Workshop Pause
alle bearbeiten erstmal ihre Mails anstatt Pause zu machen
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ULB Seiteneingang Detail
Seit dem 1. Januar 2026 ist das Werk von Thomas Mann gemeinfrei und unterliegt keinem Urheberrechtsschutz mehr. Der Grund: Der Todestag des Schriftstellers jährt sich zum 70. Mal.
Die ULB stellt seit Anfang des Jahres sämtliche Schriften von Mann bereit und macht sie der Allgemeinheit zugänglich.1/3
Im oberen Bereich ist ein Gebäude mit großen Fenstern und einem Zaun davor zu sehen. Darunter befindet sich eine Infografik mit schwarzem Text auf weißem Hintergrund. Die Überschrift lautet: 'WiMi Ausstellungsprojekt Zwangsarbeiter Berliner Jüdinnen und Juden'. Es folgen zwei Abschnitte mit den Titeln 'AUFGABEN:' und 'QUALIFIKATIONEN:', die jeweils mehrere Stichpunkte enthalten. Am unteren Rand steht ein Link.
Wir planen eine neue #Ausstellung zur #Zwangsarbeit Berliner #Jüdinnen und #Juden und haben dafür eine Stelle ausgeschrieben, 12 Monate, 50%, TV-L 13.
Alle Infos und Bewerbung unter:https://j0b.de/zabj
#Museumjobs
Von der Mitgliederversammlung des Deutschen Verbands für Kunstgeschichte geträumt. Not in a good way.
CFP: Künstlerinnen in Ostdeutschland 1949–heute (Quedlinburg, 12-13 Nov 26)
https://arthist.net/archive/51855
Unique Forms of Continuity in Space, by Umberto Boccioni, 1913, (cast 1931 or 1934), 📸 by Wang Zhao
Jetzt auf der Zugfahrt nach München alles an Arbeit nachholen, was ich den Rest der Woche nicht geschafft habe wegen diverser Meetings, aber eigentlich ganz dringend ein Nickerchen brauchen
Wichtiger Appell zur Öffnung der Unternehmensarchive. Die Überführung der Privatarchive in staatliche Institutionen allein reicht nicht aus, wenn Gatekeeping fortgeführt wird. Die Deutsche Orient-Gesellschaft bestimmt etwa nach wie vor, wer Zugang zum DOG-Archiv im Zentralarchiv der SMB haben darf.
Bahr: Ich stelle in Gesprächen mit Promovierenden fest, dass viele von ihnen nicht mehr in dem Maße zu Selbstausbeutung bereit sind, wie es üblich war, als ich mit meiner Promotion anfing. Offenbar arbeiten mehr Promovierende als früher wirklich nur so lange, wie es ihr Arbeitsvertrag vorsieht, statt etwa nahezu in Vollzeit, obwohl sie nur einen Teilzeitvertrag haben. Und wenn die Förderung für eine Promotion ausläuft, fordern Betroffene offenbar vehementer einen direkten Anschlussvertrag, statt es zu akzeptieren, vorübergehend von Arbeitslosengeld zu leben.
Eine der großen Errungenschaften, die sich alle drei #IchBinHanna Gründer*innen auf die Fahne schreiben können. Wenn man keine Vorbilder hat, läuft man schnell Gefahr, sich insb. anfangs von den Erzählungen rund um Überstunden und Wochenendarbeit einnehmen zu lassen. Das ist jetzt anders.
Danke!
Bei uns aufm Server kam auch die Umfrage, ob man eine Alternative suchen wolle, aber ich hatte nicht so recht gerallt was der Anlass war. Bin noch sehr neu im Game
Kannst du den Tee ausschütten bitte? 🥲
Wie streikt man eigentlich als Selbständige? Oder im Homeoffice? Und eine Frage an alle Frauen, die im Sport aktiv sind: Streikt ihr? Zum Beispiel mit eurem Verein, in eurem Verband? Auf dem Platz? Beim Kinder hin und her fahren?
Würde mich interessieren. Gerne auch per PN!
Meine Posts blöderweise auch alle erstellt ohne den Artikel gelesen zu haben.
Stimme dir da auf jeden Fall zu und ich hinterfrage keinesfalls die bisherige Forschung. Irgendwo hab ich gerade einen Knick im Denken, weil ich das „was wäre WENN“ noch nicht abschalten kann
Aber in ner Thesis wäre das auch nur eine „until proven otherwise“ Fußnote
Ich versteh das total und finds auch gut, dass du sie und die Forschung über sie dahingehend auch verteidigst. Das ist bei mir nur mittlerweile ein Reflex vorsichtig zu formulieren, weil ich so viele Fälle mitbekommen habe, bei denen iiirgendwann neues Material auftauchte, wo auch immer.
