Der Guardian rekonstruiert minutiös wie CIA und MI6 Putins Angriff auf die Ukraine vorhersahen. @barbaratoth.bsky.social in ihrer aktuellen Blattkritik ↓
Der Guardian rekonstruiert minutiös wie CIA und MI6 Putins Angriff auf die Ukraine vorhersahen. @barbaratoth.bsky.social in ihrer aktuellen Blattkritik ↓
Super Faktencheck zu Kickl & seinen wundersamen Milliarden aus der #ZIB2 von @scharlatanja.bsky.social und @katjaart.bsky.social im #Mittagsjournal sound.orf.at/radio/oe1/be...
Und die abmoderation? „Dann machen wir an dieser Stelle einen Punkt. Ich bedanke
Mich recht herzliche für ihren Besuch im Studio“
Moderatorin: „Da gibt es Vorwürfe die teilweise under der Gürtellinie waren“ - so spricht man also offensiv an, dass Kick misogyn und sexistisch gegen die Außenministerin hetzt?
Moderatorin fragt, ob Kickl die Wehrpflicht unterstützen wird (ja, ist ja bekannt) und legt ihm die Rutsche für weiteres regierungsbashing auf. Mit diesem Interview kann Kickl wirklich sehr zufrieden sein.
Kickl: „keine Zahlungen an die Ukraine… bin nicht bereit ukrainische Oligarchen zu unterstützen“ / Moderatorin: „das saniert noch kein Budget. Welche Förderungen würden sie streichen? … Eben, es gibt’s vieles, was man streichen kann“. Wieso gibt sie Kickl recht, anstatt entgegenzuhalten?
Kickl:
„Da kommt eine Regierung daher mit denen von ihnen finanzierten Experten … zusammenfrisierte Statistik, Zahlen auf Bestellung“
Was sagen Wifo und Ihs dazu? @ihs.ac.at @wifo.bsky.social
Die
Moderatorin defensiv und devot: „Ich darf sie um ein bisschen kürzere Antworten bitten. Ich will sie
Nicht allzuoft unterbrechen“
Erstaunlich wie Kickl unwidersprochen Fake News in der ZIB2 verbreiten konnte. Schönheitsoperationen für „Völkerwanderer“? Steuergeldverschwendung für NGOs?
So
kann man ein Interview in der wichtigsten Nachrichtensendung Ös nicht führen.
orf.at/av/video/onD...
Wer die Präsidentschaftswahlen 2028 gewinnt, muss es 2029
wohl mit einem Kanzler-Anwärter Herbert Kickl und seiner Anti-Europa-Politik aufnehmen. Ich stelle mir gerade vor, wer das sein könnte & sehe Ursula Plassnik Vor mir, wie sie Kickl in der Hofburg gegenüber steht …
Wer die fantastische israelische Serie Theran gesehen hat, wundert sich nicht, dass sich der Mossad in Theresas Verkehrsleitsystem gehackt hat. Trotzdem spooky wenn die Realität die Fiktion einholt.
Und alle schauen zu und lassen sich das gefallen. Wie gibts das? Die Gründe dafür und die Konsequenzen, die wir alle tragen, wäre die eigentliche Recherche gewesen. Darüber würde ich gerne was erfahren.
Was man sich so zum
Ersten Geburtstag wünscht:
FPÖ-Chef Herbert Kickl via Krone
Seit Jahrzehnten tut sich die SPÖ schwer, eine klare Linie zu finden. Jetzt probiert es ausgerechnet Andreas Babler, der wohl am weitesten links stehende Chef, den die Partei je hatte, mit Law & Order und entdeckt das Ausländerthema, schreibt @barbaratoth.bsky.social ↓
Lass uns das möglichst bald persönlich besprechen 🥂
Die @barbaratoth.bsky.social ordnet den neuen Anlauf der Babler-SPÖ in der Migrationspolitik kompakt ein. www.falter.at/maily/202602...
Und dieses 1986- Buch kann ich wärmstens empfehlen: www.czernin-verlag.com/buch/1986
Fixtermin für mich als große 1986-Liebhaberin. Meine Gedanken zu dem was vor 40 Jahren war, habe ich hier aufgeschrieben:
www.falter.at/zeitung/2025...
