Die ZORA in #Halberstadt hat ein Crowdfunding gestartet, denn wir müssen unser in die Jahre gekommenes Außengelände modernisieren. Jeder Euro hilft uns 🫶🏾
Die ZORA in #Halberstadt hat ein Crowdfunding gestartet, denn wir müssen unser in die Jahre gekommenes Außengelände modernisieren. Jeder Euro hilft uns 🫶🏾
WIR ERINNERN AN FRANK BÖTTCHER. #keinVergessen
Frank Böttcher war 17 Jahre alt, als er am frühen Morgen des 8. Februar 1997 in Magdeburg von einem gleichaltrigen Naziskinhead erstochen wurde.
Frank Böttcher wird seit 2009 offiziell als Todesopfer rechter Gewalt anerkannt.
WIR ERINNERN AN MARTIN
GÖRGES. #KeinVergessen
Martin Görges war 46 Jahre alt, als er am 31. Januar vor 22 Jahren in Burg (Jerichower Land) von vier Jugendlichen misshandelt und getötet wurde.
➡️ www.rechte-gewalt-sachsen-anhalt.de/bildungsmate...
Wir suchen eine*n Berater*in für unser Team am Standort Magdeburg. 30 Stunden/Woche. Zum 1. März bzw. nächstmöglichen Zeitpunkt. Vergütung in Anlehnung an TV-L EG 10 (inkl Jahressonderzahlung). Bilder von Sprechblasen, Teetasse, Megafon wie eine Kollage auf orangem Hintergrund.
Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2026 befristet. Eine Weiterbeschäftigung über den 31.12.2026 hinaus wird angestrebt. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf, ggf. Arbeitszeugnisse) bis zum 16. Februar 2026 ausschließlich per E-Mail und als ein PDF-Dokument an: bewerbung@miteinander-ev.de.
#Job: Wir suchen Verstärkung für unsere Anlaufstelle in #Magdeburg!
Bitte verbreitet die Info in eurem Kolleg*innen-/ Bekanntenkreis und euren Communities. Helft uns, eine*n tolle*n Berater*in zu finden! Vielen Dank. 🧡
➡️ Stellenausschreibung: www.mobile-opferberatung.de/stellenaussc...
Zweigeteilte Kachel. Oben das Foto einer Windmühle, rechts davon ein Haus, im Vordergrund ein Feld. Unten vor blauem Hintergrund der Text: Vor 20 Jahren löste der rassistische Angriff auf einen Schüler in Pömmelte bundesweit Entsetzen aus. Die Jugendlichen von damals sind die Eltern von heute. Sie geben ihre Prägung und ihre Werte an ihre Kinder weiter. Von der extrem rechten Jugendkultur der 1990er und 2000er Jahre führt eine Spur zur Normalisierung extrem rechter Einstellungen und ihrer politischen Praxis heute. Um diese Normalisierung zu ergründen, gilt es, das Geschehen vor zwanzig Jahren freizulegen und zu erinnern.
Heute jährt sich der rassistische Angriff auf einen Schüler in Pömmelte bei Schönebeck/Elbe zum zwanzigsten Mal. Der Angriff löste damals überregional Entsetzen aus.
Wir erinnern mit einem Blogbeitrag an den rassistischen Angriff und seine Folgen.
www.miteinander-ev.de/2026/01/09/e...
(3/3) Unsere Anteilnahme und unsere Solidarität gilt den Hinterbliebenen und ihren Unterstützer*innen, die seit dem grausamen Tod Oury Jallohs für Aufklärung und Gerechtigkeit kämpfen! #KeinVergessen
(2/3) Video Teil 2 zum Gedenken an #OuryJalloh.
Auch aufgrund von unabhängigen Gutachten zum Geschehen gilt der Tod Jallohs in der Öffentlichkeit vielfach als Mord. Zudem sprechen zahlreiche Indizien für #Rassismus als Motiv.
#KeinVergessen #SayTheirNames
WIR ERINNERN AN OURY JALLOH.
Am 7. Januar 2005 verbrannte Oury Jalloh, Schwarzer Asylsuchender aus Sierra Leone und Vater eines kleinen Sohnes, nach einer rechtswidrigen Ingewahrsamnahme in einer Zelle des Dessauer Polizeireviers.
Video Teil 2 im Thread - unbedingt anschauen! (1/3)
Wir erinnern an Jörg Danek.
