Es gibt bestimmt Jobs, die Wolfram Weimer gut kann. Kulturpolitiker offenbar nicht. Zeit, dass Merz das einsieht und ihn vor die Tür setzt.
Habe dazu im SZ-Podcast „Auf den Punkt“ gesprochen: www.sueddeutsche.de/kultur/kultu...
Es gibt bestimmt Jobs, die Wolfram Weimer gut kann. Kulturpolitiker offenbar nicht. Zeit, dass Merz das einsieht und ihn vor die Tür setzt.
Habe dazu im SZ-Podcast „Auf den Punkt“ gesprochen: www.sueddeutsche.de/kultur/kultu...
Bitte mir keine neuen Mails schreiben, bevor alle alten beantwortet sind. danke.
Als Wolfram Weimer im Mai 2025 Kulturstaatsminister wurde, waren die Befürchtungen groß. Zu groß, sagten manche. "Lasst ihn doch erstmal ankommen, gebt ihm eine Chance." Zehn Monate später lässt sich sagen: Er hat die schlimmsten Erwartungen nicht erfüllt. Er hat sie übertroffen. Ein Thread. 🧵
Verstehe. Diese jungen BLM Aktiven wurden aber nicht von einer anderen Strömung kritisiert, sondern von etablierten Aktivist*innen dafür zur Sau gemacht, dass sie ohne sie einzubeziehen Demos organisiert haben, weil deren Egos gekränkt waren.
nein. Aber kriege das anderweitig am Rande mit.
Die Kolumne gelesen?
Ja, klar. Hab ich nichts gegen. Wer sagt, dass das ein Problem ist?
Die, die uns am nächsten sind, kritisieren wir am härtesten. Nachvollziehbar, aber der guten Sache nicht dienlich. ... Im Kampf gegen rechts können wir uns das nicht leisten. Also macht einfach und vor allem: Lasst die Leute machen.
- korrekt gesagt @dedesimone.bsky.social
taz.de/Aktivismus-u...
Du machst Politik falsch. Ich bin nicht die Erste, die dir das sagt. Denn du kannst einfach nichts richtig machen. Doch Perfektionismus können wir uns nicht leisten. Macht einfach und vor allem: Lasst die Leute machen.
Meine Kolumne über ständiges Problematisieren @taz.de
taz.de/Aktivismus-u...
#Leipzig Podiumsdiskussion bei der #Buchmesse zum Thema "Meinungsfreiheit, Medienvielfalt und die Zukunft der demokratischen Gesellschaft in Deutschland" u.a. mit Wolfram #Weimer 👀
📌 Do. 19.03 um 19:00 Uhr
Wer geht hin und kann für "a friend" ein paar Fragen stellen?!
"Der BKM hatte drei Buchhandlungen gestrichen: „Schwarze Risse“ in Berlin, „The Golden Shop“ in Bremen und „Rote Straße“ in Göttingen."
Solidarität mit den Buchhandlungen!
Lasst uns dort Bücher kaufen 💰📚
Sticker mit einem roten und einem schwarzen §-Zeichen. Auf dem Rand steht "antifaschistische Jurist*innen"
Für uns steht fest: Die #noAfD ist eine rassistische, sexistische + menschenverachtende Partei. Sie gehört bekämpft, nicht in die Parlamente. Sie gehört in die tiefste Versenkung und nicht mit staatlichem Geld gesponsert und wir setzen uns weiterhin für ein #Parteiverbot ein. #noAfD #AfDVerbotJetzt
Für zwei, bitte
Was glaubt ihr wird Baum des Jahres?
Ich drücke dem Apfelbaum die Daumen. OK. Er ist 100 Jahre jünger, als die Eiche aus Kroatien und 250 als die litauische, aber würde einem Obstbaum echt mal den Titel gönnen.
Das mit dem Pferd war unfair
6 Jahre danach erinnere ich mich in der Kolumne an den Tag nach dem 19. Februar. An Freund*innen und Genoss*innen und die, denen das alles egal war:
taz.de/Hanau-Jahres...
