Große Menschenmenge bei einer Demonstration in einer beleuchteten Stadt bei Nacht. Viele Teilnehmende tragen Fahnen, mit mehren Schildern im Vordergrund unter anderem "Jin Jiyan Azadi". Über dem Bild befindet sich ein schwarzes Textfeld mit dem Text: Wir bleiben Laut, solidarisch mit Kurdistan Biji Kurdistan, Jin, Jiyan, Azadî, Gegen jeden Islamismus. Unten rechts ist das Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.
Wir bleiben laut. Wir bleiben solidarisch. Kommt mit uns auf die Straße!
Biji Kurdistan.
Jin, Jiyan, Azadî.
Gegen jeden Islamismus.
21.01.2026 19:53
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Friedrich Merz und die deutsche Bundesregierung positionieren sich nur gegen Islamismus, wenn es in ihr rassistisches Narrativ passt. Ihr Schweigen ist laut. Auch aus der Opposition kommen nur vereinzelte Wortmeldungen. Ihr Schweigen ist beschämend.
21.01.2026 19:53
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Demonstration bei Nacht mit zahlreichen Fahnen und einem großen Protestschildern im Vordergrund. „Women Life Freedom“. Über dem Bild liegt ein schwarzes Textfeld mit dem längeren Text aus diesem Post über Gewalt, Krieg und Angriffe auf Rojava sowie das Schweigen der Weltgemeinschaft. Unten rechts ist das Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.
Rojava steht für die Revolution der Frauen. Rojava verteidigen bedeutet, den anti-patriarchalen Kampf für Frauenrechte verteidigen. Wir stehen an der Seite der mutigen kurdischen Kämpfer:innen und der politischen Opposition und Zivilgesellschaft in Syrien.
21.01.2026 19:53
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In Kobanê, der Stadt, die einst für den Widerstand der Kurden gegen den IS, stand, werden alle an die Waffen gerufen. Zehntausende Dschihadisten aus aller Welt greifen die Selbstverwaltung an und die Weltgemeinschaft schweigt.
21.01.2026 19:53
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Al-Jolanis Mörderbanden köpfen Kurdinnen in Rojava und stellen diese Videos, wie beim Völkermord 2014 ins Netz - ein Teil ihrer psychologischen Kriegsführung. Parallel werden IS Gefängnisse befreit.
21.01.2026 19:53
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Demonstration bei Nacht mit zahlreichen Fahnen und zwei großen Protestschildern im Vordergrund. Auf dem linken Schild steht: „Jolani ist ein Neubeginn, sondern alte Gewalt!“. Auf dem rechten Schild steht: „Jolani gegen Rojava heißt Krieg gegen die Frauen“. Über dem Bild liegt ein schwarzes Textfeld mit dem Text aus diesem Post über Gewalt, Krieg und Angriffe auf Rojava sowie das Schweigen der Weltgemeinschaft. Unten rechts ist das Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.
Der friedliche „Übergangsprozess“ Al-Jolanis? Gewaltherrschaft mit Demütigung, Folter, Mord und Sklaverei. Erneut müssen Kurd:innen Kobanê gegen den Islamischen Staat verteidigen. Doch diesmal hat die syrische Regierungsarmee weltweite Unterstützung, während die Kurden verraten wurden.
21.01.2026 19:53
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Nun kontrollieren die Truppen weite Teile der Provinzen sowie den Euphratstaudamm und die beiden wirtschaftlichen Zentren der ehemaligen kurdisch-autonomen Region: das Omar-Ölfeld und das Gasfeld Conoco.
21.01.2026 19:53
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Große Menschenmenge bei einer Demonstration in einer beleuchteten Stadt bei Nacht. Viele Teilnehmende tragen Fahnen, im Hintergrund ist ein Schild mit der Aufschrift „Women Life Freedom“ zu sehen. Über dem Bild befindet sich ein schwarzes Textfeld mit Informationen aus diesem Post zu einer militärischen Offensive der syrischen Übergangsregierung im Januar 2026 in Nordostsyrien. Unten rechts ist das Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.
Zwischen dem 13. und 18. Januar 2026 startete die syrische Übergangsregierung, die nun ihre Truppen als offizielle syrische Armee präsentiert, eine massive Offensive im Nordosten des Landes. Betroffen waren die Provinzen Aleppo, Raqqa, Deir ez-Zor und al-Hasaka.
