1.154.800 Euro haben wir seit 2022
für humanitäre Hilfe ausgeben können
222.917 Euro Spenden haben wir allein im letzten Jahr erhalten
338 Überlebende versorgen wir jeden Monat u.a. mit Hilfspaketen und finanziellen Hilfen wie Patenschaften
1.154.800 Euro haben wir seit 2022
für humanitäre Hilfe ausgeben können
222.917 Euro Spenden haben wir allein im letzten Jahr erhalten
338 Überlebende versorgen wir jeden Monat u.a. mit Hilfspaketen und finanziellen Hilfen wie Patenschaften
Wir bedanken uns bei allen Spender:innen, engagierten Mitgliedern und unseren Partner:innen vor Ort!
#hilfsnetzwerkukraine #standwithukraine #erinnernheißtverändern
1.154.800 Euro haben wir seit 2022
für humanitäre Hilfe ausgeben können
222.917 Euro Spenden haben wir allein im letzten Jahr erhalten
338 Überlebende versorgen wir jeden Monat u.a. mit Hilfspaketen und finanziellen Hilfen wie Patenschaften
Grafik mit Schrift: »4 Jahre Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine.« Dadrunter das Logo des Hilfsnetzwerks.
Am 9. März 2022 gründete sich das Hilfsnetzwerk für NS-Verfolgte in der Ukraine. Der Überfall Russlands auf die Ukraine lag zu diesem Zeitpunkt grade eine Woche zurück. Der Krieg dauert bis heute an, unsere Solidarität auch. Seit vier Jahren unterstützen wir Überlebende und ihre Angehörigen.
Der Ort, an dem die größte »Vergeltungsaktion« gegen ZivilistInnen im Zweiten Weltkrieg im Zuge des »Bandenkampfes« ausgeführt wurde, sollte in Deutschland allgemein bekannt sein. Er ist es bis heute kaum.
#Korjukiwja #OTD #onthisday
Anfang März 2022 gründeten wir das @hilfsnetzwerk.bsky.social zur Unterstützung von Überlebenden der NS-Verfolgung in der Ukraine. Diese Unterstützung und der Austausch dauern bis heute an und der Bedarf ist weiterhin hoch.
Auch und ganz besonders vier Jahre nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine benötigen Überlebende des Nationalsozialismus und ihre Angehörige jede Unterstützung. Spenden sie beim @hilfsnetzwerk.bsky.social !
hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de
Vor vier Jahren mündeten viele wochen- und tagelang besorgte Chatverläufe in plötzlicher Eindeutigkeit: Was ist zu tun, was wird gebraucht?
Wer hätte gedacht, dass dies nicht der tiefste Punkt sein würde und diese Fragen bis heute außerhalb der #Ukraine kaum eindeutig beantwortet werden.
"In diesem anonymen Hochhaus organisieren sich nun die Bewohner[...] Ältere schreiben, wenn sie Lebensmittel benötigen[...]. Wenn in einer der beiden Haushälften der Strom abgestellt wird, fragen Nachbarn bei der anderen Hälfte, ob sie Wasser kochen können."
Spenden (u.a.) @hilfsnetzwerk.bsky.social
Am 24. Februar jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine. Das @hilfsnetzwerk.bsky.social lädt um 9 Uhr zu einem Online-Vortrag mit Prof. Lysenko über die ukrainische Perspektive auf den Zweiten Weltkrieg und die Folgen des Krieges auf die Erinnerungskultur ein:
zoom.us/j/9389262261...
"wäre es hier & jetzt aber die Sache des Bundespräsidenten, der Medien, der Kommunen, der Berufsverbände, der Gewerkschaften, der Kirchen und aller Einzelnen, in einer koordinierten, vielseitigen Hilfs- und Spendenaktion noch einmal politisch sichtbar zu machen, was die Zivilgesellschaft dieses
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Landes unserem bedrängten Nachbarn in dieser extremen Notsituation als Expresshilfe zu leisten bereit ist, dem alten Motto folgend: 'Für eure und für unsere Freiheit'."
Über 50 Gedenkstätten, Museen, Erinnerungsinitiativen unterstützen NS-Überlebende in der 🇺🇦 im @hilfsnetzwerk.bsky.social
76. Spendenbericht des @hilfsnetzwerk.bsky.social, dem auch wir angehören. Bislang konnten dank 1,1 Millionen Euro Spenden und Drittmitteln über 8000 finanzielle Soforthilfen und Hilfsgüter für Überlebende der NS-Verfolgung bereitgestellt werden.
hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de/psychologisc...
Es kursieren derzeit Nachrichten zum Tod einer Holocaust-Überlebenden (Jewgenia »Baba Zhenja« Besfamilnaja), die in Kyjiw in ihrer Wohnung erfroren sei. Ihr Tod ist bestätigt und das ist furchtbar.
Es gibt allerdings eine Erklärung der Stadtverwaltung, der zufolge sie an einer Herzkrankkeit starb:
Switlana Petrowskaja sprach gestern in der @topographie.de über das Massaker von Babyn Jar sowie viele weitere Teile ihrer vielseitigen Familiengeschichte – und erinnerte daran, dass die Ukraine derzeit »erfriert«.
