Der Text ist natürlich nuancierter als der Titel suggeriert, aber es schwingt unterschwellig auch genau der Orientalismus mit, den Merz auch bedient:
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@markusjdiepold
American Studies scholar focused on Early America, Food Studies, and Material Culture | current project: "No Knife Near Our Dish": Hospitality and Food in 18th-Century Haudenosaunee-European Diplomacy (Uni Regensburg) Most posts auto-delete after 3 days
Der Text ist natürlich nuancierter als der Titel suggeriert, aber es schwingt unterschwellig auch genau der Orientalismus mit, den Merz auch bedient:
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Frage nach traditionellem Frauenbild Niederlande pro 16% Indonesien 46% Ungarn bei 39%
Es gibt durchaus spannende Detailergebnisse, oft reiht sich Ungarn zb mit ein in der Zustimmung für antifeministische Aussagen.
Deutschland ist durchgehend bei wenig Zustimmung oder im unteren Mittelfeld, Schweiz und Österreich wurden nicht abgefragt.
A wife should always obey her husband
Sweden 4% bis Indonesia 66%
Es geht ja gerade mit großem Getöse diese Studie herum, dass Gen Z-Männer so furchtbar und frauenfeindlich sind.
Wenn man sich die Detailergebnisse anschaut, dann relativiert sich das doch deutlich.
Es gibt eine sehr große Streuung unter den Ländern bei vielen Fragen.
Zustimmung zwischen 4 und 66%
the first time i saw casablanca—at like 25—i wanted to jump up and start yelling "do you people know about this?!"
...and yes, obviously, everyone does, it might be the embodiment of "a classic for a reason"
Ich werde da morgen hingehen.
Und liebe Männer-Kollegen: Auch wenn wir selbst keine Gewalt an Frauen ausüben müssen wir
- uns solidarisieren
- genauer hinsehen & hinhören (Stichwort Gewaltspirale, die fängt nämlich mit sexistischen Witzen und Abwertungen an)
- an echter Gleichberechtigung arbeiten
Einmal Hemingway quergelesen und jetzt hamma den Salat.
Eine realpolitische Einordnung des Völkerrechts kommt in Deutschland natürlich auch nicht ohne rassistische Topoi über Indigene aus.
WELP
Correction. Orwell never said this. He did however, warn that: "political language... is designed to make lies sound truthful and murder respectable, and to give an appearance of solidity to pure wind.” (That's Politics and the English Language, one of my favorite essays)
Really good profile that is both nuanced and lucid on the reasons why some Cherokee see Mullin's role in politics as positive, while others see him as actively harmful to Indian Country
Wenn ich mir nur vorstelle welche Takes gewisse dt.sprachige Journos wsl zu Mullins Cherokee-Angehörigkeit raushauen werden, kriege ich schon Cluster-Kopfschmerzen.
There are a lot of things to be mad at Sen Mullin for, but now is not the time for people who have no special insight to revive their takes on Cherokee identity & police how Indigenous people should appear.
…their Nations and communities face. But it's safe to say that Mullin mostly has used his platform and ancestry for his own gains and has been actively harmful to Indigenous communities, and particularly Indigenous women (trying to deny them their choice of medical services, among other things).
He also called the Trail of Tears voluntary, said sports mascots of Native Americans did not offend him, and has supported the privatization of Indigenous lands in his state—Indigenous identities are complex and different individuals have different perspectives on the wide range of issues…
Hatten wir schon VIBESHIFT?
Auch in #Paris wurden unabhängige, linke #Buchhandlungen im vergangenen Jahr politisch unter Druck gesetzt, damit markiert und ihnen finanzielle Unterstützung entzogen.
Die Folge: gewaltsame Übergriffe von Rechtsextremen.
Bedrohliche Entwicklungen in #Deutschland wie in #Frankreich.
Man muss doch auch an den deutschen Maschinenbau denken.
Just one more Podiumsdiskussion bro, I promise
(Und insgeheim eh bisschen „sexy“ findet weil so „verboten“)
Das Frustrierende dabei ist ja dass das in einem bestimmten Milieu genauso anecken würde wie die Prozesse, nur halt weil man sich dann wirklich kritisch mit der eigenen Position auseinandersetzen müsste und sich nicht einfach bisschen vor den Faschos gruseln kann
Fran Drescher hat die Wiener Nebelsuppe weg gelächelt, you heard it here first
Und auch dass er sich stark mit Puerto Ricanischer Geschichte und Identität auseinandersetzt ist (zumindest im akademischen Umfeld) auch immer sehr positiv hervorgehoben worden, vor allem dass sich die Spezifika der Kolonialgeschichte und die gemeinsame Sprache nicht ausschließen.