grafik ist eine Frau im Brustbild zu sehen. Sie blickt direkt in die Kamera, trägt eine dunkle Jacke über einem leuchtend orangefarbenen Oberteil und eine helle, runde Brille.
Der Hauptteil der Grafik enthält das Zitat in großer, schwarzer Schrift: Es ist ein politischer Akt, selbst zu wählen, welche Sprache ich sprechen will. Es geht nicht um Sprachen als ethno-folkloristische Sache. Es geht um den politischen Akt, die Freiheit zu haben, zu wählen, wer man sein will.
Darunter, in kleinerer Schrift, werden die Person und ihre Funktion genannt: Botakoz Kassymbekova Professorin für osteuropäische Geschichte (letzte Zeile in blauer Schrift)
Selbstbestimmt zu entscheiden, welche Sprache man sprechen möchte, ist auch ein politischer Akt und Ausdruck von Freiheit, findet Botakoz Kassymbekova. Was sie ansonsten zur Verbindung von Sprache, Identität und Macht denkt, könnt ihr im Podcast hören: open.spotify.com/episode/1K6m...
31.10.2025 11:01
👍 0
🔁 0
💬 0
📌 0