Durch die sengende Hitze
Durch die sengende Hitze
(Und niemand sag ich, was du mir bedeutest –
im Schweiß der Motoren bestellt,
sie suchen und finden uns nicht.
Schattenfrüchte fallen von den Wänden,
der sengt das Gebein.
aus der Hand der Trauer,
empfangen Morgenchöre und entbrennen
Sieben Jahre später
die Wagen stürzen zu sehn,
und die Nacht bereiten soll.
taumelt ans Fenster und begehrt zu singen.
jetzt mein finsteres Haus und ergänzt
Schande
Honig und Beeren?
und die Schalen der Brunnen
liegt kein Boot auf dem Meer.
Und würzt die Lämmer gut.
von keiner Verachtung getroffnen.
Was wahr ist, so entsunken, so verwaschen
er tauchte durch den Duft und streute Krumen
In den Strängen der Stille hängen die Glocken
willens im kommenden Wind
(Kein Gesicht, das abends von innen reift!)
sinkt ins erwachende Korn.
und den Gemeinen, der mit rohem Blut
vernarben unter jedem Nachtwindschritt.
Im Ölzweig wollte ich den Schnee erwarten,
Windwolf und Irrlicht, braver Hörnerschall!
zwischen Rosen und Schatten