Man sollte als Dealer nie den eigenen Stoff nehmen....
Man sollte als Dealer nie den eigenen Stoff nehmen....
Es wäre kein Problem, wenn nicht ihr Geschäftsmodell darauf beruhen würde, unser alle Hirne zu Mus zu verarbeiten.
Der wohl lustigste Beitrag zu den Wahlen.
Labour is what happens when the nominally "center-left" party stands for absolutely nothing and just shifts more and more to the right in a foolish attempt to woo voters to their right: a massively unpopular party that's going to get absolutely crushed... and right-wing policies.
Die #InternetInitiative geht nicht nur inhaltlich weiter als die #Plattfomregulierung, sie unterscheidet sich in einem weiteren, wichtigen Punkt: Sie zwingt #BigTech zum Handeln und verlangt von ihnen Sorgfaltspflicht.
Meine Gedanken dazu in der Freitagskolumne für #dnip:
dnip.ch/2026/03/06/v...
Die allerletzte Folge von #InsideBullingerplatz vor den Wahlen ist da. Markus Kunz und ich spekulieren über das Wahlresultat, geben unsere Einschätzungen zu den Kampagnen ab und fragen uns, ob wir nach den Wahlen weitermachen sollen.
open.spotify.com/episode/2FYj...
Tweet von Jan Fleischhauer: Noch zwei Experten mehr, die einem erklären, warum der Schlag gegen Blutsäufer wie Ali Chamenei klar „völkerrechtswidrig“ gewesen sei, und der Begriff „Völkerrecht“ ist als Witzbegriff etabliert. Er bezieht sich auf einen Tweet von Bericht aus Berlin: Verstößt der Angriff auf Iran gegen internationales Recht? „Die Angriffe in dieser Art und Weise waren kriegsvölkerrechtswidrig“, sagt Völkerrechtsexperte Klemens Fischer. Heute Thema im #BerichtausBerlin – ab 18 Uhr live @DasErste .
Was mich besonders erschüttert, ist, wie bekannte Journalisten über zivilisatorische Errungenschaft wie das Völkerrecht und über dessen Fachleute sich verächtlich äußern, ja lustig machen - ohne sich noch die Mühe von Argumenten zu machen. Es ist eine Verrohung, die nicht ohne Folgen bleiben wird.
Es gibt zum Glück noch Alternativen. Aber nur, wenn sie jemand unterstützt. Darum z.b. @pszeitung.bsky.social abonnieren.
Man könnte auch mal die Monokultur der Zürcher Medienlandschaft ansprechen, wo sich die beiden grossen Zeitungen an der vermeintlichen rot-grünen Monokultur abarbeiten.
Es ist schon spannend, dass solche Meinungsartikel nur erscheinen, wenn es darum geht, linke Mehrheiten zu brechen. Bei kantonalen oder nationalen Wahlen habe ich noch nie gelesen, dass es Zeit für mehr Diversität wäre und deshalb die bürgerliche Mehrheit gebrochen werden sollte.
If the rumours are true and the kids and social media consultation opens today, here are two things I think should be banned from
social media:
1) AI bots
2) recommendations algorithms that optimise for time on site
Firm regulation of both of these things is possible and auditable
Am 8. März stimmen wir über die Individualbesteuerung ab. 50% werden durch den Systemwechsel entlastet, für 36% ändert sich nichts und nur 14% (mit hohem Einkommen) werden moderat mehr belastet. Steuerrechner: bit.ly/3OFlbcQ
Weniger Journalismus führt zu mehr Korruption. Genau das wollen die Initianten der SVP-Zerstörungsinitiative. Dass ihnen niemand auf die Finger schaut, schon gar nicht öffentlich.
Zur Individualbesteuerung in voller Länge - nicht wie bis zur Unkenntlichkeit gekürzt wie in der Sonntagszeitung und bei Tagionline (nerv)https://badran.ch/2026/03/01/kolumne-korrigendum-abschaffung-heiratsstrafe-take-it-and-run/
Wie bei der New York Times...
Als Uschi Waser 14 Jahre alt wurde, war sie bereits 27 Mal umplatziert worden. Waser ist eine der Betroffenen des Programms «Kinder der Landstrasse». Im Gespräch erzählt sie weshalb sie sich manchmal wünscht, sie hätte die Akten nie gelesen.
www.pszeitung.ch/fuer-die-ver...
Der Aussenkühlschrank fehlt wirklich.
Paramount should enjoy its growing news monopoly while they have it because when Democrats win back power we are going to break up these anti-democratic information conglomerates. All of them.
i’m tired of every paper (even critical ones) on societal impact of AI starting by both-siding the “benefits” and risks/harms of AI
in academia, i would like us to arrive at a collective reckoning that we don’t need to play both sides. it's totally legit to clearly state just the harms. period
Trotz mehrheitlich ablehnender Haltung der Redaktion zur SRG-Initiative veröffentlichte der Tages-Anzeiger nicht nur einen Nein-Kommentar, sondern ein «Pro & Kontra». www.persoenlich.com/medien/chefr...
Alt Bundesrätin Ruth Dreifuss – eine langjährige Kämpferin für Gleichstellung – macht sich für ein Ja zur Individualbesteuerung am 8. März stark: «Es ist höchste Zeit dazu. Wir müssen uns endlich vom Bild der Frau als ‹Fee des Haushalts› verabschieden».
Ja, Einverdienerhaushalte zahlen nachher mehr. Alle anderen weniger. Einverdienerhaushalte sind eine sehr kleine Gruppe.
Falsch: Profitieren würde in erster Linie der Mittelstand - die Topverdiener zahlen mehr, weil die Progression angehoben wird.
www.watson.ch/schweiz/inte...
This dude saw all those bodies powering the matrix as inspo
It seems all Kansas-issued trans drivers' licenses are invalid, effective tomorrow
It is now illegal for trans people to drive a car until they surrender their license at a DMV (that most will need to drive to) and have it reissued with the wrong gender marker
This was never about woman's sports
Ich bin nicht sicher, ob hier nicht einfach die Ideologie - oder Identität - die handfesten materiellen Interessen übersteuert. Wäre ja nicht das erste Mal...
Und zuletzt: Die Alternative ist nicht weiter wie bisher. Sondern eine Vorlage die weit grössere Steuerausfälle bringt und gleichstellungspolitisch null positive Auswirkungen hat.
Geht Abstimmen. Ja zur Individualbesteuerung, Ja zum Klima-Fonds, Nein zur Halbierung. Und wählt links!
Im Übrigen ist der jahrelange Ausstieg aus der Erwerbsarbeit mit einem riesigen Risiko von Armut, insbesondere auch im Alter, verbunden. Und es ist nicht so, dass die SVP und Mitte bereit sind, dies abzusichern Die Entscheide gehen in die andere Richtung, siehe Wittwenrente...
Es ist ein bisschen wie beim Eigenmietwert und dem Volk der Mieter:innen. Weil das Eigenheim das Ideal ist, stimmt man gegen die eigenen Interessen.
Die Individualbesteuuerung behebt nicht jedes Gleichstellungsproblem, sie ist auch nicht isoliert zu betrachten.
Es wird dabei immer mit dem Einverdienerhaushalt argumentiert, der mehr zahlen muss und die bösen (karrieristischen) Doppelverdiener, die profitieren. Aber in der Realität sind die Einverdienerhaushalte sehr selten und die Doppelverdienerhaushalte auch mit Kinder die grosse Mehrheit.