#Blockchain -Heilsversprechen: Wenn an die Stelle von Recht Computercode tritt, droht es zum Privatbesitz zu werden.
Von Aurélie Herbelot und Eva von Redecker
#MaschinensturmKI
#Blockchain -Heilsversprechen: Wenn an die Stelle von Recht Computercode tritt, droht es zum Privatbesitz zu werden.
Von Aurélie Herbelot und Eva von Redecker
#MaschinensturmKI
«Der Niedergang des Neoliberalismus birgt auch Chancen»
Das grosse Interview mit Harvard-Wirtschaftshistoriker @svenbeckert.bsky.social, Autor des eben erschienenen Buches „Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution.“ #Kapitalismus #Imperialismus
@republik.ch
www.republik.ch/2026/01/19/s...
Der Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin ist vermutlich von einer linken Gruppe verübt worden. Wegen diverser Bekenner:innenschreiben herrscht maximale Verwirrung, was eine innerlinke Debatte dazu erschwert.
Von Jan Ole Arps und Nelli Tügel
Ist da wer?
Am Jahrestreffen der Verleger war das Schweigen zur SRG-Halbierungsinitiative ohrenbetäubend. Dabei droht bei einer Annahme eine gravierende Schwächung des gesamten Schweizer Mediensystems. Und was tun eigentlich die Journalist:innen?
Von Kaspar Surber
Mit Kulturzeit @3sat.bluesky.com.de habe ich über Philosoph:innen reden dürfen, die die Tech Industrie beeinflussen — und warum das, was das Valley Denken nennt, zutiefst kompatibel ist mit Faschismus urldefense.com/v3/__https:/...
Die Filmemacherin Tula Roy (1934–2025) packte bevorzugt heisse Eisen an. Ihr Werk war pionierhaft – und provozierte heftig.
Ein Nachruf von Anita Hugi
Die US-Regierung schafft imperiale Tatsachen, setzt sich über die Verfassung und das Völkerrecht hinweg. Gleichzeitig sollte man aber auch nicht der Inszenierung von Allmacht auf den Leim gehen: Trump und MAGA haben in den letzten Monaten an Stärke und Popularität verloren.
Kurzer Text für @woz.ch:
Titelseite der WOZ von morgen Donnerstag mit folgenden Titeleien: «Systemversagen: Wie kann es nach der Brandkatastrophe weitergehen? Die Reportage vom Tag der Trauer in Crans-Montana»; «Überfall auf Venezuela: Eine Trophäe für den alten Mann»; «Wenn der Chatbot Psychiater spielt».
Hier kommt die neue WOZ!
(diese Woche mit «Le Monde diplomatique»)
Fragen in Sprechblasen auf gelbem Grund. Darunter steht fett: Frag die WOZ! Die einzelnen Fragen lauten: Was war das Völkerrecht? Wo liegen die Grenzen des polycule? Was macht die Gelbbauchunke den ganzen Tag? Wo bekomme ich gutes Ketamin? Könnt ihr mir Geld leihen?
Von «Wie besetzt man ein Haus?» bis «War Jesus ein Linker?»: Bisher hatten wir immer genug Leser:innen-Fragen, jetzt drohen sie auszugehen 😟
Wenn dich also eine Frage umtreibt -> stell sie uns gleich hier oder per Mail an fragdiewoz@woz.ch
Zum Ende dieses verdammten Jahres: ein Interview mit dem Politikwissenschaftler Corey Robin für die @woz.ch. Wir haben u.a. über das erste Jahr Trump 2.0, Brüche und Kontinuitäten rechter Politik, den neuen Red Scare und Zohran Mamdani gesprochen.
Drei Strichmännchen malen ein gelbes WOZ-W.
Weil wir unsere digitalen Kanäle ausbauen wollen, haben wir eine Stelle ausgeschrieben (50–60 Prozent, mit besonderem Fokus auf Videos).
Zum Stelleninserat: www.woz.ch/content-s...
Danke fürs Teilen!
Screenshot des verlinkten Texts.
Gehts noch schamloser? Bei Frank A. Meyer eigentlich immer!
Ein ehemaliger @blick.ch -Chefredaktor hat seine Biografie geschrieben, lobhudelnd von der ersten bis zur letzten Seite (wobei sich Meyer die meisten Komplimente gleich selber gibt).
Von @wozbeck.bsky.social
( www.woz.ch/2551/im-a... )
Der «Arschlochwels»
79 (teure) Zierenten soll er schon gefressen haben: Wie ein Riesenwels in einem Teich im bernischen Studen Dutzende Fischer:innen narrt.
