Wir sollten auf das Aus der FDP in Baden-Württemberg nicht mit Häme reagieren, sondern mit Respekt vor einer Partei, die konsequent das umsetzt, was wir alle von ihr erwarten: zu verschwinden.
Wir sollten auf das Aus der FDP in Baden-Württemberg nicht mit Häme reagieren, sondern mit Respekt vor einer Partei, die konsequent das umsetzt, was wir alle von ihr erwarten: zu verschwinden.
Glückwunsch, Cem.
Wäre schön, wenn du wirklich grüne Politik machen würdest, eine blassgrün getünchte
CDU 2.Ländle braucht kein Mensch.
Boris Palmer übrigens auch nicht.
Und Strobl erst recht nicht.
"Der Polizist sei schließlich von einem bevorstehenden Angriff ausgegangen und habe diesen mit "einfacher körperlicher Gewalt abgewehrt".
Schwierige Ausrede angesichts der Bilder.
www.ndr.de/nachrichten/...
Dass für deutsche Medien die Geschichte des Iran mit dem Schah angefangen zu haben scheint, ist halt auch bezeichnend.
Das bedeutet: Jeder, der mit Polizeibehörden in irgendeiner Funktion in Kontakt tritt – als Opfer, Anzeigeerstatter oder Zeuge –, muss befürchten, dass seine Daten dann in ganz anderen Kontexten weiterverwendet werden.
Nichts wirklich Neues, aber in der Gesamtbetrachtung doch erschreckend. #CDU #Filz #Polizei
www.kontextwochenzeitung.de/politik/778/...
Je genauer ich mir Manuel #Hagel ansehe, desto mehr Argumente gegen ihn finde ich - meines Erachtens ist Hagel #unwählbar
#BadenWürttemberg #Landtagswahl #CDU
„Rettungswesen am Tropf – Warum die Notfallversorgung reformiert werden muss“
Feature von Dorothea Brummerloh
Heute von 19.30 – 20.00 Uhr bei Deutschlandfunk Kultur und in der Mediathek (Wdh. v. 12. März 2024).
Themen:
• kleinteilige Strukturen
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www.deutschlandfunkkultur.de/zeitfragen-f...
Die lokalen Gebrauchtwagenhöker abklappern?
nicht länger lohnt. Und die Menschen glauben immer noch an die "Wirtschaftskompetenz" der Union und auch nur einen Hauch von "Sozialem" in der SPD.
Es ist unfassbar. 2/2
Menschen zählen nur so lange, wie sie Gewinn abwerfen.
Ja, wir brauchen Innovation und Strukturwandel.
Ja, nicht alle Job sind zukunftsfest.
Die gegenwärtige Regierung tut alles, um in der Vergangenheit zu verharren, lässt alle über die soziale Klinge springen, die sich auszuquetschen 1/2
😎🔥
Aber wehe du äußerst dich auch nur verhalten kapitalistismuskritisch, dann hast du sofort den VS an den Hacken...
Heute ist übrigens so ein 'einfach alles anzünden' Tag...
Die "Mitte" ist demnach halbgar und unförmig.
"Wer gegen Nazis kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen."
Nun.
Ettlinger*innen, ihr wisst, was zu tun ist.
www.lto.de/recht/nachri...
"Seit mehr als fünf Jahren wird die Stelle einer oder eines hessischen #Polizeibeauftragten nicht besetzt."
👇
www.fr.de/rhein-main/l...
"Dabei hat er die Möglichkeit, den Nachweis zu erbringen, dass er das Geld erwirtschaftet hat"... Bitte, was? Wie soll er das denn machen?
Sicher, irgendwann. Allerdings haben die Amis dann erstmal genug Wiederaufbauarbeit im eigenen Land zu leisten (was vielleicht auch eine Chance ist). Mir würde es derzeit schon reichen, wenn man sich überhaupt darauf einigen könnte, dass MAGA Faschismus ist u. man mit Faschist*innen nicht kooperiert
Ganz praktisch betrachtet, wer sollte das aktuell auch machen?
In Düsseldorf hat ein Obdachloser an Karneval Flaschen gesammelt auf der Straße.
Viele Flaschen.
Insgesamt über 1.000€ hat ihm das gebracht.
Bis die Cops gekommen sind, die haben ihm bis auf 100€ die ganze Kohle abgenommen.
Beschlagnahmt.
Verdacht der Geldwäsche.
Ist das alles widerlich.
(€)
Da sehen durchaus einige ein Problem. Dass man privates, professionelles und politisches Handeln sauber trennen kann, auch wenn das Denken dahinter dasselbe bleibt, kriegen einige nicht auf die Kette. 🤷🏻♀️
'Was auf dem Bock passiert, bleibt auf dem Bock.'
Davon ist zum Glück nicht mehr viel übrig. Je älter ich werde, desto besser passe ich in dieses Milieu - auch und gerade als Zecke. Und wenn das manche Menschen überfordert, dann ist das, mit Verlaub, nicht mein Problem.
7/7
sehr viel toxische Männlichkeit, sehr wenig Selbstkritik. Einsatznachbesprechung war gleichbedeutend mit Selbstbeweihräucherung, Fehlerkultur, die Chance, aus eigenen Fehlern zu lernen, es besser zu machen, Fehlanzeige. 6/7
weil davon, dass wir "richtig" handeln, manchmal sehr viel abhängt.
Als ich im Rettungsdienst angefangen habe, waren die Strukturen verkrustet, der Ton war rau, irgendwas zwischen "Das hammwer schon immer so gemacht" und Leichenbier, 5/7
Hierarchien und vermeintliche 'Autoritäten' nie einfach akzeptiert, war immer bereit, für das, was mir wichtig war, auch Risiken einzugehen.
Ich sehe da keinen Widerspruch, im Gegenteil. Gerade in den BOS ist kritisches Denken und Hinterfragen wichtig, 4/7
legt sich automatisch ein Schalter um und ich mache meinen Job, ohne eine Sekunde darüber nachzudenken. Ich 'arbeite' nicht als Sani, ich 'bin' Sani.
Gleichzeitig war ich immer schon kritisch, habe die Dinge selten unhinterfragt hingenommen, 3/7
Ich bin Einsatzkraft, mit Leib und Seele, seit Jahrzehnten, im "Blaulichtmilieu" sozialisiert von Kindheit an. Das ist mehr als ein Beruf, es ist Bestandteil meiner Persönlichkeit, nichts was sich jemals vollständig abstellen ließe. Wenn mir irgendwo ein Notfall "vor die Füße fällt", 2/7