Lese gerade das Kapitel zu feministischen "standpoint epistemologies" und kann dieses kluge Buch von @floriansprenger.bsky.social nur empfehlen. Es ist übrigens bei Matthes&Seitz open access zu haben... www.matthes-seitz-berlin.de/fs/OPENACCES...
Lese gerade das Kapitel zu feministischen "standpoint epistemologies" und kann dieses kluge Buch von @floriansprenger.bsky.social nur empfehlen. Es ist übrigens bei Matthes&Seitz open access zu haben... www.matthes-seitz-berlin.de/fs/OPENACCES...
Und es ist interessant, dass der hegel-marxistische Begriff des Standpunkts in ihrem Text "Situated Knowledges" gar nicht mehr auftaucht, obwohl dieser sich in die entsprechenden Debatten einschreibt. Schon Frederic Jameson hat das hellsichtig als Abkehr von exploitation zu oppression gelesen.
Haraway hat allerdings in einem Interview gesagt, dass Heidegger - neben Peirce und Whitehead - für sie der wichtigste Denker sei.
Nein, einen direkten Bezug gibt es nicht, das haben sowohl Haraway als auch Suchman im Austausch verneint ("Selbst wenn es der gleiche Begriff war, haben wir damit etwas völlig anderes gemacht").
Donnerstag und Freitag in Frankfurt @theoriesektion.bsky.social
www.fb03.uni-frankfurt.de/171974221.pdf
Neue Theorie-Bücher von Florian Sprenger (@floriansprenger.bsky.social), Anne von der Heiden, Sarah Kolb und Ulrike Bergermann:
Wir machen uns Sorgen um die Freiheit von Forschung und Lehre in Deutschland und geben den Wähler*innen vor Sonntag noch mal ein paar Fakten mit. Wählt weise, wir haben viel zu verlieren! netzwerk-nachhaltige-wissenschaft.de?p=503
Hat ein bisschen gedauert mit unserer Stellungnahme zur Wissenschaftsfreiheit, aber es gab auch viel zu sagen!
Wissenschaftsfreiheit verteidigen!
Am 05. Februar 2025 hat die Fachgesellschaft Geschlechterstudien unter dem #Wissenschaftsfreiheit ein Statement veröffentlicht. Als Fakultät für Philologie unterstützen wir dieses Statement uneingeschränkt.
Zum Statement:
www.fg-gender.de/ang...
Poster for the hybrid-workshop titled "New Reading Scenes: On Machine Reading and Reading Machine Learning Research." Keynote by N. Katherine Hayles.
Link to the description and schedule: static1.squarespace.com/static/602b9.... To register: docs.google.com/forms/d/e/1F...
In diesem Kontext vielleicht interessant: geschichtedergegenwart.ch/rechte-oekol...
Ganz auf Deiner Seite! Wir holen das einfach nach.
Ok, verstehe ich es richtig, dass Ulf Poschardt ein Buch von sich auf Amazon bewirbt, sich dafür in sein Autorenkonto eingeloggt und anschließend diese Bewertung seines eigenen Werks dort hineingeschrieben hat, und zwar in der dritten Person?
I am excited to organize a hybrid workshop at KWI, Essen, Germany (February 27–28, 2025) called “New Reading Scenes: On Machine Reading and Reading Machine Learning Research”. (Program will follow.) www.kulturwissenschaften.de/veranstaltun...
Tweet by «Galactic Roman Emperor» Dryden Brown: When we get Greenland, what should we do with it? The Greenland Plan, TLDR: I. Secure the Arctic II. Mine critical minerals III. Terraform + City Illustrated by an image of a geodesic dome like, retro-futuristic sructure in a mountain valley, snowy mountaintops in the background, probably AI generated
Trump's plans to annex Greenland may be geopolitically motivated, but they also very much reflect the neocolonial mindset of the tech broligarchy: Greenland in particular has been on their radar for some time, and on the other site they are already envisioning their AI-fueled settler fantasies
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Eliten-Fraktionen, die reich werden, indem sie anderen ihren Teil am gesellschaftlich erwirtschafteten Mehrwert wegnehmen, werben vergleichsweise erfolgreich um genau diese Leute, indem sie ihnen erzählen, "woke Eliten" wollten ihnen ihre Meinungsfreiheit wegnehmen.
Piers Morgan asked Antichrist Peter Thiel what he would say to people who celebrated Luigi Mangione — who was a fan of Peter Thiel & Elon Musk — for murdering an insurance CEO.
If someone can find a worse answer to any question, I’d love to see it. This is excruciating.
Wenn auf der Weihnachtsfeier einer Kulturkampf anfangen will
Wer mehr über "Ich" wissen will, muss sich noch bis Januar gedulden. /5
Zugleich ist das Buch auch ein Buch über mich selbst und darüber, wie ich in diesem Buch und anderswo "Ich" sagen kann. Wie kann ich ein Buch über dieses Thema schreiben? Und was hat das mit identity politics zu tun? /4
Das Buch stellt einerseits die Geschichte und Genealogie des Konzepts der Situiertheit vor, das sich Ende der 1980er Jahre auf sehr unterschiedlichen Feldern, aber gleichzeitig etabliert: Vom Feminismus über die Anthropologie und die Ethnographie bis hin zur Robotik und zur KI-Forschung. /3
Um diese Fragen, um den Ort dieses Sprechens von sich selbst, um Praktiken des Verortens, Verfahren des Situierens und Rhetoriken des Ich-Sagens geht es in meinem Buch "Ich-Sagen. Eine Genealogie der Situiertheit", das im Januar beim August Verlag erscheint. /2
Von wo aus spreche ich, wenn ich von dieser Plattform aus spreche? Jedenfalls von anderswo als drüben auf Twitter. Von wem spreche ich, wenn ich hier "Ich" sage? Und wer sagt dann ich? www.matthes-seitz-berlin.de/buch/ich-sag... /1
Heute in der FAZ: Unsere Kritik der Exzellenzstrategie, als Blick hinter die Fassade der Potemkinschen Dörfer, die für die Gutachtenden und Geldgeber errichtet werden. Wir wissen, wovon wir reden, denn wir arbeiten dort. Text ist online noch nicht verfügbar, deshalb erst mal ein screenshot.
Scharping, Röttgen, Lindner. Es trifft immer die Schönen.
Wie jedes Jahr ist jetzt die Zeit, wo die Mails von entsetzten Studierenden kommen, die völlig überrascht merken, dass auch ihre DozentInnen Urlaub machen und bis Ende August nicht für Sprechstunden zur Verfügung stehen...
Upshot - Die veröffentlichten Dokumente zeigen:
1. Im BMBF wurde bereits vor dem Eingreifen Dörings über förderungsrechtliche Konsequenzen für die Unterzeichner diskutiert.
2. Die Liste der geförderten Unterzeichner diente nicht (nur) der Pressearbeit.
www.faz.net/aktuell/feui...
In diesem Zusammenhang relevant: In NRW, aber auch in einigen anderen Bundesländern ist die 9. SWS für Profs um 2000 als temporäre Ausgleichsmaßnahme für den Anwachs der Studierendenzahlen eingefügt worden. Das wurde aber nie rückgängig gemacht.