Russia’s aggression is being normalised. And don’t pretend sports isn’t political. Of course it is. Keep in mind that countless Russian athletes are members of its armed forces. They’re actual soldiers (!)
Russia’s aggression is being normalised. And don’t pretend sports isn’t political. Of course it is. Keep in mind that countless Russian athletes are members of its armed forces. They’re actual soldiers (!)
Naja, Bittners Punkte über das Great Game und Chinas Rolle sind schon bedenkenswert und in unserem Eurozentrismus oft unterschätzt
Verstehe ich; dann müssen Sie selbst auf Bluesky sehr oft versteifen…
Brüder. 🙂
There is a great history book to be written about the decline of US statesmanship from Bush 41 & Iraq 1 to Bush 43 & Iraq 2 to Trump.
Du hast natürlich recht mit dem Fundament. Aber warum glauben so viele, dass Raubtiere davon beeindruckt sind? Es wird wieder die Zeit kommen für Deeskalation und Friedensschlüsse - aber erst wenn die Raubtiere eingehegt sind. Das Risiko davor Ist, Raubtierfutter zu werden.
„Kooperative Sanktionsmechanismen“? Good luck.
Haha. Nein. Schau Dir einmal an, wieviele „Demos gegen Rechts“ etc diesen Unterschied kennen.
Unfortunately about 75-80% of the world‘s primary energy consumption (not just electricity, ) is fossil-based.
So your operative keywords here „from unstable regions“ is true, but a tall order. To avoid in a very unstable word.
www.penguin.co.uk/books/319141...
3. Soziale Medien ist Diskursverdummer. Man findet Trüffeln (Inhalte wie Menschen) unter viel Müll und Schmutz. Gerne mal persönlich eine Diskussion darüber, wie wir mit den Weltenzerstörern umgehen.
2. Einzelne Posts: die rhetorische Floskel „ist Ihnen das micht zu blöd“ ist mir zu blöd. Bittners Post (die Bulletserie davor) inhaltlich zu diskutieren, anstatt ein Bonmot zum Schluss, wäre ergiebiger
Fair enough. Also:
1. Realitätsverweigerung in Europa: was die Absichten und das tatsächliche Verhalten zB von Russland und Iran betrifft, und wie wir damit umgehen sollten - sehr viel; es reicht der Blick in Talkshows.
Abgesehen davon, dass Bittner ein Zeit-Redakteur ist…
Du machst übrigens denselben Fehler wie viele, „konservativ“, „rechts“ und „rechtsextrem“ irgendwie in einen Topf zu werfen. Unklug.
Das mag sein. Aber „ebnen“ kann das Recht nicht. Da es im Wesentlichen nur schwache oder nicht einsetzbare Sanktionsmechanismen hat (Sicherheitsrat mit Veto des Aggressors etc), kann es den Umgang unter jenen regeln, die sich ihm prinzipiell unterwerfen wollen
Es gibt viel in der aktuellen Debatte um die österreichische und europäische Sicherheit, das mir zu blöd ist. Dies gehört nicht dazu; ich schätze Bittner, und die zugespitzte Formulierung über die europäische Realitätsverweigerung tut dem keinen Abbruch.
Cover of The Lancet:
@thelancet.com
www.thelancet.com/journals/lan...
Durchaus. Die Frage bleibt, wofür man Unpopularität ernten will.
"a pattern since Russia’s February 2022 invasion of Ukraine: persistent rhetoric by Russian leaders and their associates that goes far beyond the ordinary bounds of verbal hostilities towards a wartime enemy, and may constitute evidence of genocidal intent"
www.justsecurity.org/81789/russia...
Tadaaaa! Die neueste Folge „Rohrer bei Budgen“ ist online. Diesmal zu Gast @veitdengler.bsky.social zu einem Jahr Neos in der Regierung.
Der 24. Februar ist ein besonderer Tag:
Seit 4 Jahren verteidigt sich die #Ukraine gegen Russland.
#Estland feiert seine Unabhängigkeit vom russischen Reich 1918.
Und #Finnland ist heute einen Tag länger (39.527 Tage) selbständige, als es unter russischer Herrschaft war (39.526 Tage).
Guter Satz von Stefan Winkler in der @kleinezeitung.at heute:
Wer Europa als Raum der Freiheit, der Demokratie, des Rechts und des Wohlstands bewahren will, muss die Welt illusionslos anerkennen, wie sie ist, und bereit sein, das Erreichte im Ernstfall ohne Zögern zu verteidigen
Dazu empfehlenswert das Buch von Leonhard #Schmeiser: Europa - Das Reich des Lesens.
www.furche.at/wissen/schri...
Die Frage ist umgekehrt zu stellen: Wieso ist Europa gerade in der Verwendung einer toten Sprachen (und in der Auseinandersetzung damit) das geworden, was es wurde, und hat das Ewiggleiche der anderen Reiche durchbrochen hin zu etwas völlig Neuem?
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"Tot" ist eine Sprache, sobald sie durch den Gebrauch nicht mehr verändert werden kann, sondern durch irgendwelche in der Vergangenheit niedergeschriebenen Buchstaben unveränderlich definiert ist. Und das war spätestens seit dem 8. Jahrhundert so.
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Man kann alle Argumente verwenden, aber Vorsicht mit „toter Sprache“.
Latein war schon vor 1300 Jahren tot, als es erst begann, für die Europäer wichtig zu werden.
Wenn Sie genau lesen, werden Sie sehen, dass Schweden und Dänemark 5 Prozentpunkte des BIP weniger Sozialausgaben als Österreich haben. Auf Österreich umgelegt sind das weniger Ausgaben von €30 Milliarden.
Der Ansatz „Immer mehr Ausgaben = immer besseres Sozialsystem“ ist völlig daneben.
Ein absurder Post, da Österreich den größten Sozialstaat der Welt hat, die Staatsquote 57% erreicht hat & das Land seit 6 Jahren ärmer wird.
Dieser Sozialismus ist zum Scheitern verurteilt.
(Und in den meisten menschlichen Betätigungen bedeutet Reform, dass man *mehr* mit *weniger* erreicht.)
Von Regierungen angeordnete Volksbefragungen haben mit direkter Demokratie so viel zu tun wie ... des seligen guten Kaisers Frage an seinen Kammerdiener: "Sag Er mir, was sagt denn das Volk so?"