Jörg Danek war 39 Jahre alt, als er am 29. Dezember 1999 unweit des S-Bahnhof Halle-Neustadt tödlich misshandelt wurde.
➡️: www.rechte-gewalt-sachsen-anhalt.de/todesopfer/j...
#KeinVergessen #SayTheirNames
#SachsenAnhalt
#RechteGewalt
Die letzte Folge unseres Heimaten-Podcast ist raus! Mit dem klugen & informierten @lwestheuser.bsky.social unterhalte ich mich darüber, wem Deutschland wirklich gehört. & was ökonomische Ungleichheit mit den Verwerfungen der Gegenwart zu tun hat. Hört doch mal rein!
open.spotify.com/episode/6rCo...
Unser Gedenken ist nicht nur Erinnerung - es ist Verpflichtung. Deshalb gilt heute: Wir stehen nicht nur mit Worten zusammen, sondern mit Taten. Lasst uns als eine offene, vielfältige Gesellschaft dafür sorgen, dass Trauer nicht zu Spaltung, Ausgrenzung und weiterer Gewalt führt, sondern zu Verantwortung: Verantwortung für Schutz, für Menschlichkeit und für ein Miteinander, das jede Form von Menschenverachtung und Instrumentalisierung des Anschlags zurückweist.
Als offene, vielfältige Gesellschaft tragen wir Verantwortung dafür, dass Trauer nicht zu Spaltung, Ausgrenzung oder Gewalt führt, sondern zu Schutz, Menschlichkeit und einem Miteinander, das jede Instrumentalisierung des Anschlags zurückweist. 4/4
Die grauenhafte Tat hat weitreichende körperliche, seelische und emotionale Wunden und eine tiefsitzende Unsicherheit für viele Menschen in Magdeburg hinterlassen. Dazu gehören auch viele migrantisierte Menschen, die von der rassistischen Instrumentalisierung des Anschlags und den darauffolgenden sogenannten Resonanztaten mehrfach betroffen sind - auch angesichts der erneuten Mobilisierungen der extremen Rechten anlässlich des ersten Jahrestags des Anschlags.
Die Tat hat körperliche, seelische und emotionale Wunden und eine tiefsitzende Unsicherheit für viele Menschen in Magdeburg hinterlassen. Dazu gehören auch migrantisierte Menschen, die von der rassistisch. Instrumentalisierung des Anschlags und den Resonanztaten mehrfach betroffen sind. 3/4
Bei dem Anschlag am 20. Dezember 2024 auf den Weihnachtsmarkt, kurz nach 19 Uhr, wurden ein neunjähriger Junge und fünf Frauen im Alter zwischen 45 und 75 Jahren ermordet und mindestens 86 Menschen schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem zur Tatzeit 50-jährigen Angeklagten sechsfachen Mord, 338 Fälle des versuchten Mordes sowie 309 Fälle der gefährlichen Körperverletzung vor. Gegen ihn wird seit 10. November 2025 vor dem Landgericht Magdeburg verhandelt.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem zur Tatzeit 50-jahrigen Angeklagten sechsfachen Mord, 338 Fälle des versuchten Mordes sowie 309 Fälle der gefährlichen Körperverletzung vor. Gegen ihn wird seit 10. November 2025 vor dem Landgericht Magdeburg verhandelt. 2/4
Am ersten Jahrestag des Anschlags denken wir auch an die vielen Ersthelfer*innen sowie die medizinischen und psychologischen Fachkräfte in den Krankenhäusern, die unter extremen Bedingungen und mit großer Menschlichkeit geholfen haben und zum Teil bis heute selbst mit den psychischen Folgen ringen. Ihnen allen gebührt großer Dank.
Wir denken auch an die vielen Ersthelfer*innen sowie die medizinischen & psychologischen Fachkräfte in den Krankenhäusern, die unter extremen Bedingungen und mit großer Menschlichkeit geholfen haben und zum Teil bis heute selbst mit den psychischen Folgen ringen. Ihnen allen
gebührt großer Dank. 1/4
Text: Wir gedenken. Magdeburg 20. Dezember 2024. Bilder: 6 Gedenksteine der Tofesopfer.
Text vor schwarzem Hintergund: Wir erinnern an die sechs Todesopfer, an die Verletzten und an alle, deren Leben durch diesen grausamen Anschlag für immer verändert wurde. Unsere besondere Anteilnahme, unser Respekt und unsere Solidarität gilt den Angehörigen und engem sozialen Umfeld der Getöteten. Bild: Verschiedene Blumen, ein Feuerwehrauto, zwei Kerzen.