Die EU will «neue» Gentechnik kaum mehr regulieren. Das wird drastische Folgen haben – und die Versprechen werden sich grossteils als illusorisch erweisen.
Der Leitartikel von Bettina Dyttrich
Kontext: In diesem Jahr ist es in der Schweiz bereits zu 27 Femiziden gekommen … #parlCH
«Ich erinnere mich noch, als wir in Grossbritannien die Plakate der SVP sahen und alle dachten: ‹Holy fucking shit›.»
Schriftsteller China Miéville über linke Alleswisserei, Tolkiens Unschuld und das rare Gut Hoffnung.
Interview: Michael Boog und @simonmuster.bsky.social
Rosalías zum Weinen schönes Album «Lux» zeigt: Klassische Musik ist längst kein exklusives Vergnügen der Älteren und Bürgerlichen mehr.
Von @huzibuzi.bsky.social
Was haben #Ungleichheit, #Steuerdumping und #Sparpolitik mit dem Aufstieg des neuen #Autoritarismus in der Welt zu tun und was können wir in der Steuer- und Finanzpolitik dagegen tun?
Nächsten Mittwoch mit @mirjamhostetmann.bsky.social, Clara Mattei, @wozbeck.bsky.social und mir in Zürich!
Die Vorstellung von Fußballprofis durch ihre neuen Klubs, im Fachjargon „Präsentation“ genannt, ist nur selten originell. Wobei: Ausnahmen bestätigen die Regel. In den achtziger Jahren zum Beispiel landete der brasilianische Mittelfeldspieler Sócrates in Italien, und als er befragt wurde, welche die besten italienischen Spieler seien, antwortete er einerseits, dass er derer nicht so viele kenne, und dass ihn dies, andererseits, nicht weiter kümmere. Denn: „Ich möchte hier vor allem Gramsci im Original lesen und die Geschichte der italienischen Arbeiterklasse studieren.“
Heute vor 14 Jahren ist der begnadete Fußballer Sócrates gestorben, von dem meine Lieblingsäußerung aus diesem Sport stammt.
Guinea-Bissau setzt voll auf die Cashewnuss: Sie macht neunzig Prozent der Exporte des westafrikanischen Lands aus.
Kann das gut gehen?
Eine Reportage von @grillmeier.bsky.social
Das #Einhorn wird bleiben. Es hat 4000 Jahre Geschichte hinter sich – vom furchterregenden Biest zur schlüpfrigen Jesusmetapher bis hin zum Symbol der queeren Bewegung.
Von David Eugster
Nicht annähernd so brisant, wie es der @nzz.ch -Feuilletonchef darstellt: Der Zürcher Heimatschutz hat ein Gutachten zu zwei Fassadeninschriften nun doch veröffentlicht.
Die Aufstände, die jüngst Länder von Indonesien bis Madagaskar erfassten, werden medial etwas hilflos «Gen-Z-Proteste» genannt. Dabei gibt es weit aufschlussreichere gemeinsame Bezugspunkte als das jugendliche Alter der Demonstrierenden.
Von @ralbisser.bsky.social
Zwischen Vereinzelung und «Präventivangst»: Stimmen von SRF-Angestellten angesichts der Streichung von 900 Stellen.
Von Sarah Schmalz und @dwild.bsky.social
Jetzt also auch als Barbie: Über Wohlfühl-Antirassismus und die popkulturelle Trivialisierung von Rosa Parks.
Im neuen «wobei»-Magazin lassen Sarah Schmalz und @huzibuzi.bsky.social Sexarbeiter:innen erzählen: von harter Arbeit, von Repression und Freiergewalt, aber auch von Befreiung und Selbstermächtigung, die der Beruf manchen ermöglicht hat.
(1/2)
Zwanzig Jahre lang war Ruth Wysseier WOZ-Kolumnistin.
Jetzt verabschiedet sie sich mit einem Rückblicks-ABC (unsere Verabschiedung von Ruth gibts dann in der nächsten Ausgabe).
Titelseite der WOZ von morgen Donnerstag mit folgenden Titeleien: «Ein wilder Ritt: Die Geschichte des Einhorns»; «Krieg gegen die Ukraine: Diplomatie, ein Gerücht»; «Ist das Wallis noch zu retten?».
Hier kommt die neue WOZ!
(diese Woche mit «wobei» zu Sexarbeit)
Das serbische Nationaltheater ist geschlossen, ein Belgrader Theaterfestival erlebt «offene Zensur», weil es Milo Rau einladen wollte.
«Es läuft alles nach Plan, die letzten Masken des Vučić-Regimes fallen», sagt Regisseur Miloš Lolić dazu.
Von @bartvola.bsky.social