Kaum war am Sonntag klar: Am 22. März gibt es eine Stichwahl zwischen Astrid Freudenstein (CSU) und Thomas Burger (SPD), liefen die Telefone heiß. Unterstützer wurden gesucht, Bündnisse sondiert. Nun liegen die ersten Wahlempfehlungen vor.
Kaum war am Sonntag klar: Am 22. März gibt es eine Stichwahl zwischen Astrid Freudenstein (CSU) und Thomas Burger (SPD), liefen die Telefone heiß. Unterstützer wurden gesucht, Bündnisse sondiert. Nun liegen die ersten Wahlempfehlungen vor.
CSU im Kreutzers, Grüne im Gaffel, die Linke im Lokanta, die Brücke in der Alten Mälzerei – Parteien feierten ihre Wahlpartys. Bei dreien war Presse zugelassen.
137 Stimmen mehr als Helene Sigloch (Grüne) bringen am Ende Thomas Burger (SPD) in die Stichwahl gegen Astrid Freudenstein (CSU). Der Stadtrat ist zersplittert wie nie. CSB und die Partei fliegen raus, die Brücke stürzt ab. Volt stellt künftig zwei, die Linke drei und die AfD fünf Stadträte.
Trotz zweier Berichtsanträge zur Zukunft des Kulturzentrums Leerer Beutel lieferte die Verwaltung nur magere Auskünfte. Was aus den Gastroräumen wird – unklar.
Probleme beim Brandschutz sorgten im Januar für die Schließung des Naturkundemuseums. Man arbeite mit Hochdruck daran, diese zu beheben, sagt Sebastian Karnatz, Leiter der städtischen Museen. Geld dafür kommt aus Haushaltsresten vom letzten Jahr.
Ein Teilerfolg für die protestierenden Anwohner in der Margaretenau: Nach gut einstündiger Debatte im Planungsausschuss sagt Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer zu, die Georg-Herbst-Straße zunächst nur testweise für den Pkw-Verkehr zu sperren.
Wenn verbotene Kombinationen kombiniert werden, dann sind sie nicht mehr verboten. Sagt die Zulassungsstelle am Landratsamt. Nicht verboten ist das Gerede eines AfD-Jungpolitikers – aber wieder einmal falsch. Und die SPD hält es offenbar für falsch, eine Bilanz der letzten sechs Jahre vorzulegen.
Eine Frau, die aussieht wie Donald Trump, eine Kneipenschlägerei anlässlich seiner Wahl, aber auch Scopitones im Gewölbe, Tanz und Arthouse – am Donnerstag startet die Kurzfilmwoche.
Der Stadtrat hat am vergangenen Freitag den Bauturbo-Beschluss gefasst, um Bauvorhaben zu erleichtern und für mehr Wohnraum zu sorgen. Dieser Beschluss stellt einen Rückschritt für eine sozial gerechte Bodenpolitik in Regensburg dar.
Jan Nowak von der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus informierte am letzte Woche im Gewerkschaftshaus über rechtsextreme Umtriebe in der Regensburger Kommunalpolitik. Dabei standen vor allem die Akteure der AfD im Fokus.
Martin Stein starb am Freitag im Alter von 54 Jahren. Er war weit mehr als nur ein Kollege.
Kasperl und die Wahl der Qual, oder: der Wahlspott vor der Wahlschlappe. Christoph Maltz packt alle zwölf OB-Kandidaten in einen Sack und haut ordentlich drauf.
Weil die Gemeinde Wenzenbach für das Gebiet am Roither Berg einen verfassungswidrigen Bebauungsplan beschlossen und bis heute nichts unternommen hat, fordert der Insolvenzverwalter der Grundstücksentwicklungs GmbH knapp 3,9 Millionen Euro von der Kommune.
90 Minuten bei Musik, Getränken und nicht nur Politik: Seit letztem Dezember haben wir die OB-Kandidatinnen und -Kandidaten zum Live-Gespräch ins Studio von Ghost Town Radio eingeladen. Alle sind gekommen. Hier nochmal alle Kandidaten in der Reihenfolge ihres Erscheinens.