Wir gedenken.
Heute vor einem Jahr, am 20.12.2024, wurden bei dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg sechs Menschen ermordet und mindestens 86 Menschen schwer verletzt. Unsere Anteilnahme, unser Respekt & unsere Solidarität gilt den Angehörigen und engem sozialen Umfeld der Getöteten. 🕯️
online Mittwoch, 21.01.2026 18 Uhr Workshop von OFEK Sachsen-Anhalt »Umgang mit Antisemitismus« im Rahmen der Woche »Denken ohne Geländer« der Hochschule Magdeburg-Stendal, des Theaters der Altmark und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt
Am 21. Januar 2026 veranstaltet OFEK Sachsen-Anhalt von 18:00 bis 20:00 Uhr den Online-Workshop „Umgang mit Antisemitismus”.
#OFEKBeratung #Workshop #🧵
Jobs: Wir suchen 2 Mitarbeiter*innen:
- eine*n Berater*in mit Unterstützung Selbstorganisation in Halle (Saale)
- eine*n Referent*in für das Projekt „Standing together" in Magdeburg
Bitte teilt die Info und helft uns, geeignete Personen zu finden! 🧡
🔗 www.mobile-opferberatung.de/stellenaussc...
[Schwarz-weißes Foto einer brennenden Kerze]
Mit Entsetzen und tiefer Bestürzung nehmen wir den antisemitischen Terroranschlag auf die Chanukah-Feier in Bondi Beach bei Sydney zur Kenntnis. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden elf Menschen ermordet und zahlreiche weitere verletzt. Gegen 18:45 Uhr Ortszeit eröffneten zwei mit Gewehren bewaffnete Täter das Feuer auf rund 2.000 Menschen, die sich zum Entzünden der ersten Kerze der Chanukiah am Strand versammelt hatten. Mindestens zehn Besucher:innen der Veranstaltung wurden dabei getötet, darunter Kinder sowie ein Rabbiner. Beim anschließenden Polizeieinsatz kamen zudem ein Polizeibeamter und einer der Täter
ums Leben. Der zweite Täter wurde festgenommen, nachdem ein Zivilist ihn durch mutiges Eingreifen entwaffnen konnte. Am Tatort wurde außerdem ein selbstgebauter Sprengkörper gefunden. Wir trauern um die Ermordeten. Unsere Gedanken sind bei ihren Ange-hörigen sowie bei den Verletzten und Traumatisierten. Die australischen Behörden behandeln den Angriff als Terroranschlag, der gezielt gegen die Veranstaltung »Chanukah by the Sea« gerichtet war. Er steht in einer Reihe mit Dutzenden antisemitischen Anschlägen und Gewalttaten in den vergangenen zwei Jahren, darunter Brandanschläge auf
Synagogen in Melbourne (Dezember 2024 und Juli 2025) sowie auf einen jüdischen Kindergarten in Sydney (Januar 2025). Er folgt auf den Terroranschlag in Manchester an Yom Kippur 2025 ebenso wie auf den antisemitischen Doppelmord in Washington im Mai dieses Jahres. Damit setzt er die Kontinuität eines genozidalen antisemitischen Terrors fort, bei dem jüdische Feiertage und religiöses Leben bereits lange vor dem 7. Oktober 2023 immer wieder gezielt zum Ziel von Anschlägen gemacht wurden. Vor allem aber muss dieser Anschlag im Kontext einer weltweit zunehmend radikalisierten antisemitischen Rhetorik und der fortschreitenden
Unsere Stellungnahme zum heutigen antisemitischen Terroranschlag auf die Chanukah-Feier am #BondiBeach, #Sydney, #Australien. (1/2)
#Terror #Antisemitismus #GegenJedenAntisemitismus #OFEKBeratung #Chanukah
Porträtfoto unter dem Motto "Femizide verhindern!" mit dem Text: „Jeden zweiten Tag wird eine Frau in Deutschland von ihrem (Ex-)Partner getötet. Wo bleibt der Aufschrei, wo der geeinte politische Wille, das zu verhindern? Wir müssen unmissverständlich klarmachen: Wir haben hier ein Problem der inneren Sicherheit.“ Dr. Beate von Miquel, Vorsitzende Deutscher Frauenrat
#Femizide: Morde an Frauen aufgrund ihres Geschlechts.
