Nein. Nenner für Kapitalsteuern sind nur Flussgrössen (Firmengewinne und Immo-Renditen im gegebenen Jahr).
Nein. Nenner für Kapitalsteuern sind nur Flussgrössen (Firmengewinne und Immo-Renditen im gegebenen Jahr).
Höhere #Lohnbeiträge oder #Mehrwertsteuer: darauf beschänkt sich derzeit die finanzpolitische Diskussion in Bundesbern.
Beide belasten überwiegend den #FaktorArbeit.
Das würde die eh schon zunehmende steuerliche Privilegierung des Faktors Kapital (👇) weiter verstärken.
New article 🚨🚨🚨
Christian Glocker, Serguei Kaniovski and Philipp Wegmüller develop a new strategy for estimating the output gap, a key indicator of economic slack.
link.springer.com/article/10.1...
@mariusbrulhart.bsky.social @kaufmanndani.bsky.social
Elvis has left the building.
Plumbers and politicians have much in common. Both have to deal with Gross Domestic Product.
La RTS qualifie notre nouveau rapport de "très complet" 😊:
www.rts.ch/info/economi...
📣Out today📣:
Report on #wealth and #inheritance in #Switzerland, based on close to 17 million tax records
190 pages of facts & figures, put together with @fuster.bsky.social, @izmartinez86.bsky.social & Falone Moseka, and supported by E4S (@heclausanne.bsky.social, EPFL, IMD)
👉 lnkd.in/dPuCknGm
Unser Ex-Finanzminister fürchtet sich vor neuen Verträgen mit einer EU, deren "Verschuldungsgrad wir übernehmen müssten".
Wer offenbart ihm die frohe Botschaft?
Sein Interviewer sah sich dazu leider nicht bemüssigt. 🤷♂️
www.srf.ch/audio/tagesg...
Sehe ich auch so. Unklar, welcher Effekt dominieren würde. Ersterer Effekt könnte auch die Bauinvestitionen etwas hemmen. Daher gehe ich per Saldo von einem Angebotsrückgang aus.
🚨🚨 New article: How much do the Swiss dislike fellow citizens with different political views? Benjamin Jansen & Alois Stutzer study affective polarization using split-ticket voting in parliamentary elections.
link.springer.com/article/10.1...
@mariusbrulhart.bsky.social @kaufmanndani.bsky.social
Aber die Daten liefern zumindest keinen Hinweis auf ein "race to the bottom" bei Grundstückgewinnsteuern, wie sie dies bei Vermögens- und Erbschaftssteuern tun.
Wenn man dem Bund schon neue Steuerkompetenzen zuordnen will, dann gäbe es geeignetere Bereiche als die Grundstückgewinnsteuer.
n/
Ich schreibe "scheinen" angestiegen zu sein.
Für meine Grafik dividere ich die Einnahmen aus der Grundstückgewinnsteuer durch den geschätzten Wert der privaten Immo-Vermögen. Der Anstieg dieses Verhältnisses könnte eine Erhöhung der Steuersätze widerspiegeln oder einen Rückgang der Haltedauern.
4/
👇 Seit der Jahrtausendwende sind die effektiven Steuersätze auf Vermögen um knapp 20 Prozentpunkte gesunken und auf Erbschaften gar um 60 Prozentpunkte: Steuerwettbewerb in action
Die Steuersätze auf Grundstückgewinne hingegen scheinen angestiegen zu sein: nix Steuerwettbewerb.
3/
Immobilien sind, wie der Name verrät, nicht mobil.
Der klassische Steuerwettbewerb um bewegliches Steuersubstrat sollte in diesem Bereich somit nicht spielen und das "race to the bottom" nicht stattfinden.
Dies scheint die Entwicklung in der Schweiz zu bestätigen.
2/
Idée du jour Bundes-Grundstückgewinnsteuer: leider auch problematisch.
Immo-Gewinnsteuern sind zwar sinnvoll, belangen sie doch Einnahmen, die weitgehend ohne eigenes Zutun erzielt werden.
