und kaufe noch zwei "n" irgendwo - "großen norwegischen"
@kathrinkuehn
Science editor & presenter / Deutschlandfunk / Systemfragen / public audio broadcasting / communication theory meets „reality“ / 1 aus 100 (promoviert, Nichtakademiker-Kind) + schreibt dazu manchmal was / Dancing Wittgenstein
und kaufe noch zwei "n" irgendwo - "großen norwegischen"
Thema Verallgemeinerbarkeit von Befragungsdaten. Das hier ist sehr spannend. Zur Frage des Nonresponse Bias und Incentives. Das Team hat das anhand einer große norwegische Bevölkerungsstudie (Norway in Corona Times (NCT) survey) testen können. academic.oup.com/restud/advan...
„Immer wenn ich Angst hatte, bin ich aktiv geworden.“ Lust 🎧 auf einen inhaltlichen Konter zu so manch anderem? Zwei Frauen und eine Reihe von Wissenschaftlerinnen & Wissenschaftler erzählen, worauf es ankommt, um im Leben nicht den Kopf in den Sand zu stecken.
www.deutschlandfunk.de/veraenderung...
Ida Brunelli, 15, Babysitterin. Bei Arezzo passt sie auf die drei Kinder der Tänzerin Yuzzi auf. Dass sie jüdisch sind, weiß sie nicht. Erst als Yuzzi 1943 herzkrank wird, vertraut sie sich Ida an – und bittet sie auf dem Sterbebett, sich der Waisen anzunehmen. Ida stimmt zu. 1/2
Ja, das fanden wir auch total spannend, dass sich das als so ein Themenfeld rauskristallisierte.
In der Reihe #Systemfragen beschäftigen sich @deutschlandfunk.de.web.brid.gy mit der Frage, wie sich "Veränderungen meistern" lassen. In Folge 3 unter der Überschrift: "Wo ist #Heimat?" Ich durfte auch einige Gedanken beisteuern...
www.deutschlandfunk.de/veraenderung...
dann Geschichten gesucht, und sei es unbewusst, die zu den Ergebnissen, die schon auf dem Tisch liegen „passen“. Das kriegt man dann aber denke ich weniger mit… oder es gibt gar keine Verzahnung von Erlebtem und Forschung. Eine Krux - ist es immer!
Dann sind wir gespannt aufs Feedback! Mit der Story sind wir ja nicht ins Feld gegangen, sondern haben bei zwei Geschichten geschaut, was teilen beide - und dann Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefragt - ist das typisch? Was ist hier wichtig? Bei dem Weg anders herum werden ja oft
Und sage Danke an ein tolles Team - Eva-Maria Götz, Josephine Schulz, Annegret Faber, @paulus-mueller.de und Dörte Hinrichs. Das für die Serie auch etwas gemeistert hat - eine „veränderte“ Zusammenarbeit, agiler und noch mehr Team als sonst. 6/6
Als wir dann die Anfragen an die Wissenschaftlerinnen & Wissenschaftler stellten haben alle sofort gesagt - super, da bin ich auch kurzfristig dabei.
Ich mag das Hören sehr empfehlen. Mir hängt seit der Arbeit mit dem Material so einiges im Kopf und Herzen. Etwa auch die Folge zu: Wo ist Heimat.
Zubaida ist 2018 aus Kabul zum Studium nach Deutschland gekommen. Bei Ludmila kam der neue Staat zu ihr. Sie lebt schon immer in Bautzen/ Sachsen und hat nach der Wende mit damals zwei kleinen Kindern die Selbstständigkeit gewagt. Sie erzählt z.B.: Immer wenn ich Angst hatte, bin ich aktiv geworden.