21.01.2026 19:53
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Nachtszene einer Demonstration mit vielen kurdischen Fahnen in Gelb, Rot und Grün. Über dem Bild liegen schwarze Textfelder mit der Aufschrift: „Rojava verteidigen. Solidarität mit Kurdistan – gegen jeden Islamismus“. Darunter steht der Text aus dem Post zu Kriegsverbrechen an Kurden und einer Einladung Al-Jolanis nach Berlin. Unten rechts ist das Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“ zu sehen.
[CN: knappe Gewaltbeschreibungen, Syrien, Kurdistan]
Während der selbsternannte „Präsident“ Al-Jolani in #Syrien und in #Kurdistan Enthauptungen, Massaker und Kriegsverbrechen an den #Kurden begeht, lädt Kanzler Friedrich Merz ihn nach Berlin ein.
21.01.2026 19:53
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Es klingt wie ein hot take aber liegt auf der Hand: Terroranschläge wie in Sydney sind was „globalize the intifada“ meint
14.12.2025 10:09
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Eine weitere violett-rosafarbene Verlaufsgrafik mit Text. Darin wird erklärt, dass wer die Verfolgung und Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja ignoriere, auch zu Hass gegen Jüdinnen*Juden schweigen solle. Die LAG Shalom betont ihre Solidarität und wendet sich gegen Antisemitismus, Rassismus und Antiziganismus. Oben rechts ist ein stilisierter Davidstern, unten links ein stilisiertes Romani-Rad. Unten rechts befindet sich erneut das Logo von „Die Linke – LAG Shalom Berlin“
Wer die Verfolgung und Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja verdrängt, soll auch zu Hass gegen Jüdinnen*Juden schweigen.
Die LAG Shalom steht solidarisch an der Seite der Betroffenen – gegen jeden Antisemitismus, Rassismus und Antiziganismus.
14.11.2025 15:13
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Eine violett-rosafarbene Grafik mit Text, der an die Ermordung von über 500.000 Sintizze und Romnja im Holocaust erinnert und kritisiert, dass Timur Husein trotz dieser historischen Verantwortung Funktionen zur Bekämpfung von Antisemitismus und Diskriminierung in der CDU und einer Enquete-Kommission innehat. Unten rechts steht das Logo „Die Linke – LAG Shalom Berlin“.
Über 500.000 Sinti*zze und Rom*nja wurden im Holocaust ermordet. Sie waren wie Jüdinnen*Juden Opfer des NS-Vernichtungswahns. Vor diesem Hintergrund ist es skandalös, dass Timur Husein in einer Antidiskriminierungs-Kommission sitzt.
14.11.2025 15:11
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Eine violett-rosafarbene Verlaufsgrafik mit einem langen Text. Darin verurteilt die LAG Shalom rassistische und diffamierende Aussagen eines CDU-Abgeordneten über Sinti*zze und Rom*nja und beschreibt deren historische und aktuelle Diskriminierung. Unten rechts befindet sich das Logo von „Die Linke – LAG Shalom Berlin“.
Antiziganismus ist ein Jahrhunderte altes Vorurteil, das Diskriminierung, Entrechtung und Verfolgung begründet hat – und bis heute anhält. Diese Kontinuität zu ignorieren, bedeutet, historische Verantwortung zu leugnen.
14.11.2025 14:25
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Ein lächelnder Mann steht auf einer Straße vor Wohnhäusern und hält in beiden Händen CDU-Wahlflyer. Auf einem Flyer ist sein Porträt zu sehen, auf dem anderen ein Porträt von zwei CDU-Politikerinnen. Über dem Bild steht der Text: „Wider den Hass auf Sinti*zze und Rom*nja im Abgeordnetenhaus!“. Unten rechts befindet sich das Logo von „Die Linke – LAG Shalom Berlin“.
Wider den Hass auf Sinti*zze und Rom*nja im Abgeordnetenhaus!
Die LAG Shalom verurteilt die rassistischen Äußerungen des CDU-Abgeordneten Timur Husein. Seine diffamierenden Aussagen befeuern ein altes Ressentiment, das bis heute zu Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt führt.
