Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund
www.openpetition.de/petition/onl...
Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund
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Tödlicher Brandanschlag in Lübeck
Mord verjährt nicht
Am 18. Januar 1996 starben bei einem Anschlag auf eine Asylunterkunft in Lübeck zehn Menschen. Dafür verurteilt wurde bis heute niemand.
taz.de/Toedlicher-B...
Letzter NSU-Prozess in Dresden
„Dann sag die Wahrheit!“
Beate Zschäpe zeigt vor Gericht Erinnerungslücken zum NSU-Terror und beteuert Mitleid mit den Mordopfern. Die Angehörigen reagieren emotional.
taz.de/Letzter-NSU-...
Statements von Gamze Kubaşık, Yvonne und Michalina Boulgarides, Semiya Şimşek vor der Aussage von Beate Zschäpe im 2. NSU-Prozess
www.nsu-watch.info/2025/12/stat...
In Dresden läuft der Prozess gegen die mutmaßliche Helferin der rechstextremen Terrorgruppe NSU, Susann Eminger. Wo haben Verfassungsschutz und andere Behörden bei den Ermittlungen versagt und was hat sich seit dem großen NSU-Prozess 2017 getan?
www.mdr.de/nachrichten/...
In Dortmund ist eine Gedenktafel zur Erinnerung an das NSU-Opfer Mehmet Kubaşık eingeweiht worden. Der Familienvater war im April 2006 von Terroristen des rechtsextremen Netzwerks NSU in seinem Kiosk erschossen worden.
www1.wdr.de/nachrichten/...
Hörtipp:
„Unser Schmerz ist unsere Kraft“ Kubasik, Simsek und Werner im Gespräch
www.deutschlandfunk.de/unser-schmer...
6. Jahrestag des Halle-Anschlags
„Deutschland hat uns im Stich gelassen“
Unsere Autorin überlebte vor sechs Jahren den rechten Terroranschlag in Halle. Die deutschen Behörden nähmen sie und andere Betroffene nicht ernst.
taz.de/6-Jahrestag-...
Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık: Unser Schmerz ist unsere Kraft
Ihre Väter wurden von den Rechtsterroristen des NSU ermordet.
Jetzt erzählen sie ihre Geschichte – von Trauer, Demütigung, Verdächtigungen und Freundschaft.
www.deutschlandfunk.de/gamze-kubas-...
Wichtige Petition, jede Stimme zählt!
weact.campact.de/petitions/sc...
Angehörige von Opfern von Polizeigewalt protestieren für Gerechtigkeit.
Dramé: „Wir wollen Gerechtigkeit, um eine Zukunft für die Familie Dramé zu erreichen“
www.nordstadtblogger.de/drame-wir-wo...
die Betroffenen anzuerkennen. Davon ist bei Beate Zschäpe bis heute nichts zu sehen.
Die Aufnahme in ein solches Programm darf nicht dazu führen, dass Täter*innen sich dem Urteil und der Verantwortung entziehen können. Die Angehörigen der Opfer verdienen Gerechtigkeit, keine taktischen Spielchen.
mit ihrer Schuld erlebt. Nicht einmal ein Blick, kein Wort, keine Entschuldigung, nichts.
Ein Ausstieg bedeutet mehr, als lediglich an einem Programm teilzunehmen. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, sich dem eigenen Handeln zu stellen, sich glaubhaft von der Ideologie zu distanzieren und
Meine Mutter und ich gehörten zu den wenigen Angehörigen der Opferfamilien, die den gesamten Prozess vor dem Oberlandesgericht München über fast fünf Jahre hinweg begleitet haben. In all dieser Zeit habe ich von Beate Zschäpe weder Reue gespürt noch irgendeine Form von ehrlicher Auseinandersetzung
Beate Zschäpe hatte über Jahre hinweg während ihrer Haft weiterhin Kontakt zur rechten Szene. Für mich ist das ein klares Zeichen, dass keine glaubhafte Abkehr von der Ideologie stattgefunden hat. Wer ernsthaft aussteigen möchte, bricht mit diesem Umfeld, das hat sie nicht getan.
Diese Entwicklung empfinde ich als nichts anderes als ein taktisches Manöver. Es wirkt auf mich wie ein gezielter Versuch, das Aussteigerprogramm zu missbrauchen, mit dem alleinigen Ziel, sich eine vorzeitige Haftentlassung zu erschleichen.