Heute wird in Wiener Neustadt das Theaterfestival Wortwiege eröffnet - mit Gästen wie Daniela Strigl, Michael Köhlmeier, Lisz Hirn und @barbaratoth.bsky.social. www.wortwiege.at
Und wenn ich mir so
Anschaue was unter @brodnig.bsky.social insta Posts abgeht, wenn sie über Hass im Netz gegen frauen spricht, steigt meine Bewunderung für ihre Arbeit. Es braucht schon starke Nerven als Frau in öffentlichen Debatten!
Frauen fühlen sich unsicherer, frauen haben Zukunftsangst: wichtige Analyse von @foresight-institut.bsky.social im
@derstandard.at www.derstandard.at/story/300000...
Der @derstandard.at berichte ausführlich über unsere @pressefreiheit.bsky.social Tagung zum
Thema Pressefreiheit in Ungarn, Slowakei und Tschechien. Ich durfte sie moderieren und habe selber viel Neues erfahren. Nachlese hier!
www.derstandard.at/story/300000...
@brodnig.bsky.social weiß, wie das Internet tickt, warum es immer misogyner wird und wie wir uns dagegen wehren können: Ein Gespräch von @barbaratoth.bsky.social über Brodnigs neues Buch „Feindbild Frau“ ↓
Es braucht Mut, die journalistische #Freiheit gegen totalitäre Machtansprüche von Viktor Orbán, Robert Fico und Andrej Babiš zu verteidigen. Am Freitag waren Edit Inotai (HU), Pavla Holcová (CZ) und Beata Balogová (SK) auf Einladung von #ReporterOhneGrenzen in Wien zu Gast - ein toller Austausch!
Ein ganz Großer geht (nicht) in Pension KARIN ZAUNER … Ich könnte nun wie bei solchen Anlässen üblich all seine beruflichen Verdienste anführen, was ich zum Schluss dieses Textes komprimiert machen werde. Viel mehr werde ich Andreas Koller aber gerecht, wenn ich ein paar Stimmen, die ich intern über ihn eingefangen habe, hier wiedergebe: „Die Art, wie er, als journalistischer Star, mit jüngeren Kolleginnen und Kollegen umgegangen ist, ist bewundernswert. Er hat immer Grundvertrauen in die Jungen gehabt und sie das deutlich spüren lassen.“ „Ich bewundere ihn für seinen unfassbaren Optimismus, der mich im Berufsalltag manchmal rasend gemacht hat.“ „Zum Journalistischen kann man nur sagen: Er ist unbestechlich in seiner Meinung, eine echte Ausnahmeerscheinung. Und dass er mich mit kleinen Kindern immer unterstützt hat, von Anfang an. Das war nicht üblich. Er ist immer eingesprungen, wenn es eng war, für jeden von uns, egal aus welchem Grund.“ „Einer, der nie von oben herab agiert hat.“ „Ich habe wahnsinnig viel von ihm gelernt.“ „Kollegen von anderen Zeitungen sagten oft mit einem Anflug von Neid: Den Andreas hätte ich auch gerne als Chef!“ Ich muss ergänzen: Ich kenne keinen Menschen, mit dem man auch über die ernstesten Dinge im Leben so gut blödeln kann wie mit ihm. Er zieht dem Bösen in der Welt den Zahn.
Der @andreaskoller.bsky.social schlüpft bei den SN jetzt in die Rolle des Kolumnisten. Chefredakteurin Karin Zauner hat ihm heute im Blatt diesen treffenden & liebevollen Text gewidmet.
Danke für den Austausch! Das Playbook der Feinde der Pressefreiheit - und wie wir sie aufhalten.
Budapest, Bratislava, Prag, Paris trafen sich in Wien! Edit Inotai, @beatabalogova.bsky.social, Pavla Holcova, @antoinebernard.bsky.social @rsf.org @pressefreiheit.bsky.social
@falter.at
Umgesetzt wird das übrigens über die „Gebarungsstatistikverordnung“