Keine Sorge! Die Literataz wird beigelegt. Es wird nächste Woche also eine, naja, normale Ausgabe werden plus Literataz.
Keine Sorge! Die Literataz wird beigelegt. Es wird nächste Woche also eine, naja, normale Ausgabe werden plus Literataz.
Mit der Schriftstellerin Anja Kampmann bin ich über die Reeperbahn gegangen, auf den Spuren ihres historischen Romans "Die Wut ist ein heller Stern", den man gelesen haben sollte, finde ich. (Link im Kommentar.)
„Foucault hatte eine klare Vorstellung davon, dass jede Barbarisierung der Gesellschaft mit Intellektuellenfeindlichkeit einhergeht.“
Cord Riechelmann in der taz @dirkknipphals.bsky.social
taz.de/Michel-Fouca...
Recherchen zum Unternehmen Palantir, die von der Republik und dem Recherchekollektiv WAV gemacht wurden, haben internationales Medienecho ausgelöst. Nun klagt das US-Unternehmen gegen die Republik auf Gegendarstellung. Der Fall liegt beim Zürcher Handelsgericht.
Hier der Link zur Onlinefassung. Ich finde aber tatsächlich das Bild in der Printausgabe vom Tunix-Kongress (auf dem der Legende nach auch die taz gegründet wurde) schöner.
taz.de/Michel-Fouca...
Am 15. Oktober würde Foucault 100. Wir starten heute in der taz eine Artikelreihe dazu: Immer am 15. eines Monats ein Text zu einem Aspekt seines Denkens und Wirkens. Cord Riechelmann macht den Anfang.
Wichtige Stelle!
suhrkamp-verlag-ag.jobs.personio.de/job/2512492?...
In der großen Runde nicht. So nah war ich an der Betreuung des Textes nicht dran. Da aber alles ziemlich hin und her ging, gehe ich davon aus.
Ich bin hier Team Detje, finde die Diskussion aber auch wichtig und spannend. (In der taz hat es auch offene Diskussionen um diesen Text gegeben.)
I wrote this song on Saturday, recorded it yesterday and released it to you today in response to the state terror being visited on the city of Minneapolis. It’s dedicated to the people of Minneapolis, our innocent immigrant neighbors and in memory of Alex Pretti and Renee Good.
Stay free
January 24, 2026 at 18:42 Statement from Michael and Susan Pretti Parents of Alex Jeffrey Pretti "We are heartbroken but also very angry. Alex was a kindhearted soul who cared deeply for his family and friends and also the American veterans whom he cared for as an ICU nurse at the Minneapolis VA hospital. Alex wanted to make a difference in this world. Unfortunately, he will not be with us to see his impact. I do not throw around the 'hero' term lightly. However, his last thought and act was to protect a woman. The sickening lies told about our son by the administration are reprehensible and disgusting. Alex is clearly not holding a gun when attacked by Trump's murdering and cowardly ICE thugs. He had his phone in his right hand and his empty left hand is raised above his head while trying to protect the woman ICE just pushed down, all while being pepper sprayed. Please get the truth out about our son. He was a good man. Thank you.
Alex Pretti should be alive. We mourn him. He spent his life giving to people whether as an ICU nurse for our veterans or for the woman who fell while ICE agents descended on her and him. Don’t let believe the propaganda from the federal government.
Read the Statement from Alex Pretti’s parents.
Wie schön, @dirkknipphals.bsky.social greift in der taz den Text von @robspierre90.bsky.social auf ✨
#TheSadMillennials
Und thus, modernity comes to a close just like it started, with a guy ranting at windmills
"Mit der Abwendung vom Liberalismus vollziehen die rechten Parteien und ihre medialen Vorfeldorganisationen eine Neuausrichtung, die die Maga-Bewegung in den USA längst hinter sich hat."
Super Analyse von @schieritz.bsky.social
www.zeit.de/politik/deut...
....new Souled American album, you say? souledamerican.bandcamp.com/album/sancti...
Ein paar Sätze von mir aus der Wochentaz zu Renee Nicole Good.
taz.de/Erschiessung...
Renee Nicole Good, die beim Versuch ihre Nachbarn vor der Staatsgewalt zu schützen, von einem ihrer Vertreter auf offener Straße exekutiert worden ist, war eine Dichterin & hat mit diesem Gedicht einen renommierten Lyrikpreis gewonnen.
Vielleicht lest Ihr das Ihr zu Ehren.
poets.org/2020-on-lear...
Immerhin Kai Wegner hatte am Samstag Netz.
Leseempfehlung. Ein sorgfältiges Gespräch u.a. über die nichtwestlichen Autor*innen der Erklärung der Menschenrechte von 1948 und warum es Sinn haben kann, auch in dunklen Zeiten das Ideal des moralischen Universalismus hochzuhalten.
www.republik.ch/2025/12/27/i...
Habe in dieser Woche die tolle @taz.de-Serie über #JaneAusten gelesen und nun mal in der Mediathek nachgeschaut, was es dort gerade über sie gibt: Phantastisch!
Die nächsten bzw. die Weihnachtstage werden randvoll "austisch" sein ...
Mini-Porträt von Jane Austen. Text: Glück ist nicht, wenn alles gut läuft und was wir noch von Jane Austen lernen können, in deren Romanen es übrigens keine einzige Unterhaltung nur unter Männern gibt. Eine Würdigung zum 250. Geburtstag
Unser Schwerpunkt am Wochenende: Glück ist nicht, wenn alles gut läuft und was wir noch von Jane Austen lernen können, in deren Romanen es übrigens keine einzige Unterhaltung nur unter Männern gibt. Eine Würdigung zum 250. Geburtstag 👉 taz.de/Schwerpunkt-...
Weihnachtsessen des taz-Kulturredaktion im Da Jia Le. Das Essen ist sehr gut.
"Wir kennen Wolfram Weimer als bescheidenen Mann, der nicht gerne im Rampenlicht steht. Aber wie kann er mit Versen von solcher Sprengkraft hinterm Berg halten? ... Der junge Weimer vollbringt es, uns in nur acht Versen tief in den Abgrund toxischer Männlichkeit blicken zu lassen" Schon sehr lustig.
Steffen Martus hat eine umfangreiche Literaturgeschichte der Gegenwart geschrieben, von 1989 bis heute, Christa Wolf bis New Adult und Kim de l'Horizon. Sie ist sehr gut geworden, finde ich. Meine Besprechung in der aktuellen Wochentaz steht jetzt online.
taz.de/!6126492/
Der Cheesecake gestern war wirklich ausnehmend gut.
Ein KI-generiertes Meme mit drei Personen mit hassverzerrten Gesichtern vor einer Antifa-Flagge und einem Buchregal, dazu ein hetzerischer Text gegen den Verlag.
Auf diesem Meme hat uns gerade eine Partei vom allerrechtesten Rand ultrarealistisch dargestellt.
Wir lachen noch immer.
Zu unserem Verlagsprogramm: www.verbrecherverlag.de
#verbrecherei #verbrecherverlag #30jahreverbrecherei #rechtehetze
Die Kolleg*innen haben den alten Ticker aus Berlin an den Frankfurter taz-Messestand gekarrt. Schön.
Thomas Pynchon macht weiter Thomas-Pynchon-Sachen. Auch im neuen Roman "Schattennummer", den ich gern gelesen habe. Ich, glaube ich, übrigens auch ein guter Einstieg in sein Werk.
taz.de/!6116693/
Frankfurt. Schon auch toll.