Die Isar entlang, gegen den Mainstream - das 26. Landshuter Kurzfilmfestival hat begonnen...
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Die Isar entlang, gegen den Mainstream - das 26. Landshuter Kurzfilmfestival hat begonnen...
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Streit gibt es überall. Wir müssen ihn anerkennen und führen. Gute Filme gibt es auch viele. Gerade vielleicht zu viele auf einmal – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 381. Folge
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Streit gibt es überall. Wir müssen ihn anerkennen und führen. Gute Filme gibt es auch viele. Gerade vielleicht zu viele auf einmal – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 381. Folge
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Bei den Césars wurde Richard Linklater für seine liebevolle Hommage als erster amerikanischer Regisseur überhaupt mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet. Margret Köhler erinnert sich an ihr eigenes Treffen mit Godard und Axel Timo Purr hat einen Einwand...
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"The Testament of Ann Lee" von Mona Fastvold wirft einen faszinierenden Blick auf eine historische Dissidentin. Eine Doppelkritik...
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Opus magnum in Rot: Simón Mesa Soto erzählt in *Un poeta' vom Existenzkampf in der Poesie- und Rolltreppen-Stadt Medellín...
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Richard Linklater inszeniert die Entstehung von Godards "Außer Atem" als cinephiles Wimmelbild der frühen 1960er Jahre. Diese leidenschaftliche Liebeserklärung würdigen wir mit einer Doppelkritik...
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VIDEOKRITIK zu GELBE BRIEFE: İlker Çataks mit dem Goldenen Bären 2026 ausgezeichnetes Drama zeichnet sich vor allem durch die Unwucht aus, mit der das Politische hier das Private durchdringt. Stefan Rutz und Axel Timo Purr diskutieren das Für und Wider dieses Ansatzes
Das wird man doch noch sagen dürfen: Sind Kultur- und Meinungsfreiheit in Deutschland gefährdet? Mit einem langen Blick auf die Berlinale-Debatte der letzten Woche – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 380. Folge – von Rüdiger Suchsland
BERLINALE-FINALE: Ein unpolitischer Text über die (un-)politischen Filme der 76. Berlinale
DOPPELKRITIK zu GELBE BRIEFE: Der Berlinale-Gewinnerfilm von İlker Çatak ist ein kluges, nicht immer ganz organisches Drama über Angst, Loyalität und Selbstverrat & Hysterie und Meinungsfreiheit – Kritiken von Axel Timo Purr & Rüdiger Suchsland
Das Monster und die Braut: Maggie Gyllenhaals THE BRIDE! praktiziert die Verweigerung – Kritik von Thomas Willmann
Special zum Internationalen Frauentag: Frauen Leben Freiheit – Das 32. Bimovie findet erstmals im Frühjahr statt. Die Münchner Frauenfilmreihe bekommt um den 8. März herum noch mehr Wucht – ein Blick auf das Programm von Wolfgang Lasinger
Special zum Internationalen Frauentag – Videokritik: Jean-Pierre und Luc Dardennes episodischer Film JEUNES MÈRES über junge Mütter aus prekären Verhältnissen jeder Couleur gewann in Cannes den Drehbuchpreis. Zurecht, finden Roderich Fabian und Axel Timo Purr
Special zum Internationalen Frauentag: Die belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne verknüpfen in ihrem neuen Film JEUNES MÈRES die Geschichten mehrerer minderjähriger Mütter in empathischer Meisterschaft und erzählen versöhnlich von der Wirklichkeit als Utopie – Kritik von Dunja Bialas
Special zum Internationalen Frauentag: Isa Willinger versammelt in ihrem neuen Dokumentarfilm NO MERCY weibliches Filmemachen jenseits des Male Gaze und jenseits des weiblichen Blicks. Eine filmische Dekonstruktion der Gegensätze – Kritik von Dunja Bialas
Special zum Internationalen Frauentag: Kristen Stewart erzählt in ihrem Regiedebüt THE CHRONOLOGY OF WATER mit dem Kopf unter Wasser und übergibt sich einer fluiden Erzählweise – Kritik von Dunja Bialas
Mehr Sachlichkeit, weniger politischer Expressionismus! Berlinale-Chefin Tricia Tuttle vor der Ablösung: Die Berlinale geht an den Geistern zugrunde, die sie selbst gerufen hat – ein Kommentar von Rüdiger Suchsland
Das Festival der Dilettanten: Die Berlinale braucht Empathie und Humanismus und Sensibilität und feine Unterschiede, sie braucht weniger Politik – von Rüdiger Suchsland
Cinema Moralia – Folge 379: Wie können wir bessere oder gute Filme in Deutschland machen? Weitere Gedanken zur Berlinfixierung des deutschen Films und der deutschen Filmdiskurse. Für die Berlinale gilt das aber weiterhin ebenfalls, für die Deutsche Filmakademie aber auch – von Rüdiger Suchsland
Lebenslagen: Es ist das Jahr der runden Jubiläen für das mitteleuropäische Kino: Das Mittel Punkt Europa Filmfest in München geht in die 10. Runde und Andrzej Wajda wäre 100 geworden – von Paula Ruppert
Videokritik zu FATHER MOTHER SISTER BROTHER:
Jim Jarmuschs Gewinner des Goldenen Löwen 2025 ist ein episodischer Reigen über Familienverhältnisse mit wiederkehrenden Mustern und einem Großaufgebot an namhaften Schauspieler:innen.
Spiel, Satz, Sieg, Repeat: Mit einem rasanten Tischtennis- und Gaunerfilm MARTY SUPREME wagt jetzt auch Josh Safdie ein Solo. Die sichere Bank: Timothée Chalamet – Kritik von Christian Schmuck
Das ewige Danebenstehen: Jim Jarmuschs FATHER MOTHER SISTER BROTHER, sein erster Film seit sechs Jahren, zeichnet ein lakonisches Familienportrait in drei Akten
CROCODILE TEARS ist ein Mystery-Thriller aus Indonesien: Ein junger Mann und seine Mutter leben in einer symbiotischen Beziehung in einem Krokodilpark – Kritik von Reinhard Kleber
Das Film-Tripel: Drei beste Filme auf der 76. Berlinale: Retrospektive, Forum Special, Forum – von Timur Özkan
Eisblumen der Hoffnung: Die hervorragende »Perspectives«-Reihe der Berlinale 2026 ergab sich nicht dem Fatalismus – von Thomas Willmann
Kontinuität und Solidarität. Lateinamerikanisches Kino auf der 76. Berlinale – von Wolfgang Lasinger
Das Interview-Format in Filmen der Berlinale: Fragen und Antworten, im Spielfilm, im Dokumentarfilm. Ein Text von Benedikt Guntentaler