Aus Gründen gilt es jetzt erst recht: unterstützt eure Buchläden!!
@monacensia
Die Monacensia ist eine Einrichtung der Münchner Stadtbibliothek | Erinnerungskultur literarisch & digital | Literaturarchiv | Museum | Künstler*innen-Villa | FemaleHeritage 📖 https://mon-mag.de/
Aus Gründen gilt es jetzt erst recht: unterstützt eure Buchläden!!
📚 Eine Buchhandlung als Möglichkeitsraum.
1982 gründete Rachel Salamander in München die Literaturhandlung – spezialisiert auf Literatur zum Judentum.
Barbara Picht erinnert sich.
#Womenshistorymonth2026 #LiteraturHaltung @alfredlandecker.bsky.social
Welche Stimmen fehlen im literarischen Gedächtnis Münchens? #FemaleHeritage rückt Frauen und Erinnerungskultur in den Fokus.
@ankebuettner.bsky.social (Monacensia) zieht Bilanz nach 5 Jahren. Jetzt lesen & teilen:
#FemaleHeritag #Weltfrauentag #IWD2026
Therese Giehse – Schauspielerin, Antifaschistin, Münchnerin. Der neue AudioWalk der Münchner Kammerspiele & Monacensia lässt ihr Leben neu erklingen. 🎧
👉 Interview im #MON_Mag
#FemaleHeritage #Weltfrauentag
Erika Mann trifft 1944 auf Betty Knox – „gentile comme tout, überaus verrückt und gefährdet.“
Zwei Reporterinnen, zwei Stimmen, ein zerfallendes Europa.
Wie sie unter extremen Bedingungen über das Kriegsende berichteten, erzählt Teil 1 unserer Serie.
#FemaleHeritage #Frauentag #Kriegsreporterinnen
Wie entsteht ein Theatertext? Raphaela Bardutzky spricht über Schreiben mit der Hand, Recherche, Ensemblearbeit – und darüber, warum gute Texte eine Szene brauchen.
👉 Interview im MON Mag: #AtelierMonaco-Szene
#Frauentag #IWD2026 #FemaleHeritage
Was bedeutet es, Literatur zum Judentum in Deutschland nach 1945 wieder sichtbar zu machen?
Rachel Salamander über die Literaturhandlung – Ausblick auf #LiteraturHaltung.
#FemaleHeritage #Weltfrauentag #IWD2026
@alfredlandecker.bsky.social
Annette Kolb steht für viele: Exil, Vergessen und verdrängte Autorinnen. Volha Hapeyevas Essay macht sichtbar, was lange fehlte.
Und: In der Ausstellung „Maria Theresia 23“ spielt Kolb eine besondere Rolle – jetzt entdecken & weiterlesen im MON Mag. 🔗📚
#FemaleHeritage #Weltfrauentag #IWD2026
„Ich hatte nirgendwo Verbindungen – nur mein bisschen Talent.“
Laura Marholm über Netzwerke und Sichtbarkeit um 1900. Wie entsteht literarische Öffentlichkeit?
Teil 2 unserer dreiteiligen Serie jetzt im MON Mag lesen und teilen.
#FemaleHeritage #Frauentag #IWD2026
Schreiben bedeutete für Frauen um 1900 Risiko. Kritik, Unsicherheit, biografische Brüche.
Laura Marholm und Mia Holm gingen diesen Weg trotzdem.
Teil 1 ist jetzt im #MON_Mag online.
#FemaleHeritage #IWD2026 #Weltfrauentag
„Das Konzept des Nomadischen war meine Rettung.“
Volha Hapeyeva über Schreiben im Exil, über Pässe, Zugehörigkeit und poetisches Denken.
SAVE THE DATE: Die Autorin heute live um 14.30 am #TagDerArchive in der Monacensia erleben!
Infos zum Programm im Artikel
🎬 Vier Jahrzehnte literarischer Debatten, Begegnungen und Stimmen: Das Archiv Salamander in der Monacensia macht ein einzigartiges kulturelles Gedächtnis zugänglich.
Unser neuer Trailer gibt erste Einblicke.
Gefördert von @alfredlandecker.bsky.social
Eine echte Blume, verschickt per Brief aus der Heimat.
Max Mohrs Korrespondenz aus dem Exil in Shanghai erzählt von Familie, Verlust und der Abkehr vom Schreiben.
Volha Hapeyeva liest diese Briefe im MON Mag der Monacensia.
Volha liest am 7.2.: #TagDerArchive in der Monacensia einen eigenen Text
Am Samstag ist es wieder soweit. Zahlreiche Münchner Archive geben zum #TagderArchive Einblick in spannende Bestände.
Zum Programm: tinyurl.com/3yrkcn3h
@leibniz-ifz.bsky.social @monacensia.bsky.social @ebmuc.bsky.social @queerarchivemunich.openbiblio.social.ap.brid.gy @stadtamuenchen.bsky.social
NEU: Unser YouTube-Kanal! Abonniert uns, um mehr über das literarische Gedächtnis der Stadt Münchens zu erfahren. Wir freuen uns auf euch!
#Muenchen #FemaleHeritage #Literaturarchiv
youtube.com/@monacensia?...
Sprache ist nie neutral.
Im MON Mag spricht Volha Hapeyeva über Poesie und politische Realität, über Exil und das Schreiben zwischen Belarussisch, Deutsch und Englisch.
Ein Gespräch über Mehrsprachigkeit und literarische Haltung.