HEUTE 📆 27.01.2026 | 🕖 19 Uhr bei uns:
Zeitzeuginnengespräch
am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Das Massaker von Babyn Jar 1941
Switlana Petrowskaja im Gespräch mit Dr. Babette Quinkert
Einführung: Dr. Christian Schmittwilken
Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
"es ist sehr wichtig, sich an die Menschen zu erinnern, die im Verborgenen bleiben – an die Alten und Einsamen, an die Schwangeren, an Eltern mit Babys, an Palliativpatienten [...] werden die Schwächsten bis zum Frühling überleben? Diese Frage ist schmerzhaft."
Spenden: @hilfsnetzwerk.bsky.social
Das hier ist ein tolles Projekt, ich spende regelmäßig. Das Geld geht an die sehr alten und teils sehr kranken Überlebenden aus nationalsozialistischen Lager und Zwangsarbeit. Medikamente, Lebensmittel, tragbare Lampen etc.
Hilfsnetzwerk.bsky.social
Die Kuratorin unserer Dauerausstellung Babette Quinkert spricht mit der Zeitzeugin Switlana Petrowskaja u.a. zum Massaker von Babyn Jar 1941, vor dem sie fliehen konnte - bei unseren Kolleg*innen @topographie.de, 27.1., 19 Uhr. Jetzt anmelden 👇, kostenfrei, gerne spenden @hilfsnetzwerk.bsky.social
Do you want to support survivors of Nazi persecution who live in Ukraine? Visit the website of the Aid Network for Survivors of Nazi Persecution in Ukraine @hilfsnetzwerk.bsky.social
hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de/en/
Prisoner personnel card from the Buchenwald concentration camp. The yellowed card contains handwritten information about Borys Romantschenko, including his name, date of birth, and prisoner number.
Buchenwald survivor Borys Romantschenko would have turned 100 today. When he was 16, the Nazis deported the young Ukrainian to Germany, where he survived 4 concentration camps. In 2022, he died in a Russian missile attack on his home in Kharkiv. #SlavaUkraini
Das Massaker von Babyn Jar 1941:
Zeitzeuginnengespräch mit Switlana Petrowskaja am 27. Januar 2026 in der @topographie.de (Berlin).
Eine Veranstaltung der Stiftung Topographie des Terrors, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und des Vereins KONTAKTE-KOHTAKTbI.
»One elderly grandmother, who did not wish to be named, told The Independent that, having been born during the Second World War, she thought she had survived the worst.«
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befand. Sie sei panisch geworden. Mehrmals habe die alte Frau versucht, die Wohnung zu verlassen. 'Ich glaube, dass die Dunkelheit und Kälte diesen Zustand ausgelöst haben', sagt Ludmila."
Spenden helfen, insbesondere Überlebenden der NS-Verfolgung 👉 @hilfsnetzwerk.bsky.social
"Ludmila, 65, lebt mit ihrer Mutter Valentina, 96, in einem Wohnblock aus den 80ern am Rand der Stadt. Die Wände sind dünn, die Kälte zieht herein. Mutter und Tochter schlafen seit Freitag in Winterjacken. Valentina, die als Mädchen schon den Zweiten Weltkrieg überlebte, ist blind, ihre Demenz
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Spenden! Z.B. an @hilfsnetzwerk.bsky.social , unterstützt u.a. von @topographie.de @sachsenhausen.bsky.social @buchenwald-dora.bsky.social @dachaumemorial.bsky.social @memorialsnds.bsky.social @belsenmemorial.bsky.social @neuengamme-mem.bsky.social @evzfoundation.bsky.social @ofek-beratung.de
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Ausschnitt aus einer Landkarte. Rechts unten im Bild ist die Stadt Vinnycja zu sehen, nordwestlich davon ist das Dorf Pen’kivka markiert.
#OTD
Am 7. Januar 1944 brannten Soldaten der Heeres-Flakartillerie-Abteilung 284 der #Wehrmacht das in der Zentralukraine gelegene Dorf Pen’kivka nieder. »Jeder von uns hatte mittags drei Kästchen Streichhölzer bekommen. Damit sollten die Häuser des Dorfes mit dem Steinhaus in Brand gesteckt werden,
Wir bedanken uns bei allen Unterstützer*innen und wünschen schöne Feiertage!
Kachel mit einer lächelnden Person im Hintergrund, im Vordergrund folgender Text: „Ich wünsche Ihnen allen viel Gesundheit und alles erdenklich Gute im Leben. Mö- gen Sie niemals erfah-ren, was Krieg bedeu-tet. Frieden über Ihrem Himmel!" -Iryna Koval
Iryna Koval ist eine von vielen hundert NS-Überlebenden in der Ukraine, die wir durch Geld oder Hilfsgüter unterstützen.
Spenden Sie Wärme und Sicherheit – verschenken Sie eine Spende für NS-Überlebende.