14.11.2025 14:24
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Das Foto zeigt die Außenfassade eines Gebäudes mit großen Fenstern. An der oberen Fensterfront hängt ein rosafarbenes Banner mit blauer und roter Schrift. Darauf steht:
„We fight antisemitism – asta does not!“
Daneben sind kleine Symbole zu sehen, darunter ein Davidstern.
Im Vordergrund ist eine Rasenfläche mit Laub zu erkennen, im Hintergrund Bäume ohne Blätter.
Unten rechts befindet sich das Logo der Partei Die Linke mit dem Zusatz „LAG Shalom Berlin“.
…die Perspektive der von Antisemitismus Betroffenen ernst zu nehmen. Die LAG Shalom erklärt sich solidarisch mit den Besetzer*innen und unterstützt ihre politischen Forderungen.
Universitäten müssen offene und sichere Räume für alle Menschen bleiben - auch für
Jüdinnen*Juden!
11.11.2025 14:23
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Ein Raum mit einem weißen Pfeiler, an dem eine bunte, stilisierte Einhornfigur aus Papier hängt. Um den Pfeiler ist eine schwarze Lichterkette gewickelt. Davor steht ein handgemaltes Schild mit der Aufschrift: „UNICORN SAYS: THESE DEMANDS ARE SO FUCKING BASIC“ in schwarzen Buchstaben auf gelbem Hintergrund mit kleinen rosa Herzen. Daneben steht ein Flyer mit einer goldenen Menora und dem Text: „Besetzung gegen Antisemitismus! Wir stehen gemeinsam…“. Unten rechts im Bild ist ein Logo mit dem Schriftzug „Die Linke LAG Shalom Berlin“ auf einem rosa-blauen Farbverlauf-Hintergrund.
Dass sich Jüdinnen*Juden an deutschen Hochschulen nur noch um den Preis eines antizionistischen Bekenntniszwangs wenigstens teilweise sicher fühlen können, ist Ausdruck eines hochschulpolitischen Scheiterns und des institutionalisierten Unwillens, …
11.11.2025 14:23
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Das Foto zeigt einen Raum mit einer großen Fahne, die an einem Fenster hängt. Die Fahne ist schwarz und blau gestaltet. Darauf steht in großen weißen Buchstaben:
„Kein Frieden mit Antisemit*innen“.
Rechts auf der Fahne befindet sich ein rundes Symbol in Weiß und Blau.
Im oberen Teil des Bildes ist ein pink-lila Balken mit weißer Schrift zu sehen. Darin steht:
„Das ist unser Haus! Solidarität mit den Besetzer*innen an der TU Berlin“.
Im unteren Teil befindet sich das Logo der Partei Die Linke mit dem Zusatz „LAG Shalom Berlin“.
Im Raum stehen Stühle und Kartons, die Umgebung wirkt wie ein besetzter Seminarraum oder ein Büro.
Seit dem 10. November halten Studierende das AStA-Plenarium der TU Berlin besetzt, um sich die Räume zurückzuholen, die ihnen seit dem 7.
Oktober 2023 durch eine in diesem Jahrhundert beispiellose Zunahme von antisemitischer Hetze und Gewalt genommen worden sind.
11.11.2025 14:23
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Grafik mit violettem Hintergrund. Oben ein Satz zur Unterstützung im Kampf gegen Antisemitismus. In der Mitte vier Porträtfotos in Kreisen. Darunter ein schwarzer Textkasten mit einer Zeitungsüberschrift über eine mögliche CDU-Fördermittelaffäre. Unten rechts Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.
Grafik mit violettem Hintergrund und langer Textpassage über eine Fördermittelaffäre zu Projekten gegen Antisemitismus in Berlin. Unten rechts Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.
Die Affäre um die Förderrichtlinie „Projekte gegen Antisemitismus und zur Förderung des interreligiösen Dialogs“ ist ein schwerer Schlag für alle zivilgesellschaftlichen Initiativen, die sich in Berlin gegen Antisemitismus einsetzen. Litten sie bisher schon unter häufig unklaren Förderperspektiven und prekären Arbeitsbedingungen, sehen sie sich nun auch noch mit dem Pauschalverdacht konfrontiert, Profiteure einer CDU-Seilschaft zu sein. Insbesondere Fraktionschef Dirk Stettner, Haushaltsexperte Christian Goiny, Ex-Kultursenator Joe Chialo und seine Nachfolgerin Sarah Wedl-Wilson sind nun in der Pflicht, sämtliche Hintergründe offenzulegen und Verantwortung zu übernehmen, um weiteren Schaden abzuwenden.