Jetzt lesen & teilen
#TagDerArchive
Das Bild zeigt ein orangefarbenes Telefon mit kreisförmigem Wähler.
Exil ist Teil der Münchner Literaturgeschichte.
Zum #TagDerArchive zeigt die Monacensia im Hildebrandhaus Exildokumente, neue Perspektiven auf Mehrsprachigkeit und Archivarbeit live vor Ort.
7.3., 10–17 Uhr. Eintritt frei.
Zum Programm: https://bit.ly/46j6fqS
@amucblog.bsky.social
Was würdest du einpacken, wenn du alles zurücklassen müsstest?
Exil im Gepäck von Volha Hapeyeva denkt über Koffer, Exil und literarische Erinnerung nach – ruhig, genau, ohne Pathos. Jetzt lesen und weitergeben.
#LiterarischesMuenchen #LiterarischeErkundungen
Ein Rücktritt, der einen Skandal auslöste:
Richard Willstätter, Chemie-Nobelpreisträger, widersetzte sich 1924 offen antisemitischen Praktiken an der Universität.
Ein Text über Wissenschaft, Mut und Erinnerung.
👉 Jetzt lesen
#Muenchen
Infos & Anmelung zum Schreib-Werkstatt für Krimiautor*innen (9-12 Jahre) am 3. März, 15:00–18:00: https://bit.ly/4712zdt
In dem Bild sieht man zwei Kinder, die einen Schreibtisch mit diversen Kriminalutensilien dekorieren, darunter eine Lupe und ein Schild mit der Aufschrift "Tatort Schreibtisch".
🕵️♀️✍️ Tatort Schreibtisch in der Monacensia:
Am 3.3.2026 schreiben 9–12-Jährige ihren eigenen Krimi – mit der Münchner Autorin Juliane Breinl.
Eintritt frei | Anmeldung: kinderkrimifest@muenchen.de
Im Rahmen des 24. Münchner Kinder-Krimipreises. Infos im Kommentar
#München #KulturelleBildung
„Dieses auf den gepackten Koffern sitzen… das hat meine Eltern ein Leben lang begleitet.“
Die Geschichte von Roman Haller – Zeitzeuge, Unternehmer, Autor.
📚 Im MON Mag. Lesen & gern teilen.
#Muenchen #Zeitzeuge
Dagmar Nick hat kurz vor ihrem 100. Geburtstag den Kulturellen Ehrenpreis Münchens bekommen.
Vor vier Jahren hat die @monacensia.bsky.social ein Filmporträt über sie in Auftrag gegeben. Dagmar Nick hat ihren Vorlass dorthin gegeben. #FemaleHeritage
youtu.be/Vlpw7jrY24U?...
Von Riga über Kopenhagen und Berlin nach München: Laura Marholm bewegte sich um 1900 in den literarischen Netzwerken Europas – im Umfeld von Georg Brandes und Henrik Ibsen.
Teil 2 unserer Serie zu den deutschbaltischen Autorinnen im MON Mag zeichnet ihren eigenwilligen Weg nach.
#FemaleHeritage
Zum MON Mag-Dossier: Schejres Haplejte mit gelesenen Texten von Rachel Salamander und Beno Salamander: https://mon-mag.de/schejres-haplejte-jiddische-literatur-nach-1945/
Pressenachbericht: „Mir zenen do!“
Im Badehaus Waldram wurden Texte der „Schejres Haplejte“ gelesen – Stimmen von Überlebenden, geschrieben nach 1945.
Die Lesung von Rachel Salamander ist im Dossier von MON Mag nachzuhören, siehe Link im 2. Thread.
Erinnerung, die weiter spricht.
„… ermöglichte mir die Erfüllung meines langgehegten Wunsches, mein Geschichtsstudium fortzusetzen.“ – Walter Grab, 1962.
Eine Geschichte über Exil, Beharrlichkeit und geistige Heimat.
Im MON Mag. Lesen & Teilen!
#LiteraturHaltung @alfredlandecker.bsky.social
Ein orangefarbenes Telefon mit Wählscheibe und Hörer.
Das Bild zeigt ein Programm-Highlight mit Beschreibungen von zwei Veranstaltungen bei einer Monacensia-Veranstaltung.
Der Kalender zeigt eine Liste von Veranstaltungen mit Vorträgen, Künstlern und Archivspezialisten an der Monacensia in München.
Die Veranstaltungsankündigung enthält Informationen zu einer Lesung und Diskussion mit zwei Autorinnen sowie Hinweise zur offiziellen Übergabe von Manuskripten an ein Literaturarchiv.
Schreiben im Exil – wie bildet ein Archiv Vielsprachigkeit ab?
Am 7.3. öffnet die Monacensia im Hildebrandhaus ihre Magazine: Exilbriefe, jiddische Literatur, Archivpraxis & Gespräch mit Autor*innen.
Eintritt frei.
#TagDerArchive #SchreibenImExil @amucblog.bsky.social
Die Literaturhandlung war mehr als eine Buchhandlung: Rachel Salamander zeigt, wie Literatur zum Judentum öffentlich präsent wurde – als Ort des Gesprächs & der Vermittlung.
#LiteraturHaltung #ArchivSalamander @alfredlandecker.bsky.social
Vielen herzlichen Dank! Kommt am Mittwoch im MON Mag auch ein klasse Interview mit Volha Hapeyeva - sie ist auch Teil des Programms am #TagDerArchive!