Ich glaub, das mach ich auch. Sind vom Gleiten übers Papier für mich bisher die besten Stifte
Hätt ich jetzt nicht als falsch empfunden. Ehrlich gesagt wurde ich in meinen bisherigen Recherchearbeiten öfters korrigiert, sodass ich persönlich solche superlativen Formulierungen vermeide. Weil ich eben nie ausschließen kann, ob nicht doch etwas oder jemand unentdeckt bleibt
Der Satz "Mein Opa wurde im KZ vergast, meine Tochter in Hanau erschossen" von Filip Goman, dem Vater von Mercedes Kierpacz, bringt die Kontinuität deutscher Täterschaft auf den Punkt.
Hätte dieses Land IRGENDWAS aus seiner Vergangenheit gelernt, wäre Hanau nicht passiert.
Jedes Mal, wenn mich zu sehr die Wissenschaftseuphorie packt, schau ich hier rein, um mich wieder zu erden
Leftarthistories ist auf Bluesky!
Mit unserer offenen Publikationsplatform möchten wir aus Perspektive einer linken und antifaschistischen Kunstgeschichte analysieren, wie die Neue Rechte Kunst und Kultur für sich beansprucht.
Mehr Infos und alle bisherigen Artikel gibt es auf unserer Website!
Auch für Nicht-Mitglieder. Es sind alle willkommen, die Lust haben!
Instagrampost der AG Erste Generation Kunstgeschichte: AG ERSTE GENERATION KUNSTGESCHICHTE MEETS... AG KUNSTHISTORIKERINNEN VOR 1970: WEGE -METHODEN-KRITIKEN 24. Februar 12:00 (Zoom) Mit Henrike Haug, Lee Chichester, Thomas Helbig und Monja Droßmann »Frau und Wissenschaftlerin zu sein, ist weder für die Gesellschaft noch für die betroffenen Individuen eine Selbstverständlichkeit, sondern bedeutet wohl einen Balanceakt, in dem vielschichtige Ambivalenzen zum Ausdruck kommen.« Am Beispiel von Henrike Haugs Text Zur Un/Möglichkeit des GelehrtInnenbildes sprechen wir über die Arbeit der AG Kunsthistorikerinnen und ihre Schnittmengen mit antiklassistischen Themen. Inwiefern führen historisch bedingte, geschlechtsspezifische Lebenserfahrungen und Bildungswege, sowie die Besetzung von Nischen, Auslandsaufenthalte, aber auch die Erfahrung des Exils zur methodischen wie materiellen Erschließung neuer Fragestellungen und Gegenstandsbereiche? Die Lektüre ist keine Teilnahmevoraussetzung. Kontakt: erste-generation@ulmer-verein.de
AG Erste Generation Kunstgeschichte meets AGs des Ulmer Vereins
Diesen Monat mit
AG KUNSTHISTORIKERINNEN VOR
1970: WEGE -METHODEN-KRITIKEN
24. Februar 12:00 Uhr (Zoom)
Mit Henrike Haug, Lee Chichester, Thomas Helbig und Monja Droßmann
Vor 55 Jahren wurde übrigens die Bezeichnung "Fräulein" in offiziellen Schreiben abgeschafft. Damals ging spektakulär das Abendland unter, aber wir haben uns ja zum Glück wieder berappelt.
Es gibt immer noch keinen TVStud und ich bin sauer für 5.
📣 ABSCHLUSS in der Länder-Tarifrunde 2026 ✅ 5,8 % mehr Gehalt für 2,6 Mio Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder
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+++ABSCHLUSS+++
✅ 5,8 % mehr Gehalt
2,8 % + mind. 100 € ab April 2026,
2,0 % ab März 2027,
1,0 % ab Januar 2028.
🚫 Student*innen: Kein Tarifvertrag
Immerhin:
15,20 € ab Sommersemester 2026
15,90 € ab Sommersemester 2027
#Tarifrunde2026 #ProfisbrauchenMEHR #BildungIstZukunft
Ich finde, wir müssen ehrlich anerkennen, dass die Finanzierung einer Promotion aktuell unsicherer ist denn je. Um Stipendien bewerben sich Tausende, hier lernen wir zum ersten Mal, was akademisches Glücksspiel bedeutet. Bei den wenigen WiMi-Stellen müssen wir es aber versuchen. 5/
Wenn ich mit Promovierenden über die aktuelle Lage spreche, höre ich durchweg Frust und Enttäuschung. Die Frage "lohnt sich das alles überhaupt?" wird mittlerweile klar gestellt - dahinter keine fachlichen, sondern systemische Zweifel. Für viele ist das Ende der Promotionsphase die Deadline. 6/
Tarifrunde öffentlicher Dienst der Länder: Wir haben ein Ergebnis! Mehr Details gibt es in der Pressemitteilung: www.verdi.de/presse/press...
Hat hier jemand zufällig Zugriff auf WAZ Artikel?
Weder ULB, noch Stadtbib, weder pressreader noch bibbot helfen mir gerade. Archive ph fällt aus Gründen raus.
Hab mich heut mal von Italienforschenden inspirieren lassen, denen man ihr Forschungsfeld immer ansieht, und habe mir ne Dauerwelle machen lassen. Passend zum Leo-Blazer sollte die Sache nun klar sein