Grafik mit violettem Hintergrund und langer Textpassage, die eine Untersuchung zur Klärung einer Fördermittelaffäre begrüßt und vor Missbrauch im Kampf gegen Antisemitismus warnt. Unten rechts Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.
Die LAG Shalom begrüßt sowohl die kritische Berichterstattung als auch die geplante Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, um die Zusammenhänge aufzuklären und die verantwortlichen Personen zu identifizieren. Der Kampf gegen Antisemitismus darf niemals dazu missbraucht werden, rechtsstaatliche Strukturen zu umgehen und/oder Fördermittel ohne jegliche inhaltliche Prüfung zu vergeben. Obwohl die Ergebnisse der Ermittlungen noch ausstehen, haben die involvierten Akteure durch ihr fragwürdiges Verhalten bereits jetzt all jenen schwer geschadet, die sich in Berlin unter oft widrigen Bedingungen gegen Antisemitismus einsetzen. Dies ist nicht zu entschuldigen.
Die Affäre um die Förderlinie zu Projekten gegen Antisemitismus beschädigt das Vertrauen in jene, die täglich gegen Antisemitismus kämpfen.
Zivilgesellschaftliche Arbeit ist keine Spielmasse für Parteitaktik.
10.11.2025 10:45
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An die Mitglieder des Parteivorstandes
und die Landesvorsitzenden und -sprecher*innen
Stellungnahme zu den Vorkommnissen auf dem Bundeskongress der linksjugend
Liebe Genossinnen und Genossen des Parteivorstandes,
liebe Landesvorsitzende und -sprecher*innen,
es ist erschreckend, dass wir sagen müssen: Die Ereignisse auf dem Bundeskongress der
Linksjugend ['solid] am vergangenen Wochenende sind schon lange kein Einzelfall mehr und
keine Überraschung. Sie sind Ausdruck einer Entwicklung, vor der wir als Mitglieder dieser
Partei seit über zwei Jahren, aber auch als Bundesarbeitsgemeinschaft Shalom immer
deutlicher gewarnt haben. Immer wieder mussten wir erleben, wie Betroffene und
solidarische Genoss*innen durch Ausgrenzung, persönliche Angriffe und Diffamierungen an
den Rand gedrängt oder zum Austritt bewegt wurden.
Bereits in Bayern und Baden-Württemberg kam es in diesem Jahr zu vergleichbaren
Vorfällen. In Berlin zeigt sich spätestens mit den Anträgen A19 und A20 sowie den offenen
Briefen an Jan und Kerstin, wie autoritäre und antidemokratische Strategien genutzt werden,
um Positionen durchzusetzen und innerparteiliche Debatten zu verhindern.
Die Berichte vom BuKo – von Einschüchterungen, offenen Drohungen und einer Atmosphäre
der Angst – markieren einen neuen Tiefpunkt. Dieser Tiefpunkt muss für unsere Partei ein
Weckruf sein, endlich klare Grenzen zu setzen – und Konseqenzen zu ziehen, wenn
Mitglieder dieser Partei diese überschreiten.
Wir möchten uns daher mit diesem Brief an euch wenden, um unsere Sorge und unsere
Forderungen klar zu formulieren:
1. Klare Distanzierung vom BuKo-Beschluss
Der auf dem BuKo beschlossene Antrag „Nie wieder zu einem Völkermord schweigen“ steht
im Widerspruch zu den Grundwerten unserer Partei: Humanismus, Antifaschismus,
Solidarität und historische Verantwortung.
Der Beschluss zeugt von Geschichtslosigkeit, mangelndem Wissen über den Holocaust, die
Entstehungsgeschichte Israels und die Bedeutung des israelischen Staates für Jüdinnen un…
2. Schutz und Unterstützung für Betroffene
Es muss parteipolitischer Konsens sein, Betroffene von Angriffen und Mobbing nicht allein zu
lassen. Wir fordern, dass die Partei deutlich macht: Persönliche Angriffe, Drohungen und
Einschüchterungsversuche werden nicht geduldet – auch nicht innerhalb der
Jugendorganisation.
Es braucht klare Verfahren zum Schutz und zur Unterstützung von Mitgliedern, die betroffen
sind.
