Es hat mir immerhin heute auch noch mitgeteilt, dass es meine Passfotos zwischen zwei Regale geklemmt hat.
Es hat mir immerhin heute auch noch mitgeteilt, dass es meine Passfotos zwischen zwei Regale geklemmt hat.
Na, haben eure Kinder auch schon mal eure Airpods ins Klo geworfen und dann: „Oh oh!“ gerufen?
Aber man kann es sich zusammenreimen und dann Franziska Tiburtius ergooglen :D. Das geht immer noch schneller als das alles auszurechnen.
Cool, ich könnte das beantworten ohne dass ich die Matheaufgaben lösen müsste.
Die Scham muss die Seite wechseln.
Umziehen und hier direkt neu besetzen, aber nix posten?
Finde, es sollten nur noch Buchhandlungen ausgezeichnet werden, die Faksimiles von Weimers Gedichten aus seiner Sturm und Drang Phase verkaufen…
Die geringe Besiedelungsdichte des HSK schützt uns also vor drei weiteren CDU-Bundeskanzlern.
In dem einen leben ca. 260.000 Menschen, im anderen ca. 1 Mio.
Kinderbuch-Wimmelbild: Zwei Kinder und ein Erwachsener spielen Fußball auf dem Bürgersteig und laufen fast in einen Müllmann verdächtig reichshistorischer Gesichtsfrisur, der gerade eine Tonne ins Müllauto kippt. Dahinter Dorfidylle im Overdrive: Schweine im Schlamm, Hühner, Ziegen am Zaun, eine Person füttert sie mit Blättern, ein Mann hämmert mit voller Heimwerker-Wut Pfähle in den Boden neben einem Gewächshaus voller unspezifizierter „Pflanzen“. Auf dem Baum balanciert eine Katze, zwei Vögel beobachten alles wie Dorfboomer.
Der freundliche Herr Hitler von der Müllabfuhr.
(Moment, der ist US-amerikanisch, wicked. Lieb ihn aber.)
Sherlock Holmes and the Voice of Terror.
TIL: Der Bundestagswahlkreis unseres Bundeskanzlers ist lediglich 0,6 Quadratkilometer kleiner als das Saarland…
Wenn gefühlt 50% deiner Unterstützer aus der Trigema-Connection kommen…
Ich hasse mein Iliosakralgelenk.
Wie kann man eigentlich so schlecht im Zeit einschätzen sein wie ich?
Supermarktregal mit Weichspülern der Reihe „Kuschelweich Oriental“. Zwei Duftsorten konkurrieren um die kulturelle Aneignungs-Weltmeisterschaft: „Zauber von Marrakesch“ (optisch: 1001-Nacht-Stockfoto, Kamel vermutlich knapp außerhalb des Bildes) und „Dubai Deluxe“ (Luxus-Oase mit Pool, der so aussieht, als würde gleich ein Influencer mit Drohne drüberfliegen). Alles abgefüllt in großen braunen Plastikflaschen, die aussehen, als enthielten sie entweder Waschmittel oder mittelalterlichen Heiltrank.
Schlechtes Timing.
„Welcher ist für Sie der Ort der Politik: das Parlament oder die Straße?“
Kann mir mal jemand sagen, welches Jahr gerade ist? 1967?
Wow die Fragen vom DLF Moderator an den Sprecher vom Wehrdienst-Streik sind ca. auf dem Niveau „Wenn der Russe ihre Freundin im Park vergew*lt*gen würde…“.
Das gibt es sogar noch, aber nicht mehr lange.
Der arme Mensch hat dich schon freiwillig seine Approbation zurückgegeben, was willst du denn noch?
The Saga continues.
Kein strafbarer Versuch der Begünstigung gefunden.
Aber: Weisungsversuch, Interessenkonflikt-Anschein, strategisch sinnvolle Entscheidung der Stadtwerke.
Nächste Woche kommt dann der Bericht der Anwaltskanzlei, die mit dem Compliance-Verfahren beauftragt wurde.
Man ahnt, worum es geht:
Der berühmte Telefonvermerk nach dem Gespräch mit der Kreisdirektorin.
Der Satz mit dem Wahlkampf.
Der, der offiziell nie gefallen ist.
Und dann noch ein kleiner Nebensatz im Bericht:
Es gebe Hinweise aus vertrauenswürdiger Quelle, dass die Interessen des Unternehmers für eine andere beteiligte Person außerhalb der Stadt Bonn eine Rolle gespielt haben könnten.
Mehr darf das RPA dazu nicht schreiben.
Weiel:
Zuständigkeit.
Beim Thema Interessenkonflikt wird es unangenehm:
Siegberg hätte wegen seiner Geschäftsbeziehungen zu Univers-Unternehmer Eberhard Penz den Vorgang eigentlich abgeben müssen.
Hat er nicht.
So entstand der berühmte „Anschein“.
Auch interessant:
Das RPA stützt im Kern die Entscheidung der Stadtwerke und der Flugplatzgesellschaft, das Ankaufsrecht zu ziehen.
Weiel:
Es ging gar nicht um einen Kauf.
Sondern nur darum, den Prüfprozess überhaupt zu starten.
Das RPA stellt außerdem klar:
Siegberg durfte den Stadtwerken keine Weisung erteilen.
Das geht nur über den Kämmerer und nur mit Ratsbeschluss.
Die berühmten Siegberg-Mails waren also das, was alle dachten:
Weisungsversuche.
Jetzt liegt der Bericht des Rechnungsprüfungsamts vor:
Kein konkreter Hinweis, dass Christian Siegberg, rechte Hand des Bonner Oberbürgermeisters, tatsächlich versucht hat, einen CDU-Spender zu begünstigen.
Aber:
Er hätte dringend sensibler mit möglichen Interessenkonflikten umgehen müssen.
Previously on Bonn Flugplatz Scandal:
Ein Grundstück.
Ein Ankaufsrecht.
Sehr viele CDU-Telefonate.
Stadtwerke sagen „Compliance“.
Alle handeln natürlich nur zum Wohle der Stadt.
ga.de/bonn/stadt-b...