Die schlauere Frage ist: Hat die US-Regierung überhaupt etwas dagegen?
Die schlauere Frage ist: Hat die US-Regierung überhaupt etwas dagegen?
Die Unterschiede liegen bspw. im Bezug auf die Risiken darin, dass beim Unlageverfahren die Risiken sozialisiert werden, Verluste (das sind dann keine Kursverluste, sondern eher Produktivitätsverluste) von der Solidargemeinschaft ausgeglichen werden. Mit allen Konsequenzen.
Was viele nicht verstehen wollen: Mackenroth gilt in beide Richtungen. Umlagefinanzierte und kapitalgedeckte Rente sind äquivalent.
"Kapitalansammlungsverfahren und Umlageverfahren sind also der Sache nach gar nicht wesentlich verschieden."
1. Ist das eine andere Kritik als "Merz kann nicht rechnen, haha!"
2. Durchschnittsrenditen von 6% nach Kosten und Steuern sind bei langfristiger Anlage auch unter Berücksichtigung von zwischenzeitlichen Crashs zu erwarten.
3. Die Umlagefinanzierung ist nicht sicherer als die kapitalgedeckte Rente.
Hält die Festung noch?
Werde wahrscheinlich nix davon verstehen, aber der Titel der Arbeit ist schonmal sehr cool.
Du meinst sie verbietet nach der Machtübernahme alle anderen Parteien, oder?
Die AfD verbieten?
allzu viele erkennen (kein Gerede, selbst erlebt).
Etwas schwieriger ist es aber, hier den CDU-Kandidaten öffentlich bloßzustellen. Denn außer einem katastrophalem Bundesverkehrsminister-Bruder hat der überhaupt keine öffentliche Wirkung. Glaube mehr als 50% der Leute hier kennt den gar nicht.
Wobei auch den Ministerpräsident auf der Straße nicht
Guter Punkt, mal abgesehen davon, dass die SPD im Land und auch im Bund momentan ziemlich profillos daherkommt.
In zwei Wochen wird sich das mit einiger Wahrscheinlichkeit in RLP so wiederholen, mit etwas umgekehrten Vorzeichen. Die Grünen könnten ein relativ schlechtes Ergebnis einfahren.
Meins wird regenbogenfarben. Und dazu drei Tage feiern, dass zumindest dieser Tyrann schonmal unter die Erde kommt.
Von dem Typen der jetzt als Landes- und Fraktionschef der SPD in BaWü zurücktreten will habe ich noch nie gehört.
Ob knapp oder nicht, das ist doch egal. Es bleibt dabei, dass die Merzsche Aussage nicht mathematisch falsch ist, sondern aus anderen Gründen.
Keine Pöbelei, höchstens ein Späßchen.
Die (unzutreffende) Kritik hier war, dass Friedrich Merz nicht rechnen kann. Sie betraf nicht, dass er in seiner Aussage nicht auf Inflation, den Klimawandel, die Gefahr eines frühzeitigen Ablebens und Omas Stinkefüße hingewiesen hat.
Ungefähr 6%, und zwar nach Steuern und Kosten, ist realistisch und damit kommt man eben auf einen sechsstelligen Betrag.
Die 2% sind halt Quatsch. Mit halbwegs realistischen Annahmen ist die Merzsche Rechnung absolut plausibel.
und nachhaltige Investitionen (Ausbau der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur, Naherholung, Kulturstätten,...) und nur in geringfügigem Umfang Industrialisierung (Industrie war eben schon vorher da) die vor allem sozial inklusive Entwicklung vorangebracht haben.
Und ohne die außergewöhnlichen Leistungen der urbanen Entwicklung in Medellin schlecht reden zu wollen: Man kommt da auch von einem ziemlich katastrophalen Niveau. Die Stadt war in den 80ern und 90ern im Grunde genommen kaum noch bewohnbar. Interessant ist aber, dass fast ausschließlich grüne
Nicht im Maßstab von Medellin, aber in Düsseldorf gibt es bspw. den Kö-Bogen II, der in Sachen Begrünung städtischer Bebauung recht außergewöhnlich ist.
Ansonsten ist Klimafolgenanpassung in Deutschland kommunal kleinteilig organisiert, praktisch jede Kommune hat da ihre eigenen Modellprojekte.
Niederlande?
einzelner Snapshot gar nicht so aussagekräftig.
Pi mal Daumen 1,50 pro Liter. Für US-Verhältnisse aber schon sehr teuer. Allerdings schwanken die Preise sehr stark von Staat zu Staat und sind an der Westküste deutlich höher als an der Ostküste und in Texas und angrenzenden Staaten nochmal viel billiger. Insofern ist so ein
Normalisierungs- und Rationalisierungsfalle in den damaligen Diskussionen gewesen zu sein. In den aktuellen ist er es aber offensichtlich nicht und das ist gut so.
Ich hatte Rudi Bachmann damals kritisiert, weil er sich an den ökonomischen Diskussionen zu Trumps Zollpolitik beteiligt hatte und dafür (oder wg. Stilfragen) beinahe einen Block eingefangen. Bin nicht sicher, ob dieser Post jetzt auch teilweise das Eingeständnis ist, selbst Teil der
Friedrich Merz, du bist ein feiges Würstchen (und zwar, damit's besonders weh tut, ein veganes).
militärischen Handlungen ist kein unerwünschter Nebeneffekt, sondern das Ziel dieser Politik. Donald Trump und seine Gefolgsleute wollen die Welt brennen sehen.
unterdrückt werden. Ihm geht auch die Sicherheit der Menschen in der Golfregion am Arsch vorbei.
Das Ziel ist die Zerstörung von Ordnung. National wie international. Der Zusammenbruch der regelbasierten Ordnung, sei es im Handel durch Trumps Zollpolitik oder im Völkerrecht durch seine
Und es ist auch keine Ablenkung von den Epstein Files. Und nein, planlos ist es auch nicht, auch wenn man es am ehesten so bezeichnen könnte.
Der tatsächliche Plan hat aber nicht die Ziele, die man sich wünschen würde. Trump und Co. ist völlig scheißegal, ob im Iran oder Venezuela Menschen