Also nicht - wir als Journalisten legen fest, was hier wichtig ist, sondern die, um die es geht. Unser Zeitplan war knapp - Idee vor Weihnachten, „Launch“ aller vier Folgen jetzt. Die zwei Frauen - Ludmila aus Bautzen und Zubaida aus Berlin haben uns im Januar von ihren Weg erzählt. 3/
Und was uns wichtig war: wir sind dabei ein wenig anders vorgegangen. Zuerst haben uns Ludmila und Zubaida ihre Geschichten erzählt. Über die Punkte, die bei ihnen sehr wichtig waren, haben wir dann mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gesprochen, die genau zu den Themen arbeiten. 2/
Wie wäre es mit etwas, das auf das schaut, was möglich ist? Was Menschen schaffen können? Wir dachten - solche Geschichten brauchen wir mehr. In dieser Serie erzählen wir zwei davon, plus Menschen aus der Wissenschaft, wie das gelingt: Veränderungen meistern
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Müll auf der Straße, im Park, neben der Tonne: Warum triggert das manche so sehr & andere offenbar gar nicht? Eine top Systemfrage, die uns unsere Hörerin Christine Baisch da geliefert hat. Denn beim Müll da geht es immer auch um den Zustand von Gemeinschaften
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Seit der Nacht/dem frühen Morgen melden mehrere Nachrichtenagenturen, was Kanzler Merz im Podcast "Machtwechsel" gesagt hat... in den Zeitungen/Radios/TV wird das übernommen. Nur: wenn ein Leser/eine Hörerin das selbst anhören möchte, wird er/sie feststellen: das Interview ist noch nicht online. 1/x
Hier der Link zu der Studie aus GB. Eine Bündelung des Ganzen zum 🎧 siehe Link in 1/ aus den Informationen am Morgen im Dlf vergangenen Freitag. academic.oup.com/ntr/advance-... 6/6
Menschen bestimmte Dinge besser schaffen. In diesem Fall: rauchfrei, das Anliegen unterstützend. Denn das hier hat mir Prof. Dr. Daniel Kotz / Uniklinik Düsseldorf gesagt: Menschen mit sozio-ökonomischer Benachteiligung wollen nicht seltener aufhören zu rauchen, sie haben es einfach schwerer. 5/6
besorgten Nichtrauchern in Familie / Freundeskreis). Womöglich bieten die Läden in meinem Umfeld auch viel mehr Zigaretten etc an. Soziale Signale sind eine wichtige Sache. Bei der Frage, was tun, kommt man dann bei der Verhältnisprävention an - es geht darum, wie Umgebungen sein sollten, damit 4/6
Es geht um soziale Signale. Wenn um einen herum mehr Menschen rauchen (weil an Orten mit weniger Einkommen, Bildung statistisch mehr Menschen rauchen), komme ich nicht nur immer wieder in Kontakt mit dem, was ich nicht mehr will, sondern habe im Zweifel auch weniger Unterstützung (z.b. von um mich
Einfluss. Lebe ich in einer eigenen Wohnung, Haus, oder zur Miete oder in einer Sozialwohnung? Bei letzterem schafften es die Menschen im Schnitt schlechter, aufzuhören. Warum? Das geben diese Daten selbst nicht her, aber Wissen aus Public Health / Medizin-Soziologie liefert einen Ansatz. 2/6
Rauchen ist eine Sucht. Aufhören ist schwer, für manche ganz besonders. Für wen? Auch hier spielt die Sozio-Ökonomik eine Rolle. Menschen, die benachteiligt sind, rauchen ohnehin öfter. Eine britische Studie zeigt: Vor allem die Wohnsituation hat offenbar www.deutschlandfunk.de/rauchen-wer-... 1/6
„When people are afraid to seek medical attention for themselves or their families, it threatens their health, impedes the ability of physicians to render care, and ultimately undermines basic trust in our health care institutions.“ jamanetwork.com/journals/jam...
When you are working out and casually listening to one of your favourit podcast (by @kathrinkuehn.bsky.social), and @mclem.org turns up. ☺️ I suppose only German listeners will understand it because of the language, but it is worth a listen. #EconSky
www.deutschlandfunk.de/verzerrter-b...
Hier der Link zur Folge, Teamwork mit @againstphony.bsky.social
| Systemfragen | Fakten und Meinungen – Darum sind wir Menschen nicht objektiv
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Heute in den Dlf-Systemfragen - der Fall Borjas. Aufgehängt an der Frage: Verzerrter Blick. Der Confirmation Bias. Warum wir so viel drüber wissen und alles uns Menschen trotzdem so schwer fällt. 20.10h im Dlf und in etwas längerer Version dann auch online im Podcast. doi.org/10.1126/scia...
Five years after the rollout of Covid-19 vaccines started, it seems the mystery of why the Astra-Zeneca and J&J vaccines led to a rare but deadly side effect of unusual blood clots and bleeding has finally been solved.
It's a fascinating case of molecular mimicry that may help make vaccine safer.🧪
Mich beschleicht da so ein Gedanke - das mit Social Media, das läuft ein Stück weit ähnlich wie in der Pandemie mit den Maßnahmen. Es geht (die Diskussion der Erwachsenen) viel um Kinder und Jugendliche - viel weniger darum, was den bei den Erwachsenen mal so gut wäre. Tja, Same procedure as…
“Scientists should stop trying to be neutral and instead embrace their values,”says a group of top climate scientists, including @katharinehayhoe.com. The neutrality myth is harming the reputation of science right when we need it most.” #ClimateCrisis
Science isn’t neutral. It’s science.
Danke!!!