Mehrfach vorbestraft, auf Bewährung und immer wieder aggressiv – trotzdem verurteilt das Amtsgericht Regensburg einen 43-Jähriger erneut zu einer Bewährungsstrafe. Wesentlicher Grund: eine psychische Erkrankung. Der Mann hatte letztes Jahr unter anderem zwei Männer auf der Steinernen Brücke bedroht.
Ein Shitstorm von rechts ergießt sich gerade über die Druckerei Pustet. Damit sich weniger Notdurft in den Arkadengang an der Maxstraße ergießt, wird der jetzt verglast. Und nicht völlig gläsern ist, wie es mit dem Kulturzentrum Alte Mälzerei weitergeht.
Wir befinden uns auf der Zielgeraden: Vergangenes Wochenende waren mit Benedikt Suttner und Thomas Burger (die OB-Kandidaten zehn und elf zu Gast. Es gab Erdnüsse und Schokolade. Bier wurde verschüttet, Musik gespielt. Und natürlich haben wir uns mit beiden eineinhalb Stunden unterhalten.
Massive Lockerungen beim Bauturbo, keine Einigung beim Regensburger Baulandmodell – am Donnerstag steht das Thema sozialer Wohnungsbau im Stadtrat auf der Tagesordnung. Ein Blick über Regensburg hinaus – und wieder zurück.
Letzten Mittwoch lud die Regensburger SPD in den Spitalgarten zur Wahlkampfveranstaltung. Stargast war Lars Klingbeil – Vizekanzler, Finanzminister und SPD-Vorsitzender.
Unterstützen Sie uns!
Entweder via Paypal
Oder per Überweisung:
Verein zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt e.V.
IBAN: DE 14 7509 0000 0000 0633 63
Volksbank Regensburg e. G.,
BIC: GENODEF1R01
www.regensburg-digital.de/foerderverei...
Schlusspurt bei unseren Live-Gesprächen mit allen Regensburger OB-Kandidatinnen und -Kandidaten. Am Samstag kommt Benedikt Suttner von der ÖDP, am Sonntag SPD-Kandidat Thomas Burger, ein heißer Kandidat für die Stichwahl. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr.
Karl Friedrich Esser und Hans Kapfinger: Michael Hellstern referierte über die Anfänge von MZ und PNP beim Historischen Verein im Runtingersaal in Regensburg. Die Tageszeitung interessiert das nicht.
Auf Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Doch was ist, wenn man jemand verklagt, der Gott auf seiner Seite wähnt? Auf der Seite des Staatstheaters Regensburg steht die CSU-Staatsregierung – kurz vor der Wahl. Und im Wahlkampf hat die CSU gerade zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Die Stadt hat in der Alten Mälzerei die Kapazitäten auf die strengeren Werte der Baugenehmigung von 1988 zurückgestuft – existenzbedrohend für das Kulturzentrum. Wie kam es dazu und wie geht es jetzt weiter.
Eine drastische Begrenzung der Besucherzahlen bringt das Kulturzentrum Alte Mälzerei in Gefahr. Die einen sprechen von neuen Bestimmungen. Die Stadt hält dagegen: Die Zahlen gelten seit fast 40 Jahren. Nur: Den Behörden fiel das zuvor offenbar jahrzehntelang nicht auf.
18 Millionen Euro fordert der Regensburger Energieversorger, der mehrheitlich der Stadt gehört, von seinen beiden Ex-Vorständen. Bei ersten Termin sah es nicht gut aus für Stadt und REWAG. Nun hat die Versicherung der Ex-Vorstände ein neues Angebot vorgelegt.
Was die genaue Ursache für das Feuer im Jagdschloss Thiergarten war, bleibt ungeklärt. Am naheliegendsten ist ein technischer Defekt, vorsätzliche Brandstiftung schließen die Ermittler aus.
Werte sind Quatsch, sagt der Spiegel.