Ferhat Unvar
Said Nesar Hashemi
Hamza Kurtović
Vili Viorel Păun
Mercedes Kierpacz
Kaloyan Velkov
Fatih Saraçoğlu
Sedat Gürbüz
Gökhan Gültekin
Nach dem Zyklon „Harry“ werden immer mehr Leichen an Italiens Küsten angespült. Die Berichterstattung bleibt aus – und mit ihr das öffentliche Interesse.
5 Landesverbände gesichert rechtsextrem, 4 Landesverbände Verdachtsfälle. Ehemalige Jugenorganisatiom gesichert rechtsextrem.
Bundespartei gesichert rechtsextrem.
Es ist noch zu früh, um sich ein Urteil zu bilden.
Und weil sich im Journalismus gezeigt hat, dass mit Rechten reden nur Rechten was bringt, denkt man sich am Theater: Warum eigentlich nicht.
Oder so ähnlich. Ich hab keine Ahnung wie dieser Post zu Ende geht. Mit Sicherheit hat er keine Pointe.
Also nicht nur den Schreibenden, sondern auch den Lesenden
und die Morgensonne scheint
Wenn ich nicht Schreibende bin, bin ich Lesende. Und auch ich denke häufiger "Wenn das nicht missverstanden wird, das könnte uns schaden, das ist ein gefundenes Fressen". Bei anderen und auch als erste Leserin meiner eigenen Kolumne. Spielerische linke Texte zu verlieren, schadet uns aber auch.
Zur Humor-Kolumne: es ist nicht nur so, dass Lesende schneller persönlich getroffen sind, sie sind auch politisch eher alarmiert: Nicht jede Zuspitzung ist ein Strohmann. Nicht jede Flappsigkeit unsachlich. Alles ist ganz dünnes Eis, denn was nicht Präzise ist könnte schaden. Das nimmt Leichtigkeit.
Wir alle hatten die Erfahrung gemacht in irgendwelchen Schulvorstellungen zu sitzen, in denen PoC entweder gar nicht vorkamen oder als Problem. Es hat lange gedauert, die Idee zu verbreiten, dass Theater auch ein Ort für Schwarze Menschen sein kann.
Als ich vor 15 Jahren anfing, Theaterstücke zu machen, die sich besonders an ein Schwarzes Publikum richteten, musste ich jede Zuschauer*in einzeln einladen und überzeugen, dem Theater noch eine Chance zu geben.
In Berlin ist es arschkalt und dann streikt auch noch die BVG. Das ärgert viele, aber der Streik ist wichtig für die Angestellten und ein gutes Leben.
Grafik einer zerstörten Kamera + Text "Angriffe auf Medienschaffende: Besonders gefährdet sind Lokalreporter*innen, vor allem in Ostdeutschland, die über rechtsextreme Versammlungen berichten."
Drei Nahaufnahme-Themen aus 2025:
1. Journalist*innen wurden 2025 immer wieder bedrängt, bespuckt, geschubst oder angegriffen. Besonders gefährdet sind Lokalreporter*innen, vor allem in Ostdeutschland. Viele haben sich zurückgezogen oder berichten noch mit Schutz über rechtsextreme Versammlungen.
Auch diese Kolumne ist sanfter und erklärender geworden. Denn auch ich möchte, dass man mit mir sanfter umgeht. Gleichzeitig hätte ich aber auch viel mehr Lust, hier auf die Kacke zu hauen. Denn ich kann mit so vielem, das gerade passiert, besser umgehen mit einem derben Spruch oder zynischen Witz.
Hass im Netz ist so groß, dass viele sich zurückziehen. Vor allem aber wird das Selbstbewusstsein kleiner. Es ist schwerer, über sich selbst zu lachen, wenn dieses Selbst bedroht ist. Es ist härter, einen Witz zu machen, wenn man weiß, dass den Menschen um einen herum nur noch zum Heulen zumute ist.