3. Strukturelle Konsequenzen und Bildungsarbeit
Wir schlagen die Einrichtung einer parteiweiten Bildungsinitiative vor, die sich mit folgenden
Themen systematisch auseinandersetzt:
• Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus
• Deutsche und internationale faschistische Bewegungen
• Rolle und Bedeutung des Staates Israel
• Grundlagen des Nahostkonflikts und Perspektiven auf einen gerechten Frieden
• Umgang mit autoritären und antidemokratischen Strukturen in linken Bewegungen
Diese Initiative sollte (verpflichtende) Weiterbildungen für Funktionsträger:innen in Partei
und Jugendverband einschließen.
4. Zukunft des Verhältnisses zur Linksjugend ['solid]
Wir wollen an dieser Stelle ganz offen sein:
Von eurer Seite muss es hier zwingend eine klare Reaktion und Unterstützung geben. Bei
fehlender Kooperationsbereitschaft von Seiten des Jugendverbandes muss auch die
Möglichkeit einer Neubewertung des Verhältnisses zwischen Jugendverband und Partei in
Betracht gezogen werden. Die Partei darf keine Organisation dulden, die autoritäre,
antidemokratische oder antisemitische Projektionen nicht nur zulässt, sondern gar aktiv
befördert.
Wir erwarten von Euch ein deutliches Signal der Solidarität – mit den Betroffenen, mit den
demokratischen und pluralistischen Kräften in der Partei und mit allen, die sich für eine linke
Politik einsetzen, die Verantwortung übernimmt, statt Hass zu legitimieren.
Mit solidarischen Grüßen
LAG Gegen jeden Antisemitismus Niedersachsen
LAG Shalom Rheinland-Pfalz
LAG Shalom Bayern
LAG Shalom Berlin
LAG Shalom Sachsen
LAG Shalom Thüringen
BAG Shalom auf Insta:
"Unsere LAGs in Bayern, Berlin, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen haben gestern Nachmittag eine gemeinsame Stellungnahme in Bezug auf die Geschehnisse beim Bundeskongress der Linksjugend an die Mitglieder des Parteivorstands geschickt."
06.11.2025 13:57
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Ausgerechnet bei der Linken sich nicht gegen Antisemitismus zu engagieren, wäre aus unserer Sicht ein großer gesamtgesellschaftlicher Fehler! Vielen Dank, arbeiten wir alle gemeinsam daran.
27.10.2025 11:32
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Eine Person steht vor einem Fenster bei Sonnenuntergang. Die linke Hand der Person ist erhoben und Zeige- und Mittelfinger zu einem V geformt. Darunter findet sich der Text des Posts, als Bild.
Keine Liebe für Hass
Diskussionsveranstaltung zum Sprechen über Israel und Palästina mit Shay Dashevsky und Dr. Ahmed Albaba
Donnerstag, 30. Oktober 2025, 19 Uhr
Karl-Liebknecht-Haus
Anmeldung mit Nennung eures Bezirksverband per Mail an:
lag.shalom@dielinke.berlin
27.10.2025 09:34
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Ein Bild mit Farbverlauf von einem Erikaviolett zu einem Malveton. Über allem steht «LAG Shalom», was für Landesarbeitsgruppe Shalom (Hallo, Frieden), darunter das Wort Shalom inklusive Diakriten. Anschließend findet sich eine Einladung zu Infos und Mitarbeit in der Arbeitsgruppe. Unten rechts findet sich das Schriftzug-Logo der Partei «Die Linke» und der Text «LAG Shalom Berlin».
Wir sind die LAG Shalom Berlin, eine Gruppe von Menschen, die sich für den Schutz jüdischen Lebens und daher gegen jeden Antisemitismus einsetzen, als Teil einer solidarischen und verantwortungsvollen Linken.
Willst du auch Teil davon werden? Dann tritt uns bei unter dielinke.berlin/zusammenschl...
26.10.2025 21:11
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Selbstverständlich. Packen wir's an! ✨
26.10.2025 18:12
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Vielen Dank für den Hinweis! In diesem Fall sind Post und Bildinhalt identisch, aber wir haben jetzt die Warnung aktiviert, wenn keine Bildbeschreibungen gesetzt sind, und werden in Zukunft mehr darauf achten.
26.10.2025 17:40
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