Statement von Gamze Kubaşık
Als Tochter von Mehmet Kubasik, der am 4. April 2006 vom sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurde, habe ich die Nachricht, dass Beate Zschäpe nun an einem Aussteigerprogramm für Neonazis teilnimmt, mit großer Bestürzung aufgenommen.
Prozess zu rassistischem Brandanschlag:
„Egal, wie sehr wir kämpfen“
Ein Deutscher zündet 2024 in NRW ein von Migrant*innen bewohntes Haus an. Vier Menschen sterben, 21 werden verletzt. Die Ermittlungen sind fragwürdig.
taz.de/Prozess-zu-r...
Gedenkfeier am OEZ:
„Es war kein Amoklauf – es war rechter Terror“
www.sueddeutsche.de/muenchen/mue...
Rassistisches Motiv vermutet:
Knapp zwei Wochen nach dem Mord an einer 26-jährigen Algerierin durch ihren deutschen Nachbarn, suchen Ermittler*innen weiter nach einem Motiv.
taz.de/Femizid-bei-...
Vor 20 Jahren wurde Theodorus Boulgarides vom NSU ermordet. 15.6.2025 Gedenkveranstaltung der Familie und der Stadt München. Ab 12 Uhr auf dem Stachus, München
Am 15. Juni jährt sich der NSU-Mord an Theodoros Boulgarides 2005 in München zum 20. Mal.
Zum ersten Mal wird es ein größeres öffentliches Gedenken geben. Die Familie Boulgarides lädt gemeinsam mit der Stadt München dazu ein: Am 15. Juni 2025, ab 12 Uhr auf dem Stachus.
NSU-Dokumentationszentrum in Chemnitz
Zwischen 2000 und 2007 ermordete der NSU insgesamt zehn Menschen. Zum Gedenken an die Opfer und ihre Familien wird heute in Chemnitz ein Dokumentationszentrum eröffnet.
www.zdf.de/nachrichten/...
NSU-Dokumentationszentrum in Chemnitz – Der schwierige Weg dorthin
www.deutschlandfunk.de/nsu-dokument...
Mehmet-Kubaşık-Kinderfest
Beim Mehmet-Kubaşık-Kinderfest wird Samstag erneut das Leben in der Nordstadt gefeiert.
www.nordstadtblogger.de/beim-mehmet-...
Tödlicher Polizeieinsatz in Oldenburg
Drei Schüsse von hinten
Ein 21-jähriger Schwarzer wurde in der Nacht zum Sonntag erschossen. Nach der Obduktion sieht auch die Innenministerin „schwerwiegende Fragen“.
taz.de/Toedlicher-P...
„Erinnern heißt Kämpfen“: Demonstration gedachte Mehmet Kubaşık an seinem 19. Todestag
www.nordstadtblogger.de/erinnern-hei...
In Erinnerung an Mehmet Kubaşık, der am 4. April 2006 vom rechtsterroristischen NSU in Dortmund ermordet wurde. Das Bündnis erinnert gemeinsam mit der Familie Kubaşık an Mehmet. Das Gedenken heute startet um 17 Uhr in der Mallinckrodtstraße 190 in Dortmund.
Das Bündnis „Tag der Solidarität – Kein Schlussstrich“ lädt ein.
NSU-Morde: „Erinnern heißt Kämpfen – Rassistische Gewalt und unsere Solidarität“
www.nordstadtblogger.de/gedenken-an-...
Sharepic mit einer Aufnahme des Abgangs zur U-Bahn Haltestelle Kampstr., dessen Rolltor geschlossen ist. Dazu der Text: "Pressemitteilung: Antifaschistische Gruppen rufen am 20. Todestag von Thomas Schulz zur Gedenkdemonstration in Dortmund auf. Freitag, 19 Uhr: Kundgebung U-Kampstraße Samstag, 14 Uhr: Demo U-Kampstraße Samstag, 18 Uhr: Gedenkkonzert, Nordpol dortmund.noblogs.org | #do2903
Antifaschistische Gruppen rufen am 20. Todestag von Thomas Schulz zur Gedenkdemonstration in Dortmund auf - Unsere Pressemitteilung zu den Aktionen morgen und übermorgen #NoNazisDO #do2803 #do2903
dortmund.noblogs.org/post/2025/03...
Im vergangenen Jahr tötete ein 39-Jähriger eine vierköpfige Familie bei einem Brandanschlag in Solingen. Laut Ermittler*innen sei die Tat unpolitisch. Doch der Täter besaß rechtsextremes NS-Propaganda-Material und zündelte am selben Haus bereits am 9.11.2022.
www.belltower.news/solingen-toe...