Aber sie eignen sich auch besonders gut für *dezentrale* Erhebung.
1/
www.tagesanzeiger.ch/millionengew...
New article 🚨🚨🚨
Jessica Leutert, Rolf Scheufele, and Selina Schön analyze wage–price pass-through in Switzerland over the period 1980–2019.
link.springer.com/article/10.1...
@mariusbrulhart.bsky.social @kaufmanndani.bsky.social
Looking forward to hosting the @urbaneconomics.bsky.social summer school @cep-lse.bsky.social this year. Now open for applications: urbaneconomics.org/workshops/su...
New article 🚨🚨🚨
Frédéric Kluser and Maximilian von Ehrlich sift through 22 million household consumption baskets to study online grocery shopping adoption.
link.springer.com/article/10.1...
@mariusbrulhart.bsky.social @kaufmanndani.bsky.social
Fact-based, impartial information is a textbook case of a public good.
For this reason, I was happy to co-sign a petition by >600 Swiss academics opposing a popular initiative that would halve the budget of our public broadcater #SRG #SSR. 👇
www.la-science-pour-le-service-public.ch
🚨 One more day: submission deadline 20 January 🚨
Remember to submit your paper or abstract to the 2026 Annual Congress of the Swiss Society of Economics and Statistics (St. Gallen, June 4-5, 2026).
👉 www.sgvs.ch/conferences/...
@unisg.ch @swisseconomists.bsky.social
It’s not too late yet...! Don‘t forget to submit your paper to the 2026 Annual Congress of the Swiss Society of Economics and Statistics (SSES) by January 20! www.sgvs.ch/conferences/...
Dass die NZZ gerne Botschaften von Avenir Suisse und IWP aufnimmt, scheint mir völlig OK. Ist ja ein wirtschaftsliberales Medium. Problematisch wird es, wenn bei Auswahl von Personal und Inhalten Ideologie wichtiger wird als Sachverstand und Objektivität. Solche Blätter haben wir schon genug.
Image of Richard Baldwin holding a microphone.
@wederdim.bsky.social writes a special column as VoxEU's founding Editor-in-Chief @baldwinre.bsky.social steps down. CEPR's President highlights Richard's vision, his energy, and his service to the economics profession and to the public.
cepr.org/voxeu/column...
#EconSky
PS: Hansueli Schöchli war 2022 der erste Preisträger des "Economic Journalism Award" der Schw. Gesellschaft für Volkswirtschaft und Statistik.
Die Entscheidung innerhalb unserer Zunft fiel damals - soviel darf ich wohl verraten - mit fast nordkoreanisch anmutender Einhelligkeit.
www.sgvs.ch/awards/
Wow. Wenn das stimmt, dann verliert die NZZ nicht nur ihren mit Abstand fähigsten Wirtschaftsjournalisten sondern auch einen Teil ihres Anspruchs als faktengeleitetes, offenes Medium.
Möge sie einen ebenbürtigen Ersatz suchen und finden.
Eine schwierige Aufgabe!
www.kleinreport.ch/news/nach-fo...
NZZ bleibt m.E. unverzichtbar, dank mehrerer wirklich begabter Journalist.innen und grosser Themenbreite.
Aber das empathielose Altherren-Gehabe des Chefs verdirbt einem regelmässig das Lesevergnügen.
Heutige Morgenlektüre erinnert mich an meine alte Geschäftsidee für die @nzz.ch: Abo-Variante anbieten ohne Beiträge des Chefredaktors.
Ich würde dafür einen Aufpreis zahlen.
New article 🚨🚨🚨
Jonas Bruhin, Matthias Fengler, Winfried Koeniger and Robert Rohrkemper refine and analyse a high-frequency consumer spending index for Switzerland.
link.springer.com/article/10.1...
@mariusbrulhart.bsky.social @kaufmanndani.bsky.social
Does cost-sharing between upper-level and lower-level governments encourage overspending in the education sector? New article by Tobias Schib:
link.springer.com/article/10.1...
@mariusbrulhart.bsky.social @kaufmanndani.bsky.social