Das Roud Collective und die Iran Labour Confederation verurteilen die Angriffe im Iran und heben die Dringlichkeit revolutionärer Aktionen hervor.
Das Roud Collective und die Iran Labour Confederation verurteilen die Angriffe im Iran und heben die Dringlichkeit revolutionärer Aktionen hervor.
Angesichts der sich überschlagenden weltpolitischen Ereignisse der letzten Wochen ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Karl Heinz Roth hat den Versuch unternommen, den globalen Schlamassel zu sortieren.
Ein Gespräch mit Johanna Schellhagen über ihr neu erschienenes Buch „Wie wir uns eine Zukunft auf diesem Planeten erkämpfen. Ein Handbuch für Unerschrockene“.
Die Transnational Social Strike Platform (TSS) ruft für den 28. Februar in Köln zu einer großen Veranstaltung gegen den Krieg auf. Wir haben die Genoss:innen zu ihren politischen Zielen befragt.
In Bezug auf Wolfgang Pohrts 1982 verfassten und von uns wiederveröffentlichten Text zur Situation in Israel/Palästina attestiert ein Leser einem anderen Leser, er habe sich in Gewaltfantasien gegen die palästinensische Bevölkerung verirrt.
Minneapolis: »Chinga la migra!«
Zu Tausenden gehen die Leute in Minneapolis gegen Trumps Schergen auf die Straße, filmen und behindern Einsätze, warnen und verteidigen ihre Nachbarn: immerhin ein Hoffnungsschimmer im aktuellen Horror.
Zwei Erklärungen des iranisches Schriftstellerverbandes und Gewerkschaft der Busarbeiter*innen aus Teheran zum Gemetzel im Iran.
„Niemand muss eine Knarre in die Hand nehmen, wenn er das nicht will.” – Von wegen!
Ein paar Klarstellungen der Gruppe Widerspruch zu Wehrpflicht, Krieg und Staat anhand des Podcasts „Lage der Nation“, Folgen 458 und 459.
Zehn Fragen zur Trump-Regierung
Die Trump-Administration stiftet Angst und Chaos – die Intervention in Venezuela ist nur die jüngste Schweinerei aus dem Weißen Haus. Dazu haben wir – bereits vor der Entführung des venezolanischen Machthabers – Sanderr von Internationalist Perspektive befragt.
Von Tanger bis Genua
José und seine Genoss:innen haben eine internationale Koordination von Hafenarbeiter:innen ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, dem Kapital die Stirn zu bieten und dem Krieg ein Ende zu setzen. Wir haben mit ihm über seine Organisierungserfahrungen gesprochen.
Aging and Caring
Wer aus dem Alter raus ist, wird zwar nicht mehr ausgebeutet, muss aber sein Leben weiter unter Ausbeutungsbedingungen fristen. Was bedeutet das konkret für die Verrentung, Alterspflege, Arbeitsbedingungen der Pflegenden und Verwurstung des Schlamassels im politischen Diskurs?
„Die Klimakrise wird auf dem Rücken der Schwächsten der Gesellschaft ausgetragen“
Ein Gespräch mit Katja Wagner, Maria Neuhauss und Maximilian Hauer über die Frage, wie der Klimawandel und die Warenproduktion zusammenhängen.
Ein neuer Stern am Demokratenhimmel
Jung, smart und immer gut drauf: Zohran Mamdani hat die Herzen der New Yorker:innen im Sturm erobert und darf nun als Sozialist den Bürgermeister geben. Ein Grund zur Freude für die Linke? Gespräch mit einem Genossen vor Ort.
Leserbrief: Pohrt richtig verstehen
Im Herbst 2024 veröffentlichten wir einen kurzen Text von Wolfgang Pohrt und eine direkte Kritik daran von Thomas Ernest. Nun meldet sich ein Leser zu Wort.
Erste Schritte in der weißen Fabrik
Bericht über die Erfahrungen und Beobachtungen eines Pflegers im ersten Ausbildungsjahr.
Geschichte ohne Ambivalenz: Replik auf Thomas Ernests Kritik an Ivan Segré
Lukas Egger findet, dass Ernest in seiner Kritik an Segrés angeblicher These eines multikulturellen Zionismus nicht nur verzerrt, was dieser tatsächlich geschrieben hat, sondern zugleich die gesamte Geschichte des Zionismus.
Leserbrief: Ivan Segrés Verirrung eines multikulturellen Zionismus
Thomas Ernest widerspricht Ivan Segré. Der Zionismus ist nicht die Grundlage für einen binationalen Staat und Multikulturalismus, sondern für Apartheid und brutalen Unikulturalismus.
Rückblick zur Vortragsreihe „Mehr Plan wagen“
La Banda Vaga lassen die von ihnen organisierte Vortragsreihe Revue passieren, in der das Modell einer demokratischen Planwirtschaft im Angesicht der Klimakatastrophe beleuchtet und diskutiert wurde.
Die Sozialdemokratie und der Erste Weltkrieg (II)
Die internationale Arbeiter:innenbewegung konnte weder den Ersten Weltkrieg verhindern noch der Kriegsmaschinerie etwas entgegensetzen. Stattdessen brachte dies die Widersprüche innerhalb der sozialdemokratischen Arbeiter:innenbewegung zum Eklat.
You couldn’t make this up seriously.
From the River to Hamas
Wie eine antikoloniale Filmemacherin von Berliner Palästina-Aktivist:innen niedergemacht wurde.
Eine Welt zu verlieren
Thomas Ernest berichtet von seinen Erfahrungen beim antimilitaristischen Protestcamp @rentwaffnen.bsky.social in Köln.
Der gute Mensch aus dem Silicon Valley
Douglas Rushkoffs Buch „Survival of the Richest“ steht auf der Shortlist des „Deutschen Wirtschaftsbuchpreises“. Das ist wenig erstaunlich, findet Klaus Klamm, entspricht es doch dem europäischen Zeitgeist.
Die zionistische Verirrung: der Fall Benny Morris
Ivan Segré zeigt Benny Morris' Realitätsverlust auf, wenn dieser sich in einem Interview bemüht, die israelische Kriegsführung in Gaza als Terrorbekämpfung zu rechtfertigen.
communaut.org/de/die-zioni...
Wie ich ein Verräter wurde
Bericht eines schwulen Fahnenflüchtigen aus der Ukraine
Von Winnyzja bis Berlin: Gegen „Anarcho“-Militarist:innen und ihre Kriegspropaganda
Das Konvulsismo-Kollektiv antwortet auf die Kritik an einer Soliparty für das Assembly-Kollektiv.
Wir haben Assembly im Frühjahr 2025 gebeten, uns Fragen zur der aktuellen Lage in der Stadt Charkow zu beantworten. Sie beschreiben die politische Stimmung in der Ukraine und wie die Menschen mit der Bedrohung leben, jederzeit ins Militär eingezogen zu werden.
Wir haben im Rahmen der guerre à la guerre-Konferenz mit einer Genossin der CGT gesprochen. Die Gewerkschafter:innen fordern in ihrem Unternehmen Transparenz über alle Rüstungsverkäufe, die Nachvollziehbarkeit von Lieferketten und das Ende der Kollaboration mit Israel.
Kann man gegen Krieg und zugleich gegen Klärung der Kriegsursachen sein?
Das Zimmerwald-Komitee antwortet auf den Text „Wie kommen wir in die Initiative?“. Es bezweifelt, dass sich alle gesellschaftlichen Widersprüche (und Kriegsgründe) auflösen, sobald das Patriarchat überwunden ist.