Täglich werden in 🇩🇪 2–3 Frauen Opfer von versuchten oder vollendeten (möglichen) Femiziden.
Um diese strukturelle Gewalt zu bekämpfen, fragen wir: Was müssen Politik und Gesellschaft tun, um Femizide in 🇩🇪 zu verhindern?
@frauenrat.bsky.social
Am 12.9.2019 wurde in Krefeld ein Haus angezündet, in dem Rumänen wohnten. Zwei von ihnen starben: Ioan und Verginica Frincu. Die Ermittlungen wurde wenig später eingestellt. Nun beantragt die Familie die Wiederaufnahme des Falls - mit Verweis auf zwei rechte Tatverdächtige taz.de/Zwei-tote-Ro...
Habe jetzt echt den ganzen Tag nachgedacht, wie ich euch heute Chanuka Sameach - Happy Chanuka wünschen kann. Mir fällt nichts Inspirierendes, nicht einmal etwas Kämpferisches ein. Nur das: habt ein gutes Fest, was auch immer ihr feiert. Stellt euch vor eure Nachbarn. & passt auf eure Liebsten auf.
Journalist*innen, die über Rechtsextreme berichten, riskieren körperliche Angriffe und Bedrohungen – auch privat. So soll kritische Berichterstattung verhindert werden. Die Luft ist rauer geworden. Polizei und Behörden unterschätzen die Gefahr. Die Pressefreiheit ist jetzt schon eingeschränkt.
Es ist einafch der Wahnsinn, dass wir schon 487 Menschen mit 150 € Weihnachtsbonus beschenken können. Ihr habt unfassbare 73.059 € gespendet. Danke für dieses Vertrauen und diese Solidarität! Bis Mittwoch könnt ihr euch noch anmelden oder spenden:
sanktionsfrei.de/xmas
Noch bis Mittwoch um 12Uhr könnt Ihr mit einem Klick die @opferperspektive.bsky.social unterstützen: Es geht um 5.000€ !
Um die Spende zu erhalten, muss der Verein unter den ersten drei landen I @opferperspektive.bsky.social berät Opfer von Diskriminierung und rechter Gewalt in #Brandenburg.
Das ist der Wahnsinn! 💜💜💜
In #Gießen widersetzen sich Zehntausende der Neugründung der AfD-Jugend und trotzen der massiven Polizeigewalt. 🔥📢
#wirsindmehr
#fcknzs
Auf den Straßen von #Gießen stellen sich derzeit zehntausende Demonstrierende der faschistischen #AfD entgegen. Sie sind einer Konfrontation mit der Polizei ausgesetzt und müssen ihren Kopf hinhalten, weil die Politik versagt. #AfdVerbotJetzt
Grafik mit verschwommenem Drogeriegang im Hintergrund. Oben steht in Pink: ‚Wirtschaftsverband will mit AfD zusammenarbeiten‘. Darunter in Schwarz: ‚So reagieren die Drogerieketten:‘ Links das Rossmann-Logo mit dem Textfeld: ‚Kündigt sofort seine Mitgliedschaft‘ und einem Daumen-hoch-Symbol. Rechts das dm-Logo mit dem Textfeld: ‚Bleibt Mitglied und verteidigt den Verband‘ sowie zwei Daumen-runter-Symbolen. Unten ein pinker Balken mit: ‚Jetzt dm auffordern, sich zur Brandmauer zu bekennen!‘ Rechts unten das Campact-Logo.
Hier bin ich Mensch – hier kauf ich NICHT mehr ein:
Der Geschäftsführer von #dm hat die Mitgliedschaft bei „ #DieFamilienunternehmer “ öffentlich bestätigt und verteidigt die Öffnung des Verbands hin zur AfD.
#mehrSolidarität mit @striegse.bsky.social und allen Politiker*innen demokratischer Parteien, die von Rechtsextremen angegriffen werden, ist dringend notwendig! #KeinEinzelfall
Es sind Vereine, Initiativen und Stiftungen, die Resilienz gegen Rechtsextremismus fördern, Hass und Gewalt dokumentieren, Betroffene unterstützen und Räume für Aufklärung und Zusammenhalt schaffen. Wenn die Zivilgesellschaft verstummt, verliert die Demokratie ihr Rückgrat. 9/x