Erschreckend, dass die Häme über das Wahlergebnis der SPD größer zu sein scheint als das Entsetzen über das Ergebnis der AfD.
Erschreckend, dass die Häme über das Wahlergebnis der SPD größer zu sein scheint als das Entsetzen über das Ergebnis der AfD.
Der Blick geht auch über BaWü hinaus heute in den Süden.
Auch wenn die AfD nun erzählen wird, dass sie zugelegt hat. Bei der Bundestagswahl hatten sie in BaWü gut 20!
Respekt für diesen Endspurt, @gruene.de!
Das wird ein langes Wahljahr.
Echt ein verHagelter Wahlkampf für die CDU in Baden-Württemberg.
ProQuote zählt den Frauenmachtanteil in deutschen Medienredaktionen. Jetzt gibt es nach 9 Jahren keine Förderung mehr vom Frauenministerium dafür
Die Vetternwirtschaft-Affäre hat in der AfD tiefe Gräben gerissen, alte Konflikte sind aufgebrochen. Nun verschiebt sich die Machttektonik bei den Rechtsextremen, es könnte Tino Chrupallas Ende als Parteichef bedeuten. Aber auch Weidel kann sich nicht zurücklehnen.
Ein Blick hinter die Kulissen:
Phoenix bleibt!
Wildwest in Brandenburg
Auf den Punkt
taz-Titel: Unbedarfter Tourist in Krisengebiet gestrandet Titelfoto: Friedrich Merz mit Donald Trump am Dienstag im Weißen Haus
tazeins zu deutschen Reisenden im Ausland epaper.taz.de @taz.de
Bei allem Verständnis für Diplomatie: Muss Merz wirklich lächeln und nicken, während Trump das Atomabkommen der Europäer und von Barack „Hussein“ Obama lächerlich macht und sich mit der Kündigung brüstet?
Was für ein wirres Gestammel von Donald Trump. Und Friedrich Merz lacht dazu aus dem Hintergrund.
Erstaunlich, wieviele in der Iran-Frage nach dem Motto argumentieren: Der Zweck heiligt die Mittel.
Nach Köln Urteil:
Einstufung des BVG von 2025 der AfD als Verdachtsfall weiterhin rechtskräftig!
Das OVG muss nicht entscheiden, ob die AfD im Mai 2024 zu Recht als „gesichert extremistisch“ vom VS eingestuft wurde, sondern ob die #AfD jetzt so eingestuft werden kann.
@taz.de
taz.de/Gerichtsurte...
"Der ein oder andere männliche Bundestagsabgeordnete berichtete am Mittwoch, von seiner Partnerin mehr als irritiert auf das Video angesprochen worden zu sein."
Es ist so unfassbar entlarvend für Hagel & Parteikollegen, dass sie alle erst ihre Ehefrauen brauchen, um das als Problem zu erkennen.
Die AfD bleibt natürlich rechtsextrem, auch wenn der Verfassungsschutz das gerade nicht sagen darf.
Die Medien in den USA sind immer noch mit dem Faktencheck von Donald Trumps Rede zur Lage der Nation beschäftigt.
Mal wieder muss ich heute an Barbara Hendricks denken: „Technologieoffenheit klingt gut, ist aber letztlich nur ein anderes Wort für Entscheidungsschwäche.“
FÜR die AfD waren in ihrer ganzen Geschichte nie mehr als paar tausend auf der Straße.
GEGEN die AfD waren es schon mehrfach mehrere Millionen.
Der Robert-Habeck-Komplex von CDU und CSU ist wirklich besorgniserregend.
Mit Textmarker?
Trump weiß genau, dass seine Wirtschaftspolitik, die auf Zöllen beruht, gescheitert ist. Indem er jetzt panisch um sich schlägt, könnte er die gesamte Weltwirtschaft in den Abgrund reißen.
Die #AfD beschäftigt nicht nur Verwandte auf Staatskosten, sondern auch auffällig viel Personal. In Sachsen-Anhalt hat die Abgeordnete Nadine Koppehel gleich 16 Mitarbeiter, Spitzenkandidat Ulrich 10. Was die alle tun und ob Scheinbeschäftigung auszuschließen ist, lassen sie offen. taz.de/!6156430/
Es lebe der Rechtsstaat!
Irgendwie werden jedes Mal dieselben Namen von Frauen für das Amt des Bundespräsidenten gehandelt. Und am Ende wird es ein Mann.
Text Shot: Die AfD-Europaabgeordnete Anja Arndt erhebt in einem zweiten Brandbrief an die Bundesspitze der Partei schwere Korruptionsvorwürfe gegen den Vorstand des niedersächsischen Landesverbandes. Demnach soll dort ein System etabliert worden sein, nach dem Bundestagsabgeordnete aus Niedersachsen 35 Prozent ihres Mitarbeiterbudgets für Parteiarbeit im landeseigenen AfD-Netzwerk reservieren und damit öffentliche Gelder zweckentfremden sollten. Der Brief liegt RTL/ntv und "Stern" vor, die Beschuldigten bestreiten Arndts Darstellungen. Allein bei 13 Bundestagsabgeordneten gehe es mutmaßlich um bis zu rund 1,455 Millionen Euro pro Jahr, die für Parteiarbeit zweckentfremdet eingesetzt würden, heißt es in dem Schreiben der Abgeordneten.
Die AfD bedient sich am Steuergeld wie Ballermann-Touristen beim Freibier.
Der (von der AfD-Abgeordnete geschätzte) Betrag muss vermutlich mit Faktor X multipliziert werden. Dazu kommen noch die Landtage.
www.n-tv.de/politik/AfD-Ab…
Dieser „Friedensrat“ ist doch nur eine zu groß geratene Pokerrunde, oder?
Laut „Deutschlandmonitor“ sind 31 Prozent der Deutschen für „eine einzige starke Partei, die den Willen des Volkes insgesamt verkörpert“. Haben wir so wenig aus unserer Geschichte gelernt?